In Schweizer Kehrichtverbrennungsanlagen wurden 2006 insgesamt 3.65 Millionen Tonnen Abfall verbrannt, rund 10 Prozent mehr als im Vorjahr. Gründe dafür sind mehr Abfallimporte aus dem grenznahen Ausland sowie das konjunkturbedingt erhöhte Abfallaufkommen im Inland. Die Energieproduktion aus KVA erreichte in diesem Jahr einen neuen Höchststand. Die Verwertung der separat gesammelten Siedlungsabfälle liegt nach wie vor bei über 50 Prozent. (sb)
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