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	<title>Naturschutz.ch &#187; News</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Neue Energiestandards in Frankreich</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiestandards]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Frankreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab 2012 sollen in Frankreich Neubauten nicht mehr als 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter verbrauchen, wie das französische Umweltministerium beschlossen hat. Heute liegt der Energieverbrauch von Neubauten noch bei 150 kWh/m2 pro Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-19287" title="zieglerhaus1" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/zieglerhaus1.jpg" alt="zieglerhaus1" width="170" height="143" />Ab 2012 sollen in Frankreich Neubauten nicht mehr als 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter verbrauchen, wie das französische Umweltministerium beschlossen hat. Heute liegt der Energieverbrauch von Neubauten noch bei 150 kWh/m2 pro Jahr. Die neue Regelung ist grundsätzlich positiv zu bewerten, es darf aber nicht vergessen werden, dass Altbauten sechs Mal mehr Energie verbrauchen als es nun für Neubauten vorgesehen ist. Dort kann das meiste CO2 eingespart werden. Aus diesem Grund soll laut CIPRA alpMedia auch die Sanierung von Altbauten ins Auge gefasst werden.</p>
<p><a href="http://www.cipra.org/de/alpmedia/news/4076" target="_blank">CIPRA alpMedia</a></p>
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		<title>Biber fördert Biodiversität</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Biber]]></category>
		<category><![CDATA[Biberbestandesaufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Umwelt BAFU]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Natura Hallo Biber]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch sein Graben und Bauen gestalte der Biber den Gewässerraum und trage somit zur Förderung der Artenvielfalt bei, schreibt das Bundesamt für Umwelt BAFU in einer Medienmitteilung. Er könne aber auch in Konflikt mit den Nutzungsansprüchen des Menschen geraten. Eine neue Publikation ("Mit dem Biber leben") des BAFU zeigt die Verbreitung, seine Bedürfnisse und die Möglichkeiten mit Konflikten zwischen Biber und Mensch umzugehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-17711" title="biber2" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/biber2.jpg" alt="biber2" width="280" height="210" />Durch sein Graben und Bauen gestalte der Biber den Gewässerraum und trage somit zur Förderung der Artenvielfalt bei, schreibt das Bundesamt für Umwelt BAFU in einer Medienmitteilung. Er könne aber auch in Konflikt mit den Nutzungsansprüchen des Menschen geraten. Eine neue Publikation (&#8221;Mit dem Biber leben&#8221;) des BAFU zeigt die Verbreitung, seine Bedürfnisse und die Möglichkeiten mit Konflikten zwischen Biber und Mensch umzugehen.</p>
<p>Vor ca. 200 Jahren wurde der Biber in der Schweiz ausgerottet. Nach seiner Wiederansiedlung vor 50 Jahren leben heute rund 1600 Biber entlang Schweizer Fliessgewässer. Dies schätz die 2008 durchgeführte Biberbestandesaufnahme. Dank seiner Rückkehr ist wieder eine Dynamik in den Gewässerraum zurückgekehrt, wovon eine Vielzahl von Amphibien, Fische, Insekten und Vögel profitieren.</p>
<p>Die neu erschienene Publikation erötert auch wie Schäden durch Biber vermieden werden können sowie die Frage nach dem zukünftigen Schutz und die Vernetzung und Aufwertung seiner Lebensräume.</p>
<p><a title="BAFU" href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=34427" target="_blank">BAFU Medienmitteilung</a></p>
<p><a title="Pro Natura Hallo Biber" href="http://www.pronatura.ch/hallobiber/" target="_blank">Pro Natura &#8220;Hallo Biber&#8221; Projekt</a></p>
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		<title>Genmais-Sorten zugelassen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/gentechnologie/genmais-sorten-zugelassen/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gentechnologie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gen-Mais]]></category>
		<category><![CDATA[GMO]]></category>

