Lebenszeichen von Luchs Turo

  • Redaktion Naturschutz
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Durch Budgetkürzungen auf Bundesebene drohte dem Projekt „Luchsumsiedlung Nordostschweiz LUNO“ ein vorzeitiger Abbruch. Nun haben sich der Bund und die beteiligten Kantone darauf geeinigt, das Programm auf Sparflamme weiterzuführen.
Der Kuder Turo, der durch seine Streifzüge am Zürichberg und im Seefeld-Quartier in der Stadt Zürich bekannt wurde, lebt seit November 2004 wieder am Tössstock, wo er ausgesetzt wurde. Er ist der einzige von neun Luchsen, die seit 2001 vom Jura und von den Westalpen in die Nordostschweiz umgesiedelt worden waren, der noch mit einem Sender bestückt ist, und auch der erste Luchs im ganzen Alpenraum, der ein GPS-Gerät auf sich trägt. Seit dem letzten Juni wird Turo per Satellit überwacht.

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