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	<title>Naturschutz.ch &#187; Konsum</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Abendkurs zum Thema Labels und bewusster Konsum</title>
		<link>http://naturschutz.ch/wissen-erleben/konsum-wissen-erleben-2/abendkurs-zum-thema-labels-und-bewusster-konsum/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 10:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Kurse & Ausbildungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Labels können beim Einkaufen eine Orientierungshilfe sein. Die Vielfalt an Labels nimmt jedoch stetig zu und sorgt bei Konsumentinnen und Konsumenten zunehmend für Verwirrung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-medium wp-image-29147" title="labels kurs konsum" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/labels-kurs-konsum-300x150.jpg" alt="labels kurs konsum" width="300" height="150" />Labels können beim Einkaufen eine Orientierungshilfe sein. Reduziert auf eine bildliche Darstellung geben sie Auskunft über Produktionsweisen, Arbeitsbedingungen oder Inhaltsstoffe. Die Vielfalt an Labels nimmt jedoch stetig zu und sorgt bei Konsumentinnen und Konsumenten zunehmend für Verwirrung. Um Licht in den viel zitierten Labeldschungel zu bringen, bietet die Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz Pusch deshalb an verschiedenen Daten im Herbst 2010 kostenlose Abendkurse zum Thema Labels und bewusster Konsum an.</p>
<p>28.10.2010 in Basel, 02.11.2010 in Bern, 09.11.2010 in Zürich</p>
<p><a href="http://www.umweltschutz.ch/index.php?pid=109&amp;id=50" target="_blank">Praktischer Umweltschutz Schweiz Pusch</a></p>
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		<title>Bio Marché Zofingen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/wissen-erleben/ausstellungen/bio-marche-zofingen/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 14:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursionstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Biomarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 18. - 20.06.2010 findet in Zofingen der Bio Marché statt. Mit zahlreichen Ständen und einem breiten Rahmenprogramm lockt die Veranstaltung Interessierte in den "grössten Bioladen der Welt".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-29043" title="zofingen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/zofingen-150x150.jpg" alt="zofingen" width="150" height="150" />Vom 18. &#8211; 20.06.2010 findet in Zofingen der Bio Marché statt. Mit zahlreichen Ständen und einem breiten Rahmenprogramm lockt die Veranstaltung Interessierte in den &#8220;grössten Bioladen der Welt&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.biomarche.ch/" target="_blank">Bio Marché Zofingen</a></p>
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		<title>Erdbeeren saisonal kaufen!</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/andere-themen/erdbeeren-saisonal-kaufen/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 08:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Doñana]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erdbeeren aus dem sonnigen Süden Spaniens sind alles andere als ökologisch. Wir sagen Ihnen weshalb sie Erdbeeren besser saisongerecht und aus einheimischer Bioproduktion kaufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/erdbeeren.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-17837" title="erdbeeren" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/erdbeeren.jpg" alt="erdbeeren" width="112" height="122" /></a>Spielt es aus ökologischer Sicht eine Rolle, ob wir Erdbeeren im Februar aus dem bereits warmen Spanien kaufen? Hier ein paar Fakten zu Erdbeeren, zusammengestellt vom WWF Schweiz:</p>
<ul>
<li>Nahezu die Hälfte der Erdbeeren für den europäischen Markt wird im südlichen Spanien, im Umkreis des Doñana Nationalpark angebaut. Ein Geschäft in der Höhe von rund 150 Millionen Euro pro Jahr. Zu den Abnehmern der Erdbeeren gehört auch die Schweiz.</li>
