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	<title>Naturschutz.ch &#187; Wald</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Tiger-Schutzplan noch ungenügend</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 19:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Jahre nach dem internationalen Tigergipfel in St. Petersburg fehlt es vielen Schutzzonen noch immer an Personal. Das zeigt eine Analyse des WWF. Auch die Strafverfolgung von Wilderei und Schmuggel seitens der Behörden ist ungenügend. So lässt sich das angestrebte Ziel, die heutige Zahl der Tiger von 3‘200 auf 6‘400 zu verdoppeln, nicht erreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://naturschutz.ch/news/politik/neue-hoffnung-fur-den-tiger/32769 /attachment/260-tiger-mother_cubs-2-kanha-np-_c_-joseph-vattakavan_07" rel="attachment wp-att-32770"><img class="alignleft size-full wp-image-32770" title="260-Tiger-Mother_Cubs-2-Kanha-NP-_c_-Joseph-Vattakavan_07" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/260-Tiger-Mother_Cubs-2-Kanha-NP-_c_-Joseph-Vattakavan_07.jpg" alt="" width="260" height="195" /></a>Zwei Jahre nach dem internationalen Tigergipfel in St. Petersburg fehlt es vielen Schutzzonen noch immer an Personal. Das zeigt eine Analyse des WWF. Auch die Strafverfolgung von Wilderei und Schmuggel seitens der Behörden ist ungenügend. So lässt sich das angestrebte Ziel, die heutige Zahl der Tiger von 3‘200 auf 6‘400 zu verdoppeln, nicht erreichen.</strong></p>
<p>Einer WWF-Analyse zufolge erfüllen auch zwei Jahre nach dem internationalen Tiger-Gipfel in St. Petersburg zwei Drittel aller untersuchten Tiger-Schutzgebiete die notwendigen Mindeststandards nicht, um einen ausreichenden Schutz der seltenen Grosskatzen zu gewährleisten. Das schreibt der WWF in einer Medienmitteilung. „Das Ziel der internationalen Staatengemeinschaft, die Bestandszahlen der Tiger bis ins Jahr 2022 von heute 3200 auf 6400 zu verdoppeln, kann nur gelingen, wenn in den entscheidenden Tiger-Lebensräumen die Wilderei endlich auf null reduziert wird“, so Doris Calegari, Artenschutz -Verantwortliche beim WWF Schweiz. Diese Woche treffen sich alle dreizehn Tigerverbreitungsstaaten in Neu Dehli.</p>
<p>Zu diskutieren gibt es einiges: Den Tiger-Schutzgebieten fehlt es an einem einheitlichen Management und international vergleichbaren Standards. So gibt es etwa im Royal Belum State Park in Malaysia erhebliche Wilderei; diesen Park stuft der WWF aber als entscheidend für das Überleben des Malayischen Tigers ein. Die Wilderei ist vor allem auf zu wenig Personal zurückzuführen &#8211; für eine Fläche von über 1‘000 Quadratkilometern (ungefähr die Fläche des Kantons Uri) werden gerade einmal 17 Ranger eingesetzt. Zum Vergleich: Im indischen Nationalpark Kaziranga sind rund 800 Beamte für 860 Quadratkilometer verantwortlich.</p>
<p>„Es werden Milliarden in neue Infrastrukturprojekte gesteckt, doch Geld für die Schutzgebiete ist praktisch keines vorhanden“, kritisiert Calegari. Zwei Jahre nach dem Internationalen Tigergipfel in St. Petersburg sind zudem nur sieben Tigerverbreitungsstaaten, darunter Indien, Vietnam und Nepal, im Global Tiger Forum (GTF) organisiert. Nur die permanente, internationale Struktur dieses Forums kann für eine effektive, grenzüberschreitende Bekämpfung von Wilderei und Schmuggel sorgen. Der WWF fordert daher vor allem China und Russland auf, endlich dem Forum beizutreten.</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/de/" target="_blank">WWF Schweiz</a></p>
<p>Bild: Joseph Vattakavan / WWF</p>
