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	<title>Naturschutz.ch &#187; Tierschutz</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Kessler verhöhnt tote Fischer</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fischerei]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Tagesanzeiger berichtete, äusserte sich Erwin Kessler auf der Homepage des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) abschätzig über die beiden Männer, die vor einer Woche in Zürich von einem Auto totgefahren wurden. Unter dem Titel "Erfreulich: Zwei Tierquäler weniger" schreibt der Präsident des VgT, dass die beiden Fischer bei der Ausübung ihres Tierquäler-Hobbys zu Tode gefahren worden seien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-24428" title="Sempachersee" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Sempachersee-150x150.jpg" alt="Sempachersee" width="150" height="150" />Wie der Tagesanzeiger berichtete, äusserte sich Erwin Kessler auf der Homepage des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) abschätzig über die beiden Männer, die vor einer Woche in Zürich von einem Auto totgefahren wurden. Unter dem Titel &#8220;Erfreulich: Zwei Tierquäler weniger&#8221; schreibt der Präsident des VgT, dass die beiden Fischer bei der Ausübung ihres Tierquäler-Hobbys zu Tode gefahren worden seien. In seinem Beitrag freut er sich über die geretteten Fische und provoziert damit &#8211; wie so oft &#8211; heftige Reaktionen.Während einige Stimmen mit Kesslers Tierschutzanliegen sympathisieren, fassten viele Kommentatoren seine Aussagen als Geschmacklosigkeit auf und gingen teilweise selbst so weit, Kessler Unglück oder gar Blutrache zu wünschen.</p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Erfreulich-Zwei-Tierquaeler-weniger/story/19525782" target="_blank">Tagesanzeiger</a></p>
<p><a href="http://www.vgt-ch.org/" target="_blank">Verein gegen Tierfabriken VgT</a></p>
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		<title>Malta erlaubt Zugvogeljagd</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Malta]]></category>
		<category><![CDATA[Vogeljagd]]></category>
		<category><![CDATA[Zugvögel]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz interantionaler Proteste hat die maltesische Regierung wieder die Jagd auf heimkehrende Zugvögel genehmigt, obwohl die Europäische Vogelschutzrichtlinie die Frühlingsjagd untersagt. Dieses Jahr hat die Regierung den maltesischen Jägern hohe Auflagen unterlegt, ausserdem ist die Jagd ist nur während sechs Tagen erlaubt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-22407" title="zugvögel" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/911583_birds_meeting.jpg" alt="zugvögel" width="300" height="224" />Trotz internationaler Proteste hat die maltesische Regierung wieder die Jagd auf heimkehrende Zugvögel genehmigt, obwohl die Europäische Vogelschutzrichtlinie die Frühlingsjagd untersagt. Dieses Jahr hat die Regierung den maltesischen Jägern hohe Auflagen unterlegt, ausserdem ist die Jagd nur während sechs Tagen erlaubt.</p>
<p>Die Jagd auf Vögel während ihres Heimzugs zu den Brutgebieten kann aber auch unter diesen Umständen nicht nachhaltig sein. Jede einzelne der nun auf Malta zum Abschuss freigegebenen Turteltauben und Wachteln stellt ein Brutpaar dar, das nicht nisten kann und keine Nachkommen haben wird. Für die ohnehin geschwächten Populationen der beiden gefährdeten Arten ist dies keine gute Nachricht.</p>
<p>Dazu kommt, dass die Auflagen kaum überprüft werden können. Die Umweltpolizei ist personell völlig unterbesetzt. Ohne Frühlingsjagd wäre jeder Schuss eine Straftat. Die Lizenz zur Jagd auf Wachteln und Turteltauben öffnet somit auch dem Abschuss seltener Greifvögel Tür und Tor.</p>
<p><a href="http://www.komitee.de/index.php?fruehlingsjagd2010" target="_blank">Komitee gegen den Vogelmord</a></p>
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		<title>Zweite Chance für Elefanten</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[CITES]]></category>
