Im vergangenen Winter sorgte ein junges Luchsmännchen im Kanton Thurgau für Aufsehen. Nun ist es weitergezogen und bei Oberriet SG in die nächste Fotofalle getappt, so das Amt für Bauen, Raum und Umwelt des Kanton St. Gallens in einer Medienmitteilung.
Im Gegensatz zu vielen anderen Tieren, die auf Dürre mit Energiesparen reagieren, schlägt die Australische Hüpfmaus sich in Trockenzeiten den Bauch so richtig voll. Kohlenhydratreiche Nahrung anstatt Wasser, dies ist die ungewöhnliche Taktik der kleinen Säuger.
Fledermäuse zu bestimmen ist aufwändig. Bisher mussten die Tiere eingefangen und die spezifischen Körpermerkmale untersucht werden – Stress für Tier und Mensch. Zukünftig soll das anders werden. Mit Hilfe von modernster Elektronik und Software soll die akustische Bestimmung der Fledermäuse über ihre Ultraschall-Ortungsrufe möglich werden. Dies Berichtet Wildtier Schweiz in der aktuellen Ausgabe 1/2012 von CH-WILDINFO.
Mit Coop will ein grosser Player im Handel mit Gartenerden den Torfanteil in ihren Erd-Produkten massiv senken. Pro Natura sieht darin ein starkes Signal, dass torffreie Schweizer Gärten Realität werden. Sie begrüsst den Schritt von Coop und ruft Aldi, Jumbo, Landi, Migros und Co. sowie die Gartenerdenproduzenten auf, dem Beispiel zu folgen.
Die ersten Amphibien beginnen in diesen Tagen mit der Wanderung an die Laichgewässer. Grasfrosch, Bergmolch und Erdkröte gehören zu den ersten Arten, welche je nach Witterung bereits Ende Februar oder im März mit der Wanderung beginnen. Die karch schreibt, dass sie bereits die ersten Meldungen von Amphibienbeobachtungen erhalten hat. Im Kanton Zürich wurde an einer Zugstelle [...]
Sonnenschein und moderatere Temperaturen sorgen nicht nur bei uns Menschen für Frühlingsgefühle. Auch Vögel haben ihre Rückreise vom Süden angetreten bzw. sind schon wieder bei ihrem Brutplatz angelangt. So zum Beispiel Störchin Max: Nachdem sie den Winter in Zentralspanien in der Nähe von Madrid verbracht hatte, ist sie heute Abend an ihrem Brutplatz in Deutschland angekommen.
Der Wolf kehrt langsam in seine ursprünglichen Lebensräume in den Alpen zurück. Dies berichtet die NZZ in ihrem Artikel „Isegrims Heimkehr“. Zwischen Ligurien und dem Montblanc leben bereits wieder 33 Wolfsrudel, bestehend aus durchschnittlich vier bis fünf Tieren. Noch vor 30 Jahren galt der Wolf in den Alpen als ausgerottet.
Weniger als drei Zentimeter lang ist die vor kurzem auf Madagaskar entdeckte Chamäleonart. Das winzige Chamäleon Brookesia micra gehört zu den kleinsten Reptilien weltweit, so SPIEGEL ONLINE.
Messungen im Natur- und Tierpark Goldau bringen es an den Tag: Wildtiere, die an unser Klima angepasst sind, verlieren fast keine Körperwärme. Sie sind durch ihr isolierendes Winterfell bestens geschützt. Anders sieht es z.B. beim Hausschwein aus.
Von Kaninchen zu Hirschen und selbst der Rotluchs bleibt vor der hungrigen Schlange nicht verschont. Die invasive burmesische Python (dunkler Tigerpython) frisst sich durch die Säugetiere der Everglades, wie die Daily News berichtet.