Dohlen beim Schloss Hallwil vorsätzlich vergiftet

  • Redaktion Naturschutz
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Die beim Schloss Hallwil vor zwei Wochen rund 60 verendeten, geschützten Turmdohlen sind vorsätzlich vergiftet worden. Dies ergaben die toxikologischen Untersuchungen des Mageninhalts der geschützten Vögel am Universitäts-Tierspital in Bern und des gerichtsmedizinischen Instituts in Lausanne, wie die Aargauer Behörden bekannt gaben. Die Vögel hatten Getreidekörner auf Fruchtflächen in der Region der Gemeinden Boniswil, Hallwil und Seengen gefressen, die mit einer sehr hohen Konzentration eines Schädlingsbekämpfungsmittels versehen waren. (sm)

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