		<category><![CDATA[Elefant]]></category>
		<category><![CDATA[Elfenbein]]></category>
		<category><![CDATA[Elfenbeinhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich hat naturschutz.ch zum Mitmachen bei einer Protestaktion gegen ein Aufweichen des Elfenbeinhandelverbots aufgerufen. Nun darf kurz aufgeatmet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-medium wp-image-27088" title="Elefant" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/elefant-200x300.jpg" alt="Elefant" width="160" height="240" />Kürzlich hat naturschutz.ch zum Mitmachen bei einer Protestaktion gegen ein Aufweichen des Elfenbeinhandelverbots aufgerufen. Nun darf aufgeatmet werden. Die Konferenz der Vereinten Nationen (UN) über den internationalen Handel mit bedrohten Pflanzen- und Tierarten (CITES) hat das Verbot des Handels mit Elfenbein bestätigt. Das bedeutet, dass die Anträge von Tansania und Sambia um Rückstufung ihrer Elefantenpopulationen und den Verkauf ihrer Elfenbeinvorräte abgelehnt wurden.</p>
<p><a href="http://www.ffw.ch/news/detailansicht/article/93/urteil-wal-1.html?no_cache=1" target="_blank">Fondation Franz Weber</a></p>
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		<title>Website prämiert</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/preis-fur-website-von-zvsbirdlife-zurich/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 12:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[ZVS/BirdLife Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[ZVS/BirdLife Zürich macht mit der neuen Website www.birdlife-zuerich.ch Furore. Die Naturschutzorganisation hat gestern Freitagabend im renommierten Best of Swiss Web Award in der Kategorie „Public Affairs“ den ersten Rang erreicht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img title="zvs_logo" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/zvs_logo.jpg" alt="ZVS/BirdLife Zürich Logo" width="259" height="164" /></p>
<p>Wie naturschutz.ch Mitte März berichtete, wurde ZVS/BirdLife Zürich mit seiner neuen Website  www.birdlife-zuerich.ch für den Best of Swiss Web Award nominiert. Die Naturschutzorganisation hat gestern Freitagabend in der Kategorie &#8220;Public Awards&#8221; den ersten Rang erreicht. In der Meisterklasse „Master of Swiss Web“ holte die Site den dritten Platz. Der Award ist für den Naturschutz im Internationalen Jahr der Biodiversität ein grosser Erfolg und unterstützt ZVS/BirdLife Zürich beim Aufbau der Kampagne „100xZüriNatur“.</p>
<p>Über 300 Projekte sind für den begehrten Master of Swiss Web eingereicht worden. Mit der Ende Oktober 2009 aufgeschalteten neuen Website www.birdlife-zuerich.ch hat es ZVS/BirdLife Zürich geschafft, die Herzen der Jury und des Publikums zu gewinnen. Der dritte Platz bedeutet einen grossen Erfolg und bestätigt im Internationalen Jahr der Biodiversität den Stellenwert des Naturschutzes. Die Website www.birdlife-zuerich.ch ermöglicht der Bevölkerung, in einer Google-Maps-Applikation punktgenau nachzuschauen, welche Vogelarten rund um ihren Wohnort brüten. Die Angaben basieren auf der flächendeckenden Brutvogelkartierung 2006-2008 im Kanton Zürich. Für die technische Umsetzung zeichneten sich Eyekon und RT Partner verantwortlich.</p>
<p>In der Fachkategorie Public Affairs holte www.birdlife-zuerich.ch gar den Gold Award. Die Laudatio bezeichnete die Website als europaweit vorbildliches Beispiel dafür, wie das breit verwurzelte Interesse für die Natur gefördert werden kann. ZVS/BirdLife Zürich wird die Website weiter ausbauen und auch für die im Herbst startende Kampagne 100xZüriNatur einsetzen. Diese beinhaltet konkrete Schutzmassnahmen für die Zürcher Vogelwelt, die in den letzten Jahren stark an Vielfalt eingebüsst hat.</p>
<p><a title="ZVS/BirdLife Zürich" href="http://www.birdlife-zuerich.ch" target="_blank">ZVS/BirdLife Zürich</a></p>
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		<title>Tierquälerei wird UNESCO-Erbe</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/tierschutz/tierqualerei-wird-unesco-erbe/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 12:12:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Falknerei]]></category>
