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	<title>Naturschutz.ch &#187; Buchrezensionen</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Nix wie raus!</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 20:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit kommen laufend neue Bücher auf den Markt, die uns mit guten Tipps in die Natur locken wollen. Die Idee ist gut, doch leider sind die Qualitätsunterschiede recht gross;  ein kritischer Blick vor dem Kauf lohnt sich. Dieses Buch hat schon mal einen Pluspunkt: das handliche Westentaschen-Format. Es vereinigt zudem nicht weniger als 111 Ideen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-29232" title="nixwieraus" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/nixwieraus.jpg" alt="nixwieraus" width="126" height="179" />Derzeit kommen laufend neue Bücher auf den Markt, die uns mit guten Tipps in die Natur locken wollen. Die Idee ist gut, doch leider sind die Qualitätsunterschiede recht gross;  ein kritischer Blick vor dem Kauf lohnt sich. Dieses Buch hat schon mal einen Pluspunkt: das handliche Westentaschen-Format. Es vereinigt zudem nicht weniger als 111 Ideen für Naturerlebnisse und Tipps für Entdeckungen. Aufgemacht ist es auch ansprechend, doch leider sind die Tipps in den meisten Fällen doch sehr unoriginell: Ostereier färben, auf eine Löwenzahnwiese liegen, einen Lieblingsplatz suchen, Libellen beobachten &#8211; das sind alles Ideen, auf die man auch ohne Buch kommt. Weil nur wenig Originelles in diesem Buch zu finden ist, wird es wohl relativ rasch im Bücherregal verschwinden, ohne dass es gross zu Entdeckungen in der Natur animiert hat. Am ehesten etwas bringen mag das Werk etwas für Familien mit kleinen Kindern. Jugendgruppenleiter oder Exkursionsleiter finden darin höchstens grobe Ideenanstösse; sie werden dann die Ideen aber noch weiter entwickeln müssen.</p>
<p>Bärbel Oftring: Nix wie raus! Kosmos Verlag Stuttgart, 2010, 96 Seiten, Fr. 19.90</p>
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		<title>Der Kuss des Schnabeltiers</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 19:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Buch vereinigt 60 Geschichten aus dem weiten Feld der Naturwissenschaft, darunter aus Zoologie, Physiologie, Molekularbiologie, aber auch aus der Nanotechnologie. Da geht es um Pheromone, um therapeutisches Klonen, um biotechnologische Forschung in Kuba oder auch mal um die chemische Formel des Sex-Appeals. Der Autor versteht es, die oft schwierig verständlichen Inhalte leichtfüssig und interessant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-28923" title="derkussdesschnabeltiers" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/derkussdesschnabeltiers-195x300.jpg" alt="derkussdesschnabeltiers" width="137" height="210" />Dieses Buch vereinigt 60 Geschichten aus dem weiten Feld der Naturwissenschaft, darunter aus Zoologie, Physiologie, Molekularbiologie, aber auch aus der Nanotechnologie. Da geht es um Pheromone, um therapeutisches Klonen, um biotechnologische Forschung in Kuba oder auch mal um die chemische Formel des Sex-Appeals. Der Autor versteht es, die oft schwierig verständlichen Inhalte leichtfüssig und interessant zu vermitteln; trotzdem sei der Band nur Lesern empfohlen, die sich sehr für die Forschung interessieren und gerne der Frage nach gehen, was es zum Beispiel mit dem Gen namens PPAB2B oder den Seidenproteinen der Spinnen auf sich hat.</p>
