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	<title>Naturschutz.ch &#187; Flora und Fauna</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Wolf reisst Rind</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
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		<category><![CDATA[Rind]]></category>
		<category><![CDATA[Wallis]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Wallis hat ein Wolf letzte Woche ein Rind gerissen. Bereits zwei Tage später wurde ein anderes Rind angegriffen, das aber mit Verletzungen davonkam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-18669" title="wolf4" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wolf4.jpg" alt="wolf4" width="160" height="107" />Im Wallis hat ein Wolf letzte Woche ein Rind gerissen. Bereits zwei Tage später wurde ein anderes Rind angegriffen, das aber mit Verletzungen davonkam. Herdenschutzhunde können zwar Angriffe auf Schafe verhindern, bei Rindern ist dies aber schwieriger, weil die Tiere auf den Weiden grossflächiger verteilt sind als eine Schafherde.</p>
<p><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2010/07/28/wolf-reisst-im-wallis-erstmals-ein-rind/?type=0&amp;cHash=42aaa45a8b" target="_blank">Informationsdienst Landwirtschaft</a></p>
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		<title>Babyboom bei Eulen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[eulen]]></category>
		<category><![CDATA[Vogel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bruterfolg bei den einheimischen Eulenarten ist dieses Jahr weit überdurchschnittlich. Obwohl der Winter recht hart und lang war, begannen die Eulen dieses Jahr frühzeitig mit dem Brüten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-29878" title="eulen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/eulen.jpg" alt="eulen" width="250" height="203" />Der Bruterfolg bei den einheimischen Eulenarten ist dieses Jahr weit überdurchschnittlich. Obwohl der Winter recht hart und lang war, begannen die Eulen dieses Jahr frühzeitig mit dem Brüten. Die Eulen hatten gute Futterbedingungen, da es von Mäusen wimmelte. Diese wiederum hatten stark zugenommen, weil es massenhaft Buchennüsschen gab.</p>
<p>Der Zeitpunkt, an dem Vögel mit der Eiablage beginnen, ist entscheidend. Je besser die Nahrungsbedingungen sind, desto früher setzt sie ein. Und je zeitiger Vögel mit dem Brutgeschäft beginnen, desto mehr Eier bzw. Junge produzieren sie. Frühe Bruten ermöglichen den Jungen zudem, mehr Erfahrung bis zum nächsten Winter zu sammeln. Damit haben sie bessere Überlebenschancen.</p>
<p>Während verschiedene Arten, wie Raufusskäutze, Waldkäuze und Waldohreulen vom Mäuseüberfluss profitiert haben, litt die Schleiereule unter den letzten kalten Wintern. Aus verschiedenen Gebieten ist sie momentan verschwunden. Laut einem Eulenexperten der Vogelwarte brauche die Schleiereule mehrere Jahre mit gutem Bruterfolg und schneearmen Wintern, bis sich die Situation wieder normalisieren könne.</p>
<p><a href="http://www.vogelwarte.ch/home.php?lang=d&amp;cap=aktuell&amp;subcap=news#20100721" target="_blank">Vogelwarte Sempach</a></p>
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		<title>Bär im Val Müstair gesichtet</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Bär]]></category>
		<category><![CDATA[Sichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Val Müstair]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche wurde im Val Müstair ein Bär gesichtet. Obwohl noch keine konkreten Spuren oder indirekte Nachweise gesichert werden konnten, ist die Beobachtung glaubwürdig und passt zu den verschiedenen Meldungen aus dem Südtirol.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-29533" title="bär_ausschnitt" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/bär_ausschnitt.jpg" alt="bär_ausschnitt" width="450" height="367" />Letzte Woche wurde im Val Müstair ein Bär gesichtet. Obwohl noch keine konkreten Spuren oder indirekten Nachweise gesichert werden konnten, ist die Beobachtung glaubwürdig und passt zu den verschiedenen Meldungen aus dem Südtirol. In den Meldungen wurde berichtet, dass sich ein Bär von Süden her allmählich der Schweizer Grenze genähert haben soll.</p>