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		<description><![CDATA[In der EU ist das Inverkehrbringen von sechs Genmaissorten als Lebensmittel in Zukunft erlaubt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-23580" title="landwirtschaft" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/landwirtscahft.jpg" alt="landwirtschaft" width="300" height="224" />In der EU ist das Inverkehrbringen von sechs Genmaissorten als Lebensmittel in Zukunft erlaubt, wie beim Informationsdienst Landwirtschaft zu lesen ist. Bei der Entscheidung stützte sich die EU-Kommission auf die Beurteilungen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Die Zulassungen sind für zehn Jahre gültig, können aber verlängert werden. Die Entscheidung lag bei der EU-Kommission, weil sich im Juni die EU-Agrarminister nicht hatten einigen können.</p>
<p>Es stellt sich die Frage, ob es eine Kennzeichnungspflicht für gentechnisch veränderte Lebensmittelzutaten geben wird. Viele Konsumenten möchten keine gentechnisch veränderten Nahrungsmittel konsumieren. Ohne eine Deklaration dieser Zutaten werden die Konsumenten entmündigt, es bleibt als einzige Alternative der komplette Verzicht auf Lebensmittel mit Mais.</p>
<p><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2010/07/28/eu-laesst-sechs-genmais-sorten-zu/?type=0&amp;cHash=d9ae8a5010" target="_blank">Landwirtschaftlicher Informationsdienst</a></p>
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		<title>Staudämme bedrohen Süsswasserfische</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/biodiversitaet/staudamme-bedrohen-susswasserfische/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong-Riesenwels]]></category>
		<category><![CDATA[Riesen-Stachelrochen]]></category>
		<category><![CDATA[Staudamm]]></category>
		<category><![CDATA[Süsswasserfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfrass-Haiwels]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[WWF Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Geplante Staudämme könnten zur Ausrottung des Riesen-Stachelrochens führen, schreibt der WWF Schweiz. Der Riesen-Stachelrochen lebt im Mekong-Fluss in Südostasien und ist einer der grössten Süsswasserfische der Welt. Im Mekong-Fluss gibt es aber noch weitere sechs Riesenfische, wie zum Beispiel der Mekong-Riesenwels und der Vielfrass-Haiwels.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-29927" title="Riesen-Stachelrochen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/giant_stingray__himantura_chaophraya_aze-300x186.jpg" alt="Riesen-Stachelrochen" width="300" height="186" />Geplante Staudämme könnten zur Ausrottung des Riesen-Stachelrochens führen, schreibt der WWF Schweiz. Der Riesen-Stachelrochen lebt im Mekong-Fluss in Südostasien und ist einer der grössten Süsswasserfische der Welt (bis zu 600 Kilo schwer und fünf Meter lang). Im Mekong-Fluss gibt es aber noch weitere sechs Riesenfische, wie zum Beispiel der Mekong-Riesenwels und der Vielfrass-Haiwels.</p>
<p>Nun bedroht die Planung von elf neuen Staudämmen von Wasserkraftwerken das Überleben dieser Tiere. Gemäss dem WWF blockieren die Dämme die Wanderrouten der Riesenfische zu den Laichgründen und verhindern damit deren Fortpflanzung. Deshalb fordert der WWF ein Bau-Moratorium für Staudämme im Unteren Mekong. Es müsse abgeklärt werden, wie sich die geplanten Staudämme auf das ökologische Gleichgewicht im Mekong und den Zuflüssen auswirken, schreibt Doris Calegari, Leiterin Mekong-Projekte beim WWF Schweiz. Um die kurzfristige Stromnachfrage zu decken, unterstützt der WWF nachhaltige Wasserkraftprojekte an bereits bestehenden Dämmen.</p>
<p><a title="WWF Schweiz Medienmitteilung" href="http://www.wwf.ch/de/newsundservice/news/news/?1327/Grosse-Bedrohung-fuumlr-gigantische-Fische" target="_blank">WWF Schweiz Medienmitteilung</a></p>
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		<title>Wolf reisst Rind</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/alpen/wolf-reisst-rind/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alpen]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Herdenschutzhunde]]></category>
