Diese Kategorie enthält 386 Beiträge.

Landwirtschaft

Apfelwickler als Profiteur des Klimawandels

Apfelwickler als Profiteur des Klimawandels

Eine Untersuchung von Agroscope in Zusammenarbeit mit Meteo Schweiz zeigt: Die Landwirtschaft wird infolge des Klimawandels in Zukunft mit grösseren Schäden durch Insekten zu rechnen haben. Neue Schädlinge werden einwandern oder sich weiter ausbreiten, aber auch die einheimischen Schadinsekten wie der Apfelwickler, dem wichtigsten Schädling im Obstbau, werden bei zukünftigen Klimaszenarien zahlreicher und länger in den Obstanlagen überleben können.

Einigung in der Grossraubtierpolitik?

Einigung in der Grossraubtierpolitik?

Die vier Verbände JagdSchweiz, Pro Natura, Schweizerischer Schafzuchtverband und WWF Schweiz haben sich gemäss einer Medienmitteilung auf gemeinsame Grundsätze, Ziele und Handlungsfelder im künftigen Umgang mit Wolf, Luchs und Bär in der Schweiz geeinigt.

Gib einer Stadt-Tomate ein Zuhause

Gib einer Stadt-Tomate ein Zuhause

ProSpecieRara fordert: Freie Tomaten für alle! Mit deinen Stadt-Tomaten setzt du nicht nur ein Zeichen für den freien Zugang zu Saatgut, der heute nicht mehr selbstverständlich ist, sondern du förderst auch die Sortenvielfalt – und mit ein wenig Glück kannst du dabei sogar einen der vielen Preise gewinnen: Registrier dich noch heute bei den Stadt-Tomaten auf der Homepage oder über Facebook. Eine zusätzliche Gewinnchance hast du, wenn du ein Bild deiner Tomaten hochlädst, das möglichst vielen Leuten gefällt und gewinne eines von drei Abendessen für je vier Personen in einem Restaurant mit ProSpecieRara-Gütesiegel nach Wahl.

Stopp den Soja-Importen!

Stopp den Soja-Importen!

In nur zwei Jahren haben die umweltschädlichen Soja-Importe zur Nutztierfütterung um 21 Prozent zugenommen. “Gerade in der Milchproduktion ist der Einsatz von Kraftfutter wie Soja extrem verwerflich”, schreibt Greenpeace in einer Medienmitteilung. “Es ist nicht artgerecht und schädigt das Image von Schweizer Milch oder Käse.” Greenpeace startet heute eine landesweite Mitmach-Aktion, die sich an die [...]

Feed no Food: Milchproduktion ohne Kraftfutter

Feed no Food: Milchproduktion ohne Kraftfutter

Aus ethischen und ökologischen Gründen beschränken sich Biobauern bereits heute auf maximal 10 Prozent Kraftfutter in der Fütterung von Wiederkäuern. Aber ist Kraftfutter aus ökonomischen und tiergesundheitlichen Gründen unumgänglich? Das Projekt “Feed no Food” zeigt, dass ganz auf Kraftfutter verzichtet werden kann, ohne dass Tiergesundheit und Wirtschaftlichkeit leiden.

Trendwende bei den Hochstammbäumen

Trendwende bei den Hochstammbäumen

In einigen Regionen der Schweiz nimmt der Bestand an Hochstammbäumen wieder zu. Ein Grund zum Feiern: Am 28. April 2012 laden HOCHSTAMM SUISSE und der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz zum Nationalen Tag der Hochstammbäume ein.

Hochstamm-Obstbäume: Biodiversitätsbeiträge

Hochstamm-Obstbäume: Biodiversitätsbeiträge

Rund 50 Mio. Franken gibt der Bund jährlich für den Erhalt von Hochstamm-Obstbäumen aus. Mit der neuen Agrarpolitik soll die Förderung noch ausgebaut werden. Dies schreibt der Landwirtschaftliche Informationsdienst in einer Newsmeldung.

Agrarpolitik: Umwelt zu wenig berücksichtigt

Agrarpolitik: Umwelt zu wenig berücksichtigt

Der Bundesrat hat die Botschaft für die Agrarpolitik 2014-2017 (AP 14-17) verabschiedet. Er will die Innovation in der Land- und Ernährungswirtschaft stärker unterstützen, die Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessern und die gemeinwirtschaftlichen Leistungen gezielter fördern. Kernelement der AP 14-17 ist das weiterentwickelte Direktzahlungssystem. Zur finanziellen Unterstützung der Landwirtschaft sind für die Periode 2014 bis 2017 insgesamt 13,670 [...]

Hausrotschwanz als Fokusart für Pestizide

Hausrotschwanz als Fokusart für Pestizide

Agroscope hat den Hausrotschwanz als Fokusart für Pflanzenschutzmittel in Rebbergen gewählt. Bei der Beurteilung von Pflanzenschutzmittel können Forscher nun auf das Risiko für den Hausrotschwanz fokussieren.

Igelfallen in den Rebbergen

Igelfallen in den Rebbergen

In nicht sorgfältig verlegten Rebnetzen verheddern sich Igel und andere Tiere und verenden. Der Verein Pro Igel hat bei einem Kontrollgang der Rebberge eine Verbesserung feststellen können – allerdings mit grossen regionalen Unterschieden.

<