<p>Im Val Müstair wurden schon in den letzten Jahren Anstrengungen unternommen, um allfällige Konflikte mit einwandernden Bären zu minimieren. Nun werden zum Beipiel bärensichere Abfallbehälter installiert und auch Landwirte und Bienenzüchter werden kurzfristig informiert.</p>
<p><a href="http://www.kora.ch/news/archiv/20100617.htm" target="_blank">KORA-News</a></p>
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		<title>Schlangenpopulationen nehmen ab</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/biodiversitaet/schlangenpopulationen-nehmen-ab/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Schlangen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie vom Centre for Ecology and Hydrology hat 17 Schlangenpopulationen in Grossbritannien, Frankreich, Italien, Nigeria und Australien untersucht. Davon haben sich in den vergangenen Jahren nur fünf stabil entwickelt, elf sind stark rückläufig und eine Population konnte leicht zunehmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-18404" title="schlingnatter" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/schlingnatter.jpg" alt="schlingnatter" width="160" height="120" />Wie in den Tierschutznews zu lesen ist, hat eine Studie vom Centre for Ecology and Hydrology 17 Schlangenpopulationen in Grossbritannien, Frankreich, Italien, Nigeria und Australien untersucht. Davon haben sich in den vergangenen Jahren nur fünf stabil entwickelt, elf sind stark rückläufig und eine Population konnte leicht zunehmen. Als Grund für den Rückgang seien die schnellen Veränderungen der Lebensräume zu nennen. Dadurch, dass die Änderungen in so kurzer Zeit passieren, gebe es nicht genügend Zeit für eine Anpassung. Obwohl wärmeliebende Spezies heute bessere Überlebensraten hätten, sei dies allein kein Grund, sich erfolgreich durchzusetzen. Entscheidend seien auch Einflüsse wie die Veränderungen der Habitate durch immer intensiveren Landbau. Ausserdem werde durch die Ausweitung der menschlichen Siedlungen auch die Lebensräume der Tiere beschränkt.</p>
<p><a href="http://tierschutznews.ch/tiere/landtiere/2896-harte-zeiten-fuer-schlangen-populationen-der-erde-.html" target="_blank">Tierschutznews</a></p>
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		<title>Neues Wolfskonzept</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 09:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[BAFU]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat am vergangen Mittwoch einen neuen Anhang zum Wolfskonzept veröffentlicht. Demnach stehen für die Herdenschutzmassnahmen 2010 insgesammt 830'000 Franken zur Verfügung. Das BAFU legt einen Schwerpunkt auf den Einsatz von Herdenschutzhunden, deren Kauf und Unterhalt finanziell unterstützt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-18667" title="wolf3" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wolf3.jpg" alt="wolf3" width="160" height="160" />Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) hat am vergangenen Mittwoch einen neuen Anhang zum Wolfskonzept veröffentlicht. Demnach stehen für die Herdenschutzmassnahmen 2010 insgesammt 830&#8242;000 Franken zur Verfügung. Das BAFU legt einen Schwerpunkt auf den Einsatz von Herdenschutzhunden, deren Kauf und Unterhalt finanziell unterstützt wird. Gemäss WWF Schweiz werden die Mittel für den Herdenschutz in diesem Jahr aber nicht ausreichen. Mit seinem Entscheid gefährde der Bund den wirkungsvollen Herdenschutz, der Schafe und Ziegen vor Wolfszugriffen schützt.</p>
