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	<title>Naturschutz.ch &#187; Gentechnologie</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Moorschutz ist Klimaschutz</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<description><![CDATA[Landwirtschaftlich genutzte Moorböden machen nur 8 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Deutschland aus. Doch drainierte, also entwässerte Moore haben es in sich: Rund 40 Prozent aller Treibhausgas-Emissionen, die durch die Landwirtschaft und Landnutzung anfallen, haben hier ihren Ursprung. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/newsimage3.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-43768" title="Hochmoor" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/newsimage3.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a>Landwirtschaftlich genutzte Moorböden machen nur 8 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Deutschland aus. Doch drainierte, also entwässerte Moore haben es in sich: Rund 40 Prozent aller Treibhausgas-Emissionen, die durch die Landwirtschaft und Landnutzung anfallen, haben hier ihren Ursprung, dies schreibt der Informationsdienst Wissenschaft in der aktuellen Medienmitteilung. „Aus drainierten Moorböden werden etwa so viel Treibhausgase frei wie aus dem gesamten deutschen Luftverkehr“, sagt Dr. Annette Freibauer, am Thünen-Institut für Agrarrelevante Klimaforschung verantwortlich für das Nationale Inventar der Treibhausgas-Emissionen aus der Landwirtschaft.</p>
<p>Ein Artikel in der aktuellen Ausgabe des Magazins ForschungsReport macht deutlich, warum naturbelassene Moore so bedeutsam fürs Klima sind. Bedingt durch den hohen Wasserstand werden absterbende Pflanzen nicht zersetzt, sondern unter Luftabschluss konserviert. Damit verbleibt der in diesen Pflanzen gebundene Kohlenstoff, der aus dem Kohlendioxid (CO2) der Atmosphäre stammt und im Zuge der Photosynthese in organische Verbindungen umgewandelt wurde, langfristig im Boden. Mit der Zeit entsteht daraus Torf. Sinkt nun durch die Trockenlegung der Moore der Wasserstand, so kommt wieder Sauerstoff in die oberen Bodenschichten: Die organische Substanz zersetzt sich, und der über Jahrhunderte gespeicherte Kohlenstoff wird frei.</p>
<p><a href="http://www.idw-online.de" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Foto: Bärbel Tiemeyer</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gentech-Feldversuch: Misserfolg mit Nebeneffekten</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ETH]]></category>
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		<category><![CDATA[Gentech-Moratorium]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu den Forschenden bewertet die Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnolgie SAG die Resultate des Freisetzungsversuches mit genmanipuliertem Weizen der ETH und Uni Zürich als Misserfolg. Das vier Millionen Franken teure Herzstück des Nationalen Forschungsprogrammes NFP 59 hat lediglich bestätigt, was bekannt war: Unter Umweltbedingungen zeigen Labor-Gentechpflanzen oft unerwartete Reaktionen und Nebeneffekte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Weizenfeld_Anfang_Juli_2009.JPG"><img class="alignnone size-medium wp-image-38896" title="Weizenfeld" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Weizenfeld_Anfang_Juli_2009-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Im Gegensatz zu den Forschenden bewertet die Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnolgie SAG die Resultate des Freisetzungsversuches mit genmanipuliertem Weizen der ETH und Uni Zürich als Misserfolg. Das vier Millionen Franken teure Herzstück des Nationalen Forschungsprogrammes NFP 59 hat lediglich bestätigt, was bekannt war: Unter Umweltbedingungen zeigen Labor-Gentechpflanzen oft unerwartete Reaktionen und Nebeneffekte.</p>
<p>Florianne Koechlin, SAG-Vorstandsmitglied, Biologin und Gentech-Kritikerin der ersten Stunde analysierte die Ergebnisse der Freisetzungsversuche mit mehltauresistentem Gentech-Weizen. Dem Konsortium Weizen, das Forschende von ETH und Uni Zürich sowie weiterer Universitäten vereint, wirft sie vor, die mageren Resultate kommunikativ zu beschönigen. «Die unerwarteten Nebenwirkungen waren keine Überraschung. Das hat sich in den letzten 20 Jahren immer und immer wieder bestätigt: Genmanipulierte Pflanzen verhalten sich im Freiland anders als im Labor.» Der Grund dafür: Die eingeführten Gene verursachen im ganzen Organismus Turbulenzen.</p>
