© Francisco Anzola (Mekong Sunset at LPB) [CC-BY-2.0], via Wikimedia Commons
© Francisco Anzola (Mekong Sunset at LPB) [CC-BY-2.0], via Wikimedia Commons

Aktueller WWF-Bericht: „Mysterious Mekong“

  • Nicole Wabersky
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Fliegende Frösche, Riesen-Hörnchen und Fallschirm-Geckos – und das sind nur die skurrilen und bizarrsten Vertreter aus dem aktuellen WWF-Bericht „Mysterious Mekong“.

Über 360 Tier- und Pflanzenarten wurden in den letzten zwei Jahren in der südostasiatischen Mekong-Region entdeckt und erstmalig wissenschaftlich beschrieben.

Viele Arten könnten direkt einem Science Fiction-Film entsprungen sein, wie zum Beispiel die Schlange mit Zorro-Maske oder ein Fisch, der seine Geschlechtsorgane auf dem Kopf hat. Doch tatsächlich kommen sie nicht von fernen Welten, sondern leben auf unserem Planeten.

„Die Mekong-Region ist ein Hotspot der biologischen Vielfalt, wo auch heute noch immer wieder spektakuläre neue Arten entdeckt werden“,

sagt die WWF-Artenschutz-Expertin Doris Calegari.

Unter den Neuentdeckungen finden sich 290 Pflanzen, 24 Fische, 21 Amphibien, 28 Reptilien, drei Säugetiere und ein Vogel. Die Region „Greater Mekong“ erstreckt sich über Kambodscha, Laos, Myanmar, Thailand, Vietnam und Chinas südwestliche Provinz Yunnan.

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