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		<title>Asiatischer Bootsflüchtling macht Ärger</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 08:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Gebiet des Rheinhafens in Basel wurden Larven des Asiatischen Laubholzbockkäfers entdeckt, wie die Basler Zeitung BAZ in ihrer gestrigen Ausgabe berichtet. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) zeigt sich besorgt, denn das Insekt gilt als höchst schädlich für die heimische Pflanzenwelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Anoplophora_glabripennis2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48456" title="Anoplophora glabripennis Asiatischer Laubholzbockkäfer" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Anoplophora_glabripennis2-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>Im Gebiet des Rheinhafens in Basel wurden Larven des Asiatischen Laubholzbockkäfers entdeckt, wie die Basler Zeitung BAZ in ihrer gestrigen Ausgabe berichtet. Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) zeigt sich besorgt, denn das Insekt gilt als höchst schädlich für die heimische Pflanzenwelt.</p>
<p>Der Asiatische Laubholzbockkäfer (Anoplophora glabripennis) – bzw. seine Larven – wurden innerhalb des Hafenareals in Holzpaletten einer Steinlieferung aus Ostasien festgestellt: speziell trainierte Spürhunde aus Österreich konnten eine tote und zwei lebende Larven des Käfers im Verpackungsholz aufspüren. Um in Zukunft regelmässige Kontrollen durchführen zu können, werden derzeit auch fünf Schweizer Katastrophenhunde dazu ausgebildet, den Duft des Schädlings zu erkennen.</p>
<p>„Es ist nicht erfreulich, dass wir diese Larven gefunden haben“, zeigt sich Martin Büchel vom BAFU besorgt. Die Larven waren kurz vor der Verpuppung, worauf die Käfer geschlüpft wären. Für den Menschen sei das Insekt nicht gefährlich, es zerstört jedoch Laubbäume und gilt gemäss der Pflanzenschutzverordnung als besonders gefährlicher Schädling.</p>
<p>Zuerst befällt der Bockkäfer die Äste in den Kronen der Laubbäume; später legen die Weibchen Eier, woraus dann die Larven schlüpfen, die sich durch das Holz fressen. Befallene Bäume weisen charakteristische, runde, etwa einen Zentimeter dicke Löcher auf; am Stammfuss liegen zudem Bohrspäne. Durch den Larvenfrass werden die Versorgungsbahnen des Baumes unterbrochen und er stirbt ab.</p>
<p>Im letzten Jahr wurde der gefährliche Baumschädling erstmals in der Schweiz – im Kanton Freiburg – nachgewiesen; weitere Sichtungen stammen aus Süddeutschland. Die Bevölkerung wird daher aufgefordert, bei einem Verdachtsfall sofort die zuständigen kantonalen Stellen zu informieren. Nützlich sei auch, den Käfer in einem geschlossenen Glasbehälter oder einer PET-Flasche aufzubewahren, um ihn den Behörden abzugeben. Befallene Bäume müssen sofort gefällt und deren Holz verbrannt werden.</p>
<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Flyer_asiat.-_Laubholzbockkaefer.pdf" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/" target="_blank">BAFU</a></p>
<p>Bild: University of Illinois/James Appleby</p>
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		<title>Greenpeace erhöht Druck auf Dilma</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einem weltweiten Aufruf folgend,  haben gestern über 30 Freiwillige von Greenpeace Schweiz vor dem brasilianischen Konsulat in Bern demonstriert und die brasilianische Botschafterin gebeten, ihre Forderung „Dilma, Veto the new Forest Code“ an die Brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff weiterzureichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/CR8C2005.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48262" title="Greenpeace Demonstration Kahlschlag Brasilien" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/CR8C2005-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Einem weltweiten Aufruf folgend,  haben gestern über 30 Freiwillige von Greenpeace Schweiz vor dem brasilianischen Konsulat in Bern demonstriert und die brasilianische Botschafterin gebeten, ihre Forderung „<strong>Dilma, Veto the new Forest Code</strong>“ an die Brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff weiterzureichen.</p>
