8. September 2006 | Gewässerschutz | Von

Wasserwirtschaft gegen die Fischer-Initiative

Der Verband der Schweizerischen Wasserwirtschaft fordert mehr Spielraum bei den Restwassermengen in den Schweizer Flüssen und Bächen. Angesichts der sich abzeichnenden Energieverknappung müssten die Rahmenbedingungen so geändert werden, dass die heimische Wasserkraft optimal genutzt werden könne. Der Verband lehnt deshalb die Renaturierungsinitiative des Fischereiverbandes und der Umweltverbände ab, da sie sich einseitig auf den Gewässerschutz ausrichte, behauptet der Wasserwirtschaftsverband. (sm)

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