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	<title>Naturschutz.ch &#187; Jagd und Fischerei</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Modernisierung der Jagd gefordert</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe des Pro Natura Magazins widmet sich der Jagd. Pro Natura ist der Meinung, dass die Jagd in der Schweiz dringend modernisiert werden muss. Gemäss Pro Natura sind sich Naturschützer und Jäger bei der Revision der Jagdverordnung in vielen Punkten uneinig. Dennoch gibt es auch gemeinsame Anliegen von Jagd und Naturschutz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-18981" title="luchs_pixelio" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/luchs_pixelio.jpg" alt="luchs_pixelio" width="200" height="185" />Die aktuelle Ausgabe des Pro Natura Magazins (4/2010) widmet sich der Jagd. Pro Natura ist der Meinung, dass die Jagd in der Schweiz dringend modernisiert werden muss. Gemäss Pro Natura sind sich Naturschützer und Jäger bei der Revision der Jagdverordnung in vielen Punkten uneinig. Dennoch gibt es auch gemeinsame Anliegen von Jagd und Naturschutz.</p>
<p>Wildtiere, wie zum Beispiel Luchs, Bär oder Biber sind Teil der Landschaft. Der Druck auf Wildtiere durch den Menschen ist in den letzten Jahrhunderten gestiegen und hat zur Ausrottung einiger Arten geführt. Nun haben sich viele Bestände wieder erholt. Die Rückkehr der Wildtiere ist ein gutes Zeichen, da die Tiere geeignete Bedingungen in der Naturlandschaft vorfinden. Um den Wildtieren und den Ökosystemen genügend Schutz zu geben, fordert Pro Natura eine Jagd, welche zur Natur Sorge trägt. In erster Linie sollen die Lebensraumansprüche der Wildtiere respektiert werden. Ausserdem sollen weder die bejagten Wildtierarten noch indirekt andere einheimische Arten in ihrer Verbreitung eingeschränkt oder gefährdet werden.</p>
<p>Gemäss einer Umfrage, welche im Frühling 2009 im Auftrag von Pro Natura durchgeführt wurde, akzeptiert die Bevölkerung keine Lockerung des Artenschutzes in Schutzgebieten, vor allem nicht, wenn dies den Interessen der Fischer und Jäger dient. Ebenfalls sollen geschütze Arten nicht abgeschossen werden, um die Jagderträge zu verbessern.</p>
<p><a title="Pro Natura Schweiz Jagd" href="http://www.pronatura.ch/content/index.php?lang=1&amp;mz=3" target="_blank">Pro Natura Schweiz</a></p>
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		<title>Kessler verhöhnt tote Fischer</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 11:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Fischerei]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der Tagesanzeiger berichtete, äusserte sich Erwin Kessler auf der Homepage des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) abschätzig über die beiden Männer, die vor einer Woche in Zürich von einem Auto totgefahren wurden. Unter dem Titel "Erfreulich: Zwei Tierquäler weniger" schreibt der Präsident des VgT, dass die beiden Fischer bei der Ausübung ihres Tierquäler-Hobbys zu Tode gefahren worden seien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-24428" title="Sempachersee" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Sempachersee-150x150.jpg" alt="Sempachersee" width="150" height="150" />Wie der Tagesanzeiger berichtete, äusserte sich Erwin Kessler auf der Homepage des Vereins gegen Tierfabriken (VgT) abschätzig über die beiden Männer, die vor einer Woche in Zürich von einem Auto totgefahren wurden. Unter dem Titel &#8220;Erfreulich: Zwei Tierquäler weniger&#8221; schreibt der Präsident des VgT, dass die beiden Fischer bei der Ausübung ihres Tierquäler-Hobbys zu Tode gefahren worden seien. In seinem Beitrag freut er sich über die geretteten Fische und provoziert damit &#8211; wie so oft &#8211; heftige Reaktionen.Während einige Stimmen mit Kesslers Tierschutzanliegen sympathisieren, fassten viele Kommentatoren seine Aussagen als Geschmacklosigkeit auf und gingen teilweise selbst so weit, Kessler Unglück oder gar Blutrache zu wünschen.</p>
