Falkenraubmöwen mit weltweit kleinstem Sender

  • Redaktion Naturschutz
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Nach den Weissstörchen, Rotmilanen, Uhus und Schneeeulen verfolgt das Naturhistorische Museum Freiburg nun eine weitere geheimnisvolle Vogelart. Im Juli 2006 wurden im Hohen Norden zwei Falkenraubmöwen besendert. Eine französisch-schweizerische Expedition begab sich im letzten Sommer in den Nordosten Grönlands, um dort verschiedene Tierarten zu untersuchen. Dabei wurden als Weltpremiere zwei Falkenraubmöwen besendert. Mit Hilfe von bloss 9.5 Gramm schweren und mit Sonnenenergie betriebenen Sendern können die Vögel während mehreren Jahren immer und überall verfolgt werden. Es handelt sich dabei um die weltweit kleinsten Satellitensender.
Die interessanten und überraschenden Zugwege der beiden Vögel können auf den Internetseiten des Naturhistorischen Museums Freiburg verfolgt werden. (sb)

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Naturhistorisches Museum Freiburg

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