<p>Maya Graf, Nationalrätin der Grünen und SAG-Präsidentin glaubt nicht, dass die Resultate des NFP 59 den Erkenntnisgewinn für Bundesrat und Parlament bringen, den man sich beim Start vor vier Jahren zum Ziel setzte. &#8220;Es bleibt an der Politik über das Anbau-Moratorium für Gentech-Pflanzen zu entscheiden.&#8221; In dieser Frage sind für Maya Graf die positiven Erfahrungen, welche der Ernährungssektor unter dem Schutzschirm des Moratoriums sammelte wichtiger als die Forschungsprojekte an Weizen. Weizen sei schon zu Beginn der Versuche als unpassende Kulturpflanze kritisiert worden. Daran hat sich nichts geändert.</p>
<p>Die SAG rüstet sich für die Gentechfrei-Zukunft. Bis Anfang 2012 wollen die Bauern-, Konsumenten-, Umwelt-, Entwicklungs- und Tierschutzorganisationen Strategien und Massnahmen für die Zeit nach Ablauf des bis Ende 2013 andauernden Gentech-Moratoriums entwickeln. Gemeinsames Ziel ist, dass die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft unter optimalen Bedingungen gentechfreie Lebensmittel herstellen können. Die Auslegeordnung der Strategien geht von einer Gentechfrei-Initiative 2 über parlamentarische Vorstösse bis zum reinen Marktszenario, das darauf baut, dass weder die KonsumentInnen noch der Detailhandel an Gentech-Lebensmitteln interessiert sind.</p>
<p>Zum Medientreffen hatte die SAG Prof. Jack Heinemann, Molekularbiologe an der University of Canterbury (Neuseeland) eingeladen. Er untersucht in einem internationalen wissenschaftlichen Netzwerk die praktizierte Koexistenz von genmanipulierten und herkömmlichen Pflanzen. Wenn der Schutz der gentechnikfreien Produktion als Mass für das Funktionieren der Koexistenz genommen wird, dann fällt sein Urteil erbärmlich aus. Heinemann belegt an zahlreichen weltweit bereits eingetretenen Fehlschlägen, dass die erwünschte Trennung von GVO und Nicht-GVO zu unlösbaren Problemen führt. Die Koexistenzstrategie, beide Anbausysteme nebeneinander möglich zu machen, geht nicht auf.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/Uber-uns/Medienstelle/Medienmitteilungen/Der-ETH-Feldversuch-mit-Gentech-Weizen-ein-Misserfolg-mit-unbeabsichtigtem-Nebeneffekt/" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/" target="_blank">Greenpeace Schweiz</a></p>
<p><a href="http://www.gentechnologie.ch/cms/" target="_blank">Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnologie SAG</a></p>
<p>Bild: 3268zauber (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Gentech-Saatgut bedroht Biobaumwolle in Indien</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/gentech-saatgut-bedroht-biobaumwolle-in-indien/38888</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 12:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Baumwolle]]></category>
		<category><![CDATA[Biolandbau]]></category>
		<category><![CDATA[Gentech]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Saatgut]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Dominanz gentechnisch veränderter Bt-Baumwolle führt in Indien zu drastischen Einschränkungen der Verfügbarkeit von GVO-freiem Saatgut. In der Ende Juni unterzeichneten Dharwad-Deklaration verpflichten sich führende Forschungsinstitute, Anbauorganisationen und Vertreter der Saatgut- und Textilindustrie zur Zusammenarbeit, um die Saatgutproduktion und die Züchtung von Baumwolle für Bio- und Low-Input-Bedingungen zu fördern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Feld_mit_reifer_Baumwolle.jpeg"><img class="alignnone size-full wp-image-38889" title="Baumwolle" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Feld_mit_reifer_Baumwolle.jpeg" alt="Baumwolle" width="208" height="139" /></a>Die Dominanz gentechnisch veränderter Bt-Baumwolle führt in Indien zu drastischen Einschränkungen der Verfügbarkeit von GVO-freiem Saatgut. In der Ende Juni unterzeichneten Dharwad-Deklaration verpflichten sich führende Forschungsinstitute, Anbauorganisationen und Vertreter der Saatgut- und Textilindustrie zur Zusammenarbeit, um die Saatgutproduktion und die Züchtung von Baumwolle für Bio- und Low-Input-Bedingungen zu fördern.</p>