		<category><![CDATA[Rind]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolf]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Wallis hat ein Wolf letzte Woche ein Rind gerissen. Bereits zwei Tage später wurde ein anderes Rind angegriffen, das aber mit Verletzungen davonkam.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-18669" title="wolf4" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wolf4.jpg" alt="wolf4" width="160" height="107" />Im Wallis hat ein Wolf letzte Woche ein Rind gerissen. Bereits zwei Tage später wurde ein anderes Rind angegriffen, das aber mit Verletzungen davonkam. Herdenschutzhunde können zwar Angriffe auf Schafe verhindern, bei Rindern ist dies aber schwieriger, weil die Tiere auf den Weiden grossflächiger verteilt sind als eine Schafherde.</p>
<p><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2010/07/28/wolf-reisst-im-wallis-erstmals-ein-rind/?type=0&amp;cHash=42aaa45a8b" target="_blank">Informationsdienst Landwirtschaft</a></p>
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		<title>Modernisierung der Jagd gefordert</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/jagd-fischerei/modernisierung-der-jagd-gefordert/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 09:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jagd und Fischerei]]></category>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Ausgabe des Pro Natura Magazins widmet sich der Jagd. Pro Natura ist der Meinung, dass die Jagd in der Schweiz dringend modernisiert werden muss. Gemäss Pro Natura sind sich Naturschützer und Jäger bei der Revision der Jagdverordnung in vielen Punkten uneinig. Dennoch gibt es auch gemeinsame Anliegen von Jagd und Naturschutz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-18981" title="luchs_pixelio" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/luchs_pixelio.jpg" alt="luchs_pixelio" width="200" height="185" />Die aktuelle Ausgabe des Pro Natura Magazins (4/2010) widmet sich der Jagd. Pro Natura ist der Meinung, dass die Jagd in der Schweiz dringend modernisiert werden muss. Gemäss Pro Natura sind sich Naturschützer und Jäger bei der Revision der Jagdverordnung in vielen Punkten uneinig. Dennoch gibt es auch gemeinsame Anliegen von Jagd und Naturschutz.</p>
<p>Wildtiere, wie zum Beispiel Luchs, Bär oder Biber sind Teil der Landschaft. Der Druck auf Wildtiere durch den Menschen ist in den letzten Jahrhunderten gestiegen und hat zur Ausrottung einiger Arten geführt. Nun haben sich viele Bestände wieder erholt. Die Rückkehr der Wildtiere ist ein gutes Zeichen, da die Tiere geeignete Bedingungen in der Naturlandschaft vorfinden. Um den Wildtieren und den Ökosystemen genügend Schutz zu geben, fordert Pro Natura eine Jagd, welche zur Natur Sorge trägt. In erster Linie sollen die Lebensraumansprüche der Wildtiere respektiert werden. Ausserdem sollen weder die bejagten Wildtierarten noch indirekt andere einheimische Arten in ihrer Verbreitung eingeschränkt oder gefährdet werden.</p>
<p>Gemäss einer Umfrage, welche im Frühling 2009 im Auftrag von Pro Natura durchgeführt wurde, akzeptiert die Bevölkerung keine Lockerung des Artenschutzes in Schutzgebieten, vor allem nicht, wenn dies den Interessen der Fischer und Jäger dient. Ebenfalls sollen geschütze Arten nicht abgeschossen werden, um die Jagderträge zu verbessern.</p>
<p><a title="Pro Natura Schweiz Jagd" href="http://www.pronatura.ch/content/index.php?lang=1&amp;mz=3" target="_blank">Pro Natura Schweiz</a></p>
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		<title>Revision der Einschliessungsverordnung</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/andere-themen/revision-der-einschliessungsverordnung/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 11:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Einschliessungsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Freisetzungsverordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebietsfremd]]></category>
		<category><![CDATA[gentechnisch verändert]]></category>
		<category><![CDATA[invasiv]]></category>
