Diese Kategorie enthält 311 Beiträge.

Gebietsschutz

Gefahrenkarten zu 80 Prozent erstellt

Gefahrenkarten zu 80 Prozent erstellt

Die grossen Anstrengungen der Kantone bei der Erarbeitung von Gefahrenkarten zeigen laut dem Bundesamt für Umwelt BAFU Wirkung. 80 Prozent der Gefahrenkarten sind erstellt, insbesondere die Gebiete mit hohem Schadenspotential sind erfasst. Die verbleibenden 20 Prozent sollen gemäss den kantonalen Planungen bis 2013 erarbeitet sein.

Wirrwarr um Skigebiet Andermatt-Sedrun

Wirrwarr um Skigebiet Andermatt-Sedrun

Mit der “Teilzonenplanung Skiinfrastrukturanlagen” eröffnete die Gemeinde Andermatt das Planungsverfahren für das Skigebietsprojekt. Die Umweltverbände verlangen in einer Einsprache, dass der Zonenplanung ein redimensioniertes Projekt zugrunde gelegt wird, welches neben den wirtschaftlichen auch die ökologischen Interessen besser berücksichtigt, schreibt Pro Natura in einer Medienmitteilung. Problematisch seien auch die unvollständigen Grundlagen und der auferlegte Zeitdruck, was ein planerisches Wirrwarr zur Folge habe.

Fahrtrainings auf dem Flüela – kritisch?

Fahrtrainings auf dem Flüela – kritisch?

Es gebe „wohl kaum einen geeigneteren Ort für ein Wintertraining als den zugefrorenen Schottensee 2 370 Meter über Meer“, zitiert die NZZ die Homepage von BMW in ihrem gestern erschienen Artikel „Sicheres Lenken auf dem Flüela“. Auf dem Flüelapass und dem Schottensee oberhalb von Davos finden seit 2006 regelmässig Fahrtrainings statt – sehr zum Bedauern der Umweltverbände?

Wissenschaftler fordern Weltrat für Nachhaltigkeit

Wissenschaftler fordern Weltrat für Nachhaltigkeit

Wissenschaftler aus aller Welt haben zunehmend Zweifel, dass sich nationale Regierungen auf eine globale Nachhaltigkeitspolitik verständigen können. Umwelt- und Nachhaltigkeitsexperten aus 50 Nationen sprachen sich jetzt beim dreitägigen Sustainability Summit an der Leuphana Universität Lüneburg (D) übereinstimmend für die Schaffung einer durchsetzungsfähigen Weltumweltorganisation und eines Rates für globale Nachhaltigkeit aus. Sie fordern eine internationale Verständigung [...]

Zweitwohnungsinitiative als Chance

Zweitwohnungsinitiative als Chance

Pro Natura sieht in der Zweitwohnungsinitiative eine Chance und einen Auftrag für einen nachhaltigen Tourismus in der Schweiz. Die Initiative muss konsequent, aber mit Augenmass umgesetzt werden, so Pro Natura in ihrer heutigen Medienmitteilung.

Proteste zeigen Wirkung

Proteste zeigen Wirkung

Der Druck der Agrarlobby sowie die weltweite Empörung über das vorgelegte neue Waldgesetz in Brasilien zeigen Wirkung: Die Abstimmung wurde auf nächsten Dienstag, den 13. März verschoben.

Weniger Torf bei Coop

Weniger Torf bei Coop

Mit Coop will ein grosser Player im Handel mit Gartenerden den Torfanteil in ihren Erd-Produkten massiv senken. Pro Natura sieht darin ein starkes Signal, dass torffreie Schweizer Gärten Realität werden. Sie begrüsst den Schritt von Coop und ruft Aldi, Jumbo, Landi, Migros und Co. sowie die Gartenerdenproduzenten auf, dem Beispiel zu folgen.

And the winners are . . .

And the winners are . . .

Die Erklärung von Bern (EvB) und Greenpeace Schweiz haben heute an einer Medienkonferenz in Davos besonders krasse Menschenrechtsverstösse und Umweltsünden von Unternehmen gebrandmarkt. Den Jurypreis erhielt der britische Bankkonzern Barclays. Der Publikumspreis ging via Internet-Voting an Vale.

Zeit die Zersiedelung zu stoppen

Zeit die Zersiedelung zu stoppen

Vor 40 Jahren beschloss das Parlament im Eilzugstempo dringliche Massnahmen gegen die Zersiedelung. Und doch ist seither die Landschaft im Eiltempo verbaut worden. Endlich kann der Nationalrat ernst machen mit einer glaubwürdigen Raumplanung – in dem er dem lösungsorientierten Gesetzesvorschlag des Ständerats zustimmt, so der Verein „Ja zur Lanschaftsinitiative“.

Wale ersticken in Fischernetzen

Wale ersticken in Fischernetzen

Die weltweiten Bestände von Zahnwalen, wie Tümmler, Schweinswal und Delphin, sind in den vergangenen zehn Jahren dramatisch geschrumpft. 86 Prozent aller Zahnwalarten sind aufgrund von Beifang in Langleinen, Stell- und Schleppnetzen akut bedroht.

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