<p>Die Einschränkungen der Saatgutverfügbarkeit von GVO-freien Sorten bedrohen die genetische Diversität der Baumwolle, die über vier Millionen Kleinbauern und ihren Familien als Lebensunterhalt dient.</p>
<p>Aufgrund des sehr akuten Mangels an GVO-freiem Baumwollsaatgut initiierte das FiBL zusammen mit bioRe Indien Ltd. und der landwirtschaftlichen Universität Dharwad einen nationalen Workshop, um auf den Verlust wertvoller genetischer Ressourcen hinzuweisen und neue Wege zur Sicherung der genetischen Diversität von GVO-freier Baumwolle aufzuzeigen. Über fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer verschiedener Anbauorganisationen, führende Forschungsinstitute, der Saatgut- und Textilbranche sowie weitere Interessenvertreter sind Ende Juni in Dharwad zusammengekommen, um mit vereinten Kräften diese genetische Erosion aufzuhalten. In der Dharwad-Deklaration verpflichten sich die Teilnehmenden, gemeinsam den nötigen politischen Dialog zu führen, Sortenprüfungen unter biologischen und Low-Input-Bedingungen durchzuführen, die Saatgutvermehrung zu koordinieren, lokale Saatgutmärkte wieder aufzubauen und die kontinuierliche züchterische Verbesserung von Baumwollsorten – insbesondere der widerstandsfähigen lokalen Sorten &#8211; für Low-Input-Bedingungen zu fördern.</p>
<p>Biobaumwolle erfreut sich weltweit steigender Nachfrage mit jährlichen Wachstumsraten von 15 bis 20 Prozent. Über 80 Prozent der Biobaumwolle wird in Indien produziert und bietet die Einkommensgrundlage für über 200‘000 biologisch wirtschaftender Kleinbauern. Der umweltfreundliche Biolandbau mit geschlossenen Kreisläufen ermöglicht eine umweltschonende Produktion ohne gesundheitliche Risiken und ohne Abhängigkeit der Kleinbauern von Krediten für Agrochemikalien.</p>
<p>Die Zukunft der Biobaumwoll-Produktion ist durch die rasante Ausdehnung von gentechnisch veränderter Bt-Baumwolle stark bedroht. Einerseits führen GVO- Kontaminationen zum Verlust des Biogütesiegels der Ware, andererseits konzentrieren sich Saatgutvermehrung und Züchtung von Baumwolle ausschliesslich auf gentechnisch veränderte Sorten, sodass es zunehmend schwieriger wird, Saatgut von angepassten Sorten für den Biolandbau zu finden. In weniger als acht Jahren haben Bt-Baumwollsorten der neuweltlichen Art Gossypium hirsutum über 80 Prozent der Anbaufläche erobert. Dadurch wurden nicht nur die robusteren einheimischen Baumwollarten (G. arboreum und G. herbaceum) stark zurückgedrängt, sondern der gesamte Saatgutmarkt für GVO-freie Baumwolle kam zum Erliegen.</p>
<p><a href="http://www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienarchiv11/medienmitteilung11/article/gentech-saatgut-bedroht-biobaumwolle-in-indien.html" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.fibl.org/de/startseite.html" target="_blank">Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL </a></p>
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		<title>Gentech-Gift im Blut von Babys</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/gentech-gift-im-blut-von-babys/37950</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 15:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Limmattaler Zeitung]]></category>
		<category><![CDATA[Mais]]></category>
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		<description><![CDATA[Laut einer Studie der kanadischen Universität Sherbrook in Quebec haben Forscher das in gentechnisch verändertem Mais vorkommende Bt-Toxin im Blut von schwangeren Frauen und Neugeborenen festgestellt. Dies berichtet die Limmattaler Zeitung am 31. Mai 2011. Bislang wurde von der Gentech-Industrie behauptet, dass Bt-Toxin für die Gesundheit unbedenklich sei, da es im Verdauungstrakt vollständig abgebaut werde und darum nicht in den menschlichen Organismus gelangen könne. Die von den Gentech-Konzernen unabhängige kanadische Studie widerlegt diese Behauptung nun. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/450px-Footpath_through_the_maize_towards_Treen_-_geograph.org.uk_-_230342.