		<category><![CDATA[UVEK]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemäss einer Pressemitteilung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommuikation (UVEK) ist die Anhörung zur Revision der Einschliessungsverordnung letzte Woche eröffnet worden. Die Verordnung dient dem Schutz von Mensch und Umwelt vor gebietsfremden, gentechnisch veränderten und krankheitserregenden Organismen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-28865" title="800px-Fallopia_japonica_MdE_2" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Fallopia_japonica_MdE_2-300x225.jpg" alt="800px-Fallopia_japonica_MdE_2" width="300" height="225" />Gemäss einer Pressemitteilung des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommuikation (UVEK) ist die Anhörung zur Revision der Einschliessungsverordnung letzte Woche eröffnet worden. Die Verordnung dient dem Schutz von Mensch und Umwelt vor gebietsfremden, gentechnisch veränderten und krankheitserregenden Organismen.</p>
<p>Durch die Verabschiedung des Gentechnik-Gesetzes durch das Parlament 2003 hätten sich die gesetzlichen Grundlagen für die Verordnung geändert. Laut dem UVEK hat sich in den letzten zehn Jahren die Problematik der gebietsfremden Organismen verschärft. Deshalb solle die Einschliessungsverordnung revidiert werden. Die eng verknüpfte Freisetzungsverordnung sei bereits 2008 überarbeitet worden. Die Revision siehe vor, den Anwendungsbereich auszuweiten: der Umgang mit gebietsfremden wirbellosen Kleintieren, wie Würmer, Insekten oder Schnecken, und mit den invasiven gebietsfremden Pflanzen und Tieren, die in Anhang 2 der Freisetzungsverordnung als verboten klassiert sind, solle in geschlossenen Systemen geregelt werden.</p>
<p>Zusätzlich soll die bisherige Meldepflicht für erstmalige Tätigkeiten mit gentechnisch veränderten Organismen mit &#8220;vernachlässigbar kleinem&#8221; Risiko klar geregelt werden, schreibt das UVEK. Drei Varianten werden vorgeschlagen: In der ersten Option werde auf eine Meldepflicht ganz verzichtet. Die zweite Option verlange eine Meldung des Standortes und die dritte Option siehe ein vollumfängliches Meldeverfahren vor.</p>
<p><a title="UVEK Pressemitteilung" href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=34355" target="_blank">UVEK Pressemitteilung</a></p>
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		<title>Klimaanlage verbraucht Treibstoff</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/klimaanlage-verbraucht-treibstoff/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:36:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Empa]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[An heissen Sommertagen freuen sich Autofahrer über eine eingeschaltete Klimaanlage. Im heutigen Automatikbetrieb schalten Klimaanlagen erst ab, wenn die Aussentemperatur unter fünf Grad sinkt. Wie eine Studie der Empa zeigt, lassen sich zwei Drittel des Zusatzverbrauchs von Treibstoff einsparen, wenn die Klimaanlage bei Temperaturen unter 18 Grad manuell ausgeschaltet wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-23477" title="auto" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/1055875_old_polish_car.jpg" alt="auto" width="300" height="232" />An heissen Sommertagen freuen sich Autofahrer über eine eingeschaltete Klimaanlage, denn sie ist für das Wohlbefinden und die Sicherheit von Autolenkern wichtig. Leider schalten Klimaanlagen im heutigen Automatikbetrieb erst ab, wenn die Aussentemperatur unter fünf Grad sinkt. Wie eine Studie der Empa, der interdisziplinären Forschungs- und Dienstleistungsinstitution für Materialwissenschaften und Technologieentwicklung des ETH-Bereichs zeigt, lassen sich zwei Drittel des Zusatzverbrauchs von Treibstoff einsparen, wenn die Klimaanlage bei Temperaturen unter 18 Grad manuell ausgeschaltet wird. Wie Pusch (Praktischer Umweltschutz Schweiz) berichtet, könnte mit dieser simplen Massnahme insgesamt zwei Prozent des gesamten Schweizer Treibstoffverbrauchs gesenkt werden.</p>
<p><a title="Pusch News" href="http://www.umweltschutz.ch/index.php?pid=701&amp;l=de" target="_blank">Praktischer Umweltschutz Schweiz Pusch Bericht</a></p>
<p><a title="Empa 2006" href="http://www.empa.ch/plugin/template/empa/1030/49269/---/l=1" target="_blank">Empa Studie</a></p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
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<td align="left" valign="top"></td>
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<td colspan="3" align="left" valign="top"></td>
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</tbody>