<p>In den letzten Jahren hat in der Schweiz die Anzahl der Wölfe zugenommen. 2009 wurden 11 verschiedene Wölfe genetisch nachgewiesen und zwar in 11 Kantonen. Auch gibt es Hinweise auf weitere Tiere, wovon einige auch in 2010 in der Schweiz unterwegs sind. Da in den Schweizer Alpen jährlich rund 250&#8242;000 Schafe und etwa 20&#8242;000 Ziegen weiden, ist ihr Schutz für ein Nebeneinander von Mensch und Grossraubtieren sehr wichtig.</p>
<p><a title="WWF SChweiz Herdenschutz" href="http://www.wwf.ch/de/derwwf/themen/biodiversitaet/arten2/arten_national/grossraubtiere/herdenschutz.cfm" target="_blank">WWF Schweiz</a></p>
<p><a title="KORA Herdenschut" href="http://www.kora.ch/news/archiv/20100609_d.htm" target="_blank">KORA</a></p>
<p><a title="BAFU Wolf Medienmitteilung" href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=33555" target="_blank">Bundesamt für Umwelt</a></p>
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		<title>Wolfsdebatte im Nationalrat</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 09:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wolf ist in der Schweiz als seltene und gefährdete Art gesetzlich geschützt. In der kommenden Session des eidgenössischen Parlaments behandelt der Nationalrat mehrere Vorstösse, die sich gegen diesen Schutz richten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-18667" title="wolf3" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wolf3.jpg" alt="wolf3" width="160" height="160" />Der Wolf ist in der Schweiz als seltene und gefährdete Art gesetzlich geschützt. In der kommenden Session des eidgenössischen Parlaments behandelt der Nationalrat mehrere Vorstösse, die sich gegen diesen Schutz richten (<a href="http://naturschutz.ch/news/jagd-fischerei/grossraubtierschutz-verwassert/" target="_blank">naturschutz.ch berichtete</a>). Eine deutliche Mehrheit der gewählten Nationalräte hat sich vor der Wahl 2007 auf der Wahlhilfe-Plattform gegen die Lockerung der Schutzbestimmungen für Wölfe ausgesprochen. Nun ist aber zu befürchten, dass diese Vorstösse überwiesen werden. Die Gruppe Wolf Schweiz verlangt daher von den Nationalräten, dass sie ihre Wahlversprechen einhalten und den Wolfsschutz nicht schwächen. Mehr als zwei Drittel aller Wählerinnen und Wähler befürworten die Rückkehr des Wolfs in die Schweiz.</p>
<p><a href="http://www.gruppe-wolf.ch/index.htm" target="_blank">Gruppe Wolf Schweiz</a></p>
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		<title>Ausbreitung der invasiven Neophyten</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/andere-themen/ausbreitung-der-invasiven-neophyten/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 11:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
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		<description><![CDATA[In Agglomerationen, entlang der Transitachsen und in Grenzkantonen breiten sich invasive Neophyten aus und verdrängen die einheimische Flora und Fauna. Neben dem bekannten Riesenbärenklau und der Ambrosia machen sich jetzt vor allem im Tessin Staudenknöterich, Kudzu und Götterbaum breit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-28865" title="800px-Fallopia_japonica_MdE_2" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Fallopia_japonica_MdE_2-150x150.jpg" alt="800px-Fallopia_japonica_MdE_2" width="150" height="150" />In Agglomerationen, entlang der Transitachsen und in Grenzkantonen breiten sich invasive Neophyten aus und verdrängen die einheimische Flora und Fauna. Neben dem bekannten Riesenbärenklau und der Ambrosia machen sich jetzt vor allem im Tessin Staudenknöterich, Kudzu und Götterbaum breit. Die geographische Situtation und das Klima machen die Alpensüdseite besonders attraktiv für diese relativ unbekannten Neophyten, welche ein erstaunliches Ausbreitungspotenzial haben.</p>