<li>Die sich immer weiter ausdehnenden Erdbeerplantagen brauchen sehr viel Wasser. Unterdessen führen die Wasserzuläufe in den Nationalpark bis zu 80 Prozent weniger Wasser.</li>
<li>Über die Hälfte der Erdbeerplantagen wird mit Wasser aus illegal gebohrten Zisternen bewässert. Und für ein Drittel der Plantagen wurden Kiefernwälder illegal abgeholzt.</li>
</ul>
<p>Zusammen mit Detailhändlern setzt ich der WWF seit langem für eine nachhaltige Entwicklung der Region ein und fordert beim Erdbeeranbau sowohl soziale Kriterien wie auch konsequente Umweltauflagen. Legale Produktion und effizienter Wasserverbrauch spielen auch für Schweizer Grossverteiler eine zunehmend wichtige Rolle. So achten immer mehr Firmen bei der Wahl ihrer Produzenten auf diese Fakten.</p>
<p>Der Doñana Nationalpark ist eines der wichtigsten Feuchtgebiete der Welt, weshalb er von der UNO im Jahr 1994 zum Weltnaturerbe erhoben wurde. Und er ist ein Vogelparadies. Denn für unzählige Zugvögel sind seine ausgedehnten Wies- und Sumpfflächen ein unentbehrlicher Rastplatz auf dem Weg vom Norden in den Süden. Doch durch die eingeschränkte Wasserzufuhr aufgrund des Erdbeeranbaus ist dieses wichtige Ökosystem bedroht.</p>
<p>Kaufen sie deshalb Erdbeeren erst dann, wenn jene aus Schweizer Anbau in den Regalen liegen, am besten aus einheimischer Bioproduktion. Weil sie länger an der Staude hängen, schmecken sie zudem aromatischer und schonen mit kurzen Transportwegen erst noch das Klima.</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/de/newsundservice/news/newsletter/umfrage.cfm" target="_blank">WWF</a></p>
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		<title>Ecosia Suchen &amp; Schützen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/energie-news/ecosia-suchen-schutzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 20:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Ecosia]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf www.ecosia.org schützen Internet-User pro Suchabfrage rund 2 Quadratmeter Dschungel im WWF Amazonas-Projekt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/ecosia.png"><img class="alignleft size-full wp-image-24383" title="ecosia" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/ecosia.png" alt="ecosia" width="120" height="140" /></a>Auf <a href="http://www.ecosia.org" target="_blank">www.ecosia.org</a> schützen Internet-User pro Suchabfrage rund 2 Quadratmeter Dschungel im WWF Amazonas-Projekt.<br />
Pünktlich zu Beginn der Weltklimakonferenz geht am 7. Dezember die grüne Internetsuchmaschine „Ecosia“ an den Start. Mit einem Klick retten Internet-User bei ihrer Suche auf www.ecosia.org rund zwei Quadratmeter Regenwald im Amazonas und das, ohne selbst etwas zu bezahlen. Denn rund 80 Prozent der Werbeeinnahmen durch gesponserte Links auf der Webseite fliessen direkt in ein WWF-Regenwald-Schutzprojekt, womit die User nicht nur helfen, die biologische Vielfalt dieser einmaligen Schatzkammer zu bewahren, sondern auch einen Beitrag für den Klimaschutz leisten.</p>
<p>„Im Internet werden jedes Jahr Milliarden allein durch Werbeeinnahmen verdient“, so Christian Kroll, Gründer der Grünen Suchmaschine. „Es gibt einen umweltfreundlicheren Weg, die enormen Profite zu verwenden, zum Beispiel im Kampf gegen die globale Erwärmung.“ Wegen der vergleichsweise hohen Werbeeinnahmen werden pro Suchabfrage auf der deutschen Ecosia-Seite sogar 3,2 Quadratmeter Regenwald in Juruena-Apui unter Schutz gestellt; das entspricht einem durchschnittlichen Beitrag von 0,16 Cents. Bei 500‘000 Nutzern und 1 Million Suchabfragen könnte so ein Spendenbetrag von 1‘600 Euro am Tag aufkommen und 320 Hektar Regenwald geschützt werden &#8211; eine Fläche, in etwa so gross wie der New Yorker Central Park. „Wenn nur ein Prozent aller Internetnutzer mit Ecosia sucht, können wir jedes Jahr eine Regenwaldfläche von der Grösse der Schweiz retten“, so Ecosia-Geschäftsführer Kroll.</p>