<p>Michael Gross: Der Kuss des Schnabeltiers. Wiley-VCH Verlag, D-Weinheim, 2009. 274 Seiten, Fr. 42.90</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Kröten, Echsen, Salamander</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 19:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich einen schnellen Überblick über die Amphibien und Reptilien Mitteleuropas verschaffen möchte, dem ist wohl mit diesem schön aufgemachten Büchlein einigermassen gedient. Die Kapitel zur Biologie der beiden Tierklassen und zu den Gefahren sind indessen äusserst kurz gehalten, und auch die Seiten über den Schutz der Arten vermögen bloss Hinweise zu geben. Ebenso kurz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-28916" title="kroetenechsensalamander" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/kroetenechsensalamander-300x300.jpg" alt="kroetenechsensalamander" width="210" height="210" />Wer sich einen schnellen Überblick über die Amphibien und Reptilien Mitteleuropas verschaffen möchte, dem ist wohl mit diesem schön aufgemachten Büchlein einigermassen gedient. Die Kapitel zur Biologie der beiden Tierklassen und zu den Gefahren sind indessen äusserst kurz gehalten, und auch die Seiten über den Schutz der Arten vermögen bloss Hinweise zu geben. Ebenso kurz sind dann auch die Artporträts; auf einer halben bis einer Seite pro Art kann man nicht viele Informationen vermitteln. Überzeugend sind die Bildqualität und die schöne Aufmachung. Schade wiederum ist, dass man das Werk aufgrund des Formats nicht in die Tasche stecken und mitnehmen kann.</p>
<p>Yvonne und Werner Lantermann: Kröten, Echsen, Salamander. Kosmos, Stuttgart, 2010. 96 Seiten, Fr. 19.90</p>
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		<title>Die klügsten Tiere der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 19:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Populär-wissenschaftliche Bücher mit Titeln wie «Tierrekorde», «Die seltensten Tiere» oder eben «Die klügsten Tiere der Welt» haben derzeit Hochkonjuktur. Kein Wunder: Rekorde und Höchstleistungen haben den Menschen schon immer fasziniert. Doch während die Bestleistungen des Menschen auf die Hundertstelsekunde oder auf den Millimeter genau gemessen werden können, sind sie bei den Tieren etwas schwieriger auszumachen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-28962" title="die_kluegsten_Tiere" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/die_kluegsten_Tiere.bmp" alt="die_kluegsten_Tiere" width="180" height="212" />Populär-wissenschaftliche Bücher mit Titeln wie «Tierrekorde», «Die seltensten Tiere» oder eben «Die klügsten Tiere der Welt» haben derzeit Hochkonjuktur. Kein Wunder: Rekorde und Höchstleistungen haben den Menschen schon immer fasziniert. Doch während die Bestleistungen des Menschen auf die Hundertstelsekunde oder auf den Millimeter genau gemessen werden können, sind sie bei den Tieren etwas schwieriger auszumachen. Kein Wunder also, widersprechen sich viele dieser Bücher. Hinzu kommt die Frage: Welche Tiere sind denn am besten oder am seltensten, wenn erst jede fünfzigste Art überhaupt entdeckt geschweige denn erforscht ist?</p>
<p>Bei diesem Buch über die klügsten Tiere der Welt kommt noch ein anderer Vorbehalt erschwerend hinzu: Die Frage, was denn eigentlich Klugheit beziehungsweise Intelligenz bedeutet. Obwohl das Einführungskapitel dieser Frage gewidmet ist, vermag die Autorin keine befriedigende Antwort zu geben. Und auch die weiteren Kapitel schaffen nicht viel mehr Klarheit. Dass der Gebrauch von Werkzeugen (Kapitel 1) gewisse geistige Fähigkeiten voraussetzt, kann nachvollzogen werden, ebenso das soziale Lernen (Kapitel 3) oder die Kooperation untereinander (Kapitel 7). Doch schleierhaft bleibt, was spezielle Kommunikationsweisen (Kapitel 2) mit einer erhöhten Intelligenz zu tun haben sollen. So werden zum Beispiel die Wale als besonders klug dargestellt, weil sie sich mit Gesängen verständigen. Dabei sind diese Laute nicht komplexer als Vogelgesänge. Auch bei anderen Kapiteln ist nicht nachvollziehbar, weshalb sie Eingang in das Buch gefunden haben. So etwa jene Episode über die «Löwen, die zählen können»: Forscher haben herausgefunden, dass ein Löwe sich einem Lautsprecher selbstsicher nähert, wenn aus diesem das Gebrüll eines einzelnen Löwen ertönt. Brüllen hingegen drei Löwen aus dem Lautsprecher, verzieht sich der Löwe. Daraus zu schliessen, dass die Löwen zu den klügsten Tieren gehören und zählen können, ist reichlich weit hergeholt.</p>
