Gentechnik: Mehraufwand für die Bauern, Risiken für die Natur

  • Redaktion Naturschutz
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Ein „friedliches“ Nebeneinader von Parzellen mit natürlichen und solchen mit gentechnisch veränderten Pflanzen ist in der Schweiz kaum realisierbar. Denn Pollen machen nicht an der Parzellengrenze Halt, sondern breiten sich je nach Kulturart mehrere Kilometer weit aus. Deshalb wäre die „Koexistenz“ verschiedener Produktionsformen, wie sie das Gentechnikgesetz vorsieht, in der kleinräumig strukturierten Schweizer Landwirtschaft – wenn überhaupt – nur mit einem riesigen Zusatzaufwand der Landwirte zu erreichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) im Auftrag des WWF Schweiz. Vollständige Studie unter:

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FIBL
Medienmitteilung WWF

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