Bern und St.Gallen sagen Nein zur Atomenergie

  • Monika Jung
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akw1Die Allianz „Nein zu neuen AKW“ begrüsst die Entscheide der Stimmbevölkerung in den Städten Bern und St.Gallen, aus der Atomenergie auszusteigen. Mit Basel, Zürich und jetzt Bern und St.Gallen haben inzwischen vier grosse Schweizer Städte und Wirtschaftszentren den Weg hin zu einer nachhaltigen Energiezukunft ohne Atomstrom eingeschlagen.

„Bern und St.Gallen haben die Zeichen der Zeit erkannt. Die Bevölkerung setzt auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Ich hoffe, dass diese Resultate auch Signalwirkung für die Abstimmung im Februar 2010 haben“, so Jürg Buri, Geschäftsführer der Schweizerischen Energie-Stiftung SES und Präsident der Allianz „Nein zu neuen AKW“. Dann nämlich entscheidet die Berner Stimmbevölkerung darüber, ob sich der Kanton gegenüber dem Bund für oder gegen ein neues AKW am Standort Mühleberg ausspricht.

Allianz „Nein zu neuen AKW“

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