<p>Keinen Abbruch machen diese Vorbehalte allerdings der Tatsache, dass das Buch schön aufgemacht ist und trotzdem viele interessante Häppchen aus der Wissenschaft präsentiert. Vor allem wer sich für Menschenaffen interessiert, ist mit mehreren spannenden Kapiteln gut bedient.</p>
<p>Sally Boysen: Die klügsten Tiere der Welt. BLV, München, 2009. 194 Seiten, ca. Fr. 36.90</p>
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		<title>Atlas der bedrohten Arten</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 19:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viele bedrohte Amphibien leben in den einzelnen Ländern? Wie viele Arten sind schon ausgestorben? Wo ist der Verlust des Regenwalds am grössten? Viele solcher Fragen beantwortet dieser Atlas anhand von Weltkarten, Grafiken und kurzen Texten. Insgesamt ergibt das einen guten Überblick über die wichtigsten globalen Probleme im Zusammenhang mit Artenvielfalt und Artenschutz. Das gezeichnete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-28969" title="Atlas_der_bedrohten_arten" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Atlas_der_bedrohten_arten-232x300.jpg" alt="Atlas_der_bedrohten_arten" width="162" height="210" />Wie viele bedrohte Amphibien leben in den einzelnen Ländern? Wie viele Arten sind schon ausgestorben? Wo ist der Verlust des Regenwalds am grössten? Viele solcher Fragen beantwortet dieser Atlas anhand von Weltkarten, Grafiken und kurzen Texten. Insgesamt ergibt das einen guten Überblick über die wichtigsten globalen Probleme im Zusammenhang mit Artenvielfalt und Artenschutz. Das gezeichnete Bild ist leider düster, fast überall auf der Welt ist die Natur akut bedroht.<br />
Ob die präsentierten Zahlen immer genau stimmen, kann an dieser Stelle nicht beurteilt werden. Bei einigen Grafiken sind indessen kleine Zweifel angebracht, und wohl nicht alle Daten sind auf dem allerneusten Stand. Zudem stellt sich die Frage, ob Daten aus der Schweiz oder Deutschland eins zu eins mit Daten aus Tadschikistan oder Kongo zu vergleichen sind. Grösster Wermutstropfen des an sich interessanten Werks ist aber die Umsetzung einiger Karten: des öfteren sind sie derart unübersichtlich mit Symbolen übersät, dass es schwierig ist, sich zu orientieren oder schnell die wichtigsten Zahlen herauszulesen. Trotzdem bietet der Atlas eine gelungene Zusammenfassung der wichtigsten Naturschutzthemen der Welt.</p>
<p>Richard Mackay: Atlas der bedrohten Arten. Haupt, Bern, 2009. 128 Seiten, ca. Fr. 29.90</p>
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		<title>Schmetterlinge – Tagfalter der Schweiz</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 19:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zu diesem Feldführer zu den Tagfaltern der Schweiz kann man nur gratulieren. Sämtliche Arten unseres Landes in einem handlichen Buch vereinigt, das gab es wohl noch nie. Zu jeder Art finden sich mehrere detailgenaue Zeichnungen in Originalgrösse, dazu ein Bild der Raupe und eine Verbreitungskarte. Im Text sind die Futterpflanzen der Raupe und weitere Informationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-28930" title="schmetterlinge" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/schmetterlinge1-180x300.jpg" alt="schmetterlinge" width="126" height="210" />Zu diesem Feldführer zu den Tagfaltern der Schweiz kann man nur gratulieren. Sämtliche Arten unseres Landes in einem handlichen Buch vereinigt, das gab es wohl noch nie. Zu jeder Art finden sich mehrere detailgenaue Zeichnungen in Originalgrösse, dazu ein Bild der Raupe und eine Verbreitungskarte. Im Text sind die Futterpflanzen der Raupe und weitere Informationen angegeben, dazu – und das ist sehr wichtig – die ähnlichen Arten, mit denen man einen Schmetterling verwechseln kann. Ein sehr empfehlenswertes Buch, das auf keiner Wanderung fehlen sollte.</p>