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-37536" title="Mais Feld Weg" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/450px-Footpath_through_the_maize_towards_Treen_-_geograph.org.uk_-_230342-225x300.jpg" alt="Mais Feld Weg" width="108" height="144" /></a>Laut einer Studie der kanadischen Universität Sherbrook in Quebec haben Forscher das in gentechnisch verändertem Mais vorkommende Bt-Toxin im Blut von schwangeren Frauen und Neugeborenen festgestellt. Dies berichtet die Limmattaler Zeitung am 31. Mai 2011. Bislang wurde von der Gentech-Industrie behauptet, dass Bt-Toxin für die Gesundheit unbedenklich sei, da es im Verdauungstrakt vollständig abgebaut werde und darum nicht in den menschlichen Organismus gelangen könne. Die von den Gentech-Konzernen unabhängige kanadische Studie widerlegt diese Behauptung nun.</p>
<p>&#8220;Diese Studie bestätigt unsere schlimmsten Befürchtungen&#8221;, sagt Yves Zenger von Greenpeace gegenüber der Limmattaler Zeitung. Die Studie zeige, dass die Gentech-Konzerne das Risiko von gentechnischen veränderten Lebensmitteln jahrelang heruntergespielt habe.</p>
<p>Trotz der neuen Erkenntnisse wiegelt Syngenta weiter ab. &#8220;Die Studie sagt nichts aus über die Herkunft des Bt-Toxins. Es muss nicht von einer genetisch veränderten Pflanze stammen&#8221;, so Michael Isaac, Mediensprecher von Syngenta zur Limmattaler Zeitung.</p>
<p>Wie gefährlich Bt-Toxin wirklich für die menschliche Gesundheit ist geht aus der Studie nicht hervor aber allein die Tatsche, dass es in den menschlichen Organismus gelangen kann gib Anlass zur Sorge. Es zeigt wie gross das Risiko ist, dass von gentechnisch veränderten Lebensmittel ausgehen kann und dass die Öffentlichkeit von der Gentech-Lobby nach wie vor falsch und ungenügend informiert wird.</p>
<p><a href="http://www.limmattalerzeitung.ch/international/gentech-gift-im-blut-von-babys-nachgewiesen-108916092" target="_blank">Weitere Informationen</a> (Artikel)</p>
<p><a href="http://www.limmattalerzeitung.ch/" target="_blank">Limmattaler Zeitung</a></p>
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		<title>Gentechnisch veränderte Nutzpflanzen lohnen sich kaum</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/gentechnisch-veranderte-nutzpflanzen-lohnen-sich-kaum/37530</link>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 06:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominique Haiden</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anbaubedingung]]></category>
		<category><![CDATA[genetisch veränderte Pflanzen GVP]]></category>
		<category><![CDATA[Koexistenz-Massnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis Ende 2013 gilt in der Schweiz das Gentechnik-Moratorium, das den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen (GVP) verbietet. Sollten nach dessen Ablauf GV-Ackerkulturen angepflanzt werden, muss dafür gesorgt werden, dass eine Vermischung mit konventionellen Kulturen verhindert wird. Dies wird durch so genannte Koexistenz-Massnahmen erreicht. Wie sich die Koexistenz-Kosten auf die Wirtschaftlichkeit beim GVP-Anbau auswirken, hat die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART in einer Studie mit fünf gentechnisch veränderten Ackerkulturen untersucht. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/450px-Footpath_through_the_maize_towards_Treen_-_geograph.org.uk_-_230342.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-37536" title="Mais Feld Weg" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/450px-Footpath_through_the_maize_towards_Treen_-_geograph.org.uk_-_230342-225x300.jpg" alt="Mais Feld Weg" width="119" height="158" /></a>Bis Ende 2013 gilt in der Schweiz das Gentechnik-Moratorium, das den  Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen (GVP) verbietet. Sollten nach  dessen Ablauf GV-Ackerkulturen angepflanzt werden, muss dafür gesorgt  werden, dass eine Vermischung mit konventionellen Kulturen verhindert  wird. Dies wird durch so genannte Koexistenz-Massnahmen erreicht. Wie sich die Koexistenz-Kosten auf die Wirtschaftlichkeit beim GVP-Anbau  auswirken, hat die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART  in einer Studie mit fünf gentechnisch veränderten Ackerkulturen  untersucht.</p>
