Auch WWF-Partner vom Seebeben in Asien betroffen

  • Redaktion Naturschutz
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Durch seine lokalen Niederlassungen wird der WWF alles unternehmen, um den Regionen zu helfen und, wenn angefordert, den Wiederaufbau und die Rehabilitation der zerstörten Gebiete tatkräftig unterstützen. Ein Mitarbeiter des WWF Indonesien in der stark zerstörten Region Aceh wird noch vermisst. Alle übrigen WWF-Mitarbeiter/innen in Aceh, auf den Andamanen, in Thailand und Malaysia sind in Sicherheit, auch jene, die bei WWF-Partnern wie dem Phuket Marine Biological Centre und World Fish Centre in Penang, Malaysia, tätig sind.

Die Umweltschäden haben auch zahlreiche Projekte des WWF Indien stark in Mitleidenschaft gezogen. Fischergemeinden wurden zerstört und Nestplätze der Lederrücken-Schildkröten an der Küste sind in Gefahr. In den kommenden Wochen wird der WWF International einen Überblick über die Auswirkungen der Tsunami-Katastrophe auf WWF-Umweltprojekte erarbeiten. Dabei wird er eng mit der UNEP Post Assessment Unit zusammenarbeiten, die damit beauftragt wurde, das Ausmass der Umweltschäden abzuklären. Generaldirektor des WWF International, Claude Martin, hat einen Hilfsfonds ins Leben gerufen, der in erster Linie der Unterstützung der WWF-Partnerorganisationen in den betroffenen Regionen dienen soll.

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