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	<title>Naturschutz.ch &#187; Energie</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Neue Energiestandards in Frankreich</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab 2012 sollen in Frankreich Neubauten nicht mehr als 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter verbrauchen, wie das französische Umweltministerium beschlossen hat. Heute liegt der Energieverbrauch von Neubauten noch bei 150 kWh/m2 pro Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-19287" title="zieglerhaus1" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/zieglerhaus1.jpg" alt="zieglerhaus1" width="170" height="143" />Ab 2012 sollen in Frankreich Neubauten nicht mehr als 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter verbrauchen, wie das französische Umweltministerium beschlossen hat. Heute liegt der Energieverbrauch von Neubauten noch bei 150 kWh/m2 pro Jahr. Die neue Regelung ist grundsätzlich positiv zu bewerten, es darf aber nicht vergessen werden, dass Altbauten sechs Mal mehr Energie verbrauchen als es nun für Neubauten vorgesehen ist. Dort kann das meiste CO2 eingespart werden. Aus diesem Grund soll laut CIPRA alpMedia auch die Sanierung von Altbauten ins Auge gefasst werden.</p>
<p><a href="http://www.cipra.org/de/alpmedia/news/4076" target="_blank">CIPRA alpMedia</a></p>
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		<title>Mehr Geld für grünen Strom</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 07:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[KEV]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Schlussabstimmung hat das Parlament letzte Woche eine Revision des Energiegesetzes gutgeheissen. In der Revision ist eine Aufstockung der finanziellen Mittel für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) vorgesehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-18660" title="windkraft_cretmeuron" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/windkraft_cretmeuron.jpg" alt="windkraft_cretmeuron" width="250" height="94" />In der Schlussabstimmung hat das Parlament letzte Woche eine Revision des Energiegesetzes gutgeheissen. In der Revision ist eine Aufstockung der finanziellen Mittel für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) vorgesehen. Aktuell wird auf jede verbrauchte Kilowattstunde ein Zuschlag erhoben, mit dem die KEV für Strom aus erneuerbaren Energien finanziert wird. Bisher war dieser Zuschlag gesetzlich auf maximal 0,6 Rappen beschränkt, nun wird er per 2013 auf 0,9 Rappen erhöht.</p>
<p>Seit 2008 sind so viele Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung eingegangen, dass ab 2009 sämtliche Neuanmeldungen für unbestimmte Zeit auf die Warteliste verschoben werden mussten, weil das Kostendach der KEV erreicht worden war. Mit der revidierten Energieverordnung kann diese Warteliste ab Mitte 2011 abgebaut werden.</p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=33761" target="_blank">news.admin.ch</a></p>
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		<title>Greenpeace fordert Energie(r)evolution</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 12:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[BP-Ölplattform Deepwater Horizon]]></category>
		<category><![CDATA[Golf von Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[OL]]></category>

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		<description><![CDATA[BP gibt dem Druck von Bevölkerung und Politik nach und zahlt 20 Milliarden Dollar in einen unabhängigen Fonds ein, aus dem Entschädigungsforderungen bezahlt werden sollen. Weil sich eine solche Katastrophe nicht wiederholen darf, fordert Greenpeace ein weltweites Verbot von Ölbohrungen in der Tiefsee.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-18662" title="windkraftanlage" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/windkraftanlage.gif" alt="windkraftanlage" width="97" height="114" />BP gibt dem Druck von Bevölkerung und Politik nach und zahlt 20 Milliarden Dollar in einen unabhängigen Fonds ein, aus dem Entschädigungsforderungen bezahlt werden sollen. In der Zwischenzeit sprudelt das Öl im Golf aber ungehindert weiter. Weil sich eine solche Katastrophe nicht wiederholen darf, fordert Greenpeace ein weltweites Verbot von Ölbohrungen in der Tiefsee. Diese Tragödie erinnert uns daran, dass die Zeit für eine Zukunft mit sauberen Energien gekommen ist.</p>
