Ferkel müssten nicht kastriert werden

  • Redaktion Naturschutz
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In der neusten Ausgabe der kagfreiland-Mitgliederzeitschrift wird eine Zwischenbilanz über das Projekt «Eber statt Kastraten» gezogen. Es ist das grösste je von kagfreiland durchgeführte Projekt. Die Bilanz ist insgesamt positiv, denn kagfreiland konnte beweisen, dass die Ebermast funktioniert: „Den KonsumentInnen schmeckt das Eberfleisch. 90% der Tiere weisen keinen Ebergeruch auf“, schreibt die Organisation. Aus den 10% als geruchsbelastet taxierten Fleisches könnten hervorragende Trockenprodukte hergestellt werden.

Nun macht kagfreiland Druck auf die Fleischbranche, damit in Zukunft gar keine Ferkel mehr kastriert werden, und dass also schweizweit auf Ebermast umgestiegen wird. (sb)

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