<p>Thomas Bühler Cortesi: Schmetterlinge – Tagfalter der Schweiz. Haupt, Bern, 2009. 240 Seiten, Fr. 39.90</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Die Säugetiere Europas, Nordafrikas und Vorderasiens</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 19:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Führer – eine Übersetzung des gleichnamigen französischen Buchs aus dem Jahr 2008 – stellt sämtliche Säugetierarten Europas und der nahen Umgebung vor. Insgesamt 403 Arten sind mit kurzem Text, Zeichnung und Verbreitungskarte vertreten. Dazu gestellt wurde auch immer eine Strichzeichnung des Schädels. Nur schon beim Durchblättern wird klar, wie erstaunlich vielfältig die einheimische Tierwelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-28927" title="saeugetiere_europas" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/saeugetiere_europas1-222x300.jpg" alt="saeugetiere_europas" width="155" height="210" />Dieser Führer – eine Übersetzung des gleichnamigen französischen Buchs aus dem Jahr 2008 – stellt sämtliche Säugetierarten Europas und der nahen Umgebung vor. Insgesamt 403 Arten sind mit kurzem Text, Zeichnung und Verbreitungskarte vertreten. Dazu gestellt wurde auch immer eine Strichzeichnung des Schädels. Nur schon beim Durchblättern wird klar, wie erstaunlich vielfältig die einheimische Tierwelt ist, und wie schwierig bis unmöglich es bisweilen ist, die Arten auseinanderzuhalten. Der Führer reicht zwar wohl nicht immer aus, um nah verwandte Arten sauber bestimmen zu können – das darf aber von einem solchen umfassenden Führer auch nicht unbedingt erwartet werden. Auch die Arttexte sind äusserst kurz gehalten. Trotzdem sei die sorgfältig aufgemachte Neuerscheinung jedem empfohlen, der sich für die Natur interessiert und auch ein wenig über die Schweizer Grenzen hinaus blicken möchte.</p>
<p>Stéphane Aulagnier u.a.: Die Säugetiere Europas, Nordafrikas und Vorderasiens. Haupt, Bern, 2009. 274 Seiten, Fr. 62.&#8211;</p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Buch Stadtfauna &#8211; 600 Tierarten Zürichs</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch «Stadtfauna» zeigt rund 600 Arten, die in den letzten Jahren in der Stadt Zürich beobachtet werden konnten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Buch-Stadtfauna.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-27082" title=" Ineichen, Stefan (Hrsg.) / Ruckstuhl, Max (Hrsg.)  Stadtfauna  600 Tierarten der Stadt Zürich  446 Seiten / ca. 600 Farbfotos und 600 Karten Einband: kartoniert 1. Auflage 2010 ISBN: 978-3-258-07561-7 CHF: 69.00 / EUR: 45.00 (D)" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Buch-Stadtfauna-196x300.jpg" alt=" Ineichen, Stefan (Hrsg.) / Ruckstuhl, Max (Hrsg.)  Stadtfauna  600 Tierarten der Stadt Zürich  446 Seiten / ca. 600 Farbfotos und 600 Karten Einband: kartoniert 1. Auflage 2010 ISBN: 978-3-258-07561-7 CHF: 69.00 / EUR: 45.00 (D)" width="196" height="300" /></a>Das Buch «Stadtfauna» zeigt rund 600 Arten, die in den letzten Jahren in der Stadt Zürich beobachtet werden konnten. Die allesamt mit Farbfotos illustrierten, von Spezialisten verfassten Artenporträts geben Auskunft über Lebensweise, Verbreitung und Gefährdung der Tiere, die städtische Gärten und Gebäude, Bahnareale und Blumenwiesen, Gewässer und den Stadtwald besiedeln. Das vereinigte Wissen stellt einen einzigartigen Überblick über die Fauna einer Stadt dar, die in vielerlei Hinsicht mit der Tierwelt anderer Städte und Ortschaften im urbanisierten Mitteleuropa vergleichbar ist.</p>
<div>Ineichen, Stefan (Hrsg.) / Ruckstuhl, Max (Hrsg.)<span> </span></div>
<div><span>Stadtfauna</span> &#8211; 600 Tierarten der Stadt Zürich</div>
<p>446 Seiten / ca. 600 Farbfotos und 600 Karten<br />
1. Auflage 2010<br />
CHF: 69.00</p>
<p><a href="http://www.haupt.ch/verlagsshop/oxid.php/sid/x/shp/oxbaseshop/cl/details/anid/9783258075617" target="_blank">Bezugsquelle</a></p>
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		</item>
