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	<title>Naturschutz.ch &#187; News</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Neuer Lehrgang Solarmonteur</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute startet der erste Lehrgang zum &#8220;Solarteur&#8221; an den Lehrwerkstätten Bern. Gute Fachleute sind unabdingbar, damit die Sonnenenergienutzung in den kommenden Jahren weiter ihren wichtigen Beitrag an die Energiewende in der Schweiz leisten kann. Am 3. Februar 2012 startet deshalb an den Lehrwerkstätten Bern der erste Lehrgang zum Solarteur. Der berufsbegleitende Lehrgang dauert ein Semester und beinhaltet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-30784" title="Solar_Panels" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Solar_Panels-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" />Heute startet der erste Lehrgang zum &#8220;Solarteur&#8221; an den Lehrwerkstätten Bern. Gute Fachleute sind unabdingbar, damit die Sonnenenergienutzung in den kommenden Jahren weiter ihren wichtigen Beitrag an die Energiewende in der Schweiz leisten kann. Am 3. Februar 2012 startet deshalb an den Lehrwerkstätten Bern der erste Lehrgang zum Solarteur.</p>
<div>
<div>
<p>Der berufsbegleitende Lehrgang dauert ein Semester und beinhaltet 250 Lektionen. Zielgruppe sind Sanitär-, Heizungs- und Elektroinstallateure sowie Spengler, Dachdecker und Handwerker aus verwandten Berufen. Den Teilnehmern werden umfassende Kenntnisse für die professionelle Planung und Ausführung von Solarthermie-, Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen vermittelt.</p>
<p>Nach erfolgreichem Abschluss tragen die Absolventen den europäisch geschützten Titel SOLARTEUR®.</p>
<p><a href="http://www.lwb.ch/" target="_blank">Lehrwerkstätten Bern</a></p>
</div>
</div>
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		<title>Munition bleibt in den Seen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abfall und Recycling]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat entschieden, die Munition, welche die Schweizer Armee bis in die 1960er-Jahre im Thuner-, Brienzer und Vierwaldstättersee versenkt hatte, nicht zu bergen. Die Abklärungen haben keinen Hinweis darauf ergeben, dass die Seen durch die Munitionsablagerungen belastet werden, schreibt das VBS. Der grösste Teil der Objekte befindet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-18583" title="vierwaldstaettersee" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/vierwaldstaettersee.jpg" alt="" width="115" height="114" />Das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat entschieden, die Munition, welche die Schweizer Armee bis in die 1960er-Jahre im Thuner-, Brienzer und Vierwaldstättersee versenkt hatte, nicht zu bergen. Die Abklärungen haben keinen Hinweis darauf ergeben, dass die Seen durch die Munitionsablagerungen belastet werden, schreibt das VBS. Der grösste Teil der Objekte befindet sich bereits heute über 25 cm bis zu zwei Meter unter dem Seegrund. Eine Bergung der Munition würde deshalb zu einer erheblichen Störung des Seegrunds und damit über lange Zeit zu einer Störung des Wasserökosystems führen. Während eine selbstständige Detonation praktisch ausgeschlossen werden kann, bestünde beim Heben und Entsorgen der Munition Explosionsgefahr. Diese Tatsache würde auf den Seen und in deren Uferbereichen über Jahre hinweg praktisch kaum umsetzbare Sicherheitsmassnahmen erfordern.</p>
<div id="xmlWrapper">
<p>Umfangreiche historische Abklärungen im Zusammenhang mit dem Vollzug der Altlastenverordnung hatten 2004 aufgezeigt, dass die Schweizer Armee im Laufe des letzten Jahrhunderts insgesamt über 8000 Tonnen Munition und Munitionsrückstände im Thuner- und im Brienzersee sowie im Urnersee und im Gersauerbecken des Vierwaldstättersees versenkt hatte. Die letzten Versenkungen fanden im Thunersee 1963, im Urnersee 1967 statt.</p>