<p>Gemäss der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil kann im Tessin eine Kudzu in einem Tag um 26 Zentimeter wachsen. Der japanische Staudenknöterich, der bisher als Ufer- und Heckengewächse galt, nistet sich nun in Getreidekulturen ein und überwuchert bestehende Pflanzengemeinschaften. Aber auch bekannte Arten wie die Ambrosia und der Riesenbärenklau bereiten den Fachleuten weiterhin Sorgen, denn die klimatischen Bedingungen im Tessin sind ideal für deren Ausbreitung. Immerhin hat sich die Verbreitung von Ambrosia verlangsamt, dennoch sind die Fundorte des Riesenbärenklaus um über drei Fünftel angestiegen.</p>
<p>Während die bekannten Arten durch Vernichtungskampagnen bekämpft werden, bereiten die neueren Arten noch Probleme. Zum Beispiel müssen bei der Bekämpfung von Kudzu Herbiziden angewandt werden, da mechanische Massnahmen nicht erfolgreich sind.</p>
<p><a title="Agroscope_Ausbreitung der invasiven Neophyten" href="http://www.news-service.admin.ch/NSBSubscriber/message/de/33019" target="_blank">Agroscope</a></p>
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		<title>Delta Vivo im Bolle di Magadino eröffnet</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/delta-vivo-im-bolle-di-magadino-eroffnet/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 12:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch wurde das Delta vivo ("Lebendiges Delta") in den Bolle di Magadino feierlich eröffnet. Das neugestaltete Delta am Ticino-Fluss wurde von Bundesrat Moritz Leuenberger und dem Tessiner Staatsrat Marco Boradori seiner Bestimmung übergeben: den Zug- und Brutvögeln und der ganzen restlichen Biodiversität.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-medium wp-image-28754" title="Bolle di Magadino" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Bolle-di-Magadino-300x288.jpg" alt="Bolle di Magadino" width="300" height="288" />Am Mittwoch wurde das Delta vivo (&#8221;Lebendiges Delta&#8221;) in den Bolle di Magadino feierlich eröffnet. Das neugestaltete Delta am Ticino-Fluss wurde von Bundesrat Moritz Leuenberger und dem Tessiner Staatsrat Marco Boradori seiner Bestimmung übergeben: den Zug- und Brutvögeln und der ganzen restlichen Biodiversität. In seiner Rede erzählte Leuenberger von den Eingriffen des Menschen in die Natur und der Möglichkeit, in der schönen Natur der Bolle Ideen und Inspiration zu finden.</p>
<p>An dem Gemeinschaftsprojekt sind neben Staat und Kanton zahlreiche Organisationen beteiligt, unter anderem der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz, Pro Natura und der WWF. Das Delta kann sich nun frei entwickeln. Die aktuell starken Regenfälle im Tessin werden bereits zum Wiederaufbau des Deltas beitragen, indem der Ticino Sand und Kiesinseln anlegen wird.</p>
<p><a href="http://www.uvek.admin.ch/dokumentation/00474/00492/index.html?lang=de&amp;msg-id=32967  " target="_blank">Rede von Bundesrat Leuenberger zur Einweihung</a></p>
<p><a href="http://www.bolledimagadino.com/Index/Delta_vivo_D.pdf" target="_blank">Informationen über das Delta vivo</a></p>
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		<title>Schweizer Feldhasen bedroht</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/schweizer-feldhasen-bedroht/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 10:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Feldhase]]></category>
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		<category><![CDATA[WWF Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie WWF Schweiz berichtete, hat die Zahl der Schweizer Feldhasen weiter abgenommen und in gewissen Gebieten sogar einen Rekord-Tiefstand erreicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/feldhase_vowa.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17859" title="feldhase_vowa" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/feldhase_vowa.jpg" alt="feldhase_vowa" width="220" height="163" /></a>Wie WWF Schweiz berichtete, hat die Zahl der Schweizer Feldhasen weiter abgenommen und in gewissen Gebieten sogar einen Rekord-Tiefstand erreicht.</p>