<p>Nachdem das brasilianische Parlament Ende April auf Druck der Holzindustrie weitreichende Änderungen des Waldgesetzes beschlossen hatte, kann nur noch die Präsidentin eine dramatische Abholzung des Amazonas-Regenwaldes verhindern. Die Umweltaktivisten appellieren daher an Dilma, gegen das zerstörerische Waldgesetz ein <strong>vollständiges Veto</strong> einzulegen und stattdessen einen Entwaldungsstopp zu erwirken. Dilma hat dafür allerdings nur noch <strong>bis zum 25. Mai 2012</strong> Zeit; danach ist das Gesetz rechtskräftig und 22 Millionen Hektaren Regenwald werden zum Kahlschlag freigegeben – eine Fläche, die nahezu der Grösse Grossbritanniens entspricht.</p>
<p>Alle Augen sind daher einen Monat vor dem globalen Umweltgipfel in Rio auf Präsidentin Dilma gerichtet. Wie glaubwürdig ist das Gastgeberland in Sachen Umweltschutz?</p>
<p>WWF, Greepeace und Avaaz haben eine <a href="http://naturschutz.ch/aktion/dear-ms-president/48252" target="_blank">Online-Petition</a> gestartet &#8211; mit jeder Unterschrift  steigt der Druck auf Dilma!</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Greenpeace Schweiz</a></p>
<p>© Greenpeace/ Heike Grasser</p>
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		<title>Waldpreis 2012 für die Nordwestschweiz</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 09:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Donnerstag, dem 10. Mai, wurde in Basel vor versammelter Forstprominenz und beinahe 300 Gästen mit dem Binding Waldpreis der mit 200'000 Franken höchstdotierte Umweltpreis der Schweiz verliehen. Dieses Jahr zum Thema: „Holznutzung aus ökonomischer, ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung“. Die diesjährige Preisträgerin ist die Forstbetriebsgemeinschaft (FBG) Am Blauen aus der Nordwestschweiz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/buchen-von-unten-superbild.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48152" title="Buche Binding-Preis FBG Am Blauen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/buchen-von-unten-superbild-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>Am letzten Donnerstag, dem 10. Mai, wurde in Basel vor versammelter Forstprominenz und beinahe 300 Gästen mit dem <strong>Binding Waldpreis</strong> der mit 200&#8217;000 Franken höchstdotierte Umweltpreis der Schweiz verliehen. Dieses Jahr zum Thema: „Holznutzung aus ökonomischer, ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung“.</p>
<p>Die diesjährige Preisträgerin ist die <strong>Forstbetriebsgemeinschaft <strong>(FBG) Am</strong> Blauen </strong> aus der Nordwestschweiz, welche im Kanton Solothurn die Bürgergemeinden Bättwil, Hofstetten-Flüh und Witterswil, die Gemeinde Metzerlen-Mariastein und den Staatswald Rotberg sowie im Kanton Basel-Landschaft die Bürgergemeinde Ettingen umfasst.</p>
<p>Der Binding Waldpreis zeichnet Waldeigentümer aus, die ihre Wälder vorbildlich nach den Grundsätzen der Nachhaltigkeit bewirtschaften. Wie das konkret möglich ist, zeigt das Beispiel der nun preisgekrönten FBG Am Blauen: sie bewirtschafte ihren Wald vorbildlich und gewinnbringend sowohl als Produktionsstandort für den Rohstoff Holz, aber auch als Ort der biologischen Vielfalt und als Ort für Freizeit- und Erholungsbedürfnisse; und dies trotz der schwierigen Grenzlage zwischen zwei Kantonen und dem Ausland sowie einem sehr hohen Buchenanteil, so das Kuratorium des Binding-Preises.</p>
<p>Anlässlich der Preisverleihung gab die FBG Am Blauen erstmals bekannt, wie sie rund einen Drittel des Preisgeldes einsetzen wird: nämlich für eine Machbarkeitsstudie für eine Holzschnitzel-Heizung im Kloster Mariastein. Die Umstellung von der rund 30-jährigen Ölheizung (Jahresverbrauch: 120&#8217;000 Liter Öl) auf eine Schnitzel-Feuerung mit Holz aus der Region würde viele Vorteile bringen: Nutzung des einheimischen und nachwachsenden Rohstoffes Holz, Erhaltung von Arbeitsplätzen in der Region, kurze Transportwege und eine Holzabsatzgarantie für die FBG. Weitere Projekte, die mit dem Preisgeld umgesetzt werden sollen, sind in Planung. Dazu gehört unter anderem die Pflanzung von Eichen in aufgelichteten Waldrändern.</p>
<p><a href="http://www.binding-stiftung.ch/de/amblauensobl.php" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.binding-stiftung.ch/de/index.php" target="_blank">Binding-Stiftung</a></p>