<p>Die Menge des Materials, Forderungen, dieses zu bergen, und Beobachtungen auffälliger Organveränderungen bei Felchen im Thunersee, bewogen das VBS, die Gefährdung durch diese Abfälle vertieft abklären zu lassen. Unter Einbezug der kantonalen Umweltfachstellen befasste sich zwischen 2006 und 2010 ein vom VBS geleitetes Spezialistenteam mit den offenen Fragen rund um die versenkte Munition, allfällige Auswirkungen auf Mensch und Umwelt und Möglichkeiten einer Bergung. Parallel zu den Abklärungen des VBS veranlasste das Fischereiinspektorat des Kantons Bern Untersuchungen, um den Ursachen für die Organveränderungen bei den Felchen im Thunersee auf die Spur zu kommen. Dabei wurde laut VBS keine Belastung des Seewassers festgestellt. Zudem lassen die Untersuchungen zu den Organveränderungen der Fische im Thunersee keinen Zusammenhang mit den Munitionsdeponien erkennen.<br />
<strong></strong></p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43324" target="_blank">Mitteilung des VBS</a></p>
</div>
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		<title>Schweizer Luchse in Österreich</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wanderungen von zwei ursprünglich aus der Schweiz stammenden Luchse können nun im Internet verfolgt werden, wie die Kora und der Nationalpark Kalkalpen mitteilen. Die beiden Luchse &#8220;Freia&#8221; und &#8220;Juro&#8221; wurden im Mai und Dezember 2011 von der Schweiz in die oberösterreichischen Kalkalpen umgesiedelt, um den dortigen Bestand zu stützen. Um dem grossen öffentlichen Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-43205" title="Luchs " src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Lynx_lynx_1_Martin_Mecnarowski-300x202.jpg" alt="" width="300" height="202" />Die Wanderungen von zwei ursprünglich aus der Schweiz stammenden Luchse können nun im Internet verfolgt werden, wie die Kora und der Nationalpark Kalkalpen mitteilen. Die beiden Luchse &#8220;Freia&#8221; und &#8220;Juro&#8221; wurden im Mai und Dezember 2011 von der Schweiz in die oberösterreichischen Kalkalpen umgesiedelt, um den dortigen Bestand zu stützen.</p>
<p>Um dem grossen öffentlichen Interesse an der Bestandsstützung des Luchses in den oberösterreichischen Kalkalpen Rechnung zu tragen, veröffentlicht der Nationalpark Kalkalpen nun regelmässig die Daten der besenderten Luchse „Freia“ und „Juro“ im Internet. Dies ist möglich, weil die beiden Tiere mit Halsbandsendern ausgestattet sind. Die dabei über Satellit gewonnenen Daten werden nun auf der Homepage des Nationalpark Kalkalpen unter www.kalkalpen.at veröffentlicht.</p>
<p>Ein erstes aus der Besenderung gewonnenes Ergebnis zeigt, dass die Luchsin „Freia“ von Mai 2011 bis Januar 2012 ein Gebiet von rund 25.000 Hektar durchstreifte.</p>
<p><a href="http://www.kalkalpen.at/system/web/news.aspx?bezirkonr=0&amp;detailonr=222747386&amp;menuonr=221353046" target="_blank">Nationalpark Kalkalpen</a><br />
<a href="http://www.kora.ch/news/archiv/20120131.htm" target="_blank">KORA</a></p>
<p>Bild: Martin Mecnarowski (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Heimatschutz unterstützt Zweitwohnungsinitiative</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/heimatschutz-unterstutzt-zweitwohnungsinitiative/44781</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landschaftsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Heimatschutz befürwortet die Volksinitiative «Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen» von Helvetia Nostra. Die Initiative greife mit der klaren Forderung nach Begrenzung des Zweitwohnungsbaus eine aktuelle Problematik auf. Der Schweizer Heimatschutz unterstützt die Zielvorgabe des Volksbegehrens zur Eindämmung des Bodenverbrauchs und zum Wohl der Landschaft. Zweitwohnungen seien in Tourismusregionen ein wichtiger Beherbergungszweig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-44782" title="foto_01_02_2012" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/foto_01_02_2012-300x200.jpg" alt="Zweitwohnungsinitiative" width="300" height="200" />Der Schweizer Heimatschutz befürwortet die Volksinitiative «Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen» von Helvetia Nostra. Die Initiative greife mit der klaren Forderung nach Begrenzung des Zweitwohnungsbaus eine aktuelle Problematik auf. Der Schweizer Heimatschutz unterstützt die Zielvorgabe des Volksbegehrens zur Eindämmung des Bodenverbrauchs und zum Wohl der Landschaft.</p>