<p>Den Berechnungen zufolge liegen die Zusatzkosten für die  Koexistenz je nach Kultur und Anbaubedingungen zwischen 73 und 1023  Franken pro Hektare. Das entspricht einem Anteil von 1 bis 20 Prozent an  den gesamten Produktionskosten. Den Zusatzkosten stehen Ertragsvorteile und Einsparungen (z.B. bei  Pflanzenschutzmitteln) durch GVP gegenüber. Bei der  Kosten-Nutzen-Rechnung schneiden Herbizid-resistente Kulturen besser ab  als ihre konventionellen Varianten. Schlechter schneiden hingegen Insekten-resistenter Körnermais und Pilz-resistenter Weizen ab.</p>
<p>Ob sich ein Anbau von GVP lohnt, hängt nicht allein von der gewählten  Ackerkultur ab, sondern von einer Vielzahl weiterer Faktoren. Dazu  zählen unter anderem Betriebsgrösse und -struktur und gesetzliche  Auflagen. Die Ergebnisse der Studie lassen darauf schliessen, dass die Wirtschaftlichkeit ein  relativ kleiner Anreiz für den Anbau von GVP wäre. Bei  restriktiven gesetzlichen Auflagen wäre ein Anbau nicht mehr rentabel.</p>
<p><a href="http://www.agroscope.admin.ch/oeffentlichkeit/00245/00351/04687/index.html?lang=de&amp;msg-id=39167" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.agroscope.admin.ch/aktuell/index.html?lang=de" target="_blank">Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART</a></p>
<p>Bild: Jim Champion (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Genmais-Sorten zugelassen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/gentechnologie/genmais-sorten-zugelassen/29948</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Zoller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gen-Mais]]></category>
		<category><![CDATA[GMO]]></category>

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		<description><![CDATA[In der EU ist das Inverkehrbringen von sechs Genmaissorten als Lebensmittel in Zukunft erlaubt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-23580" title="landwirtschaft" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/landwirtscahft.jpg" alt="landwirtschaft" width="300" height="224" />In der EU ist das Inverkehrbringen von sechs Genmaissorten als Lebensmittel in Zukunft erlaubt, wie beim Informationsdienst Landwirtschaft zu lesen ist. Bei der Entscheidung stützte sich die EU-Kommission auf die Beurteilungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Die Zulassungen sind für zehn Jahre gültig, können aber verlängert werden. Die Entscheidung lag bei der EU-Kommission, weil sich im Juni die EU-Agrarminister nicht hatten einigen können.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, ob es eine Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittelzutaten geben wird. Viele Konsumenten möchten keine gentechnisch veränderten Nahrungsmittel konsumieren. Ohne eine Deklaration dieser Zutaten werden die Konsumenten entmündigt, es bleibt als einzige Alternative der komplette Verzicht auf Lebensmittel mit Mais.</p>
<p><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2010/07/28/eu-laesst-sechs-genmais-sorten-zu/?type=0&amp;cHash=d9ae8a5010" target="_blank">Landwirtschaftlicher Informationsdienst</a></p>
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		<title>Gentechfreie Landwirtschaft gestärkt</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/gentechnologie/gentechfreie-landwirtschaft-gestarkt/29816</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Nienhuis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bio Suisse]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[genetisch veränderter Organismus (GVO)]]></category>

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		<description><![CDATA[Die EU-Kommission hat sich entschlossen, ihren Mitgliederstaaten die Entscheidung zu gewähren, ob sie genetisch veränderte Kulturen anbauen wollen. Nach diesem Entscheid fühlen sich Organisationen wie Bio Suisse darin bestärkt, die Schweizer Landwirtschaft in Zukunft gentechfrei zu halten. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-18274" title="ohne_gentech" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/ohne_gentech.jpg" alt="ohne_gentech" width="120" height="141" />Am vergangenen Dienstag hat sich die EU-Kommission entschlossen, ihren Mitgliederstaaten die Entscheidung zu gewähren, ob sie genetisch veränderte Kulturen anbauen wollen. Gemäss dem Entscheid würde die EU auch über die künftige Sicherheit von genetisch veränderten Organismen (GVO) und über deren Freigabe für den Anbau entscheiden. Neu könnten jedoch die einzelnen EU-Mitgliedstaaten selber über den Anbau von der EU zugelassener GVO bestimmen. Zusätzlich können Mitgliedstaten auch gentechfreie Zonen bestimmen ohne den Entscheid wissenschaftlich rechtfertigen zu müssen. Laut Gesundheitskommissar John Dalli seien die Einstellungen zu GVO zu unterschiedlich in der EU, was wiederum eine gemeinsame Entscheidung ob GVO zugelassen werden sollte, erschwere.</p>
