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	<title>Naturschutz.ch &#187; Landwirtschaft</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Gentechfreie Landwirtschaft gestärkt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bio Suisse]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[genetisch veränderter Organismus (GVO)]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission hat sich entschlossen, ihren Mitgliederstaaten die Entscheidung zu gewähren, ob sie genetisch veränderte Kulturen anbauen wollen. Nach diesem Entscheid fühlen sich Organisationen wie Bio Suisse darin bestärkt, die Schweizer Landwirtschaft in Zukunft gentechfrei zu halten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-18274" title="ohne_gentech" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/ohne_gentech.jpg" alt="ohne_gentech" width="120" height="141" />Am vergangenen Dienstag hat sich die EU-Kommission entschlossen, ihren Mitgliederstaaten die Entscheidung zu gewähren, ob sie genetisch veränderte Kulturen anbauen wollen. Gemäss dem Entscheid würde die EU auch über die künftige Sicherheit von genetisch veränderten Organismen (GVO) und über deren Freigabe für den Anbau entscheiden. Neu könnten jedoch die einzelnen EU-Mitgliedstaaten selber über den Anbau von der EU zugelassener GVO bestimmen. Zusätzlich können Mitgliedstaten auch gentechfreie Zonen bestimmen ohne den Entscheid wissenschaftlich rechtfertigen zu müssen. Laut Gesundheitskommissar John Dalli seien die Einstellungen zu GVO zu unterschiedlich in der EU, was wiederum eine gemeinsame Entscheidung ob GVO zugelassen werden sollte, erschwere.</p>
<p>Nach diesem Entscheid fühlen sich Organisationen wie Bio Suisse darin bestärkt, die Schweizer Landwirtschaft in Zukunft gentechfrei zu halten. Die GVO-freie Produktion sei ein wichtiger Pfeiler der Qualitätsstrategie der Schweizer Nahrungsmittelproduktion, schreibt Bio Suisse in einer Medienmitteilung. Gleichzeitig reduziere der Entscheid der EU-Kommission den Druck auf die Schweiz, die im EU-Raum erlaubten gentechnisch veränderten Pflanzen auch in der Schweiz zuzulassen. Bio Suisse fordert deshalb vom Staat sich in seiner Agrarpolitik zu einer gentechfreien Landwirtschaft zu bekennen.</p>
<p><a title="Europäische Kommission Nachrichten" href="http://ec.europa.eu/news/agriculture/100714_de.htm" target="_blank">Europäische Kommission Nachrichten</a></p>
<p><a title="Bio Suisse Medienmitteilung" href="http://www.bio-suisse.ch/de/medien.php" target="_blank">Bio Suisse Medienmitteilung</a></p>
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		<title>Biodiversität und Landwirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Landwirtschaft (BLW)]]></category>

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		<description><![CDATA[Landwirtschaft und Biodiversität müssen kein Gegensatz sein. Anhand zweier Beispiele in Ulmiz FR hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) aufgezeigt, wie sich ökologische Vernetzungsprojekte mit Gesamtmeliorationen auf die landwirtschaftliche Produktion sowie die Biodiversität auswirken können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-18649" title="wiese_ungemaeht" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wiese_ungemaeht.jpg" alt="wiese_ungemaeht" width="180" height="240" /><span>Landwirtschaft und Biodiversität müssen kein Gegensatz sein. Anhand zweier Beispiele in Ulmiz FR hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) aufgezeigt, wie sich ökologische Vernetzungsprojekte mit Gesamtmeliorationen auf die landwirtschaftliche Produktion sowie die Biodiversität auswirken können. Laut dem BLW beinflusse die Landwirtschaft die biologische Vielfalt in der Schweiz so stark wie keine andere Tätigkeit, und produziere deshalb auch Biodiversität.<br />
</span></p>