<p>Bild: Binding-Stifung</p>
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		<title>Boykott zugunsten des Tropenwalds</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Report von „Eyes on the Forest“, einer Koalition verschiedener Umweltorganisationen (darunter auch der WWF), zeigt: Der internationale Zellstofffabrikant Asia Pulp &#038; Paper (APP) zerstört trotz gegenteiliger Versprechen weiterhin im grossen Stil Tropenwald in Indonesien. Deshalb: Hände weg von APP-Produkten!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=47677" rel="attachment wp-att-47677"><img class="alignnone size-medium wp-image-47677" title="Regenwald Indonesien Abholzung" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/400px-Deforestation_near_Bukit_Tiga_Puluh_NP-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Ein Report von „Eyes on the Forest“, einer Koalition verschiedener Umweltorganisationen (darunter auch der WWF), zeigt: Der internationale Zellstofffabrikant Asia Pulp &amp; Paper (APP) zerstört trotz gegenteiliger Versprechen weiterhin im grossen Stil Tropenwald in Indonesien. Der Bericht trägt denn auch den Titel: „The Truth behind APP’s greenwash“.</p>
<p>APP hat seit seiner Produktionsaufnahme im Jahr 1984 in Indonesien mehr als zwei Millionen Hektar Tropenwald für die Zellstoffherstellung abgeholzt – und dies obwohl das Unternehmen seit Jahren verspricht, das benötigte Holz zu 100% aus Plantagen zu beziehen. Ein APP-Zulieferer, die PT Ruas Utama Jaya, betrieb sogar innerhalb des Tiger-Schutzgebietes „Senepis Tiger Sanctuary“ Kahlschlag. Dass APP in weltweiten Kampagnen gleichwohl damit wirbt, aktiv den Lebensraum des Sumatra-Tigers zu schützen, wirkt angesichts dieser Tatsachen wie Hohn.</p>
<p>Zusammen mit den anderen Umweltorganisationen von „Eyes on the Forest“ fordert der WWF deshalb: Hände weg von APP-Produkten!</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/de/aktuell/news/app/" target="_blank">Weitere Infos</a></p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/" target="_blank">WWF Schweiz<br />
</a><a href="http://www.eyesontheforest.or.id/" target="_blank">Eyes on the Forest</a></p>
<p>Bild: Aidenvironment, 1998 (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Stopp den Soja-Importen!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 20:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In nur zwei Jahren haben die umweltschädlichen Soja-Importe zur Nutztierfütterung um 21 Prozent zugenommen. &#8220;Gerade in der Milchproduktion ist der Einsatz von Kraftfutter wie Soja extrem verwerflich&#8221;, schreibt Greenpeace in einer Medienmitteilung. &#8220;Es ist nicht artgerecht und schädigt das Image von Schweizer Milch oder Käse.&#8221; Greenpeace startet heute eine landesweite Mitmach-Aktion, die sich an die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=47621" rel="attachment wp-att-47621"><img class="alignleft size-full wp-image-47621" title="kuehe_greenpeace" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/kuehe_greenpeace.png" alt="" width="592" height="393" /></a>In nur zwei Jahren haben die umweltschädlichen Soja-Importe zur Nutztierfütterung um 21 Prozent zugenommen. &#8220;Gerade in der Milchproduktion ist der Einsatz von Kraftfutter wie Soja extrem verwerflich&#8221;, schreibt Greenpeace in einer Medienmitteilung. &#8220;Es ist nicht artgerecht und schädigt das Image von Schweizer Milch oder Käse.&#8221; Greenpeace startet heute eine landesweite Mitmach-Aktion, die sich an die Politik richtet. Eine ökologischere Milch- und Rindfleischproduktion sei machbar, wie jüngste Beispiele zeigen. Nun brauche es klare Signale aus Bern.</p>