		<category><![CDATA[Singvogelfang]]></category>
		<category><![CDATA[Tierquälerei]]></category>
		<category><![CDATA[Unesco]]></category>

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		<description><![CDATA[In Österreich wurde kürzlich unter anderem der illegale Singvogelfang im Salzkammergut und die Falknerei auf die Liste des immateriellen Kulturerbes gesetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-18548" title="turmfalke" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/turmfalke.jpg" alt="turmfalke" width="170" height="179" />In Österreich wurde kürzlich der illegale Singvogelfang im Salzkammergut und die Falknerei auf die Liste des immateriellen Kulturerbes der UNESCO gesetzt. Der Singvogelfang ist durch das österreichische Tierschutzgesetz verboten. Es stellt sich die Frage, wie die UNESCO etwas schützen kann, was gesetzlich verboten ist. Wieso die UNESCO die Falknerei mit ihren tierquälerischen Methoden für schützenswert erachtet, bleibt ebenfalls ein Mysterium.</p>
<p>Das Ganze erinnert an Frankreich, wo Stopfleber kurzerhand zum &#8220;nationalen und gastronomischen Kulturerbe&#8221; erklärt wurde, um geltende Tierschutzgesetze zu umgehen.</p>
<p><a href="http://tierschutznews.ch/radar/radar-europa/2378-illegale-tierquaelerei-als-unesco-kulturerbe.html" target="_blank">Tierschutznews</a></p>
<p><a href="http://www.salzi.at/article/kultur/15494/" target="_blank">Salzkammergutzeitung</a></p>
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		<title>Thunfisch kaum mehr zu retten</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/jagd-fischerei/thunfisch-kaum-mehr-zu-retten/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 12:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fischfang]]></category>
		<category><![CDATA[Thunfisch]]></category>

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		<description><![CDATA[An der internationalen Konferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) in Doha wurde heute faktisch das Todesurteil für den Blauflossenthunfisch gefällt: 72 Vertragsstaaten lehnten ein Handelsverbot für die stark bedrohte Thunfischart ab.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Fischfang.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27406" title="Fischfang" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Fischfang.jpg" alt="Fischfang" width="172" height="116" /></a>An der internationalen Konferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) in Doha wurde am Donnerstag 18. März faktisch das Todesurteil für den Blauflossenthunfisch gefällt: 72 Vertragsstaaten lehnten ein Handelsverbot für die stark bedrohte Thunfischart ab, 43 (darunter die Schweiz) hatten sich dafür ausgesprochen. „Nach diesem Entscheid ist der Blauflossenthunfisch kaum mehr zu retten“, erklärt Mariann Breu, Fischexpertin beim WWF Schweiz. Die Bestände sind aufgrund der hohen Nachfrage aus Japan (der Fisch wird für Sushi verwendet) dramatisch zurückgegangen. So ist die Blauflossenthunfisch-Population im Nordostatlantik nach Schätzungen des WWF um rund 85 Prozent eingebrochen. Der WWF ruft Restaurants, Detailhändler und Konsumenten weltweit dazu auf, keinen Blauflossenthunfisch zu kaufen oder zu konsumieren. Nur so ist es möglich, dass diese bedrohte Art überhaupt noch eine Überlebenschance erhält.</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/de/derwwf/themen/meereundkuesten/meereingefahr/illegale_fischerei/" target="_blank">Weitere Informationen (WWF Schweiz)</a></p>
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		<title>Neues vom ZVS/BirdLife Zürich</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/tierschutz/neues-vom-zvsbirdlife-zurich/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:20:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelschutz]]></category>
