Die Todesursache von Shadow und Chelmers ist geklärt. Gemäss Angaben der Staatsanwaltschaft Thurau sind die beiden Delfine an einer Gehirnschädigung, ausgelöst durch Antibiotika gestorben. Gegen die Tierärzte des Connylands wird nun ermittelt.
Die Wissenschaftskommission des Nationalrats (WBK-N) hat sich gegen die vollständige Transparenz bei Tierversuchen ausgesprochen, um Forscher und Forschungsinstitutionen zu schützen. In den anderen Punkten folgt die Nationalratskommission grösstenteils den Beschlüssen des Ständerates und beantragt einstimmig die Annahme des revidierten Tierschutzgesetzes.
Eine repräsentative Meinungsumfrage der „Ärztinnen und Ärzte für Tierschutz in der Medizin“ hat ergeben, dass Schweizerinnen und Schweizer keine belastenden Tierversuche an Hunden wollen, und zwar weder in der Forschung am Hund für Hunde, am Hund für Menschen noch zur Giftigkeitstestung von Produkten. Dies stehe in krassem Gegensatz zum weit verbreiteten Gebrauch des Hundes als [...]
Der Entwurf zur Revision der Jagdverordnung (JSV) stellt Nutzungsansprüche der Jägerschaft in den Vordergrund, anstatt wildlebende Tiere mit einem zeitgemässen Gesetz besser zu schützen, so der STS. Er lanciert die Petition „Mehr Tierschutz auf der Jagd!“ Innerhalb kurzer Zeit haben rund 10’000 Personen die STS-Petition unterzeichnet. Die Unterschriften wurden gestern in Bern dem zuständigen Departement übergeben.
Wussten Sie, dass eine Zwergspitzmaus täglich etwa das Doppelte von ihrem Körpergewicht an Insekten und Spinnen verzehrt? Erkennen Sie eine Biber-Markierstelle an ihrem Duft? Oder haben Sie schon mal beobachtet, wie eine Hausspitzmaus ihren Nachwuchs in Sicherheit bringt? Praktische Tipps zum Schutz der kleinen Säuger und weitere interessante Informationen zu Igel, Biber, Zwergspitzmaus und Co. präsentiert Umwelt Aargau in der Broschüre „Schutz der kleinen Säugetiere – Eine Arbeitshilfe“.
Delfine haben ein Problem: Egal ob sie leiden, dauergestresst oder glücklich sind – immer sehen die intelligenten Meeressäuger aus, als ob sie freundlich lachten. Das ist es auch, was den Besuchern des Freizeitparks Connyland an den Delfinen so gefällt: Immer scheinen die Tiere fröhlich und aufgestellt. Und wenn die Tiere freiwillig in die Luft springen [...]
In nicht sorgfältig verlegten Rebnetzen verheddern sich Igel und andere Tiere und verenden. Der Verein Pro Igel hat bei einem Kontrollgang der Rebberge eine Verbesserung feststellen können – allerdings mit grossen regionalen Unterschieden.
Die Sammelfrist der “Wolfschutzinitiative” ist am 11. Oktober gestartet. Gemäss Initiativtext soll in der Bundesverfassung verankert werden, dass Wolf, Bär und Luchs zu den “streng geschützten Tierarten” zählen. Die Initiative möchte damit die von Bundesrat und Parlament geplanten Lockerungen des Grossraubtierschutzes verunmöglichen. Die Sammelfrist läuft bis 11. April 2013. Weitere Informationen und Unterschriftsbögen unter www.wolfschutzinitiative.ch
Die Forschungsergebnisse neuseeländischer Wissenschaftler zeigen, dass die jetzigen Schutzmassnahmen nicht ausreichen um den seltensten Meeresdelfin vor dem Aussterben zu schützen. Die Hector- Delfine leben ausschliesslich an den Küsten Neuseelands. Vor allem die Einführung, der Kiemen- und Schleppnetzfischerei in den Siebzigerjahren macht den seltenen Meeressäuger zu schaffen.
Anlässlich des heutigen zweiten weltweiten „Tag des Nashorns“ ruft der WWF zum Ende der Wilderei dieser bedrohten Art auf. In Südafrika, wo die meisten Nashörner leben, reagierten die Behörden bereits auf die verstärkte Wilderei mit erhöhten Schutzmassnahmen, strengerer Verfolgung der Täter und härteren Strafen. Der WWF setzt sich dafür ein, dass auch in Asien die Schutzmassnahmen verschärft werden, da dort die Nachfrage nach den Hörnern der Tiere besonders stark ist.