<p>So kann es nicht weitergehen: Heute werden laut Greenpeace 75 Prozent der globalen Landwirtschaftsfläche zur Nutztierproduktion gebraucht. Wenn sich im Jahre 2050 neun Milliarden Menschen nach westlichem milch- und fleischlastigem Konsummuster ernähren, werden nochmals 70 &#8211; 100 Prozent mehr Land benötigt. Die Herstellung von Kraftfutter wie Soja hat verheerende Umweltauswirkungen. Erst vor einer Woche stimmte das brasilianische Parlament nach jahrelangem intensivem Druck der Agro-Industrie weitreichenden Änderungen des Waldgesetzes zu. Werden diese umgesetzt, wird die Zerstörung des Amazonas- Regenwaldes massiv zunehmen. Nur ein Veto von Präsidentin Dilma Rousseff kann das noch rückgängig machen. Die steigende Nachfrage nach Soja erhöht global den Druck auf die Wälder und andere wertvollen Ökosysteme. 2011 importierte die Schweiz 300&#8217;000 Tonnen grösstenteils brasilianische Soja zur Nutztierfütterung, 21 Prozent mehr als noch vor zwei Jahren.</p>
<p>&#8220;Obwohl Kühe in der Schweiz noch Gras fressen, brauchen die in den letzten Jahrzehnten auf Höchstleistung gezüchteten Tiere neben Getreide und Mais mehrere Hundert Kilo Soja pro Jahr&#8221;, so Greenpeace. Sonst seien Milcherträge von bis zu 10&#8217;000 Kilo pro Jahr nicht möglich. Das erhöhe die Nachfrage für riesige Futteranbauflächen im In- und Ausland. &#8220;Mittlerweile landen 41 Prozent der Importsoja in Viehtrögen. Das ist nicht nur umweltschädlich. Es ist auch nicht artgerecht und die Milch weist weniger wertvolle Inhaltsstoffe auf. Eine solche Intensivproduktion verursacht zudem Milchseen und Butterberge.&#8221;</p>
<p>Eine graslandbasierte, möglichst kraftfutterfreie Rindviehproduktion helfe der Umwelt und garantiere eine massvolle echte Schweizer Qualitätsproduktion. «Eine ökologische Milchproduktion ist keine Utopie. Sie ist machbar, rentabel und ein absolutes Muss für eine nachhaltige Landwirtschaft, die weiterhin höchste Schweizer Qualität bieten will», sagt Landwirtschafts-Expertin Marianne Künzle von Greenpeace Schweiz. Am 21. Mai nimmt sich die WAK-Kommission des Nationalrats der Weiterentwicklung des Direktzahlungssystems und der Neuverteilung von jährlich 3,5 Milliarden Franken Agrar-Gelder ab 2014 an. Bürger und Bürgerinnen fordern im Rahmen der Greenpeace-Kampagne die Kommissionsmitglieder auf, sich für eine echte ökologische Landwirtschaft einzusetzen.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/News_Stories/Newsblog/bergweiden-statt-sojaberge/blog/40208/"><strong> Jetzt Petition unterschreiben!</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Kampagnen/Landwirtschaft/gras-statt-soja/">Weitere Infos</a></strong></p>
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		<title>Rentable Holznutzung und Naturschutz</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/rentable-holznutzung-und-naturschutz/46975</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 09:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
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		<category><![CDATA[Binding Stiftung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Binding Waldpreis 2012 geht an die interkantonale Forstbetriebsgemeinschaft Am Blauen (FBG). Die innovativen Waldeigentümer erwirtschaften seit Jahren schwarze Zahlen mit Buchenholz. Gleichzeitig räumen sie dem Naturschutz einen hohen Stellenwert ein. Mit 200 000 Franken ist der Binding Waldpreis der höchstdotierte Umweltpreis der Schweiz, so die Binding Stiftung in ihrer Mediemitteilung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/rotburg20.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-46976" title="Wald, Burg Rotberg, Forstbetriebsgemeinschaft Am Blauen (FGB)" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/rotburg20-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Der Binding Waldpreis 2012 geht an die interkantonale Forstbetriebsgemeinschaft Am Blauen (FBG). Die innovativen Waldeigentümer erwirtschaften seit Jahren schwarze Zahlen mit Buchenholz. Gleichzeitig räumen sie dem Naturschutz einen hohen Stellenwert ein. Mit 200 000 Franken ist der Binding Waldpreis der höchstdotierte Umweltpreis der Schweiz, so die Binding Stiftung in ihrer Mediemitteilung.</p>