<p>Der tropische Regenwald Amazoniens ist der grösste der Welt und gilt als wichtiger Motor im Getriebe des Weltklimas. Wissenschaftler vermuten, dass sein Rückgang das Weltklima erheblich beeinflussen könnte. Denn erstens schützen die natürliche Vegetation und ihr Wolkendach die Erde vor einer stärkeren Aufheizung. Zweitens setzt die Zerstörung der Regenwälder Treibhausgase frei, die noch zusätzlich zur Erwärmung der Atmosphäre beitragen. Mit der Verwendung der Grünen Suchmaschine können Internet-User auch ihren eigenen Klimafussabdruck verringern: Die Ecosia-Server laufen ausschliesslich mit Ökostrom und erzeugen kein CO2 bei der Suche. Getestet werden kann die Grüne Suchmaschine schon vor dem offiziellen Launch ab dem 3. Dezember.</p>
<p><a href="http://www.ecosia.org" target="_blank">Ecosia</a></p>
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		<title>Palmöl: Gute Noten für Detailhändler</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 22:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gebietsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Fette und Öle in der Kosmetik- oder Nahrungsmittelindustrie zum Einsatz kommen, wirkt sich direkt auf die Tropenwälder aus. Denn für den boomenden Palmöl-Markt muss immer mehr Wald weichen. Ein erstmaliges WWF-Rating von 59 europäischen Firmen zeigt, welche Unternehmen nachhaltiges Palmöl einkaufen: Coop und Migros sind vorne dabei.
Es steckt in Seife, Kosmetika und Waschmitteln, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/palmoel.jpg"></a><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/palm-oil.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23413" title="palm oil" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/palm-oil-203x300.jpg" alt="palm oil" width="203" height="300" /></a>Welche Fette und Öle in der Kosmetik- oder Nahrungsmittelindustrie zum Einsatz kommen, wirkt sich direkt auf die Tropenwälder aus. Denn für den boomenden Palmöl-Markt muss immer mehr Wald weichen. Ein erstmaliges WWF-Rating von 59 europäischen Firmen zeigt, welche Unternehmen nachhaltiges Palmöl einkaufen: Coop und Migros sind vorne dabei.</p>
<p>Es steckt in Seife, Kosmetika und Waschmitteln, aber auch in Schokoladen, Eiscreme und Margarine – die Rede ist vom Palmöl. Zudem wird es immer häufiger auch als Biodiesel eingesetzt. Die Konsequenz: Bereits ein Drittel der im Jahr 2008 weltweit produzierten 130 Millionen Tonnen pflanzlicher Öle ist Palmöl. Dafür wird vor allem in Südostasien im grossen Stil Tropenwald abgeholzt und zu Plantagen umgewandelt.</p>
<p>Seit April 2008 gibt es dank dem «Roundtable on Sustainable Palm Oil» (RSPO) nachhaltig produziertes Palmöl. Wie stark setzen europäische Nahrungsmittel- und Kosmetikkonzerne darauf? Das untersuchte der WWF: 10 von gesamthaft 59 Firmen bekommen gute Noten. Sie schlossen sich dem RSPO an, überwachen und steigern den Einkauf von zertifiziertem Palmöl kontinuierlich. Dazu gehören auch die Detailhändler Coop und Migros. Abgeschlagen im hinteren Mittelfeld landete Nestle. Allerdings hat der Lebensmittelkonzern diese Woche angekündigt, dem RSPO beitreten zu wollen.</p>
<p>Weitere in der Schweiz bekannte Unternehmen wie Lidl oder Danone landeten ebenfalls im hinteren Mittelfeld. Sie sind entweder nicht Mitglied des RSPO, kaufen kein zertifiziertes Palmöl ein oder haben keine Richtlinien definiert. Keine Angaben machten die Discounter Aldi und Spar und landeten damit ganz am Ende der Rangliste. Fazit von WWF-Experte Felix Meier: „Der Grossteil der Branche kümmert sich nach wie vor kaum um zertifiziertes Palmöl.“</p>