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		<title>Val Grande &#8211; Wege in die Einsamkeit</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 13:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Val Grande]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Buch "Val Grande - Wege in die Einsamkeit" ist ein wunderschönes Buch über den Nationalpark Val Grande voller eindrücklicher Bilder, Wandertipps und Informationen zu Geschichte und Natur eines bisher wenig bekannten Gebietes erschienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Buch-Val-Grande.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27078" title="Buch Val Grande" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Buch-Val-Grande.jpg" alt="Buch Val Grande" width="250" height="193" /></a>Mit dem Buch &#8220;Val Grande &#8211; Wege in die Einsamkeit&#8221; ist ein wunderschönes Buch über den Nationalpark Val Grande voller eindrücklicher Bilder, Wandertipps und Informationen zu Geschichte und Natur eines bisher wenig bekannten Gebietes erschienen. Zahlreiche Wandertouren laden den Leser ein, das unberührte Hinterland des Lago Maggiore in seiner ganzen Vielfalt zu entdecken. Atemberaubende Bilder und im Stile eines Reiseberichts verfasste Texte machen das Buch nicht nur für Besucher des Nationalparks Val Grande lesenswert. Das Buch macht auf jeden Fall Lust, den Nationalpark zu besuchen.</p>
<p>Der Nationalpark Val Grande ist das grösste Wildnis-Schutzgebiet der Alpen. Hoch ragende Berggipfel, steil abfallende Felsen, tiefe Schluchten, klare Bergbäche, dichte Kastanien- und Buchenwälder, verlassene und zerfallene Alphütten, der Wanderer erlebt eine besondere Landschaft &#8211; das grossartige Panorama der Walliser Berge und des Berner Oberlandes, traumhafte Ausblicke auf den Lago Maggiore und die Ebene von Varese und Mailand.</p>
<p>Rolf Platen / Thomas Ruck</p>
<p>Val Grande. Wege in die Einsamkeit</p>
<p>Der Nationalpark Val Grande &#8211; Wilde Berglandschaft am Lago Maggiore</p>
<p>184 Seiten</p>
<p>55.- Sfr.</p>
<p>Wiedemann Verlag 2009</p>
<p><a href="http://www.alb-biosphaere.de/shop/produkte/9ab38c3591/" target="_blank">Buchbestellung</a></p>
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		<title>Fair kochen – Köstliches aus aller Welt mit Fairtrade-Produkten</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 19:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchrezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Konfitüre, Bananen oder Polenta ­– immer mehr Lebensmittel sind heute aus fairem Handel erhältlich. Und das ist gut so, denn Fair trade-Produkte sind meist nicht nur hochwertig, sondern sie garantieren auch ein angemessenes Einkommen für die Produzenten. In diesem attraktiven Kochbuch sind 137 Rezepte aus aller Welt vereint, die vorwiegend mit Produkten aus fairem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-28957" title="Fair_kochen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Fair_kochen-251x300.jpg" alt="Fair_kochen" width="176" height="210" />Ob Konfitüre, Bananen oder Polenta ­– immer mehr Lebensmittel sind heute aus fairem Handel erhältlich. Und das ist gut so, denn Fair trade-Produkte sind meist nicht nur hochwertig, sondern sie garantieren auch ein angemessenes Einkommen für die Produzenten. In diesem attraktiven Kochbuch sind 137 Rezepte aus aller Welt vereint, die vorwiegend mit Produkten aus fairem Handel zubereitet werden können. Fleisch-, Fisch- und Vegi-Gerichte sind ebenso vertreten wie kleine Häppchen und zahlreiche Desserts. Die Rezepte stammen vorwiegend aus Afrika, Asien und Lateinamerika. Bedauerlicherweise ist nur etwa jedes dritte bis vierte Rezept bebildert. Dafür sind die Rezepte einfach und unkompliziert und werden damit wohl jeder und jedem gelingen.</p>
<p>Fair kochen – Köstliches aus aller Welt mit Fairtrade-Produkten. Dorling Kindersley, München, 2009. 224 Seiten, ca. Fr. 36.90</p>
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