<p>Besonders am FBG ist nicht nur, dass sie bei ihrer Gründung vor zehn Jahren die erste interkantonale Forstbetreibsgemeinschaft war. Sie zeigt auch, wie sich Holznutzung und Naturschutz im Wald sinnvoll ergänzen. Rund 70 Prozent des geernteten Holzes dienen der lokalen und regionalen Gewinnung von Wärme. Eine weitere wichtige Einkommensquelle sind die jährlichen Abgeltungen für Biodiversitäts-Vereinbarungen, die beispielsweise Eingriffe zur Förderung der Artenvielfalt enthalten. Die geschickte Vermarktung von Energieholz und der Einsatz für die Natur lohnen sich, die FBG schreibt seit ihrer Gründung schwarze Zahlen. Obwohl Laubholzbetriebe in der Branche als kaum konkurrenzfähig gelten.</p>
<p><a href="http://www.binding-stiftung.ch/de/bindingwaldpreis.php" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.binding-stiftung.ch" target="_blank">www.binding-stiftung.ch</a></p>
<p>Bild: FGB</p>
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		<title>Totholz lebt!</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 15:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[SVS/BirdLife Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Totholz]]></category>

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		<description><![CDATA[Totholz: Rund 5 000 Arten sind auf diesen faszinierenden Lebensraum angewiesen. Doch in vielen Wäldern hat es zu wenig davon. Der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz fordert, dass die zunehmende Nutzung von Energieholz nicht dazu führt, dass mit dem wertvollen Totholz buchstäblich der Lebensraum gefährdeter Arten verheizt wird. Es gibt Alternativen in der Produktion von Energieholz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Schlupfwespe_AlbertKrebs.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-46923" title="Schlupfwespe, Totholz" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Schlupfwespe_AlbertKrebs-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" /></a>Totholz: Rund 5 000 Arten sind auf diesen faszinierenden Lebensraum angewiesen. Doch in vielen Wäldern hat es zu wenig davon. Der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz fordert, dass die zunehmende Nutzung von Energieholz nicht dazu führt, dass mit dem wertvollen Totholz buchstäblich der Lebensraum gefährdeter Arten verheizt wird. Es gibt Alternativen in der Produktion von Energieholz.</p>
<p>Was auf den ersten Blick tot scheint, ist auf den zweiten Blick quicklebendig: Totholz bietet Lebensraum für rund 5 000 Arten. Pilze, Käferlarven und Asseln zersetzen das tote Holz, während Flechten, Moose, Vögel und Insekten darauf leben. Für Kleinsäuger, Reptilien und Amphibien bietet das herumliegende Holz optimale Verstecke.</p>
<p>Totes Holz ist im Kreislauf des Waldes ein wichtiges Element. Wird dem Wald zu viel Totholz entnommen, geht nicht nur ein wertvoller Lebensraum verloren, auch die Versorgung des Bodens mit Mineralien und Nährstoffen ist nicht mehr gewährleistet. Dies bewirkt auch eine schlechtere Wuchsleistung der Bäume. Im Gebirge kann das tote Holz gar Lawinen, Steinschläge und Rutschungen verhindern.</p>
<p>Nachdem in den letzten Jahren vermehrt Totholz im Wald belassen wurde, droht im Zusammenhang mit der Energieholznutzung ein neuer Rückgang. Der Schweizer Vogelschutz fordert neue Bewirtschaftungsformen für die Bereitstellung von Energieholz. Mittel- und Niederwälder könnten eine Lösung sein, sie dienten Jahrhunderte lang zur Brennholznutzung.</p>
<p><a href="http://www.birdlife.ch/content/totholz-lebensraum-fuer-5000-arten-gefaehrdet" target="_blank"> Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.birdlife.ch" target="_blank">www.birdlife.ch</a></p>
<p>Bild: Albert Krebs, Winterthur</p>
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		<title>Mehr Wald und Holz in der Schweiz</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 16:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Umwelt BAFU]]></category>
		<category><![CDATA[Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Landesforstinventar]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee und Landschaft WSL]]></category>