<p>Der RSPO wurde im Jahr 2004 vom WWF iniziiert. In ihm sind die wichtigsten Palmöl-Verbraucher aus Europa und China vertreten. Der RSPO hat zum Ziel, den Anbau und Absatz von gemäss RSPO-Richtlinien angepflanztem Palmöl und daraus hergestellten Produkten zu fördern, damit wertvolle Wälder bestehen bleiben.</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/de/derwwf/themen/wald/palmoelundsoja/" target="_blank">WWF</a><br />
Bericht &#8220;<a href="http://assets.wwf.ch/downloads/po_scorecard_final.pdf" target="_blank">WWF Palm Oil Buyers’ Scorecard 2009</a>&#8221; (Englisch)</p>
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		<title>Umweltfreundlichste Reiseroute</title>
		<link>http://naturschutz.ch/aktion/andere/umweltfreundlichste-reiserout/</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/aktion/andere/umweltfreundlichste-reiserout/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 06:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Reisebuchungsplattform von Route Rank hilft den Reisenden, die beste Reiseroute bezüglich Zeit, Kosten und CO2-Emissionen zu finden. Neu können die dennoch entstehenden CO2-Emissionen direkt bei Myclimate kompensiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone" title="routerank" src="http://www.routerank.com/_images/layout/homeLeaf.png" alt="" width="137" height="150" /> Grafik: routeRANK</p>
<p>Für Reisende, die sich neben der Zeit und den Kosten auch für die Umweltauswirkungen ihrer Reise interessieren, bietet das 2006 gegründete Start-up Route Rank der ETH Lausanne (EPFL) mit ihrer Reisebuchungsplattform die ideale Lösung. Diese Suchmaschine durchsucht die Strassennetze und, sofern Daten verfügbar sind, Fahrpläne öffentlicher Verkehrsmittel in ganz Europa sowie Fluginformationen aller grossen Flughäfen weltweit. Die Plattform ist einfach zu bedienen: Man gibt lediglich den Start- und Zielort der Reise ein. Die Plattform sucht mögliche Reiserouten und gibt für jede Variante das Transportmittel, die Reisezeit, die Kosten und die verursachten CO2-Emissionen an. Über einen Link kann die Reise direkt beim entsprechenden Anbieter gekauft werden. Mit der neuen Version von September 2009 ist es zudem möglich, über einen weiteren Link zu Myclimate die CO2-Emissionen der gewählten Reiseroute zu kompensieren. Für Unternehmen und Organisationen bietet Route Rank eine auf die speziellen Bedürfnisse angepasste Version der Software an. Zudem wird auf einer Internetplattform eine öffentlich zugängliche Version betrieben.</p>
<p>Gesehen auf <a href="http://www.umweltschutz.ch/index.php?pid=547" target="_blank">Pusch</a><br />
<a href="http://www.routerank.com/de/" target="_blank">routeRANK</a></p>
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		<title>8. Auflage &#8220;Goût Mieux&#8221;-Gastroführer</title>
		<link>http://naturschutz.ch/wissen-erleben/konsum-wissen-erleben-2/8-auflage-gout-mieux-gastrofuhrer/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 11:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://naturschutz.ch/?p=23100</guid>
		<description><![CDATA[Herr und Frau Schweizer sind Bio-Weltmeister: Nirgendwo sonst wird so viel Bio konsumiert wie hierzulande. Und was zu Hause schmeckt, darauf möchte man auch auswärts nicht verzichten. Kein Wunder, ist die Nachfrage nach Bio-Genuss im Restaurant weiterhin ungebrochen. Doch wo findet man die entsprechenden Angebote? Der soeben in seiner 8. Auflage erschienene «Goût Mieux»-Gastroführer weiss Rat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone" title="gout mieux" src="http://www.goutmieux.ch/pages/img/trans.gif" alt="" width="1" height="1" /><img class="alignnone" title="gout mieux" src="http://www.presseportal.de/go2/goutmieux_images" alt="" width="138" height="147" />Herr und Frau Schweizer sind Bio-Weltmeister: Nirgendwo sonst wird so viel Bio konsumiert wie hierzulande. Und was zu Hause schmeckt, darauf möchte man auch auswärts nicht verzichten. Kein Wunder, ist die Nachfrage nach Bio-Genuss im Restaurant weiterhin ungebrochen. Doch wo findet man die entsprechenden Angebote? Der soeben in seiner 8. Auflage erschienene «Goût Mieux»-Gastroführer weiss Rat.</p>