<p><span>Gemäss der Pressemitteilung vom 1. Juli 2010 brauche die Landwirtschaft die Biodiversität, welche selbst eine unentbehrliche Ressource für die Landwirtschaft sei. Nützlingsarten wie Marienkäfer würden die Landwirte bei der nachhaltigen Produktion unterstützen und Pilze und Mikroorganismen seien für die Erhaltung der Bodenfruchbarkeit notwendig. Eine breite genetische Vielfalt innerhalb der Arten sichert die Fähigkeit von Kulturpflanzen und Nutztieren, sich an Umweltveränderungen anzupassen, schreibt die Bundesverwaltung. Gleichzeitig brauche die Biodiversität auch die Landwirtschaft, welche z. B. vernetzte Natur- und Kulturflächen erhalte und Trockenwiesen pflege. Die Beispiele in Ulmiz zeigen wie landwirtschaftliche Produktion und Biodiversität in Verbindung gebracht werden können. Durch ein Vernetzungsprojekt konnten einerseits die Bedingungen für die Produktion verbessert werden und andererseits Lebensräume für die Biodiversität erweitert werden.<br />
</span></p>
<p><span><a title="BWL Medienmitteilung" href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=34093" target="_blank">Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) Medienmitteilung</a><br />
</span></p>
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		<title>Agrarpaket beschlossen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 13:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Agrarpaket]]></category>
		<category><![CDATA[Direktzahlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzenschutzmittel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit mehr Direktzahlungen will der Bundesrat die Bewirtschaftung von schwierigem Gelände im Berggebiet sichern und rückläufigen Entwicklungen beim Biolandbau entgegenwirken. Neben der Erhöhung der entsprechenden Beiträge wurde auch ein Massnahmenpaket zum Thema Pflanzenschutzmittel beschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-23580" title="landwirtschaft" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/landwirtscahft-150x150.jpg" alt="landwirtschaft" width="150" height="150" />Mit mehr Direktzahlungen will der Bundesrat die Bewirtschaftung von schwierigem Gelände im Berggebiet sichern und rückläufigen Entwicklungen beim Biolandbau entgegenwirken. Neben der Erhöhung der entsprechenden Beiträge wurde auch ein Massnahmenpaket zum Thema Pflanzenschutzmittel beschlossen. Es soll verhindert werden, dass die Schweiz ein Absatzmarkt für in der EU vom Markt genommene Pflanzenschutzmittel werden kann. Ab Juli 2011 werden strengere Kriterien für die Genehmigung von Wirkstoffen bezüglich der Risiken für die menschliche Gesundheit und für die Umwelt gelten.</p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=33077" target="_blank">news.admin.ch</a></p>
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		<title>Unkrautbekämpfung mit Laser?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Herbizide]]></category>
		<category><![CDATA[Laser]]></category>
		<category><![CDATA[Unkraut]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Informationsdienst Wissenschaft berichtet von einem interessanten Forschungsprojekt aus Hannover, bei dem es darum geht, Unkraut mit Laserstrahlen zu vernichten. Dabei würden die umliegenden Pflanzen geschont und es müssten keine Herbizide verwendet werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-23580" title="landwirtschaft" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/landwirtscahft.jpg" alt="landwirtschaft" width="210" height="157" />Der Informationsdienst Wissenschaft berichtet von einem interessanten Forschungsprojekt aus Hannover, bei dem es darum geht, Unkraut mit Laserstrahlen zu vernichten. Dabei würden die umliegenden Pflanzen geschont und es müssten keine Herbizide verwendet werden. Die Lasermethode wäre sogar automatisierbar. Erste Machbarkeitsstudien wurden schon durchgeführt, allerdings ist die Wirkungsweise noch nicht vollständig geklärt.</p>
<p><a href="http://idw-online.de/pages/de/news368519" target="_blank">Informationsdienst Wissenschaft</a></p>
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		<title>Wettbewerb hilft Artenvielfalt</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 09:10:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Beobachter Natur]]></category>