<p>Zweitwohnungen seien in Tourismusregionen ein wichtiger Beherbergungszweig, schreibt der Schweizer Heimatschutz. Der übermässige Anteil an Zweitwohnungen bringe aber gravierende Probleme mit sich, die der Attraktivität einer Region abträglich sind: Überhöhte Immobilienpreise verdrängen die Einheimischen, die Landschaft wird verbaut, Infrastrukturen müssen für eine Höchstbelegung ausgebaut werden, Orte werden ausserhalb der Saison zu Geisterdörfern.</p>
<p>Heute sind über 420&#8217;000 Zweitwohnungen ausgewiesen und jährlich kommen weitere 8&#8217;000 dazu. Die Franz-Weber-Initiative greife daher eine sehr aktuelle Problematik auf, die sich mit der derzeitigen Finanzkrise an den Börsenmärkten noch verschärft. Der Schweizer Heimatschutz unterstützt deshalb die Volksinitiative zur Begrenzung von Zweitwohnungen mit der Ja-Parole.</p>
<p>Am 11. März 2012 entscheiden die Stimmberechtigten über die Volksinitiative «Schluss mit dem uferlosen Bau von Zweitwohnungen». Das Volksbegehren von Helvetia Nostra will die Zahl der Zweitwohnungen auf einen Maximalanteil von 20 Prozent pro Gemeinde festlegen. Die Initiative wird unter anderem auch von Pro Natura, Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz, WWF Schweiz und der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz befürwortet.</p>
<p><a href="http://www.heimatschutz.ch/" target="_blank">www.heimatschutz.ch<br />
</a><a href="http://www.zweitwohnungsinitiative.ch/home.html" target="_blank">www.zweitwohnungsinitiative.ch</a></p>
<p>Bild: Schweizer Heimatschutz</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Agrarpolitik: Umwelt zu wenig berücksichtigt</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/neue-agrarpolitik-umwelt-zu-wenig-berucksichtigt/44774</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat hat die Botschaft für die Agrarpolitik 2014-2017 (AP 14-17) verabschiedet. Er will die Innovation in der Land- und Ernährungswirtschaft stärker unterstützen, die Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessern und die gemeinwirtschaftlichen Leistungen gezielter fördern. Kernelement der AP 14-17 ist das weiterentwickelte Direktzahlungssystem. Zur finanziellen Unterstützung der Landwirtschaft sind für die Periode 2014 bis 2017 insgesamt 13,670 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-44777" title="Buntbrache_SVS" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Buntbrache_SVS-300x225.jpg" alt="Buntbrache mit Klatschmohn" width="300" height="225" />Der Bundesrat hat die Botschaft für die Agrarpolitik 2014-2017 (AP 14-17) verabschiedet. Er will die Innovation in der Land- und Ernährungswirtschaft stärker unterstützen, die Wettbewerbsfähigkeit weiter verbessern und die gemeinwirtschaftlichen Leistungen gezielter fördern. Kernelement der AP 14-17 ist das weiterentwickelte Direktzahlungssystem. Zur finanziellen Unterstützung der Landwirtschaft sind für die Periode 2014 bis 2017 insgesamt 13,670 Milliarden Franken vorgesehen. Die neue Agrarpolitik ist grundsätzlich etwas ökologischer ausgerichtet. Allerdings will der Bundesrat nach wie vor rund zwei Drittel der Direktzahlungen nach dem Giesskannenprinzip verteilen.</p>
<p>Auch wenn die neue Agrarpolitik in eine umweltfreundlichere Richtung weist, kritisiert Pro Natura die Botschaft als &#8220;halben Reformschritt&#8221;. Bemängelt wird der bereits bis anhin mangelhafte ökologische Leistungsausweis der Schweiz. Besonders die stärkere Fokussierung auf die Versorgungssicherheit und damit die Kalorienproduktion wird kritisiert: «Schon heute werden für jede in der Schweiz produzierte Kalorie mehr als zwei Kalorien in Form von Treibstoffen, Dünger, und weiteren Inputs eingesetzt. Das ist teuer subventionierte Ineffizienz», kritisiert Marcel Liner, Pro Natura Landwirtschaftsexperte.</p>
