Hohe fossile Energiepreise könnten die Nahrungsmittelproduktion verdrängen

  • Redaktion Naturschutz
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Steigen die Dieselpreise über 2.30 Franken und die Benzinpreise über 2.70 Franken pro Liter könnte die Produktion von Biodiesel aus Schweizer Raps respektive Bioethanol aus Schweizer Mais flächenmässig relevant werden. Rund 153 000 Hektaren oder 15 Prozent der Ackerfläche würden dann für die Energie- und nicht mehr für die Nahrungsmittelproduktion verwendet. Das zeigt eine im Auftrag des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW) erstellte Studie der ETH Zürich. (sb)

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