Diese Kategorie enthält 313 Beiträge.

Landschaftsschutz

Zweitwohnsitze schaden der Umwelt

Zweitwohnsitze schaden der Umwelt

Begrünte Aussenanlagen, Golfplätze und Swimming Pools: Der Qualitätstourismus im Mittelmeerraum hat für die Umwelt ernstzunehmende Konsequenzen. Das ist ein zentrales Ergebnis des Beitrags, den die Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission (GD Umwelt) vor kurzem im Internetportal „Science for Environment Policy“ veröffentlicht hat. Die laufende geographische Studie der RUB zu Periurbanisierungstrends (Zersiedelung) und Wasserverbrauch in Spanien belegt, dass der Qualitätstourismus mit einem weitaus höheren Pro-Kopf-Wasserverbrauch verbunden ist als der bislang negativ bewertete Massentourismus.

Alarm für seltene Schmetterlinge in Europa

Alarm für seltene Schmetterlinge in Europa

Heute wurde der grösste europäische Schmettterlingsatlas Europas veröffentlicht. „Die neuen Daten zeigen den zerbrechlichen Zustand der Tagfaltervorkommen in Europa. Um zerstreute Populationen zu vernetzen und dadurch dauerhaft zu retten, muss der Erhalt ihrer natürlichen Lebensräume dringlicher denn je vorangebracht werden“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Schwächung der Landschaftsinitiative

Schwächung der Landschaftsinitiative

Der Nationalrat beschloss gestern, dass die Gemeinden und Kantone zu grosszügige Bauzonen nicht verkleinern müssen. Somit schwächt der Nationalrat den indirekten Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative weiter ab.

Einspruch gegen Luxushotelprojekt Aminona

Einspruch gegen Luxushotelprojekt Aminona

Kürzlich haben das Walliser Kantonsgericht und der Walliser Staatsrat die Einsprache abgewiesen, die der WWF, die Stiftung Landschaftsschutz und der Schweizer Heimatschutz gegen das Immobilienprojekt “Aminona Luxury Resort” erhoben haben. Nun haben diese Verbände beschlossen, das Verfahren weiterzuziehen und beim Bundesgericht Beschwerde einzulegen.

Eine untaugliche Vorlage

Eine untaugliche Vorlage

Die UREK des Nationalrates schafft es nicht, einen tauglichen Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative zu entwerfen. Nachdem die Kommission während zehn langen Monaten über der Vorlage gebrütet hat, hat sie heute das Ziel aus den Augen verloren und sich für einen faulen Kompromiss entschieden, der die Zersiedelung des Landes nicht stoppen wird.

Unbewilligte Bautätigkeiten

Unbewilligte Bautätigkeiten

Das Klein Matterhorn in Zermatt wird schleichend touristisch ausgebaut. Die Umwelt­verbände Stiftung Landschaftsschutz Schweiz, Pro Natura Schweiz, WWF, Mountain Wilder­ness wehren sich seit Jahren vehement gegen Pläne der Bergbahnen, einen 117 m hohen Bau mit Aussichtsplattform auf dem Klein Matterhorn zu errichten. Eine entsprechende Beschwerde gegen die Einzonung des Berggipfels wurde bereits einge­reicht. Nun wurde der Berggipfel mit weiteren Bauten – mindestens teilweise ohne Bewilligung– be­einträchtigt.

Raumkonzept Schweiz: unverbindliche Auswahlsendung

Raumkonzept Schweiz: unverbindliche Auswahlsendung

Zum Ende der Konsultation kritisiert Pro Natura das Raumkonzept Schweiz als eine unverbindliche Auswahlsendung von Zielen und Empfehlungen zum künftigen Umgang mit dem Boden. Damit wird der Landschaftsfrass leider nicht gestoppt. Es braucht für Gemeinden und Kantone verbindliche und griffige Vorgaben des Bundes.

Einsprache gegen Brücke Pfäfers-Valens

Einsprache gegen Brücke Pfäfers-Valens

Stiftung Landschaftsschutz Schweiz (SL) und der WWF St. Gallen erheben Einsprache gegen die Brücke Pfäfers-Valens eingangs der Tamina-Schlucht. Die Verbände fordern angesichts des erheblichen Eingriffes in eine der schönsten Schluchtlandschaften der Schweiz deutlich grössere Ausgleichsmassnahmen. Die Revitalisierung der Tamina in Bad Ragaz steht hierbei im Vordergrund.

Chance für die Wiesenvögel

Chance für die Wiesenvögel

In der Vernehmlassung zur Agrarpolitik 2014-17 schlägt der Bundesrat die Abschaffung der pauschalen Tierbeiträge vor. Dieser wichtige Schritt für eine naturnahe Landwirtschaft trägt dazu bei, dass der Druck auf gefährdete Arten wie Braunkehlchen und Feldlerchen etwas abnimmt. Andernfalls schreitet die Verarmung der Wiesen auch im Berggebiet weiter fort.

UBS unterstützt Landschaftsschutz

UBS unterstützt Landschaftsschutz

Der Landschaftsschutz geniesst in der Bevölkerung seit Jahren einen hohen Stellenwert. Nun wird er auch zu einem ernsten Anliegen der Wirtschaft: Die Stiftung Landschaftsschutz (SL) darf einen Scheck der UBS in Höhe von 90’000 Fr. entgegennehmen. Dieses Geld werde für die wichtige Projektarbeit der SL eingesetzt, erläuterte die SL-Präsidentin und Ständerätin Frau Erika Forster.

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