Diese Kategorie enthält 471 Beiträge.

Klima

Klimawandel auf Google-Earth

Klimawandel auf Google-Earth

Abschmelzender Permafrost kann gravierende Auswirkungen für Mensch und Natur haben. Prominente Beispiele dafür sind der Matterhorn Felssturz 2003 und der Murgang in Guttannen 2005. UZH-Geograf Stephan Gruber hat versucht, mit seinen Permafrost-Karten die Gefahrenzonen sichtbar zu machen. Diese Karten sind seit kurzem auf Google-Earth abrufbar.

Die Schweiz rüstet sich für den Klimawandel

Die Schweiz rüstet sich für den Klimawandel

In Zukunft wird sich der Bund nicht nur für eine Verminderung des Treibhausgasausstosses, sondern vermehrt auch für Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel engagieren. Am 2. März 2012 hat er den ersten Teil seiner Strategie „Anpassung an den Klimawandel in der Schweiz“ verabschiedet.

Auto-Umweltliste 2012 erschienen

Auto-Umweltliste 2012 erschienen

Benzin- und Dieselmotoren werden in der Automobilherstellung noch lange vorherrschend bleiben, wie der VCS Verkehrs-Club der Schweiz mitteilt. Zu diesem Schluss kam Stefan Bratzel, Leiter des Center of Automotive Management an der Fachhochschule der Wirtschaft in Bergisch Gladbach anlässlich der Präsentation der Auto-Umweltliste 2012 des VCS Verkehrs-Club der Schweiz. Reine Elektrofahrzeuge würden in den nächsten [...]

Gemeinsam für den Tropenwald

Gemeinsam für den Tropenwald

Anfang März entscheiden die brasilianischen Abgeordneten über eine Gesetzesänderung mit allenfalls katastrophalen Folgen für den Tropenwald. In der Schweiz hat die drohende Gefahr zu einem aussergewöhnlichen Zusammenschluss geführt: Sämtliche Präsidenten der grossen Schweizer Parteien haben einen gemeinsamen Brief unterzeichnet. Darin bitten sie Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff, ihr Veto gegen den fatalen Gesetzesentwurf einzulegen.

Gewinner des Watt d’Or gekürt

Gewinner des Watt d’Or gekürt

Die Gewinner des Watt d’Or 2012 sind gekürt. Die diesjährigen Sieger des Wettbewerbs konnten ihre Trophäen anlässlich der Neujahrsveranstaltung des Bundesamts für Energie BFE am 5. Januar 2012 in Bern entgegennehmen. Die folgenden Projekte wurden gleichwertig prämiert: Kategorie Gesellschaft: Energiekonzept hoch drei 2050 der Stadt St. Gallen Mit dem “Energiekonzept hoch drei 2050 (EnK3 2050)” [...]

CO2-Zielerreichung durch Hintertüre

CO2-Zielerreichung durch Hintertüre

Die Schweiz verfehlt ihre Kyoto-Verpflichtung über die Jahre 2008 bis 2012 um knapp eine Million Tonnen CO2 pro Jahr. Damit die Schweiz die Ziele des CO2-Gesetzes und des Kyoto-Protokolls dennoch erreicht, soll die Stiftung Klimarappen zusätzliches CO2 einsparen. Dies u.a. durch den Zukauf von ausländischen Emissionszertifikaten. Der WWF Schweiz ist enttäuscht: “Diese Politik ist ärgerlich, unehrlich und unverständlich.”

Wanderalbatros: Gewinner des Klimawandels?

Wanderalbatros: Gewinner des Klimawandels?

Wanderalbatrosse haben sich dem Klimawandel angepasst. Dank intensiveren Luftströmungen auf der Südhalbkugel erreichen die Vögel ihre Futterplätze schneller. Dadurch hat sich der Bruterfolg der Tiere in den letzten 40 Jahren verbessert und die Vögel konnten an Körpergewicht zunehmen.

Alpine Urwiesen und Felsfluren europaweit gefährdet

Alpine Urwiesen und Felsfluren europaweit gefährdet

Der Klimawandel verändert grossräumig die Gebirgsvegetation. In der ersten paneuropäischen Studie zum Vegetationswandel im Hochgebirge zeigt ein internationales Team unter der Leitung von ForscherInnen der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW), dass die Auswirkungen des Klimawandels auf die alpine Vegetation stärker sind als ursprünglich angenommen. Die Ergebnisse werden in der aktuellen Ausgabe [...]

Alpen: Wasserturm Europas

Alpen: Wasserturm Europas

Alpine Flüsse versorgen 170 Millionen Menschen mit Wasser und sind die Quelle wichtiger Flüsse in Europa. Der Klimawandel wird die Wasserverfügbarkeit in den Alpen stark reduzieren.

Vögel und Schmetterlinge zu langsam

Vögel und Schmetterlinge zu langsam

Vögel und Schmetterlinge „flattern“ dem Klimawandel hinterher, dies stellt der Informationsdienst Wissenschaft in seiner aktuellen Medienmitteilung fest. Die beiden Tiergruppen sind langsamer nach Norden gewandert als es ihre klimatischen Erfordernisse für nötig erscheinen lassen. Der Klimawandel führt zu einer deutlichen Verschiebung der Lebensräume und kann Lebensgemeinschaften aus verschiedenen Tier- und Pflanzengruppen auseinander reissen.

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