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		<category><![CDATA[IP-Suisse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die IP-Suisse-Bauern engagieren sich für den Erhalt der Artenvielfalt. Dies setzt das Konkurrenzlabel Bio Suisse unter Druck. Bis anhin war die Artenvielfalt in den Richtlinien von Bio Suisse, aber auch anderen Bio-Organisationen kein Thema. Nun hat IP-Suisse die Richtlinien verschärft und fordert mehr flächendeckende Artenvielfalt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-17858" title="feldhase" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/feldhase.jpg" alt="feldhase" width="103" height="103" />Wie im Beobachter Natur zu lesen ist, engagieren sich nun die IP-Suisse-Bauern für den Erhalt der Artenvielfalt. Dies setzt das Konkurrenzlabel Bio Suisse unter Druck. Bis anhin war die Artenvielfalt in den Richtlinien von Bio Suisse, aber auch anderen Bio-Organisationen kein Thema. Nun hat IP-Suisse die Richtlinien verschärft und fordert mehr flächendeckende Artenvielfalt. Die IP-Suisse-Bauern müssen jetzt Ökowiesen ansäen, Hecken und Bäume pflanzen oder Buntbrachen pflegen um genügend Punkte aufzuweisen. Bei ungenügender Punktezahl wird das IP-Label ab 2015 entzogen.</p>
<p>Das Punktesystem wurde von Markus Jenny von der Vogelwarte Sempach und anderen Agrarökologen sowie dem Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) entwickelt. Die neue Marketingidee ist wegen der günstigeren Konkurrenz von Discountern wie Aldi und Lidl erschienen, um den Kunden einen weiteren Grund für die Bevorzugung von Schweizer Produkten zu geben. Damit kann sich IP-Suisse auch besser als Ökolabel positionieren.</p>
<p>Obwohl sich die Naturschützer über das neue Engagement freuen, gibt es kritische Einwände. Denn einerseits sind die Massnahmen noch nicht umgesetzt oder geprüft worden und andererseits könnten bis zu einem Drittel der IP-Bauern sich weigern die Leistungen für die Artenvielfalt einzusetzen. Zusätzlich belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien, dass Biohöfe eine höher Artenvielfalt aufweisen als IP-Betriebe, welche auch weiterhin Pestizide und Mineraldünger benutzen. Auf jeden Fall haben beide Labels ihre Vor- und Nachteile und klar ist, dass ein Optimalbauer ein Biobauer wäre, der sich wie die IP-Bauern vermehrt für die Artenvielfalt einsetzt.</p>
<p><a title="Artikel_Wettbewerb_hilft_Artenvielfalt_Beobachter_Natur" href="http://www.beobachter.ch/natur/natuerlich-leben/artikel/artenvielfalt_wettbewerb-hilft-der-natur/" target="_blank">Beobachter Natur</a></p>
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		<title>Preis für Uris Wildheu</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/alpen/preis-fur-uris-wildheu/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 08:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Als "Wildheu-Eldorado" der Schweiz erhält der Kanton Uri den diesjährigen Beugger-Preis für seine vorbildlichen Wildheuflächen. Mit dem Projekt "Wildheu Uri" wiederbelebt der Kanton seine alte Tradition "Wildhäiwä".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-28789" title="Muotatal01" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Muotatal01-150x150.jpg" alt="Muotatal01" width="150" height="150" />Als &#8220;Wildheu-Eldorado&#8221; der Schweiz erhält der Kanton Uri den diesjährigen Beugger-Preis für seine vorbildlichen Wildheuflächen. Mit dem Projekt &#8220;Wildheu Uri&#8221; wiederbelebt der Kanton seine alte Tradition &#8220;Wildhäiwä&#8221;. Durch das vorbildliche Projekt werden mehr als 400 Hektaren Wildheuflächen als ökologisch wertvolle Trockenwiesen und -weiden erhalten bleiben. Zum zweiten Mal wurde der Preis von Pro Natura im Namen und Auftrag der Emanuel und Oscar Beugger Stiftung verliehen.</p>
<p>Wie überall in den Alpen drohen die wertvollen Trockenwiesen und -weiden durch zu geringem Nutzen zu verschwinden. Heu bring nicht viel Geld ein und trotzdem ist es wertvoll, denn die Hälfte alle Tier- und 40% aller Pflanzenarten in der Schweiz sind auf die trockenen Blumenwiesen angewiesen. Obwohl diese Wiesen seit Januar 2010 schweizweit unter gesetzlichem Schutz stehen, braucht es Massnahmen wie es der Kanton Uri mit seinem Projekt ergreift, um ihren Erhalt zu sichern. Das Projekt ist mustergültig, weil es breit abgestützt ist und die üblichen Öko- und Pflegebeiträge mit Begleitmassnahmen in den Bereichen landwirtschaftliche Produkte, Tourismus, Öffentlichkeitsarbeit, Ausbildung und wissenschaftliche Begleitung sinnvoll ergänzt.</p>
