Um den Feuerbrand zu bekämpfen, könnten neben dem Antibiotikum Streptomycin auch weniger gefährliche Stoffe zum Einsatz kommen. Experten aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien und der Schweiz arbeiten seit Mitte letzten Jahres im Rahmen des Interreg-Projekts “Gemeinsam gegen den Feuerbrand” an der Bekämpfung der hochansteckenden Krankheit, die ganze Obstplantagen vernichten kann. An einer Tagung in Vaduz wurde von hoffnungsvollen Ansätzen gesprochen. Die möglichen neuen Stoffe werden derzeit getestet.
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