<p>Besonders vor dem Hintergrund der anhaltenden Gefährdung der Biodiversität ist für den Schweizer Vogelschutz/SVS BirdLife Schweiz unverständlich, dass für Biodiversitätsförderflächen tiefere Versorgungssicherheitsbeiträge vorgesehen sind, als auf den übrigen Flächen. Der SVS fordert, dass dies rückgängig gemacht wird und dass die Kürzung der Biodiversitätsbeiträge mit zunehmender Höhenlage vollständig aufgehoben werden. Besonders im Berggebiet ist der im Vergleich mit den niedrigeren Lagen bessere Zustand der Biodiversität stark gefährdet. Aus Sicht des SVS sind für die Bereiche Landschaft, Biodiversität und nachhaltige Nutzung der Ressourcen zu wenig Mittel vorgesehen, um die hier bestehenden grossen Ziellücken zu schliessen. So musste z.B. letztes Jahr die Feldlerche, eine vor noch 40 Jahren sehr häufige Kulturlandart mit geringen Ansprüchen an die Ökologie auf die Rote Liste der bedrohten Arten gesetzt werden.</p>
<div>
<p>Bio Suisse begrüsst in einer Stellungnahme den vorgeschlagenen Systemwechsel hin zu mehr Leistungsorientierung. Mit der geplanten leichten Erhöhung der Direktzahlungen für Bioackerbau und Biospezialkulturen sowie der Einführung von Beiträgen für die graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion mache der Bundesrat zwei kleine, notwendige Schritte hin zu einer nachhaltigen Produktion.</p>
</div>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43282" target="_blank">www.news.admin.ch<br />
</a><a href="http://www.birdlife.ch/content/agrarpolitik-2014-2017-zu-wenig-fuer-die-umwelt" target="_blank">www.birdlife.ch</a><br />
<a href="http://www.pronatura.ch/news-reader-mc-vollstaendig/items/botschaft-ap-14-17-bundesrat-nimmt-nur-halben-reformschritt" target="_blank">www.pronatura.ch</a></p>
<p>Foto: SVS/BirdLife Schweiz</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ZKB Nachhaltigkeitspreis 2012</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/zkb-nachhaltigkeitspreis-2012/44764</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 09:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Andere Themen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[energiebüro ag]]></category>
		<category><![CDATA[Hunziker Partner AG]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeitspreis]]></category>
		<category><![CDATA[ZKB]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zürcher Kantonalbank hat zum dritten Mal drei kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit dem ZKB Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Gewinner des Nachhaltigkeitspreises 2012 ist Hunziker Partner AG. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/796px-Frühlingslandschft_Aaretal_Schweiz.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-44765" title="Landschaft Schweiz" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/796px-Frühlingslandschft_Aaretal_Schweiz-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a>Die Zürcher Kantonalbank hat zum dritten Mal drei kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit dem ZKB Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Gewinner des Nachhaltigkeitspreises 2012 ist Hunziker Partner AG. Bereits zum zweiten Mal verleiht die Zürcher Kantonalbank zudem den Sonderpreis für Kleinstunternehmen. Er geht dieses Jahr an energiebüro ag, Zürich.</p>
<p>Zur Beurteilung der Nachhaltigkeitsleistung der teilnehmenden Firmen berücksichtigte die Jury wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Aspekte gleichwertig. Ausserdem wurde dem Potenzial für die künftige Nachhaltigkeitsleistung Rechnung getragen. Die Bank möchte mit dieser Auszeichnung ein Zeichen setzen: Die Zürcher Kantonalbank ist überzeugt, dass nachhaltig wirtschaftende Unternehmen aller Branchen auf Dauer leistungsfähiger sind und sich im Wettbewerb besser behaupten können als Firmen, die auf kurzfristige Gewinnmaximierung setzen.</p>
