Diese Kategorie enthält 467 Beiträge.

Klima

Greenpeace erhöht Druck auf Dilma

Greenpeace erhöht Druck auf Dilma

Einem weltweiten Aufruf folgend, haben gestern über 30 Freiwillige von Greenpeace Schweiz vor dem brasilianischen Konsulat in Bern demonstriert und die brasilianische Botschafterin gebeten, ihre Forderung „Dilma, Veto the new Forest Code“ an die Brasilianische Präsidentin Dilma Rousseff weiterzureichen.

“Grünere” Corneflakes

“Grünere” Corneflakes

Reis gehört zu den wichtigsten Ressourcen der Welt, denn etwa 20 Prozent der weltweiten Nahrungsmittel bestehen aus dem Getreide. Dabei ist der konventionelle Reisanbau mit einer Vielzahl von ökologischen und sozialen Problemen verbunden. Einen ersten ganzheitlichen Ansatz zur Lösung der dringendsten Probleme im Reisanbau verfolgt der Nahrungsmittelhersteller KELLOGG.

CO2-Abgabe soll massiv steigen

CO2-Abgabe soll massiv steigen

Die Klimapolitik der Schweiz wird ab 2013 mit dem revidierten CO2-Gesetz auf eine neue rechtliche Basis gestellt. Es legt die Ziele und Massnahmen bis 2020 fest. Die dazugehörige CO2-Verordnung des Bundesrates konkretisiert die Ausgestaltung der einzelnen Instrumente. Das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat daher gestern die Anhörung eröffnet. Bis 2020 soll [...]

Das Hochgebirge als (verzögerte) Klima-Falle

Das Hochgebirge als (verzögerte) Klima-Falle

Gemäss einer neuen Studie reagieren Alpenpflanzen nicht unmittelbar auf klimatische Veränderungen. Ihre Langlebigkeit und die Fähigkeit, sich vegetativ durch Rhizome oder oberirdische Ausläufer zu vermehren, ermöglicht es den Arten, den Prozess des Aussterbens zu verzögern und unter suboptimalen Bedingungen zu überleben, wodurch sie bis zum Ende des 21. Jahrhunderts im Durchschnitt “nur” 44 bis 50 Prozent ihrer heutigen Fläche verlieren werden. Das gesamte Ausmass der aktuellen Klimaerwärmung wird daher erst mit mit jahrzehnte-, wenn nicht jahrhundertelanger Verzögerung erkennbar sein. Besonders sensibel auf die Klimaänderungen reagieren endemische Arten, weil sie aufgrund ihrer Ausbreitungsfähigkeit klimatisch geeignete Areale nicht erreichen können bzw. häufig in Randgebieten der Alpen vorkommen, deren geringere Gipfelhöhen ein Ausweichen in höhere Lagen verunmöglichen.

Zuhause bleiben – Umwelt schonen!

Zuhause bleiben – Umwelt schonen!

Der Nationale Home Office Day geht am 10. Mai 2012 in die dritte Runde! Bereits im letzten Jahr haben schweizweit tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gross- und Kleinunternehmen am 19. Mai einen Tag lang zu Hause gearbeitet und damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer geringeren CO₂-Belastung geleistet.

Apfelwickler als Profiteur des Klimawandels

Apfelwickler als Profiteur des Klimawandels

Eine Untersuchung von Agroscope in Zusammenarbeit mit Meteo Schweiz zeigt: Die Landwirtschaft wird infolge des Klimawandels in Zukunft mit grösseren Schäden durch Insekten zu rechnen haben. Neue Schädlinge werden einwandern oder sich weiter ausbreiten, aber auch die einheimischen Schadinsekten wie der Apfelwickler, dem wichtigsten Schädling im Obstbau, werden bei zukünftigen Klimaszenarien zahlreicher und länger in den Obstanlagen überleben können.

Rio+20: ARE kritisiert die Schweiz

Rio+20: ARE kritisiert die Schweiz

Vom 20. bis 22. Juni findet in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über Nachhaltige Entwicklung statt. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) nimmt diese Veranstaltung 20 Jahre nach dem denkwürdigen Erdgipfel von 1992 zum Anlass, im jüngsten Heft des «Forums Raumentwicklung» das bisher Erreichte zu bilanzieren und die Herausforderungen zu skizzieren. 20 Jahre [...]

Weiterhin Handlungsbedarf bei Neuwagen

Weiterhin Handlungsbedarf bei Neuwagen

Die Schweiz ist nach wie vor ein Paradies für Vans und Offroader, so der Kommentar des VCS Verkehrs-Club der Schweiz zur neuesten Statistik des Bundesamtes für Energie BFE zu den CO2-Emissionen der Neuwagen.

Wenig Begeisterung für Energiestrategie

Wenig Begeisterung für Energiestrategie

Der Bundesrat hält am Atomausstieg fest. Das freut Umweltverbände und Grüne. Auf wenig Begeisterung hingegen stösst die Strategie, mittels welcher der Ausstieg erreicht werden soll.

Mehr Treibhausgase wegen tiefen Temperaturen

Mehr Treibhausgase wegen tiefen Temperaturen

In der Schweiz wurden 2010 wegen der kühleren Temperaturen während der Heizperiode 1,8 Millionen Tonnen mehr Treibhausgase ausgestossen als im Vorjahr. Dies zeigt das jährliche Treibhausgasinventar des Bundesamtes für Umwelt BAFU.

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