		<category><![CDATA[Waldnutzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Waldfläche und der Holzvorrat im Schweizer Wald haben in den letzten 5 Jahren zugenommen. Dies zeigen Zwischenergebnisse des 4. Schweizerischen Landesforstinventars (LFI4), welche das Bundesamts für Umwelt BAFU und der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL anlässlich des internationalen Tag des Waldes veröffentlicht haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/638px-Grib_skov1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45259" title="Buchenwald" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/638px-Grib_skov1-300x281.jpg" alt="" width="300" height="281" /></a>Die Waldfläche und der Holzvorrat im Schweizer Wald haben in den letzten 5 Jahren zugenommen. Dies zeigen Zwischenergebnisse des 4. Schweizerischen Landesforstinventars (LFI4), welche das Bundesamts für Umwelt BAFU und der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL anlässlich des internationalen Tag des Waldes veröffentlicht haben.</p>
<p>Heute bedeckt der Schweizer Wald eine Fläche von 1.31 Millionen Hektaren, Tendenz steigend. Auch der Holzvorrat im Wald hat dank geringerer Holznutzung und weniger Baumsterben im Vergleich zur Vorperiode zugenommen. Aufgrund des Orkans Lothar, des Hitzesommers 2003 und wegen Schäden durch Borkenkäfer waren in der Vorperiode aussergewöhnlich viele Bäume abgestorben.</p>
<p>In den letzten fünf Jahren wurden lediglich 84% der nachhaltig nutzbaren Holzmenge geerntet. Gemäss der „Waldpolitik 2020“ will der Bundesrat das Holznutzungspotenzial künftig ausschöpfen: Die heutige Nutzung müsste demnach um rund einen Sechstel erhöht werden. Das grösste Potenzial besteht dabei in den Gebirgs- und Privatwäldern, so das BAFU und das WSL.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=43832" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.wsl.ch" target="_blank">www.wsl.ch</a><br />
<a href="http://www.bafu.admin.ch" target="_blank">www.bafu.admin.ch</a></p>
<p>Bild: Malene Thyssen (Wikimedia Commons)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Waldschutz: Lockerung Realersatzbestimmungen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/waldschutz-lockerung-realersatzbestimmungen/45954</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 15:52:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Realersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Ständerat]]></category>
		<category><![CDATA[Waldgesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[Künftig sollen in Gebieten mit zunehmender Waldfläche, anstatt eines Realersatzes auch andere Massnahmen zugunsten des Natur- und Landschaftschutzes möglich sein. Dies hat gemäss dem Landwirtschaftlichen Informationsdienst nach dem Nationalrat auch der Ständerat entschieden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Bokskog_Söderåsen_Skåne.JPG"><img class="alignnone size-medium wp-image-36851" title="Wald" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Bokskog_Söderåsen_Skåne-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Künftig sollen in Gebieten mit zunehmender Waldfläche, anstatt eines Realersatzes auch andere Massnahmen zugunsten des Natur- und Landschaftschutzes möglich sein. Dies hat gemäss dem Landwirtschaftlichen Informationsdienst nach dem Nationalrat auch der Ständerat entschieden.</p>
<p>Die Lockerung des Waldgesetzes soll nur für Gebiete mit zunehmender Waldfläche gelten. In Gebieten in denen der Wald weiter schrumpft soll nur in Ausnahmefällen vom Realersatz abgewichen werden. Für Anlagen zur Produktion erneuerbarer Energien, wie z.B. Windräder soll keine Ausnahme gemacht werden. In diesen Fällen ist weiterhin ein Realersatz nötig.</p>
<p><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.landwirtschaft.ch" target="_blank">www.landwirtschaft.ch</a></p>
<p>Bild: Gemeinfrei</p>
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