<p><a title="http://www.zkb.ch/de/center_worlds/ueber_uns/medien/medienmitteilungen/aktuell_2012/Medienmitteilung_30_01_2012.html" href="http://www.zkb.ch/de/center_worlds/ueber_uns/medien/medienmitteilungen/aktuell_2012/Medienmitteilung_30_01_2012.html" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Benjamin Gimmel (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Zaunkönig ist Vogel des Jahres 2012</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/zaunkonig-ist-vogel-des-jahres-2012/44748</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz hat den Zaunkönig zum Vogel des Jahres 2012 ernannt. Der kleine, braune Winzling zeichnet sich durch eine laut schmetternde Stimme und einen steil aufgerichteten Schwanz aus. In guten Lebensräumen paart sich ein Männchen mit bis zu 5 Weibchen. Diese ziehen die Jungvögel weitgehend selber auf. Zaunkönige brauchen für den Nestbau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-medium wp-image-44751" title="Zaunkoenig_StefanRieben" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Zaunkoenig_StefanRieben-300x200.jpg" alt="Zaunkönig auf der Singwarte" width="300" height="200" />Der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz hat den Zaunkönig zum Vogel des Jahres 2012 ernannt. Der kleine, braune Winzling zeichnet sich durch eine laut schmetternde Stimme und einen steil aufgerichteten Schwanz aus. In guten Lebensräumen paart sich ein Männchen mit bis zu 5 Weibchen. Diese ziehen die Jungvögel weitgehend selber auf. Zaunkönige brauchen für den Nestbau Unterschlupfe und Deckung. Dazu dienen ihnen liegendes Totholz, Asthaufen und unterholzreiche Wälder.<br />
</strong></p>
<p>Laut schmetternd trägt der Zaunkönig bereits in diesen Tagen seinen Gesang von einem erhöhten Ast aus vor. Dabei erreicht er eine Lautstärke von rund 90 Dezibel, was ungefähr so laut ist wie ein Presslufthammer. Der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz hat den Zaunkönig zum Vogel des Jahres 2012 ernannt. Er soll Botschafter sein für einen artenreichen Wald mit viel Totholz und Unterwuchs.</p>
<p><strong>Kleiner Casanova</strong></p>
<p>In milden Wintern grenzt das Zaunkönigmännchen bereits jetzt ein Revier ab mit seinem Gesang. Ab März baut es verschiedene Nester im Rohbau und lockt ein Weibchen an. Dieses wählt ein Nest aus und polstert es aus. Es legt 5-7 Eier. Bereits zu diesem Zeitpunkt schaut sich das Männchen in einem guten Lebensraum nach einem weiteren Weibchen um. Oftmals liegen die Neststandorte der verschiedenen Weibchen nicht in Sichtweite der anderen Weibchen. Bis zu 5 verschiedene Weibchen in einer Brutsaison sind nachgewiesen falls der Lebensraum genügend Nistplätze und Nahrung bietet. Die Aufzucht der Jungen ist dann weitgehend Sache der Weibchen.</p>
<p><strong>Bewohner unterholzreicher Wälder mit Totholz</strong></p>
<p>Der Zaunkönig bevorzugt unterholzreiche Wälder mit viel Totholz. Im Unterholz hält er nach Insekten aller Art Ausschau. Das Nahrungsspektrum reicht von Spinnen, Motten, Weberknechten hin zu Fliegen und anderen Insekten. Das Totholz bietet ihm nebst Nahrung auch zahlreiche Nischen für den Nestbau in Höhlungen von Baumstrünken, Asthaufen, Wurzeltellern und weiteren Nischen.</p>
<p><strong>Schutzmassnahmen: weniger ist oft mehr</strong></p>
<p>Im Wald profitiert der Zaunkönig und mit ihm zahlreiche andere Arten, wenn etwas weniger getan wird, z.B. wenn Asthaufen und umgestürzte Bäume liegen gelassen werden oder abgestorbene, dickere Bäume nicht gefällt werden. In naturverjüngten Laubwäldern findet der Zaunkönig am meisten Nahrung. Ein naturnaher, totholzreicher Wald beherbergt eine grosse Artenvielfalt, daher ist der Zaunkönig auch Botschafter für die laufende SVS-Kampagne „Biodiversität – Vielfalt im Wald“. Aber auch im Siedlungsraum lassen sich mit Asthaufen im Garten und dichten Hecken aus einheimischen Büschen Lebensräume für den Zaunkönig schaffen.</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/dnQhmRZo5g4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.birdlife.ch/content/vogel-des-jahres-2012-zaunkoenig" target="_blank">Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hausrotschwanz als Fokusart für Pestizide</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/hausrotschwanz-als-zeigerar/44713</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 07:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Agroscope hat den Hausrotschwanz als Fokusart für Pflanzenschutzmittel in Rebbergen gewählt. Bei der Beurteilung von Pflanzenschutzmittel können Forscher nun auf das Risiko für den Hausrotschwanz fokussieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-44714" title="Hausrotschwanz" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/25633-300x199.jpg" alt="Hausrotschwanz mit Insekt im Schnabel" width="300" height="199" />Den rötlichen Schwanzfedern verdankt er seinen Namen &#8211; der Hausrotschwanz. Dieser insektenfressende Vogel ist in der ganzen Schweiz zuhause, besonders wohl fühlt er sich auch in den Rebbergen. Doch Reben werden oft mit Pflanzenschutzmitteln vor Schaderregern geschützt. Insekten &#8211; die Beute des Hausrotschwanzes &#8211; kommen zwangsläufig mit solchen Pflanzenschutzmitteln in Kontakt. Frisst ein Hausrotschwanz solche Insekten, kann er bei gewissen Pflanzenschutzmitteln krank werden oder sogar sterben.</p>
