Ausfuhr von Gentech-Organismen geregelt

  • Redaktion Naturschutz
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Der Bundesrat hat die Cartagena-Verordnung verabschiedet, die im Wesentlichen die Ausfuhr von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) regelt. Künftig werden sich die Unternehmen vor der Ausfuhr von GVO vergewissern müssen, dass die Genehmigung des einführenden Landes vorliegt. Zu diesem Zweck müssen sie detaillierte Angaben über das Produkt machen. Damit unabsichtliche grenzüberschreitende Verbreitungen von GVO erkannt und bewältigt werden können wird ein Benachrichtigungssystem eingerichtet. Die neue Verordnung tritt am 1. Januar 2005 in Kraft.

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Medienmitteilung UVEK

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