<p><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/stadt/Erfreulich-Zwei-Tierquaeler-weniger/story/19525782" target="_blank">Tagesanzeiger</a></p>
<p><a href="http://www.vgt-ch.org/" target="_blank">Verein gegen Tierfabriken VgT</a></p>
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		<title>Keine Schäden durch Kormoran</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/jagd-fischerei/keine-schaden-durch-kormoran/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Umwelt BAFU]]></category>
		<category><![CDATA[Kormoran]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Medienmitteilung vom 1. Juli 2010 schrieb das Bundesamt für Umwelt BAFU, dass der Kormoran an Netzen der Berufsfischer einkommensrelevante Schäden verursachen würde. Im Auftrag des BAFU hat die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) am Neuenburgersee untersucht, welche Massnahmen die Fischer treffen können um Schäden zu reduzieren. Der SVS sieht die BAFU-/ZHAW-Studie als Bestätigung, dass der Kormoran kein Schädling ist und dass die dem Kormoran zugeschriebenen Schäden im Gegensatz zur Behauptung des BAFU nicht einkommensrelevant sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-28542" title="Kormoran" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Kormoran-300x199.jpg" alt="Kormoran" width="300" height="199" />In einer Medienmitteilung vom 1. Juli 2010 schrieb das Bundesamt für Umwelt BAFU, dass der Kormoran an Netzen der Berufsfischer einkommensrelevante Schäden verursachen würde. Im Auftrag des BAFU hat die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) am Neuenburgersee untersucht, welche Massnahmen die Fischer treffen können um Schäden zu reduzieren. Im Schlussbericht &#8220;Schäden an Fischernetzen durch Kormorane&#8221; werden verschiedene Empfehlungen beschrieben.</p>
<p>Im Bericht ist zur Entnahme von Fischen bei Fängen von Flussbarschen und Felchen zu lesen, dass für beide Fangarten ein Schaden von rund CHF 800.- pro Berufsfischer entstehe. Obwohl Materialschäden an Netzen im Bericht nicht behandelt werden, wurden sie in früheren Publikationen auf ca. CHF 1200.- je Berufsfischer und Jahr geschätzt. Gemäss dem Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz, gehe maximal die Hälfte der in einer Selbstdeklaration von Berufsfischern gemeldeten Schäden auf den Kormoran zurück. Die Gesamtschäden machen maximal 1,4 Prozent des durchschnittlichen Jahresbruttoeinkommens der Berufsfischer von 100 000 Franken aus. Deshalb sieht der SVS die BAFU-/ZHAW-Studie als Bestätigung, dass der Kormoran kein Schädling ist und dass die dem Kormoran zugeschriebenen Schäden im Gegensatz zur Behauptung des BAFU nicht einkommensrelevant sind.</p>
<p><a title="BAFU Medienmitteilung Kormoran" href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=34077" target="_blank">Bundesamt für Umwelt (BAFU) Medienmitteilung</a></p>
<p><a title="SVS Medienmitteilung Kormoran" href="http://www.birdlife.ch/d/pm10_07_01_Kormoran.html" target="_blank">Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz Medienmitteilung</a></p>
<h2></h2>
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		<title>Schweizer Bär reisst vier Schafe</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/andere-themen/schweizer-bar-reisst-vier-schafe/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Braunbär]]></category>

