Greenpeace-Aktion „Recht auf gute Luft“: Betroffene wollen Behörden einklagen

  • Redaktion Naturschutz
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Neun von der Luftverschmutzung betroffene Personen, verlangen von den Behörden, dass sie ihrer Schutzpflicht nachkommen. Sie sind bereit, basierend auf der Europäischen Menschenrechts-Konvention (EMRK) den Weg bis nach Strassburg zu gehen. Erstmals fordern damit Betroffene ihr Recht auf gute Luft juristisch ein. Die heute an einer Medienkonferenz summarisch vorgestellten Eingaben der Betroffenen stellen den ersten Schritt einer längeren juristischen Kampagne dar, in der sie von Greenpeace unterstützt werden. (sb)

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