<p>Die Restaurants werden regelmässig durch eine unabhängige Stelle auf die Einhaltung der «Goût Mieux»-Richtlinien kontrolliert. Die Verwendung von biologischen, tier- und umweltgerechten Zutaten ist Voraussetzung für die Auszeichnung mit dem Gütesiegel «Goût Mieux». In jedem «Goût Mieux»-Restaurant ist daher ein garantiertes Mindestangebot an Bio-Gerichten zu finden.</p>
<p>Bestellung/Direktdownload des Gastro- und Einkaufsführers, Details zu den «Goût Mieux»-Restaurants und viele weitere Informationen: <a href="http://www.goutmieux.ch/" target="_blank">www.goutmieux.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Footprint-Rechner</title>
		<link>http://naturschutz.ch/wissen-erleben/konsum-wissen-erleben-2/neuer-footprint-rechner/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 09:11:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>

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		<description><![CDATA[Testen Sie mit dem neuen Footprint-Rechner, wie nachhaltig Ihr Lebensstil ist!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone" title="footprint_rechner" src="http://assets.wwf.ch/downloads/footprint_1_d.jpg" alt="" width="277" height="221" />Eine halbe Million Menschen haben mit dem Footprint-Rechner von WWF Schweiz ausgerechnet, wie nachhaltig ihr eigener Lebensstil ist. Ab dem 10. September ist die komplett neue Version online. Sie zeigt auch, wie nachhaltig der eigene Lebensstil sein könnte.</p>
<p>Wenn alle so leben würden wie wir hier in der Schweiz, würden wir die Ressourcen von 2,4 Planeten verbrauchen. Wie viele Planeten brauchen Sie? Mit dem neuen WWF Footprint-Rechner lässt sich das einfach und unterhaltsam herausfinden. Der Rechner fragt nach Essgewohnheiten und Arbeitsweg, nach der Wohnsituation und den Hobbys. Daraus errechnet er, wie viele Ressourcen für diesen Lebensstil nötig sind – wie gross also der ökologische Fussabdruck ist. Je kleiner, desto besser für die Erde und für die nächsten Generationen.</p>
<p>Die Benutzer des Rechners erfahren darum auch, wie sie ihren ökologischen Fussabdruck verkleinern können. Wer zum Beispiel seine Autokilometer bei durchschnittlicher Fahrleistung halbiert, reduziert seinen Footprint alleine damit um 0,3 Planeten. Auch kleine Verhaltensänderungen können einen spürbaren Beitrag leisten. Im Footprint-Rechner lassen sich diese Szenarien durchspielen – als erster Schritt zur Umsetzung. Sponsor des Footprint-Rechners ist Swisscanto, das Gemeinschaftsunternehmen der Kantonalbanken für Anlage- und Vorsorgelösungen.</p>
<p>Zum Footprint:<br />
Der Footprint – oder ökologische Fussabdruck – zeigt, wie nachhaltig ein bestimmter Lebensstil ist. Er gibt an, wie viel mal mehr Ressourcen dafür nötig sind, als die Erde bei gleichmässiger Verteilung bieten kann. Jeder Footprint über 1 ist nicht nachhaltig. Der US-amerikanische Footprint liegt bei 4,5, die Schweiz kommt auf 2,4, Holland auf 1,9 und Malawi auf 0.2. Der globale Durchschnitts-Footprint beträgt 1,3.</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/de/tun/tipps_fur_den_alltag/fussabdruck/index.cfm">WWF-Footprint-Rechner</a></p>
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		<item>
		<title>Zierfische &#8211; ein zweifelhaftes Geschäft</title>
		<link>http://naturschutz.ch/wissen-erleben/konsum-wissen-erleben-2/zierfische-ein-zweifelhaftes-geschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Aquarium]]></category>
		<category><![CDATA[Fische]]></category>
		<category><![CDATA[Tierhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Woher kommen die Fische in meinem Aquarium? Wie kommen sie zur Tierhandlung? Diesen und anderen Fragen geht der Beobachter Natur in seinem neuen Artikel über &#8220;Das zweifelhafte Geschäft mit exotischen Tieren&#8221;.