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		<description><![CDATA[Der aus dem Süden ins Unterengadin eingewanderte Braunbär hat in der Nacht auf Dienstag vier Schafe gerissen. Die ungeschützte Schafherde, die ohne Hirt und Herdenschutzhund auf der Alp weidete, wurde inzwischen ins Tal getrieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-26256" title="Schafherde" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Schafherde.jpg" alt="Schafherde" width="365" height="110" />Der aus dem Süden ins Unterengadin eingewanderte Braunbär <a href="http://naturschutz.ch/featured/bar-im-val-mustair-gesichtet/" target="_blank">(naturschutz.ch berichtete</a>) hat in der Nacht auf Dienstag vier Schafe gerissen. Die ungeschützte Schafherde, die ohne Hirt und Herdenschutzhund auf der Alp weidete, wurde inzwischen ins Tal getrieben. Die gerissenen Tiere werden ihrem Besitzer vergütet.</p>
<p>Interessant ist die Geschwindigkeit, mit der der Bär unterwegs ist, offenbar legt er in kurzer Zeit grosse Distanzen zurück. Herkunft, Alter, Grösse und Gewicht des Braunbären sind aber immer noch unbekannt, die DNA-Analyse von den gefundenen Haaren liegt noch nicht vor.</p>
<p><a href="http://www.kora.ch/news/index.htm" target="_blank">KORA</a></p>
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		<title>Nachhaltige Fischerei</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 11:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[Marine Stewardship Council]]></category>
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		<category><![CDATA[MSC-Label]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zehn Jahren steht das Label des Marine Stewardship Councils (MSC) für einen nachhaltigen Fischfang und damit auch für den Schutz der Meere und Fischbestände. In ihrer Jubiläumsbroschüre "Lizenz zum Fischen" stellt die Organisation ausgewählte Fischereibetriebe vor. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-29187" title="Trachurus_declivis" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Trachurus_declivis-150x150.jpg" alt="Trachurus_declivis" width="150" height="150" />Seit zehn Jahren steht das Label des Marine Stewardship Councils (MSC) für einen nachhaltigen Fischfang und damit auch für den Schutz der Meere und Fischbestände. In ihrer Jubiläumsbroschüre <a title="MSC Broschüre Lizenz zum Fischen" href="http://www.msc.org/unsere-meere-heute/lizenz-zum-fischen" target="_blank">&#8220;Lizenz zum Fischen&#8221;</a> stellt die Organisation ausgewählte Fischereibetriebe vor.</p>
<p>Das MSC-Label kennzeichnet Betriebe, welche auf Fischbestände Acht geben, deren Fischfang minimale Auswirkungen auf die Ökosysteme hat und die auf ein verantwortungsvolles Management setzen. Gemäss dem Portal <a title="Pusch Zehn Jahre schonender Fischfang" href="http://www.umweltschutz.ch/index.php?pid=672" target="_blank">Praktischer Umweltschutz</a> sind bis heute weltweit 189 Fischereien im MSC Programm entweder schon zertifiziert oder in Bewertung und Vorbereitung. Seit 2004 habe sich die Zahl der Teilnehmer sogar vervierfacht. Der zertifizierte Fischfang mache mehr als sieben Prozent des weltweiten Verbrauchs aus. In der Schweiz sind zur Zeit 240 MSC Produkte in diversen Geschäften, wie zum Beispiel Coop und Migros, erhältlich.</p>
<p><a title="Marine Stewardship Council MSC" href="http://www.msc.org/" target="_blank">Marine Stewardship Council (MSC)</a></p>
<p><a title="Coop MSC Fisch" href="http://www.coop.ch/pb/site/nachhaltigkeit/node/64228388/Lde/index.html" target="_blank">Coop</a></p>
<p><a title="Migros MSC" href="http://www.migros.ch/DE/Supermarkt/Engagement/MSC/Seiten/MSC.aspx" target="_blank">Migros</a></p>
<p><a title="WWF Schweiz Fischführer" href="http://www.wwf.ch/de/tun/tipps_fur_den_alltag/essend/fisch/fischfuhrer/" target="_blank">WWF Schweiz Fischführer</a></p>
<p><a title="Greenpeace Fischratgeber" href="http://www.greenpeace.ch/themen/meer/fischerei/fischratgeber/" target="_blank">Greenpeace Fischratgeber</a></p>
