Erfolgreiches Jahr für den WWF

  • Monika Jung
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logojob_wwfDer WWF Schweiz kann auf ein sehr gutes Jahr zurückblicken. Er erzielte wichtige Erfolge im Umweltbereich und auch die Einnahmen entwickelten sich äusserst erfreulich.

Sowohl national wie international hat der WWF Schweiz dieses Jahr viel bewegt. Beispiel Wald: Im Amazonas sank die Abholzungsrate gegenüber dem Vorjahr um 45 Prozent – das ist die niedrigste Rate seit dem Jahr 2000. Beispiel Artenschutz: Mit vom WWF mitentwickelten speziellen Rundhaken reduzierten Fischer im Korallendreieck Südostasiens den ungewollten Fang von Schildkröten um 80 Prozent. Beispiel Klima und Energie: Nicht zuletzt dank dem massiven Widerstand von deutscher Klima-Allianz und WWF stoppten fünf Schweizer Stromversorger ihre Investitionspläne für das geplante Kohlekraftwerk Brunsbüttel. Beispiel Wirtschaft: Dank der erneut gewachsenen WWF Seafood Group sind bereits zwei Drittel der Schweizer Fischanbieter daran, ihr Sortiment auf Produkte aus nachhaltiger Fischerei umzustellen, und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Reduktion der Überfischung.

Auf der Ertragsseite ist ebenfalls Positives zu berichten: Der Gesamtertrag erhöhte sich gegenüber Vorjahr um über 25 Prozent auf 52,9 Millionen Franken – das ist das beste Ertragsergebnis in der Geschichte des WWF Schweiz. Hans-Peter Fricker, Geschäftsleiter des WWF Schweiz, freut sich: „Dank dem sehr positiven Abschluss können wir im neuen Jahr eine noch grössere Zahl von Umweltprojekten im In- und Ausland vorantreiben.“

WWF Schweiz

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