<p>Nach diesem Entscheid fühlen sich Organisationen wie Bio Suisse darin bestärkt, die Schweizer Landwirtschaft in Zukunft gentechfrei zu halten. Die GVO-freie Produktion sei ein wichtiger Pfeiler der Qualitätsstrategie der Schweizer Nahrungsmittelproduktion, schreibt Bio Suisse in einer Medienmitteilung. Gleichzeitig reduziere der Entscheid der EU-Kommission den Druck auf die Schweiz, die im EU-Raum erlaubten gentechnisch veränderten Pflanzen auch in der Schweiz zuzulassen. Bio Suisse fordert deshalb vom Staat sich in seiner Agrarpolitik zu einer gentechfreien Landwirtschaft zu bekennen.</p>
<p><a title="Europäische Kommission Nachrichten" href="http://ec.europa.eu/news/agriculture/100714_de.htm" target="_blank">Europäische Kommission Nachrichten</a></p>
<p><a title="Bio Suisse Medienmitteilung" href="http://www.bio-suisse.ch/de/medien.php" target="_blank">Bio Suisse Medienmitteilung</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Züchtung vs. Gentechnik</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/gentechnologie/vergleich-von-zuchtung-und-gentechnik/28057</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 06:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Zoller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Züchtung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Risiken und Chancen der Gentechnik bei Pflanzen werden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Nun hat eine deutsche Studie gezeigt, dass Pflanzen durch konventionelle Züchtung stärker verändert werden als durch Gentechnik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-23580" title="landwirtschaft" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/landwirtscahft.jpg" alt="landwirtschaft" width="270" height="202" />Die Risiken und Chancen der Gentechnik bei Pflanzen werden in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. naturschutz.ch berichtete  unter anderem bereits über den <a href="http://naturschutz.ch/news/gentechnologie/gentechnik-gift-in-gewassern/" target="_self">Einfluss von gentechnisch veränderten Pflanzen auf Gewässer</a>, den <a href="http://naturschutz.ch/news/gentechnologie/gentechnik-erhoht-pestizverbrauch/" target="_blank">Einfluss von Gentechnik auf den Pestizidverbrauch</a> und über <a href="http://naturschutz.ch/news/gentechnologie/gentechnik-fuehrt-nicht-zu-hoeheren-ertraegen/" target="_blank">die Frage, ob Gentechnik zu Ertragssteigerungen führe</a>. Nun hat eine deutsche Studie gezeigt, dass Pflanzen durch konventionelle Züchtung stärker verändert werden als durch Gentechnik.</p>
<p>Die Forscher verglichen zwei konventionell gezüchtete Gerstensorten und stellten fest, dass bei diesen über 1&#8217;600 Gene unterschiedlich aktiv sind, deren Funktionen zu einem grossen Teil nicht bekannt sind. Demgegenüber waren in den gentechnisch veränderten Gerstenpflanzen im Vergleich zu den nicht veränderten Pflanzen nur wenige Gene in ihrer Aktivität beeinflusst. Auch die Wechselwirkungen mit nützlichen Bodenorganismen wurden durch die gentechnische Veränderung nicht eingeschränkt.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, ob die Anzahl der veränderten Gene wirklich ein geeignetes Kriterium ist, um den Einsatz von Gentechnik zu beurteilen. Offenbar ist es in der Natur normal, dass sich unterschiedliche Sorten nicht nur in wenigen Einzelgenen unterscheiden. Vielmehr liegt darin die Vielfalt und Anpassungsfähigkeit der Pflanzenwelt. Geeignetere Fragen zur Einschätzung wären eher die Art der Veränderungen durch die Gentechnik und deren Einfluss auf die Umweltsysteme.</p>