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		<title>Wolfsdebatte im Nationalrat</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/wolfsdebatte-im-nationalrat/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf-Abschuss]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wolf ist in der Schweiz als seltene und gefährdete Art gesetzlich geschützt. In der kommenden Session des eidgenössischen Parlaments behandelt der Nationalrat mehrere Vorstösse, die sich gegen diesen Schutz richten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-18667" title="wolf3" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wolf3.jpg" alt="wolf3" width="160" height="160" />Der Wolf ist in der Schweiz als seltene und gefährdete Art gesetzlich geschützt. In der kommenden Session des eidgenössischen Parlaments behandelt der Nationalrat mehrere Vorstösse, die sich gegen diesen Schutz richten (<a href="http://naturschutz.ch/news/jagd-fischerei/grossraubtierschutz-verwassert/" target="_blank">naturschutz.ch berichtete</a>). Eine deutliche Mehrheit der gewählten Nationalräte hat sich vor der Wahl 2007 auf der Wahlhilfe-Plattform gegen die Lockerung der Schutzbestimmungen für Wölfe ausgesprochen. Nun ist aber zu befürchten, dass diese Vorstösse überwiesen werden. Die Gruppe Wolf Schweiz verlangt daher von den Nationalräten, dass sie ihre Wahlversprechen einhalten und den Wolfsschutz nicht schwächen. Mehr als zwei Drittel aller Wählerinnen und Wähler befürworten die Rückkehr des Wolfs in die Schweiz.</p>
<p><a href="http://www.gruppe-wolf.ch/index.htm" target="_blank">Gruppe Wolf Schweiz</a></p>
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		<title>Fischotter am Alpenrhein</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/fischotter-am-alpenrhein/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 12:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit anfangs Dezember wurde beim Kraftwerk Reichenau in Domat/Ems mehrmals ein Fischotter durch eine automatische Videoüberwachung des Fischaufstiegs gefilmt. Gemäss dem Amt für Jagd und Fischerei Graubünden handelt es sich beim beobachteten Tier zweifelsfrei um einen Fischotter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-23650" title="fischotter" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/fischotter2-150x150.jpg" alt="fischotter" width="150" height="150" />Seit anfangs Dezember wurde beim Kraftwerk Reichenau in Domat/Ems mehrmals ein Fischotter durch eine automatische Videoüberwachung des Fischaufstiegs gefilmt. Gemäss dem Amt für Jagd und Fischerei Graubünden handelt es sich beim beobachteten Tier zweifelsfrei um einen ca. 70 cm grossen Fischotter. Da der ursprünglich in der Schweiz heimische Fischotter als ausgestorben gilt, wäre der Nachweis eines frei lebenden Fischotters im Alpenrhein sensationel. Wie naturschutz.ch im vergangenen November berichtete, konnten in der Schweiz bis jetzt nur aus Haltungen entkommende Tiere nachgewiesen werden. Bis anhin ist unklar ob es sich bei dem beobachteten Fischotter um ein natürlich zugewandertes Individuum oder ein aus einer Haltung entflohenes Tier handelt. Diese Frage kann nur durch eine Untersuchung von genetischem Material, wie zum Beispiel Kot oder Haare geklärt werden. Bisher wurde der Fischotter an Land nicht gesichtet. Das Amt für Jagd und Fischerei fordert die Bevölkerung auf, jegliche Beobachtungen zu melden.</p>
<p>Medienmitteilung, Bilder und Videos:<a title="Amt für Jagd und Fischerei Graubünden, Fischotter" href="http://www.gr.ch/DE/institutionen/verwaltung/bvfd/ajf/aktuelles/grossraubtiere/Seiten/Fischotter2010.aspx" target="_blank"> Amt für Jagd und Fischerei, Graubünden</a></p>
<p><a title="KORA" href="http://www.kora.ch/news/archiv/20100506.htm" target="_blank">KORA</a></p>
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		<title>Rekurs gegen Kormoran-Eingriffe</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/rekurs-gegen-kormoran-eingriffe/</link>
		<comments>http://naturschutz.ch/news/rekurs-gegen-kormoran-eingriffe/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 14:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fanel]]></category>
		<category><![CDATA[Kormoran]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelschutzgebiet]]></category>
