Seit rund einer Woche fehlt vom Jungbären jede Spur und bereits machen Gerüchte über seinen Tod die Runde, wie 20Minuten-Online berichtet. Hat sich der Bär bloss zurückgezogen, oder ist er tatsächlich bereits tot?
Bei vielen Vogelarten ist der Nachwuchs bereits da und mancher Jungvogel verlässt das Nest, noch bevor er richtig flügge ist. Aber keine Angst: auch ausserhalb des Nestes wird er weiterhin von seinen Eltern gefüttert und umsorgt. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach empfiehlt daher in einer aktuellen Pressemitteilung: Hände weg von Jungvögeln!
Neuste Umfragen der Bevölkerung zeigen: die (Schweizer) Luchse sind bei 90% der 505 Befragten in Oberösterreich willkommen, so eine aktuelle Medienmitteilung des Nationalparks Kalkalpen. Neben dem Luchspärchen Freia und Juro, welche im Mai und November letzten Jahres aus der Schweiz in den Nationalpark Kalkalpen umgesiedelt wurden, dürften sich laut Experten aktuell noch zwei weitere Luchse in der Region aufhalten.
Die Delfine Shadow und Chelmers starben laut Thurgauer Staatsanwaltschaft an den Folgen eines Antibiotikums. Nun sind Zweifel aufgekommen. Das Institut für Rechtsmedizin in St. Gallen hat im Urin der Tiere neben Antibiotika auch Opiat-Spuren nachgewiesen.
Die vier Verbände JagdSchweiz, Pro Natura, Schweizerischer Schafzuchtverband und WWF Schweiz haben sich gemäss einer Medienmitteilung auf gemeinsame Grundsätze, Ziele und Handlungsfelder im künftigen Umgang mit Wolf, Luchs und Bär in der Schweiz geeinigt.
„Mammut fordert von seinen Lieferanten, … nur Daune aus verantwortungsvoller und tierfreundlicher Haltung zu verwenden“, so wirbt Mammut auf seiner Homepage. Tierschützer haben Zweifel.
Der Bär ist zurück! Am Samstag wurde zwischen Scoul und S-charl (GR), ganz in der Nähe des Schweizer Nationalparks, ein Bär gesichtet. Das Tier ist aus dem Südtirol in die Schweiz gezogen. SF-Augenzeuge Mario Riatsch hat den Bären gefilmt.
Vor Ostern läuft die heisse Phase für Kaninchenfleisch. Dies hat die Nutztierschutz-Organisation KAGfreiland zum Anlass genommen, zu überprüfen ob die seit Anfang dieses Jahres geltende Deklarationspflicht für Kaninchenfleisch aus Käfighaltung auch eingehalten wird. Fazit: Mit der Umsetzung der neuen Vorschrift hapert es in allen Teilen der Schweiz.
Nach dem Unfall mit der Ölbohrplattform Deepwater Horizon 2010 war rasches Handeln gefragt. Um die Ölkatastrophe einzudämmen wurde nach einer Chemikalie gesucht, die das Öl binden kann. Da für langwierige Tierversuche keine Zeit blieb, kam für die Giftigkeitsprüfung der Chemikalien eine neue Methode zur Anwendung.
Der Schweizer Tierschutz STS lud in der vergangenen Woche zum zweiten “Kälbergipfel” nach Bern. Alle Anwesenden waren sich einig: Auch in der Kälbermast ist dem Tierwohl höchste Priorität einzuÂräumen. Trotzdem konnte bezüglich der Abschaffung der Preisabzüge für rötliches Kalbfleisch kein Konsens gefunden werden.