<p><a href="http://idw-online.de/pages/de/news363105" target="_blank">Informationsdienst Wissenschaft</a></p>
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		<title>Gentechnik-Gift in Gewässern?</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/gentechnologie/gentechnik-gift-in-gewassern/27542</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 07:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Zoller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Gen-Mais]]></category>
		<category><![CDATA[Gentechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Gift]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vergangenheit wurde kaum untersucht, ob sich der Anbau von Genmais auch auf angrenzende Gewässer auswirken kann. Wie der NABU (Naturschutzbund Deutschland) berichtet, liefert eine amerikanische Studie nun erste Erkenntnisse zum Thema.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-17665" title="bach" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/bach.jpg" alt="bach" width="160" height="140" />In gentechnisch verändertem Mais ist ein Gift gegen die Schmetterlingsart Maiszünsler enthalten, das so genannte Bt-Toxin. In der Vergangenheit wurde kaum untersucht, ob sich der Anbau von Genmais auch auf angrenzende Gewässer auswirken kann. Wie der NABU (Naturschutzbund Deutschland) berichtet, liefert eine amerikanische Studie nun erste Erkenntnisse zum Thema. Untersucht wurden dazu unter anderem Köcherfliegenlarven, die nahe mit den Schmetterlingen verwandt sind und eine wichtige Rolle im Ökosystem spielen. Via Maispollen und Maisstreu gelangt das Maiszünslergift in die Gewässer und wird von aquatischen Organismen wie Köcherfliegenlarven abgebaut. Es wurden verschiedene Auswirkungen nachgewiesen, unter anderem ein deutlich verlangsamtes Wachstum und erhöhte Sterblichkeitsraten. Hier zeige sich das gleiche Muster, wie bei deutschen Untersuchungen von Schmetterlingen, so der NABU. In Deutschland wurde nachgewiesen, dass die Schmetterlingslarven selbst durch geringe Bt-Pollendosen gestresst sind und sich langsamer entwickeln.</p>
<p><a href="http://www.nabu.de/themen/gentechnik/biologischeVielfalt/11966.html" target="_blank">Naturschutzbund Deutschland</a></p>
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		<title>Gentech-Moratorium verlängert</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/gentechnologie/verlangerung-gentech-moratorium-2/27112</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 15:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino Strebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gentech-Moratorium]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Moratorium für gentechnisch veränderte Tier- und Pflanzenarten wird um drei Jahre verlängert. Nach dem Ständerat hat sich auch der Nationalrat für eine Verlängerung des Moratoriums ausgesprochen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="../wp-content/uploads/ohne_gentech.jpg"><img title="ohne_gentech" src="../wp-content/uploads/ohne_gentech.jpg" alt="ohne_gentech" width="120" height="141" /></a>Das Moratorium für gentechnisch veränderte Tier- und Pflanzenarten wird um drei Jahre verlängert. 2005 sagten Volk und Stände ja zum Moratorium und gaben damit den Auftrag, wissenschaftliche Grundlagen für einen fundierten Entscheid über den Umgang mit gentechnisch veränderten Organismen zu schaffen. Aus diesem Grund wurde das nationale Forschungsprogramm (NFP) 59 &#8220;Nutzen und Risiken der Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen&#8221; gestartet. Da diese Grundlagen für einen Entscheid vor dem Ablauf des Moratoriums am 27. November 2010 aber nicht vorliegen, sprach sich jetzt der Nationalrat für eine Verlängerung des Moratoriums aus. Anfang Dezember letzten Jahres hatte sich bereits der Ständerat für eine Verlängerung des Moratoriums ausgesprochen (vgl. <a href="http://naturschutz.ch/news/gentechnologie/verlangerung-gentech-moratorium/" target="_blank">Artikel vom 7. Januar</a>).</p>
<p><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2010/03/09/nationalrat-will-gentech-moratorium-verlaengern/?type=0&amp;cHash=3b6740c637" target="_blank">Landwirtschaftlicher Informationsdienst (lid)</a></p>
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