		<category><![CDATA[Vogelschutzgebiet Fanel]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem erteilte der Bund eine Bewilligung zum Eingreifen in die Brutkolonie der Kormorane im Naturschutzgebiet Fanel am Neuenburgersee. Ausserdem wurde allfälligen Rekursen die aufschiebende Wirkung entzogen. Der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz und Pro Natura legen nun mit Unterstützung des Schweizer Tierschutz STS sowie Berner Ala und Nos Oiseaux Rekurs gegen die Bewilligung des Bundes ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-large wp-image-28542" title="Kormoran" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Kormoran-1024x682.jpg" alt="Kormoran" width="639" height="425" />Vor kurzem erteilte der Bund eine Bewilligung zum Eingreifen in die Brutkolonie der Kormorane im Naturschutzgebiet Fanel am Neuenburgersee, <a href="http://naturschutz.ch/news/massnahmen-gegen-kormoran/" target="_blank">naturschutz.ch berichtete</a>. Ausserdem wurde allfälligen Rekursen die aufschiebende Wirkung entzogen. Der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz und Pro Natura legen nun mit Unterstützung des Schweizer Tierschutz STS sowie Berner Ala und Nos Oiseaux Rekurs gegen die Bewilligung des Bundes ein.</p>
<p>Das Wasservogelreservat Fanel hat kantonale, nationale und internationale Bedeutung. Es beherbergt die grösste Konzentration an Vögeln der Feuchtgebiete in der Schweiz und eine grosse Anzahl geschützter und prioritärer Arten. Die Zerstörung von Nestern und das Aufstellen von Zäunen führt zu einer gravierenden Störung während der sehr sensiblen Zeit des Brutgeschäftes dieser gefährdeten Vogelarten.</p>
<p>Die am Rekurs beteiligten Organisationen sind ausserdem der Ansicht, dass die erteilte Bewilligung die Probleme der Berufsfischer nicht löst. Nur ein kleiner Teil der Schäden ist tatsächlich der Kormorankolonie am Fanel zuzuschreiben, auch andere Tiere wie Hechte verursachen Schäden an den Netzen von Berufsfischern. Ausserdem schreibt die Verordnung der Wasser- und Zugvogelgebiete vor, dass Eingriffe nur bei &#8220;untragbaren Schäden&#8221; möglich seien. Ob diese untragbaren Schäden bei einem Betrag von 5000 Franken pro Jahr vorliegen, ist mehr als fraglich. Pro Natura kritisiert die Tendenz des Bundes, immer mehr Zugeständnisse an die Naturnutzer zu machen.</p>
<p><a href="http://www.birdlife.ch/d/home.html" target="_blank">Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz</a></p>
<p><a href="http://www.pronatura.ch/content/index.php?lang=1" target="_blank">Pro Natura</a></p>
<p><a href="http://www.tierschutz.com/" target="_blank">Schweizer Tierschutz STS</a></p>
<p><a href="http://www.bernerala.ch/" target="_blank">Berner Ala</a></p>
<p><a href="http://www.nosoiseaux.ch/" target="_blank">Nos Oiseaux</a></p>
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		<title>Massnahmen gegen Kormoran</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/massnahmen-gegen-kormoran/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:34:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
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		<category><![CDATA[Vogelschutzgebiet Fanel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kantone Waadt, Neuenburg und Freiburg können teilweise die von ihnen verlangten Massnahmen umsetzen, um im Vogelschiutzgebiet Fanel am Neuenburgersee die Kormorankolonie zu regulieren. Das Bundesverwaltungsgericht entschied am 20. April 2010, dass der Entzug der aufschiebenden Wirkung teilweise gerechtfertigt sei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-18100" title="kormoran" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/kormoran.jpg" alt="kormoran" width="140" height="102" />Die Kantone Waadt, Neuenburg und Freiburg können teilweise die von ihnen verlangten Massnahmen umsetzen, um im Vogelschutzgebiet