		<category><![CDATA[ZVS/BirdLife Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ZVS/BirdLife Zürich hat eine neue Führungsequipe. Nicht nur der Vorstand, sondern auch das Präsidium erhielt an der gestrigen Generalversammlung Neubesetzungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="size-full wp-image-27301 alignleft" title="zvs_logo" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/zvs_logo.jpg" alt="ZVS/BirdLife Zürich Logo" width="259" height="164" /></p>
<p>Der ZVS/BirdLife Zürich hat eine neue Führungsequipe. Nicht nur der Vorstand, sondern auch das Präsidium erhielt an der gestrigen Generalversammlung Neubesetzungen. Ausserdem wurde gestern bekanntgegeben, dass der Verband mit seiner neuen Webseite <a href="http://www.birdlife-zuerich.ch" target="_blank">www.birdlife-zuerich.ch</a> für den Master of Swiss Web Award nominiert ist &#8211; ein grosser Erfolg für eine NGO. Ein Besuch auf dieser schön gestalteten Homepage mit vielen interessanten Informationen lohnt sich in jedem Fall.</p>
<p>Zurzeit leisten viele Sektionen von ZVS/BirdLife Zürich einen Beitrag zur nationalen Biodiversitätskampagne. Im Herbst 2010 wird der Verband seine auf mehrere Jahre ausgelegte Umsetzungskampagne &#8220;100xZüriNatur&#8221; starten. Zusammen mit den Sektionen und der Bevölkerung wird der ZVS/BirdLife Zürich im ganzen Kanton konkrete Projekte zugunsten der Zürcher Natur lancieren.</p>
<p><a href="http://www.birdlife-zuerich.ch/fileadmin/files/documents/downloads/pdf/medien/20100315_MM_dv2010.pdf" target="_blank">ZVS/BirdLife Zürich<br />
</a></p>
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		<title>Tierschutzanwalt-Initiative</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/tierschutzanwalt-initiative/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 07:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutzanwalt-Initiative]]></category>

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		<description><![CDATA[Rechtlich gesehen sind Tiere seit dem Jahr 2003 keine Sache mehr. Trotzdem hat sich die rechtliche Stellung gequälter Tiere seither nicht wesentlich verbessert. Abhilfe schaffen soll hier die Tierschutzanwalt-Initative über die am 7. März abgestimmt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/prospecierara_punta_arenas_2008_kuh.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-19556" title="prospecierara_punta_arenas_2008_kuh" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/prospecierara_punta_arenas_2008_kuh-300x225.jpg" alt="prospecierara_punta_arenas_2008_kuh" width="300" height="225" /></a>Tiere haben ein Schmerzempfinden, eine Würde und ein Recht auf artgerechte Haltung. Rechtlich gesehen sind Tiere seit dem Jahr 2003 keine Sache mehr. Trotzdem hat sich die rechtliche Stellung gequälter Tiere seither nicht wesentlich verbessert. Die Täter haben in solchen Delikten das Recht auf einen Anwalt, die tierischen Opfer dagegen nicht.</p>
<p>Mit der Eidgenössischen Volksinitiative «Gegen Tierquälerei und für einen besseren Rechtsschutz der Tiere (<a href="http://www.tierschutzanwalt-ja.ch" target="_blank">Tierschutzanwalt-Initiative</a>)» sollen nun alle Kantone dazu verpflichtet werden, eine Tierschutzanwältin oder einen Tierschutzanwalt zu bestimmen, der die Interessen der misshandelten Tiere vertreten soll. Mehrere kleine Kantone können auch einen gemeinsamen Tierschutzanwalt bestimmen. Damit soll erreicht werden, dass es bei gravierenden Fällen der Tierquälerei nicht mehr so oft zu einem Freispruch oder einer geringfügigen Busse kommen soll. Zudem soll der Tierschutzanwalt eine präventive Wirkung entfalten – so dass es gar nicht erst zu Tierquälerei kommt. Hinter der Initiative stehen verschiedene Tierschutz-, Naturschutz- und Umweltorganisationen, so auch Pro Natura.</p>