<p><a title="Pro_Natura_Beuegger_Preis" href="http://www.pronatura.ch/content/index.php?lang=1&amp;mz=1" target="_blank">Pro Natura</a></p>
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		<title>&#8220;Es ist nicht Erdbeersaison&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 11:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[spanien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gegenwärtig im Handel erhältlichen Erdbeeren aus Spanien werden nicht nur unter unerträglichen Arbeitsbedingungen produziert, auch die Umwelt wird durch die Bewässerung ernsthaft gefährdet. Wie der Landwirtschaftliche Informationsdienst (lid) berichtet, macht die Plattform für eine sozial nachhaltige Landwirtschaft zurzeit in verschiedenen Städten der Romandie unter dem Motto "Es ist nicht Erdbeersaison" auf diesen Sachverhalt aufmerksam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-17837" title="erdbeeren" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/erdbeeren.jpg" alt="erdbeeren" width="112" height="122" />Die gegenwärtig im Handel erhältlichen Erdbeeren aus Spanien werden nicht nur unter unerträglichen Arbeitsbedingungen produziert, auch die Umwelt wird durch die Bewässerung ernsthaft gefährdet. Wie der Landwirtschaftliche Informationsdienst (lid) berichtet, macht die Plattform für eine sozial nachhaltige Landwirtschaft zurzeit in verschiedenen Städten der Romandie unter dem Motto &#8220;Es ist nicht Erdbeersaison&#8221; auf diesen Sachverhalt aufmerksam. Auf der Homepage des Landwirtschaftlichen Informationsdienstes ist zu lesen, dass trotz einer gewissen Sensibilisierung bei den Konsumentinnen und Konsumenten der Erdbeerimport 2009 den vorläufigen Höchststand erreicht hat.</p>
<p><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2010/04/14/der-import-von-erdbeeren-aus-spanien-nimmt-zu/?type=0&amp;cHash=215e460c9d" target="_blank">Landwirtschaftlicher Informationsdienst</a></p>
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		<title>Beweidung verringert Lachgas-Emissionen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Lachgasemissionen, vor allem aus der Landwirtschaft, tragen wesentlich zum anthropogenen Treibhauseffekt bei. Nun haben deutsche Forscher gezeigt, dass die Viehhaltung in Steppen- und Präriegebieten nicht zu erhöhten Lachgasemissionen führt. Bisherige Kurzzeituntersuchungen haben übersehen, dass die Abgabe bedeutender Lachgas-Mengen aus Steppenböden an die Atmosphäre auch ohne die Weidehaltung ein natürlicher Prozess ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-medium wp-image-28138" title="vieh_lachgas_weide" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/vieh_lachgas_weide-300x190.jpg" alt="vieh_lachgas_weide" width="300" height="190" />Lachgasemissionen, vor allem aus der Landwirtschaft, tragen wesentlich zum anthropogenen Treibhauseffekt bei. Ein Kilogramm Lachgas (N2O) ist dabei 300 mal treibhauswirksamer als die gleiche Menge CO2. Nun haben deutsche Forscher gezeigt, dass die Viehhaltung in Steppen- und Präriegebieten nicht zu erhöhten Lachgasemissionen führt. Bisherige Kurzzeituntersuchungen haben übersehen, dass die Abgabe bedeutender Lachgas-Mengen aus Steppenböden an die Atmosphäre auch ohne die Weidehaltung ein natürlicher Prozess ist.</p>
<p>Durch die Beweidung verringert sich die Grashöhe in Steppen- und Präriegebieten. Das führt im Winter dazu, dass Schnee leichter vom Wind weitertransportiert wird und somit die Schneehöhe niedriger bleibt, als bei unbeweideten Grasflächen. Einerseits sind beweidete Böden dadurch schlechter isoliert und um bis zu 10 Grad kälter. Andererseits bleiben die Flächen durch die geringe Schneeauflage in der Tauperiode trockener. Kälte und Trockenheit hemmen dann mikrobielle Aktivitäten in der Tauperiode. Als Folge gibt das Erdreich bedeutend weniger Lachgas ab.</p>
<p>Als positive Signale in punkto Klimawandel sind die Ergebnisse jedoch kaum zu werten. Dass die Viehwirtschaft in grossen Mengen klimawirksames Methan freisetzt, darf nicht vergessen werden. Ausserdem untersuchte die Studie Steppen- und Präriegebiete. Die Ergebnisse lassen sich nicht direkt auf andere Gebiete übertragen. Vielmehr zeigt die Studie, dass noch einiges an Forschungsarbeit notwendig ist, um die Quellen für atmosphärisches Lachgas wirklich zu verstehen. Eine konkrete Handlungsmöglichkeit bietet sich jedoch: Herbstliches Heumachen hätte für die Lachgasemissionen wohl eine ähnliche Wirkung wie die Beweidung.</p>