Fanel am Neuenburgersee die Kormorankolonie zu regulieren. Wie naturschutz.ch in März und April berichtete, hatten die drei Kantone ein Gesuch um Eingriffe an den Kormorannestern und Gelegen im Vogelschutzgebiet gestellt. Das Gesuch wurde am 25. März 2010 vom BAFU bewilligt. Allfälligen Rekursen gegen die Verfügung entzog das BAFU die aufschiebende Wirkung, da sie der Meinung war, dass die Kantone die Massnahmen, wegen der im März begonnenen Nist- und Brutzeit, möglichst schnell umsetzen müssen. Daraufhin reichten die Vereinigung Helvetia Nostra und der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz gegen den Entzug der aufschiebenden Wirkung Rekurs ein.</p>
<p>Das Bundesverwaltungsgericht entschied am 20. April 2010, dass der Entzug der aufschiebenden Wirkung zum Teil gerechtfertigt sei. Nun dürfen ab sofort die Wildschutz-Behörden der Kantone im Vogelschutzgebiet Zäune errichten und Reste der letztjährigen Nester entfernen. Die Massnahme, bereits gelegte Eier mit Öl zu behandeln, unterliegt der aufschiebenden Wirkung bis das Bundesverwaltungsgericht über allfällige Beschwerden und Rekurse entschieden hat.</p>
<p>Nun hat Helvetia Nostra gegen diesen Entscheid Beschwerde beim Bundesgericht eingereicht. Der Schweizer Vogelschutz SVS hingegen wird Anfang nächster Woche bekannt geben, ob er gegen die Bewilligung zu Eingriffen gegen den Kormoran Beschwerde einlegt.</p>
<p><a title="BAFU_Kormoran_21.04.2010" href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=32747" target="_blank">BAFU</a></p>
<p><a title="SVS_Kormoran_21.04.2010" href="http://www.birdlife.ch/d/pm10_04_21_kormoran.html" target="_blank">Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz</a></p>
<p><a title="Helvetia_Nostra_Kormoran_21.04.2010" href="http://www.ffw.ch/die-ffw-welt/helvetia-nostra.html" target="_blank">Helvetia Nostra</a></p>
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		<title>Malta erlaubt Zugvogeljagd</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 12:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Malta]]></category>
		<category><![CDATA[Vogeljagd]]></category>
		<category><![CDATA[Zugvögel]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz interantionaler Proteste hat die maltesische Regierung wieder die Jagd auf heimkehrende Zugvögel genehmigt, obwohl die Europäische Vogelschutzrichtlinie die Frühlingsjagd untersagt. Dieses Jahr hat die Regierung den maltesischen Jägern hohe Auflagen unterlegt, ausserdem ist die Jagd ist nur während sechs Tagen erlaubt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-22407" title="zugvögel" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/911583_birds_meeting.jpg" alt="zugvögel" width="300" height="224" />Trotz internationaler Proteste hat die maltesische Regierung wieder die Jagd auf heimkehrende Zugvögel genehmigt, obwohl die Europäische Vogelschutzrichtlinie die Frühlingsjagd untersagt. Dieses Jahr hat die Regierung den maltesischen Jägern hohe Auflagen unterlegt, ausserdem ist die Jagd nur während sechs Tagen erlaubt.</p>
<p>Die Jagd auf Vögel während ihres Heimzugs zu den Brutgebieten kann aber auch unter diesen Umständen nicht nachhaltig sein. Jede einzelne der nun auf Malta zum Abschuss freigegebenen Turteltauben und Wachteln stellt ein Brutpaar dar, das nicht nisten kann und keine Nachkommen haben wird. Für die ohnehin geschwächten Populationen der beiden gefährdeten Arten ist dies keine gute Nachricht.</p>
<p>Dazu kommt, dass die Auflagen kaum überprüft werden können. Die Umweltpolizei ist personell völlig unterbesetzt. Ohne Frühlingsjagd wäre jeder Schuss eine Straftat. Die Lizenz zur Jagd auf Wachteln und Turteltauben öffnet somit auch dem Abschuss seltener Greifvögel Tür und Tor.</p>
<p><a href="http://www.komitee.de/index.php?fruehlingsjagd2010" target="_blank">Komitee gegen den Vogelmord</a></p>
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