<p>Gegenwärtig werde der gesetzliche Strafrahmen für Tierschutzdelikte nicht ausgenützt, schreibt Pro Natura. Tierquälereien werden oft mit einer Busse von wenigen hundert Franken geahndet oder enden mit einem Freispruch, auch wenn das Gesetz für Tierquälereien bis zu drei Jahren Freiheitsentzug vorsieht. Der Kanton Zürich hat hier eine Vorbildfunktion: Seit 1992 setzt er einen Tierschutzanwalt ein, dessen Sachkompetenz von den Behörden sehr geschätzt wird. Im Kanton Zürich wurden denn auch deutlich mehr Straffälle bei Tierquälerei geahndet und höhere Strafen ausgesprochen als in anderen Kantonen.</p>
<p>Die Gegner der Initiative wenden ein, dass die Schweiz ein strenges Tierschutzgesetz habe und der Vollzug durchgesetzt werde. Ein Tierschutzanwalt würde zu mehr Bürokratie und hohen Kosten führen. Diese Argumente werden jedoch von der Befürworterseite widerlegt. Dass in den Kantonen Genf, Wallis und Nidwalden seit 30 Jahren keine Tierschutzstraffälle verzeichnet werden sei ein klares Indiz, dass Tierquäler häufig mit Samthandschuhen angefasst würden. Auch seien die Kosten für den Tierschutzanwalt zu vernachlässigen – im Kanton Zürich kostet der Tierschutzanwalt den Steuerzahler durchschnittlich 8 Rp. pro Jahr.</p>
<p><strong>Abstimmung am 7. März 2010</strong></p>
<p><a href="http://www.tierschutzanwalt-ja.ch" target="_blank">Webauftritt des Initiativkomitees</a></p>
<p><a href="http://www.tierschutzanwalt.ch/" target="_blank">Tierschutzanwalt-Initiative</a></p>
<p><a href="http://www.tierimrecht.org/de/argumentarium/tieranwaltschaft.php" target="_blank">Argumentarium zur Initiative</a></p>
<p><a href="http://www.lid.ch/de/medien/mediendienst/artikel/infoarticle/22886/" target="_blank">Landwirtschaftlicher Informationsdienst (lid)</a></p>
<p><a href="http://www.presseportal.ch/de/pm/100019041" target="_blank">Schweizer Tierschutz STS</a></p>
<p><a href="http://www.vier-pfoten.ch/website/output.php?id=1318&amp;idcontent=2788&amp;language=1&amp;uin=ee74392cb3fb348e373c28f87dced8f7&amp;nlid=10061" target="_blank">Vier Pfoten Schweiz</a></p>
<p><a href="http://www.tierschutzanwalt-nein.ch/" target="_blank">Webauftritt der Gegner der Initiative</a></p>
<p><a href=" http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/gemeinde/Der-Anwalt-fuer-Tiere-hat-grossen-Rueckhalt/story/28732054" target="_blank">Tages Anzeiger</a></p>
<p><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/schweiz/zwischen_rechtsstaat_und_zwaengerei_1.4731737.html" target="_blank">NZZ</a></p>
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		</item>
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		<title>Fischzuchtfarm geschlossen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/jagd-fischerei/fischzuchtfarm-geschlossen/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 17:08:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fischzucht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die umstrittene Melander-Fischfarm des deutschen Putzmittel-Unternehmers Hans Raab in Oberriet im St. Galler Rheintal definitiv geschlossen. Im vergangenen Jahr ordnete der Kanton St. Gallen wenige Monate nach der Eröffnung die Schliessung des Betriebs an, weil Fische dort in tierschutzwidriger Weise getötet wurden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/eierfabrik_vierpfoten.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17821" title="eierfabrik_vierpfoten" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/eierfabrik_vierpfoten.jpg" alt="eierfabrik_vierpfoten" width="240" height="159" /></a>Wie das Portal des Landwirtschaftlichen Informationsdienstes (lid) meldet wird die umstrittene Melander-Fischfarm des deutschen Putzmittel-Unternehmers Hans Raab in Oberriet im St. Galler Rheintal definitiv geschlossen. Im vergangenen Jahr ordnete der Kanton St. Gallen wenige Monate nach der Eröffnung die Schliessung des Betriebs an, weil Fische dort in tierschutzwidriger Weise getötet wurden. Die Tötung der Fische erfolgte in einer Trommel mit Eisscherben. Im Mai 2009 fuhr Raab den Betrieb herunter. Seither werden dort nur mehr Melander gezüchtet, aber nicht mehr geschlachtet. Raab hatte danach angekündigt, die Fischfarm nach Saarbrücken (DE) umzuziehen, wo die erwähnte Tötungsmethode gemäss seinen Aussagen erlaubt sei.</p>
