Diese Kategorie enthält 369 Beiträge.

Landwirtschaft

Mehr Einkommen dank Biodiversität

Mehr Einkommen dank Biodiversität

Die Zusammenarbeit von Forschung und Landwirtschaft beweist: Die Produktion von hochwertigen Nahrungsmitteln und die Erhaltung und Förderung der Biodiversität lassen sich bestens vereinen. Mit der Schaffung von Lebensräumen für anspruchsvollere Tier- und Pflanzenarten verbessern Landwirte aber auch ihr Einkommen. Eine gesamtbetriebliche Beratung ist dabei entscheidend, um Defizite bei der Biodiversität in der Landwirtschaft zu beheben.

Wasser wird knapp

Wasser wird knapp

Trockene Jahre könnten in Zukunft die Regel sein. Der Bewässerungsbedarf in der Landwirtschaft steigt, doch Wasser steht nur begrenzt zur Verfügung. Deshalb sucht die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon nach Lösungen, um den Wasserverbrauch in der Landwirtschaft zu senken und gleichzeitig eine gute Produktion zu garantieren.

2011 bisher viel zu trocken

2011 bisher viel zu trocken

Gemäss MeteoSchweiz gehört 2011 zu den 10 trockensten Jahren seit Beginn der Messungen im Jahr 1864. Wie der Landwirtschaftliche Informationsdienst berichtet bekommen die Bauern dies bereits zu spüren, viele Felder müssen bereits jetzt bewässert werden. Das Bundesamt für Umwelt BAFU warnt bereits vor der steigenden Waldbrandgefahr.

Stickstoffausstoss hat abgenommen

Stickstoffausstoss hat abgenommen

Zwischen 1994 und 2005 hat der Ausstoss von umweltschädlichen Stickstoffverbindungen abgenommen. In einer neuen Studie des Bundesamtes für Umwelt wurden die Stickstoffflüsse in der Schweiz für diese beiden Jahre verglichen. Wesentlich zu diesem Ergebnis beigetragen haben die Bereiche Verkehr, Industrie und Feuerungen, in einem geringeren Masse auch die Landwirtschaft. Die Gesamtbelastung der Umwelt durch Stickstoff ist in der Schweiz aber noch immer zu hoch.

Nationaler Tag der Hochstammbäume

Nationaler Tag der Hochstammbäume

HOCHSTAMM SUISSE und der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz laden am Samstag, 30. April 2011 gemeinsam zum Nationalen Tag der Hochstamm-Obstbäume ein. Mit verschiedenen Anlässen für die Bevölkerung machen lokale Natur- und Vogelschutzvereine und weitere Organisationen auf die Bedeutung der traditionellen Obstgärten für unsere Landschaft aufmerksam.

Bio-Methode gegen Feuerbrand

Bio-Methode gegen Feuerbrand

Das Bakterium Pantoea agglomerans gilt in Nordamerika und Neuseeland als effektive Bio-Methode gegen Feuerbrand-Bakterien. Es besetzt bei Apfel- und Birnbäumen die Lebensbereiche des Feuerbrand-Erregers und verhindert so eine Infektion der Nutzpflanzen. Doch kann das Bakterium unter Schweizer Verhältnissen Feuerbrand bekämpfen? Könnten Experten der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW diese Frage bejahen, wäre dies ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer neuen Bio-Methode gegen Feuerbrand.

“Brot! Kein Benzin”

“Brot! Kein Benzin”

Agrotreibstoffe verschärfen den Hunger und zerstören Tropenwälder. 35 Organisationen und 61’901 besorgte Bürgerinnen und Bürger fordern deshalb mit der heute übergebenen Petition vom Bund strenge Zulassungskriterien für Agrotreibstoffe in der Schweiz.

Biofläche nimmt weltweit zu

Biofläche nimmt weltweit zu

Weltweit werden über 37 Millionen Hektar der landwirtschaftlichen Nutzfläche biologisch bewirtschaftet. Die Länder mit der grössten Biofläche sind Australien, Argentinien und die USA. Die biologische Anbaufläche nahm 2009 weltweit um zwei Millionen Hektar zu.

Tierschutz, Vegetarismus und Massentierhaltung

Tierschutz, Vegetarismus und Massentierhaltung

Ein Beitrag von Dr. Hansuli Huber, Geschäftsführer Fachbereich, Schweizer Tierschutz STS Die aktuellen Bücher des amerikanischen Schriftstellers Jonathan Foers und der deutschen Schriftstellerin Karen Duve über Massentierhaltung, Fleischverzehr und Vegetarismus werden auch hierzulande rege diskutiert. Die beiden Autoren knöpfen sich den fehlenden Tierschutz und den übermässigen Fleischkonsum in den USA und der EU vor, sodass [...]

Artenreiche Inseln im Kulturland

Artenreiche Inseln im Kulturland

Untersuchungen zeigen immer wieder, dass durch das Anlegen von artenreichen Inseln im landwirtschaftlichen Kulturland und deren geschickte Vernetzung die Biodiversität innerhalb kurzer Zeit deutlich steigern lässt, berichtet der Infodienst Biodiversität Schweiz. Das Delinat Institut für Ökologie schätzt, dass im Rebbau bereits ein Prozent der landwirtschaftlichen Flächen genügen würde, um wieder Lebensraum für viele von der Monokultur vertriebene und vom Aussterben bedrohte Arten zu schaffen – vorausgesetzt, die ökologische Qualität der Flächen und deren Position in den Kulturen entsprechen den neusten Erkenntnissen.

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