</table>
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		<title>Babyboom bei Eulen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/flora-fauna/babyboom-bei-eulen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 07:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[eulen]]></category>
		<category><![CDATA[Vogel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bruterfolg bei den einheimischen Eulenarten ist dieses Jahr weit überdurchschnittlich. Obwohl der Winter recht hart und lang war, begannen die Eulen dieses Jahr frühzeitig mit dem Brüten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-29878" title="eulen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/eulen.jpg" alt="eulen" width="250" height="203" />Der Bruterfolg bei den einheimischen Eulenarten ist dieses Jahr weit überdurchschnittlich. Obwohl der Winter recht hart und lang war, begannen die Eulen dieses Jahr frühzeitig mit dem Brüten. Die Eulen hatten gute Futterbedingungen, da es von Mäusen wimmelte. Diese wiederum hatten stark zugenommen, weil es massenhaft Buchennüsschen gab.</p>
<p>Der Zeitpunkt, an dem Vögel mit der Eiablage beginnen, ist entscheidend. Je besser die Nahrungsbedingungen sind, desto früher setzt sie ein. Und je zeitiger Vögel mit dem Brutgeschäft beginnen, desto mehr Eier bzw. Junge produzieren sie. Frühe Bruten ermöglichen den Jungen zudem, mehr Erfahrung bis zum nächsten Winter zu sammeln. Damit haben sie bessere Überlebenschancen.</p>
<p>Während verschiedene Arten, wie Raufusskäutze, Waldkäuze und Waldohreulen vom Mäuseüberfluss profitiert haben, litt die Schleiereule unter den letzten kalten Wintern. Aus verschiedenen Gebieten ist sie momentan verschwunden. Laut einem Eulenexperten der Vogelwarte brauche die Schleiereule mehrere Jahre mit gutem Bruterfolg und schneearmen Wintern, bis sich die Situation wieder normalisieren könne.</p>
<p><a href="http://www.vogelwarte.ch/home.php?lang=d&amp;cap=aktuell&amp;subcap=news#20100721" target="_blank">Vogelwarte Sempach</a></p>
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		<title>Kibag lehnt Umweltexpertise ab</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/kibag-lehnt-umweltexpertise-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem die Kibag die Durchführung eines runden Tisches zur Besprechung der Naturschutzanliegen abgelehnt hatte, bot die Landschaftsschutzorganisation Ripa Inculta! an, eine objektive Umweltexpertise zu finanzieren. Um diese Expertise durchzuführen, müssen die Wissenschaftler die Nuoler Bucht betreten können. Diesen Zugang hat die Kibag aber schriftlich verwehrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-medium wp-image-26410" title="Bucht Nuolen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Bucht-Nuolen-300x200.jpg" alt="Bucht Nuolen" width="300" height="200" />Der Fall um die von der Kibag geplante Luxus-Uferüberbauung in den wertvollen Naturbuchten in Nuolen (<a href="http://naturschutz.ch/news/landschaftsschutz/illegale-uberbauung/" target="_blank">naturschutz.ch berichtete</a>) geht in eine neue Runde. Die Pläne verstossen mehrfach gegen geltendes Schweizer Recht, so ist zum Beispiel die Aufschüttung von Seen und der Ufervegetation in der Schweiz verboten.</p>
<p>Nachdem die Kibag die Durchführung eines runden Tisches zur Besprechung der Naturschutzanliegen abgelehnt hatte, bot die Landschaftsschutzorganisation Ripa Inculta! an, eine objektive Umweltexpertise zu finanzieren. Um diese Expertise durchzuführen, müssen die Wissenschaftler die Nuoler Bucht betreten können. Diesen Zugang hat die Kibag aber schriftlich verwehrt.</p>
<p>Der Anwalt der beiden in diesem Fall engagierten Organsiationen Nuolen natürlich! und Ripa Inculta! hat beim Regierungsrat des Kantons Schwyz um die Möglichkeit gebeten, in die Konzessionen zum Kiesabbau in Nuolen und Tuggen einsehen zu können. Diese Einsichtnahme hat der Regierungsrat nun abgelehnt. Es stellt sich die Frage, warum die Bevölkerung nicht wissen darf, zu welchen Bedingungen und mit welchen Auflagen die Kibag den Kiesabbau am Zürichsee betreibt.</p>
<p><a href="http://www.ripa-inculta.ch/" target="_blank">Ripa Inculta!</a></p>
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