Kein Verfahren gegen Groupe E wegen Tierquälerei

  • Redaktion Naturschutz
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Ein Freiburger Untersuchungsrichter hat ein Verfahren wegen Tierquälerei gegen die Elektrizitätsgesellschaft Groupe E eingestellt. Die Fischer verklagten die Elektrizitätsgesellschaft, weil diese während Jahren zuviel Wasser turbinierte. Dies habe immer wieder zu einem grossen Wasserschwall in der Saane geführt. Sobald das Wasser wieder gesunken war, bildeten sich Tümpel, in denen Fische verendeten. Der zuständige Richter anerkannte, dass die heute Groupe E tatsächlich fahrlässig gegen das Tierschutzgesetz verstossen hatte, der entstandene Schaden und das Verschulden wögen jedoch zu wenig schwer für eine Verurteilung. (sb)

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