Diese Kategorie enthält 471 Beiträge.

Klima

Klimawandel macht Alpenwetter nicht verrückt

Klimawandel macht Alpenwetter nicht verrückt

Wie der Standart.at aktuell schreibt, sorgt der Klimawandel für im Durchschnitt höhere Temperaturen – soviel ist unbestritten. Einen Trend zu mehr Variabilität konnten die Forscher in den letzten 30 Jahren aber nicht feststellen. Die Temperaturschwankungen sind in den letzten Jahrzehnten sogar geringer geworden, so dass trotz Klimawandel keine vermehrten Wetterextreme in den Alpen auftreten.

Gaskombikraftwerk in Cornaux NE geplant

Gaskombikraftwerk in Cornaux NE geplant

Groupe E hat heute Morgen das Baubewilligungsgesuch für ein Gaskombikraftwerk in Cornaux (NE) bei den Gemeindebehörden eingereicht. Das Gaskombikraftwerk wird Elektrizität und Wärme produzieren. Das Projekt reiht sich damit in die Energiestrategie 2050 des Bundes ein, die den Bau des ersten Gaskombikraftwerks in der Schweiz bis 2020 vorsieht.

Gefahrenkarten zu 80 Prozent erstellt

Gefahrenkarten zu 80 Prozent erstellt

Die grossen Anstrengungen der Kantone bei der Erarbeitung von Gefahrenkarten zeigen laut dem Bundesamt für Umwelt BAFU Wirkung. 80 Prozent der Gefahrenkarten sind erstellt, insbesondere die Gebiete mit hohem Schadenspotential sind erfasst. Die verbleibenden 20 Prozent sollen gemäss den kantonalen Planungen bis 2013 erarbeitet sein.

Dieselauto besser als Elektromobil?

Dieselauto besser als Elektromobil?

Die Mobilitätsakademie nimmt zum Artikel in der NZZ am Sonntag vom 22.04.2012: „Elektroauto schadet der Umwelt mehr als das Dieselauto“ Stellung: „Methodisch fragwürdig, Schlussfolgerungen nicht nachvollziehbar und als Grundlage für politische Entscheide ungeeignet “, so fasst der Direktor der Mobilitätsakademie, Jörg Beckmann, die esu-Studie zusammen, die in der NZZ am Sonntag machte.

Greenpeace erhöht Druck auf Dilma

Greenpeace erhöht Druck auf Dilma

Einem weltweiten Aufruf folgend, haben gestern über 30 Freiwillige von Greenpeace Schweiz vor dem brasilianischen Konsulat in Bern demonstriert und die brasilianische Botschafterin gebeten, ihre Forderung „Dilma, Veto the new Forest Code“ an die Brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff weiterzureichen.

“Grünere” Corneflakes

“Grünere” Corneflakes

Reis gehört zu den wichtigsten Ressourcen der Welt, denn etwa 20 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel bestehen aus dem Getreide. Dabei ist der konventionelle Reisanbau mit einer Vielzahl von ökologischen und sozialen Problemen verbunden. Einen ersten ganzheitlichen Ansatz zur Lösung der dringendsten Probleme im Reisanbau verfolgt der Nahrungsmittelhersteller KELLOGG.

CO2-Abgabe soll massiv steigen

CO2-Abgabe soll massiv steigen

Die Klimapolitik der Schweiz wird ab 2013 mit dem revidierten CO2-Gesetz auf eine neue rechtliche Basis gestellt. Es legt die Ziele und Massnahmen bis 2020 fest. Die dazugehörige CO2-Verordnung des Bundesrates konkretisiert die Ausgestaltung der einzelnen Instrumente. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat daher gestern die Anhörung eröffnet. Bis 2020 soll [...]

Das Hochgebirge als (verzögerte) Klima-Falle

Das Hochgebirge als (verzögerte) Klima-Falle

Gemäss einer neuen Studie reagieren Alpenpflanzen nicht unmittelbar auf klimatische Veränderungen. Ihre Langlebigkeit und die Fähigkeit, sich vegetativ durch Rhizome oder oberirdische Ausläufer zu vermehren, ermöglicht es den Arten, den Prozess des Aussterbens zu verzögern und unter suboptimalen Bedingungen zu überleben, wodurch sie bis zum Ende des 21. Jahrhunderts im Durchschnitt “nur” 44 bis 50 Prozent ihrer heutigen Fläche verlieren werden. Das gesamte Ausmass der aktuellen Klimaerwärmung wird daher erst mit mit jahrzehnte-, wenn nicht jahrhundertelanger Verzögerung erkennbar sein. Besonders sensibel auf die Klimaänderungen reagieren endemische Arten, weil sie aufgrund ihrer Ausbreitungsfähigkeit klimatisch geeignete Areale nicht erreichen können bzw. häufig in Randgebieten der Alpen vorkommen, deren geringere Gipfelhöhen ein Ausweichen in höhere Lagen verunmöglichen.

Zuhause bleiben – Umwelt schonen!

Zuhause bleiben – Umwelt schonen!

Der Nationale Home Office Day geht am 10. Mai 2012 in die dritte Runde! Bereits im letzten Jahr haben schweizweit tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gross- und Kleinunternehmen am 19. Mai einen Tag lang zu Hause gearbeitet und damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer geringeren CO₂-Belastung geleistet.

Apfelwickler als Profiteur des Klimawandels

Apfelwickler als Profiteur des Klimawandels

Eine Untersuchung von Agroscope in Zusammenarbeit mit Meteo Schweiz zeigt: Die Landwirtschaft wird infolge des Klimawandels in Zukunft mit grösseren Schäden durch Insekten zu rechnen haben. Neue Schädlinge werden einwandern oder sich weiter ausbreiten, aber auch die einheimischen Schadinsekten wie der Apfelwickler, dem wichtigsten Schädling im Obstbau, werden bei zukünftigen Klimaszenarien zahlreicher und länger in den Obstanlagen überleben können.

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