<p><strong>Ein Vielfrass unter den Vögeln</strong></p>
<p>Doch weshalb ist diese Art besonders betroffen? Die Antwort liegt in der Nahrungsmenge, die er vertilgt. Der kleine, federleichte Hausrotschwanz ist nämlich ein regelrechter Vielfrass: Er nimmt eine höhere Menge an Insekten und Spinnen pro Körpergewicht auf als grössere Vögel. Dadurch ist er die erste Vogelart in einem Rebberg, die gesundheitliche Probleme kriegen würde.</p>
<p>Agroscope-Forschende haben ihn deshalb zur so genannten „Fokus-Art&#8221; der Rebberge gekürt. So können die Experten für jedes Pflanzenschutzmittel im Rebbau auf das Risiko für den Hausrotschwanz fokussieren. Gilt dieses Risiko als akzeptabel, sind auch die andern insektenfressenden Vögel mit hoher Wahrscheinlichkeit auf der sicheren Seite. Auf diesem Weg sollen die Umwelt geschont und gleichzeitig die Schaderreger im Rebbau unter Kontrolle gebracht werden.</p>
<p><strong>Ökotoxikologische Pflanzenschutzmittel-Prüfung</strong></p>
<p>Moderne Pflanzenschutzmittel müssen folgenden Spagat schaffen: landwirtschaftliche Kulturen vor Schaderregern optimal schützen und zugleich diejenigen Lebewesen schonen, die nicht das Ziel der Pflanzenschutzmassnahmen sind. Um dies zu erreichen, führt die Agroscope-Forschungsgruppe Ökotoxikologie Risikoabschätzungen für solche Lebewesen durch, unter anderem auch für Vögel.</p>
<p>Die Risikobeurteilung verläuft analog zur EU und ist in mehrere Phasen gegliedert: In einer ersten Phase werden einfache Modelle benutzt, in denen im wahrsten Sinne des Wortes «mit dem Schlimmsten gerechnet wird» (worst case). Wenn dabei ein Risiko für Vögel nicht ausgeschlossen werden kann, muss man kompliziertere, aber genauere Modelle benutzen. Die Risikobeurteilung kann jetzt neu für genau diejenigen Vogelarten gemacht werden, die während des Pflanzenschutzmitteleinsatzes tatsächlich in der behandelten Kultur leben und kontaminierte Nahrung fressen könnten, wie etwa für den Hausrotschwanz. Die Fachleute nennen diese Vögel «Fokus-Arten». Jede landwirtschaftliche Kultur hat ihre eigenen Fokus-Arten. Zudem können dieselben Kulturen im Ausland andere Fokus-Arten beherbergen. Deshalb sind die Verhältnisse in der Schweiz gesondert zu erforschen.</p>
<p><a href="http://www.agroscope.admin.ch/aktuell/00198/05299/05494/index.html?lang=de&amp;msg-id=43224" target="_blank">Mitteilung von Agroscope</a></p>
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		<title>Wanderfalke im Aufwind</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:47:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin Kämpfen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem schnellsten Vogel der Schweiz geht es wieder besser: Mittlerweile brüten wieder rund 350 Paare in der Schweiz, wie die Vogelwarte Sempach am Rande ihrer jährlichen Tagung mitteilte. Selbstverständlich ist das nicht, denn in den Fünfzigerjahren erlitt der Wanderfalke massive Bestandeseinbrüche, die zum fast vollständigen Verschwinden aus der Schweiz und weiten Teilen Europas führten. Der Wanderfalke litt unter schlecht abbaubaren Umweltgiften, die vor allem einzelnen Pestiziden zuzuschreiben waren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-44699" title="20120129_wanderfalke" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/20120129_wanderfalke-300x199.jpg" alt="Wanderfalke" width="300" height="199" />Dem schnellsten Vogel der Schweiz geht es wieder besser: Mittlerweile brüten wieder rund 350 Paare in der Schweiz, wie die Vogelwarte Sempach am Rande ihrer jährlichen Tagung mitteilte. Selbstverständlich ist das nicht, denn in den Fünfzigerjahren erlitt der Wanderfalke massive Bestandeseinbrüche, die zum fast vollständigen Verschwinden aus der Schweiz und weiten Teilen Europas führten. Der Wanderfalke litt unter schlecht abbaubaren Umweltgiften, die vor allem einzelnen Pestiziden zuzuschreiben waren.</p>