<p>Feldhasen leben überwiegend auf Äckern und Wiesen im Mittelland und sie werden immer rarer. In den 70er Jahren lebten beispielsweise im Solothurner Aaregebiet noch bis zu 65 Hasen pro Quadratkilometer, heute sind es in den untersuchten Gebieten maximal nur noch 16. Schweizweit ist der Bestand auf durchschnittlich 2,7 Hasen pro Quadratkilometer gesunken. In gewissen Gebieten gibt es mittlerweile ein Rekord-Tief von 1,5 Hasen. Das ist dramatisch, denn bereits eine Dichte von 2 bis 6 Hasen gilt unter Experten als „kritisch“.</p>
<p>Die Gründe für den Rückgang: Zunehmend bedrängen Strassen, Siedlungen und Industrieanlagen den Lebensraum der Feldhasen. Jährlich fallen hunderte von Hasen dem Strassenverkehr zum Opfer. Aber auch die intensive Landwirtschaft bedroht den Feldhasen da wichtige Kleinstrukturen, die ihm als Versteck dienen, vielerorts verschwunden sind. Im Gegensatz zu Kaninchen graben Feldhasen keinen Bau und Jungtiere sind Hunden, Füchsen oder Greifvögeln oft schutzlos ausgeliefert. Auf den Äckern werden sie zudem Opfer von den immer grösser werdenden Mähdreschern. Gemäss Kurt Eichenberger, Projektleiter für Biodiversität vom WWF Schweiz, braucht es mehr Versteckmöglichkeiten und Nahrungsquellen für den Feldhasen, zum Beispiel in Form von neuen Hecken oder Ackersäumen mit Wildkräutern.</p>
<p><a title="WWF Schweiz" href="http://www.wwf.ch" target="_blank">WWF Schweiz</a></p>
<p><a title="WWF Schweiz Biodiversität" href="http://www.wwf.ch/biodiversität" target="_blank">WWF Schweiz Biodiversität</a></p>
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		<title>Gefährdete Schnecken im Jura</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/gefahrdet-schneckenfauna/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 08:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
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		<category><![CDATA[Jura]]></category>
		<category><![CDATA[Schnecken]]></category>
		<category><![CDATA[Weiden]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Schweizer Juraweiden lebt eine charakteristische Trockenrasen-Schneckengesellschaft. Diese ist wegen des hohen Produktionsdrucks in der Landwirtschaft und der draus folgenden Nutzungsintensivierung sowie teilweisen Nutzungsaufgabe stark gefährdet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/091103_Nenzlinger_Weide.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-23532" title="091103_Nenzlinger_Weide" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/091103_Nenzlinger_Weide-300x199.jpg" alt="091103_Nenzlinger_Weide" width="300" height="199" /></a>Auf den Schweizer Juraweiden lebt eine charakteristische Trockenrasen-Schneckengesellschaft. Diese ist wegen des hohen Produktionsdrucks in der Landwirtschaft und der daraus folgenden Nutzungsintensivierung sowie teilweisen Nutzungsaufgabe stark gefährdet.</p>
<p>Die kalkreichen Trockenrasen des Jura sind durch eine aussergewöhnliche Vielfalt an Pflanzen und wirbellosen Tieren gekennzeichnet. Forschende haben aufgrund der Ergebnisse aus einer Untersuchung Empfehlungen für die Praxis formuliert, wie die extensiv genutzten Weiden im Jura bewirtschaftet werden müssen, um die charakteristische Trockenrasen-Schneckengesellschaft zu erhalten oder gar zu fördern. Im Buch zur Studie werden aufgrund der Ergebnisse aus der Untersuchung von insgesamt 56 Weiden mit unterschiedlicher gegenwärtiger Nutzung und unterschiedlicher Bewirtschaftungsgeschichte Empfehlungen für die Praxis formuliert. Von deren Umsetzung würden nicht allein die Schnecken, sondern auch die übrigen Trockenrasen-Lebewesen profitieren.</p>
<p><a href="http://www.biodiversity.ch/d/services/information_service_ibs/detail.php?id=485" target="_blank">Informationsdienst Biodiversität Schweiz IBS</a></p>
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