Diese Kategorie enthält 265 Beiträge.

Tierschutz

Igelfallen in den Rebbergen

Igelfallen in den Rebbergen

In nicht sorgfältig verlegten Rebnetzen verheddern sich Igel und andere Tiere und verenden. Der Verein Pro Igel hat bei einem Kontrollgang der Rebberge eine Verbesserung feststellen können – allerdings mit grossen regionalen Unterschieden.

Seltenste Delfinart stirbt aus

Seltenste Delfinart stirbt aus

Die Forschungsergebnisse neuseeländischer Wissenschaftler zeigen, dass die jetzigen Schutzmassnahmen nicht ausreichen um den seltensten Meeresdelfin vor dem Aussterben zu schützen. Die Hector- Delfine leben ausschliesslich an den Küsten Neuseelands. Vor allem die Einführung, der Kiemen- und Schleppnetzfischerei in den Siebzigerjahren macht den seltenen Meeressäuger zu schaffen.

Tag des Nashorns

Tag des Nashorns

Anlässlich des heutigen zweiten weltweiten „Tag des Nashorns“ ruft der WWF zum Ende der Wilderei dieser bedrohten Art auf. In Südafrika, wo die meisten Nashörner leben, reagierten die Behörden bereits auf die verstärkte Wilderei mit erhöhten Schutzmassnahmen, strengerer Verfolgung der Täter und härteren Strafen. Der WWF setzt sich dafür ein, dass auch in Asien die Schutzmassnahmen verschärft werden, da dort die Nachfrage nach den Hörnern der Tiere besonders stark ist.

Kennzeichnungspflicht für Eier

Kennzeichnungspflicht für Eier

Die schweizerische Produktion von Eiern ausschliesslich aus Boden- und Freilandhaltung wird von Käfigeiern aus dem EU-Raum unterwandert. Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN fordert deswegen strengere Importbestimmungen und eine Kennzeichnungspflicht für Eier in verarbeiteten Produkten.

Keine Abschussbewilligung für Wolf im Wallis

Keine Abschussbewilligung für Wolf im Wallis

Im Verlaufe der letzten Wochen wurden von einem oder von mehreren Wölfen auf verschiedenen Oberwalliser Alpen insgesamt 80 Schafe gerissen. Die Walliser Regierung verzichtet jedoch auf die Erteilung einer Abschussbewilligung, da die anwendbaren Kriterien gemäss geltendem Recht und dem Konzept Wolf in verschiedenen Punkten nicht erfüllt sind.

Lkw mit tausenden bedrohten Tieren

Lkw mit tausenden bedrohten Tieren

In Thailand wurde am Zoll einen Lastwagen mit mehr als 2700 vom Aussterben bedrohten Tieren gefunden.

Grossverteiler verzichten auf Skandalgeflügel

Grossverteiler verzichten auf Skandalgeflügel

Coop verzichtet bis auf Weiteres auf sämtliche Geflügelprodukte der deutschen Skandalfirma Wiesenhof. Damit reagiert Coop laut einer Medienmitteilung auf die jüngsten Medienberichte über mutmassliche Verletzungen der Tierschutzrichtlinien bei Wiesenhof. Von Wiesenhof wurde ein Massnahmenplan zur Verbesserung der Situation verlangt. Ob in Zukunft wieder mit Wiesenhof zusammen gearbeitet werden kann, hänge von der Umsetzung der Massnahmen [...]

Import-Güggeli: Gequält und ausgenutzt

Import-Güggeli: Gequält und ausgenutzt

In der am 31. August ausgestrahlten “ARD-exclusiv”-Dokumentation “Das System Wiesenhof” werden massive Tierschutz- und Hygienevorwürfe gegen die deutsche Wiesenhof Gruppe erhoben. Wie Recherchen des Schweizer Tierschutz STS ergaben, beliefert Wiesenhof auch den Schweizer Geflügelmarkt. Zu den Abnehmern gehören beispielsweise Aldi, Coop, Denner und Migros. Die Schweiz importiert jährlich über 45 Millionen Kilogramm Geflügelfleisch, vornehmlich aus Brasilien und der EU. Der STS geht davon aus, dass das Gros der ausländischen Herkünfte hiesige Standards nicht einhält. Er fordert die Konsumenten auf, auf Importgeflügel zu verzichten und stattdessen auf Schweizer Geflügelfleisch, zu setzen. Zur Sensibilisierung will der STS im nächsten Jahr eine landesweite Informationskampagne starten.

60 Firmen verzichten auf Reptilienleder

60 Firmen verzichten auf Reptilienleder

Im Februar 2011 startete der Schweizer Tierschutz STS eine Kampagne gegen die Verwendung von exotischen Reptilienledern (Python, Waran) in der Schweizer Uhrenindustrie. Sämtliche Mitglieder des Verbands der Schweizer Uhrenindustrie FH wurden aufgefordert, eine vom STS aufgesetzte Verzichtserklärung zu unterschreiben und sich somit von der Verwendung tierquälerischer Produkte für menschliche Extravaganz zu distanzieren. Auf der Homepage des STS können sich interessierte UhrenkäuferInnen jetzt vorab informieren, welche Firmen ihre Verantwortung gegenüber dem Wohl der Tiere und gegenüber der Artenvielfalt ernst nehmen.

Nur noch 85 Flussdelphine im Mekong

Nur noch 85 Flussdelphine im Mekong

Die Flussdelfine im Mekong sind stark bedroht. Gemäss einer neuen Studie des WWF gibt es in Kambodscha und Laos nur noch rund 85 Exemplare, welche durch Umweltgifte und rabiate Fischereimethoden bedroht sind.

<