<p><a href="http://idw-online.de/pages/de/news363074" target="_blank">Informationsdienst Wissenschaft</a></p>
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		<title>Pestizide verringern Artenvielfalt</title>
		<link>http://naturschutz.ch/featured/pflanzenschutzmittel-verringern-artenvielfalt/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 15:22:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Pestizid]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine agrarökologische Studie hat gezeigt, dass der Hauptgrund für die Verringerung der Tier- und Pflanzenvielfalt im intensiv bewirtschafteten Kulturland Spritzmittel wie Insektizide oder Fungizide sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/091008_rebhuhn_g.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23127" title="091008_rebhuhn_g" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/091008_rebhuhn_g-300x223.jpg" alt="091008_rebhuhn_g" width="300" height="223" /></a>In unserer ausgeräumten Kulturlandschaft ist nicht mehr viel Platz für Natur. Eine agrarökologische Studie der Universität Göttingen hat gezeigt, dass der Hauptgrund für die Verringerung der Tier- und Pflanzenvielfalt Spritzmittel wie Insektizide oder Fungizide sind. Auf einem mit Pestiziden behandeltem Acker kommen nur halb so viele Arten vor wie auf einem ökologisch bewirtschafteten.</p>
<p>Für die Studie wurden 150 Weizenfelder in Deutschland, den Niederlanden, Schweden, Irland, Spanien, Polen, Estland und Frankreich untersucht. Die Wissenschaftler haben die spezielle Lage der Felder, den Charakter der Landschaft, die Bodenbeschaffenheit, die Nähe zu anderen Biotopen und besonders die Art des Landbaus und des damit verbundenen Einsatzes verschiedener Geräte und Substanzen bewertet. Ziel war es, die Wirkung einzelner Faktoren auf die Vielfalt von Pflanzen und Tieren festzustellen. Gemäss Professor Teja Tscharntke von der Universität Göttingen zeigt die Studie ein eindeutiges Resultat: der Hauptgrund für die Verringerung der Tier- und Pflanzenvielfalt seien Spritzmittel wie Insektizide oder Fungizide.</p>
<p><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2010/02/12/pflanzenschutzmittel-verringern-die-artenvielfalt/?type=0&amp;cHash=841ec28aab" target="_blank">Landwirtschaftlicher Informationsdienst (lid)</a></p>
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		<title>Entwicklung Bio-Markt 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
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		<category><![CDATA[Bio]]></category>
		<category><![CDATA[Bio Suisse]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bio-Markt verzeichnete 2009 ein starkes Wachstum. Auch im vergangenen Jahr sind vereinzelt Lieferengpässe aufgetreten. Auf der Produktionsseite ist die Bilanz durchzogen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-22713" title="Bio-Knospe" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Bio-Knospe.jpg" alt="Bio-Knospe" width="102" height="83" /></p>
<p>Der Bio-Markt verzeichnete 2009 ein starkes Wachstum. Der Umsatz mit Bio-Produkten stieg um 7% auf 1,545 Mia Franken. Rund 73% der Bio-Produkte gingen 2009 über die Ladentische von Coop und Migros, die Umsätze der Direktvermarkter (Hofläden, Marktstände usw.) sind stark gewachsen. Auch im vergangenen Jahr sind vereinzelt Lieferengpässe aufgetreten, vor allem bei bestimmten Produkten wie Getreiden, Früchten, Beeren, Kräutern und anderen. Der Markt könnte gut einige hundert Bio-Betriebe mehr verkraften, so Bio Suisse.</p>
<p>Auf der Produktionsseite ist die Bilanz durchzogen. 2009 sind 165 Betriebe ausgestiegen &#8211; bedeutend mehr als die 77 dazugekommenen Höfe. Aus den 5499 nach den Richtlinien von Bio Suisse produzierenden Landwirtschaftsbetrieben und den 436 Höfen, die nach der Bioverordnung des Bundes arbeiten, ergibt sich ein Bio-Anteil von 11% am Total der gesamtschweizerischen Betriebe.</p>
<p><a href="http://www.bio-suisse.ch/" target="_blank">Bio Suisse</a></p>
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