<p>Dank Pestizidverboten und einem rigorosen Schutz konnte sich der Wanderfalke in den letzten Jahren langsam aber stetig erholen. Nun brütet der Wanderfalke wieder in allen Landesteilen, vorzugsweise in steilen und unzugänglichen Felswänden. Als hochspezialisierter Jäger ernährt sich der Wanderfalke ausschliesslich von anderen Vögeln, welche er im schnellen Sturzflug erbeutet. In den letzten Jahren hat der Wanderfalke auch den Sprung in die Städte geschafft und brütet regelmässig an Hochkaminen oder anderen markanten Bauten (siehe Webcam-Link unten).</p>
<p>Die Entwicklung des Brutbestands des Wanderfalkens kann dank über 1800 ehrenamtlichen Mitarbeitern der Vogelwarte geschätzt werden. Die Mitarbeiter sind in der ganzen Schweiz unterwegs, um Vögel zu beobachten und zu zählen. Die Schweizerische Vogelwarte analysiert ihre Meldungen und schätzt, wie viele Paare es von den verschiedenen Vogelarten schweizweit gibt.</p>
<p><a href="http://www.vogelwarte.ch" target="_blank">Vogelwarte Sempach</a></p>
<p><a href="http://www.stadt-zuerich.ch/falken" target="_blank">Wanderfalken-Webcam der Stadt Zürich</a></p>
<p>Bild: Jari Peltomäki/Vogelwarte Sempach</p>
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		<title>Neue Strategie Nachhaltige Entwicklung</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 14:16:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesrat]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Rio +20]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie Nachhaltige Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat verabschiedet die „Strategie Nachhaltige Entwicklung 2012-2015“. Darin bestimmt er einen Aktionsplan mit konkreten Massnahmen für die Politik der kommenden vier Jahre.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Wolken-von_oben.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-44679" title="Wolken, Klima" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Wolken-von_oben-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der Bundesrat verabschiedet die „Strategie Nachhaltige Entwicklung 2012-2015“. Die drei Zieldimensionen der Nachhaltigen Entwicklung – ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und gesellschaftliche Solidarität – sollen gleichwertig und umfassend behandelt werden.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Strategie steht der Aktionsplan 2012-2015. Dieser liefert Antworten auf zehn wichtige Schlüsselherausforderungen, z.B. auf die Fragen nach einem verstärkten Klimaschutz. Neben einer Zusammenstellung wichtiger laufender Massnahmen enthält er sechzehn neu beschlossene Massnahmen: Die «Energiestrategie 2050» soll es beispielsweise ermöglichen, eine langfristige und sichere Stromversorgung zu gewährleisten. In der Schweizer Hochschullandschaft soll die Nachhaltige Entwicklung in Forschung und Lehre weiter an Gewicht gewinnen. Das Steuersystem soll künftig ökologischer ausgestaltet werden, ohne dabei die Wirtschaftskraft zu schwächen. Die Weiterentwicklung der Integrationspolitik wiederum soll den sozialen Zusammenhalt fördern. Ausserdem sollen in der Entwicklungszusammenarbeit Programme mit Fokus auf eine &#8220;grüne Wirtschaft&#8221; verstärkt werden.</p>
<p>Die neue &#8220;Strategie Nachhaltige Entwicklung&#8221; ist ein wichtiger Schweizer Beitrag zur UNO-Konferenz für Nachhaltige Entwicklung in Rio de Janeiro im Juni 2012 (&#8220;Rio +20&#8243;). Sie zeigt für das zentrale Konferenz-Thema &#8220;Grüne Wirtschaft&#8221; die politischen Pläne des Bundesrats auf diesem Gebiet auf.</p>
<p><a title="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43137" href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=43137" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Croq (Wikimedia Commons)</p>
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