© bauernverband, [CC-BY-SA-2.0], via Flickr
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Dem Bauer über die Schultern schauen

  • Amanda Buol
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Das Stallvisite-Jahr ist gestartet. Über 300 Bauernhöfe öffnen für ein Jahr ihre Stalltüren und laden zu einem Hofbesuch ein.

In der Schweiz kommt man in den Genuss hochstehender Lebensmittel, welche die Schweizer Bauernhöfe produzieren. Bei der Produktion spielen Rinder, Ziegen und Schafe eine wichtige Rolle. In der heutigen Zeit wird vermehrt auf die Herkunft und die Produktionsweise der Lebensmittel geachtet. Oft fehlt jedoch der Draht zu den Lebensgrundlage Nahrungsmittel.

Die Stallvisite-Betriebe laden daher ein, den Tiere live, statt nur online, zu begegnen. Denn auf Bauernhöfe, wo die Stallvisite-Fahne weht, darf man reinschauen. Das Projekt „Stallvisite“ der Kampagne „Gut, gibt’s die Schweizer Bauern“ möchte die Herkunft der Milch und des Fleisches wieder begreifbar machen und zeigen, wo und wie die Nahrungsmittel entstehen. Sie bietet Einblick in die vielfältigen Anforderungen der Milch- und Fleischproduktion. Ziel ist es, das Verständnis zwischen Konsumenten und Produzenten zu fördern und das Vertrauen in die einheimischen Produkte zu verstärken.

Ab dem 16. April kann auf 300 Höfen in der ganzen Schweiz den Bauern über die Schultern geschaut werden. Eine Begrüssungstafel auf jedem Hof zeigt die individuellen Öffnungszeiten der Ställe. Sind Bauern vor Ort, geben sie gerne und kompetent Antwort auf Fragen rund um den Betrieb. Familien aber auch Einzelpersonen sind Willkommen!

Welche Höfe ihre Stalltore öffnen, finden Sie hier »

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