Greenpeace sucht Feinstaub-Opfer

  • Redaktion Naturschutz
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Luftverschmutzung verursacht bei vielen Menschen schwere gesundheitliche Schäden und führt sogar zu Todesfällen. Trotzdem werden die seit 1985 geltenden Schadstoff-Grenzwerte nach wie vor regelmässig überschritten. So kann es nicht weitergehen, findet Greenpeace. Und sucht deshalb nach klagewilligen Opfern der Luftverschmutzung.

Jährlich sind 1350 frühzeitige Todesfälle den Feinstaubemissionen aus dem Strassenverkehr zuzuschreiben. Nun will Greenpeace gerichtlich gegen die Behörden vorgehen, welche die seit 20 Jahren geltenden Grenzwerte nicht durchsetzen, während der Verkehr ungehindert weiter wächst. Dazu sucht sie Menschen, die unter den Schadstoffen leiden und sich auf juristischem Weg gesunde Luft verschaffen möchten.

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