Erholungs- und Naturgebiete verschwinden

  • Redaktion Naturschutz
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Die Schweiz wird zunehmend zersiedelt. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Forschenden der ETH Zürich. Die Zersiedelung greift vom Mittelland bis in die Alpentäler hinein und macht auch vor dem Tessin und dem Wallis nicht halt.
Die grösste Zuwachsrate der Zersiedlung fand laut der Studie zwischen 1960 und 1980 statt und schwächte sich zwischen 1980 und 2002 wieder ab. Trotzdem sei damit zu rechnen, dass die Zersiedelung ohne Gegenmassnahmen weiter stark zunehmen wird. Da dies im Widerspruch zur Nachhaltigkeit steht, schlägt das Forscherteam Massnahmen vor, mit denen diese Entwicklung eingedämmt werden kann.

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