&#8220;In Schweizer Tierhandlungen werden jährlich mehrere Millionen Zierfische verkauft. Rund 90 Prozent der Tiere stammen aus dem Ausland, vor allem aus Südostasien und Osteuropa. Auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/1169396_underwater.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-22421" title="fisch aquarium" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/1169396_underwater.jpg" alt="fisch aquarium" width="180" height="135" /></a>Woher kommen die Fische in meinem Aquarium? Wie kommen sie zur Tierhandlung? Diesen und anderen Fragen geht der Beobachter Natur in seinem neuen Artikel über &#8220;Das zweifelhafte Geschäft mit exotischen Tieren&#8221;.</p>
<p>&#8220;In Schweizer Tierhandlungen werden jährlich mehrere Millionen Zierfische verkauft. Rund 90 Prozent der Tiere stammen aus dem Ausland, vor allem aus Südostasien und Osteuropa. Auch der Handel mit Reptilien floriert – und wie bei den Zierfischen ist deren Herkunft oft nebulös. &#8230;&#8221;</p>
<p><a href="http://www.beobachter.ch/natur/flora-fauna/artikel/tierhandel_zweifelhafte-geschaefte-mit-exotischen-tieren/" target="_blank">Beobachter Natur 18/09: Tierhandel - Zweifelhafte Geschäfte mit exotischen Tieren</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Elektroroller &#8211; die neue Zukunft?</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 15:31:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroroller]]></category>

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		<description><![CDATA[Energieverbrauch: 80 Rappen pro 100 Kilometer. CO2-Ausstoss, Lärmemissionen: gegen null tendierend. Elektroroller sind Fahrzeuge mit grosser Zukunft. Noch überzeugen nicht alle angebotenen Modelle. Darum empfiehlt sich Achtsamkeit schon beim Kauf – Probefahrt eingeschlossen.
Auf was muss ich mich beim Kauf eines Elektrorollers achten? Der Beobachter hat es untersucht und stellt in diesem Artikel Tipps zusammen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/1058831_nemo_scooter.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-22417" title="roller" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/1058831_nemo_scooter.jpg" alt="roller" width="180" height="149" /></a>Energieverbrauch: 80 Rappen pro 100 Kilometer. CO2-Ausstoss, Lärmemissionen: gegen null tendierend. Elektroroller sind Fahrzeuge mit grosser Zukunft. Noch überzeugen nicht alle angebotenen Modelle. Darum empfiehlt sich Achtsamkeit schon beim Kauf – Probefahrt eingeschlossen.</p>
<p>Auf was muss ich mich beim Kauf eines Elektrorollers achten? Der Beobachter hat es untersucht und stellt in <a href="http://www.beobachter.ch/natur/natuerlich-leben/artikel/elektroroller_die-zukunft-summt/" target="_blank">diesem Artikel </a>Tipps zusammen und einige Modelle vor.</p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.beobachter.ch/natur/natuerlich-leben/artikel/elektroroller_die-zukunft-summt/" target="_blank">Beobachter Natur: &#8220;Elektroroller: Die Zukunft summt&#8221; </a></p>
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