Diese Kategorie enthält 492 Beiträge.

Energie

Kanton Bern: Förderprogramm angepasst

Kanton Bern: Förderprogramm angepasst

Mit einem angepassten Förderprogramm für energieeffiziente Gebäude und erneuerbare Energien will der Kanton Bern die Ziele der neuen Energiegesetzgebung umsetzen. Neu fördert der Kanton nicht nur Minergiebauten, sondern auch energetisch wirkungsvolle Gebäudesanierungen und Neubauten, die mehr Energie erzeugen als sie benötigen. Auf Anfang 2012 ist im Kanton Bern die neue Energiegesetzgebung in Kraft getreten. Die [...]

Doubs: Probleme werden angegangen

Doubs: Probleme werden angegangen

Die französisch-schweizerische Arbeitsgruppe für die Verbesserung der Wasserqualität und des aquatischen Lebensraums des Doubs trat am 18. Januar 2012 in Neuenburg zusammen. Dabei wurde ein Rahmendokument unterzeichnet, welches aufzeigt, mit welchen Massnahmen die Beeinträchtigungen der Morphologie und der Wasserqualität des Doubs zu vermindern sind. Das Treffen stand unter dem gemeinsamen Vorsitz von Willy Geiger, Vizedirektor [...]

Alpen: Wasserturm Europas

Alpen: Wasserturm Europas

Alpine Flüsse versorgen 170 Millionen Menschen mit Wasser und sind die Quelle wichtiger Flüsse in Europa. Der Klimawandel wird die Wasserverfügbarkeit in den Alpen stark reduzieren.

Schmutzige Traumschiffe

Schmutzige Traumschiffe

Der NABU verleiht Deutschlands peinlichsten Umweltpreis in diesem Jahr an die Kreuzfahrtunternehmen AIDA und TUI Cruises. „Ihre angeblich ‚Weissen Flotten‘ sind in Wahrheit dreckige Russschleudern, denn die Kreuzfahrtschiffe fahren auf hoher See immer noch mit giftigem Schweröl“, erklärt NABU-Präsident Olaf Tschimpke. „Damit stösst ein einziger Ozeanriese auf einer Kreuzfahrt so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Pkw auf der gleichen Strecke!”

Kritische Stimmen

Kritische Stimmen

Unter der Adresse www.gigantismus-andermatt.ch hat der Urner Umweltrat eine Website eingerichtet, welche eine kritische Plattform zum Skiinfrastrukturausbau in Andermatt und Sedrun bietet. Am 14. Dezember 2011 entscheidet der Urner Landrat über eine Beteiligung am geplanten neuen Skigebiet in Millionenhöhe. Der Urner Umweltrat setzt sich ein füreine Verkleinerung des Projekts.

Eine 4-Grad-plus-Welt

Eine 4-Grad-plus-Welt

Der WWF kritisiert, dass der Prozess der Verhandlungen in den letzten 17 Jahren viel zu langsam ging, egal wie die Entscheidungen heute Nacht ausfallen werden. Die Umweltorganisation sieht derzeit keine Ambitionen der Regierungen die Erderwärmung unter zwei Grad zu halten. Die Szenarien deuten eher darauf hin, dass wir auf eine Welt zusteuern, die um vier Grad heisser sein wird als heute. Das bedeutet eine instabile Zukunft für die Ernährung und die Wasserversorgung der Menschheit und den gesamten Planeten, so der WWF.

EolJoux und der WWF einigen sich

EolJoux und der WWF einigen sich

Nach langen Diskussionen haben der WWF und die Partner des Projekts EolJoux eine Vereinbarung getroffen, die dem Vallée de Joux die Möglichkeit gibt, eine nachhaltige Energiepolitik zu realisieren. Dabei wird die Stromversorgung durch sieben Windgeneratoren mit einem Energiesparprogramm kombiniert. Der WWF wird somit keinen Widerstand gegen das Projekt EolJoux leisten, und die Promotoren investieren im Gegenzug in konkrete Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz.

Sechs Gebiete festgelegt

Sechs Gebiete festgelegt

Die erste Etappe der Standortsuche für geologische Tiefenlager für radioaktive Abfälle ist abgeschlossen. Der Bundesrat hat letzte Woche den Ergebnisbericht zur Etappe 1 gutgeheissen und entschieden, die sechs von der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) vorgeschlagenen Standortgebiete Jura Ost, Jura-Südfuss, Nördlich Lägern, Südranden, Wellenberg und Zürich Nordost in den Sachplan geologische Tiefenlager aufzunehmen. Er hat zudem das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt, Etappe 2 der Standortsuche zu starten. Die vorgeschlagenen Standortgebiete werden in der rund vier Jahre dauernden Etappe 2 vertieft untersucht.

Stromschlag: Tod für bedrohte Vögel in Russland

Stromschlag: Tod für bedrohte Vögel in Russland

Die russische Naturschutzorganisation NABU-Kavkaz und die Ornithologische Abteilung des Umweltverbandes „Dront“ führten mit finanzieller und fachlicher Unterstützung des NABU in der südrussischen Republik Kalmykien Untersuchungen zum Vogeltod an Stromleitungen durch. Dabei dokumentierten sie in den vergangenen zwei Monaten mindestens 543 Todesfälle, von denen die Hälfte gefährdeten Arten wie Adlerbussard, Mönchsgeier, Sakerfalke, Steppen- und Kaiseradler angehört. Dies gab er NABU in der heutigen Medienmitteilung bekannt. Die erhobenen Daten dienen dem NABU nun als Grundlage für ein Projekt zur Entschärfung von Mittelspannungsmasten in Kalmykien.

Atomausstieg ist beschlossen

Atomausstieg ist beschlossen

Mit dem heutigen Entscheid des Nationalrats ist der Atomausstieg der Schweiz auf parlamentarischer Ebene beschlossen. Nun kann der Bundesrat die konkrete Umsetzung vorantreiben. Gleichzeitig ist dieser Entscheid ein klares Signal für die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft, auf eine nachhaltige, zukünftige Stromversorgung der Schweiz hinzuwirken, wie die Allianz “Nein zu neuen AKW” in der aktuellen Medienmitteilung schreibt.

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