<p>Raab war jedoch überzeugt, im Recht zu sein und wollte gegen den Kanton St. Gallen prozessieren. Raab dürfte nun laut seinem Medienberater Ziegler auch auf eine angedrohte 100- Millionen-Klage gegen den Kanton St. Gallen verzichten. Der Aufwand und die Kosten einer Schadenersatzklage wären zu gross, sagte Ziegler gegenüber dem Regionaljournal von Radio DRS.</p>
<p><a href=" http://www.lid.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2010/01/27/raabs-melander-farm-in-oberriet-sg-vor-dem-aus/" target="_blank">Landwirtschaftlicher Informationsdienst (lid)</a></p>
<p><a href="http://www.tagesschau.sf.tv/Nachrichten/Archiv/2010/01/06/Schweiz/Neue-Plaene-fuer-Melander-Fischfarm" target="_blank">Video des Schweizer Fernsehens</a></p>
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		<title>Komitee gegen Vogelmord</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vogeljagd]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Komitee gegen den Vogelmord engagiert sich seit 1975 gegen die Vogeljagd. Ein grossartiges Engagement und Grund genug, das Komitee und seine Aktionen hier vorzustellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Komitee-gegen-Vogelmord.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-26021" title="Komitee gegen Vogelmord" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Komitee-gegen-Vogelmord-300x225.jpg" alt="Komitee gegen Vogelmord" width="300" height="225" /></a>Das <a href="http://www.komitee.de/" target="_blank">Komitee gegen den Vogelmord e.V.</a> engagiert sich seit 1975 gegen die Vogeljagd. Ein grossartiges Engagement und Grund genug, das Komitee und seine Aktionen an dieser Stelle vorzustellen.</p>
<p>Das Komitee gegen den Vogelmord schreitet insbesondere dort aktiv ein, wo Vogelfänger, Jäger oder Tierhändler gegen geltendes Naturschutzrecht verstoßen. Dabei ist man stehts bemüht, die Aktivitäten in enger Zusammenarbeit mit den zuständigen Dienststellen von Polizei, Forstverwaltung oder Zoll durchzuführen. Daneben versucht das Komitee, durch Initiativen auf parlamentarischer Ebene die gesetzlichen Grundlagen für den Tier-, Natur- und Artenschutz zu verbessern.</p>
<p>Mit Partnerverbänden in vielen europäischen Ländern führt das Komitee gut organisierte Aktionen durch, wo Zugvögeln illegal mit Fallen, Netzen, Leimruten oder mit der Flinte nachgestellt wird. Dabei wird immer immer Hand in Hand mit Naturschützern und den Polizeibehörden vor Ort zusammengearbeitet. Auf diese Weise werden jährlilch in Italien, Frankreich, Malta und Zypern mehr als 50.000 Fangnetze und Fallen eingesammelt, Hunderte Jäger kontrollliert und die Polizei bei der Überführung von Wilderern unterstützt.</p>
<p>Auch im Jahr 2009 konnten verschiedene Erfolge verbucht werden. So hatten sich über 180 Natur- und Tierfreunde aus ganz Europa an zahlreichen Aktionen des Komitees gegen den Vogelmord in Italien, Deutschland, Frankreich, auf Malta und Zypern beteiligt &#8211; über 20.000 Vogelfallen und Netze wurden eingesammelt. Mit Gerichtsverfahren in Italien konnte der Fang Zehntausender Vögel mit Netzen zu Fall gebracht werden und die erfolgreiche Lobbyarbeit in Brüssel hat dazu geführt, daß der Vogelfang mit Leimruten in Spanien vorerst verboten bleibt. Einen ausführlicheren Jahresrückblick lesen sie <a href="http://www.komitee.de/index.php?ttb" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Das beliebte italienische TV-Magazin &#8220;Striscia&#8221;  hat kürzlich einen Beitrag über ein Vogelschutzcamp des Komitee gegen den Vogelmord in Norditalien ausgestrahlt. <a href="http://www.striscialanotizia.mediaset.it/video/videoflv.shtml?2009_12_stop8.flv" target="_blank">Hier</a> können Sie den Film anschauen.</p>
<p>Regelmässig führt das Komitte gegen den Vogelmord Email-Protestaktionen durch. Beteiligen Sie sich <a href="http://www.komitee.de/index.php?protest" target="_blank">hier</a> an den Aktionen.</p>
<p><a href="http://www.komitee.de/" target="_blank">Komitee gegen den Vogelmord e.V</a></p>
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