<p>Das Energie(R)evolutions-Szenario bietet dazu einen praktisch umsetzbaren Entwurf, der auf bewährte Technologien zurückgreift und eine Senkung des CO2-Ausstosses aus Energie und Verkehr um 80% verspricht.</p>
<p><a href="http://www.greenpeace.ch/de/themen/energie/energierevolution/?utm_source=CleverReach&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=Update+III+Katastrophe+Golf+Mexiko&amp;utm_content=Mailing_537948" target="_blank">Energie(R)evolution</a></p>
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		<title>Trinkwasserkraftwerke</title>
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		<pubDate>Mon, 31 May 2010 11:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasserkraftwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Stromerzeugung durch Trinkwasserkraftwerke ist in der Schweiz (noch) wenig verbreitet. Die Besonderheit der Trinkwasserkraftwerke ist, dass das Wasser doppelt genutzt wird. Bevor es als Trinkwasser aus dem Wasserhahn fliesst, kann daraus erneuerbare Energie produziert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-medium wp-image-29219" title="trinkwasserkraftwerk" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/trinkwasserkraftwerk-300x220.jpg" alt="trinkwasserkraftwerk" width="300" height="220" />Stromerzeugung durch Trinkwasserkraftwerke ist in der Schweiz (noch) wenig verbreitet. Die Besonderheit der Trinkwasserkraftwerke ist, dass das Wasser doppelt genutzt wird. Bevor es als Trinkwasser aus dem Wasserhahn fliesst, kann daraus erneuerbare Energie produziert werden. Weil die Anlagen an die Trinkwasserversorgung gekoppelt sind, werden weder Gewässer beeinträchtigt, noch Schadstoffe freigesetzt. Falls durch die Stromproduktion in Trinkwasserkraftwerken beispielsweise Strom aus Öl- oder Kohlekraftwerke ersetzt wird, bietet sich ein grosses CO2-Einsparpotential.</p>
<p>In der Schweiz kommt das Trinkwasser vielerorts aus erhöhten Quellen, damit gehen auch zahlreiche geeignete Standorte im Alpenraum und Mittelland einher. Ein Beispiel ist die Gemeine Sachseln, die bereits vor einigen Jahren ein Trinkwasserkraftwerk realisierte und damit eine Jahresproduktion von einer Million kWh erreicht.</p>
<p><a href="http://www.sachseln.ch/de/verwaltung/wassermain/wassermettental/" target="_blank">Gemeinde Sachseln</a></p>
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		<title>Kernkraft-Debatte</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Reaktorunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Debatte um die geplanten Kernkraftwerke und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle gewinnt wieder an Aktualität. 4000 - 5000 Menschen demonstrierten gegen den Ausbau der Atomkraft und für die Förderung erneuerbarer Energien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-23485" title="akw_beznau" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/akw_beznau.jpg" alt="akw_beznau" width="340" height="223" />Die Debatte um die geplanten Kernkraftwerke und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle gewinnt wieder an Aktualität. Am Pfingstmontag fand der Menschenstrom gegen Atomstrom statt. <a href="http://www.menschenstrom.ch/?page_id=923" target="_blank">4000 &#8211; 5000 Menschen</a> demonstrierten gegen den Ausbau der Atomkraft und für die Förderung erneuerbarer Energien.</p>
<p>Während der Widerstand gegen die Atomenergie wächst, versucht die Axpo weiterhin, der Schweiz neue Atomkraftwerke schmackhaft zu machen. Wie der WWF Schweiz schreibt, schüre die Axpo vor allem die Angst vor einer Stromlücke, anstatt erneuerbare Energien stärker zu fördern. Die Prioritäten der Axpo zeigen sich auch im Umstand, dass sie nur 3 Milliarden Franken in Erneuerbare Energien investieren will. Mindestens 20 Milliarden Franken sollen aber von Axpo und BKW in die Atomkraftwerke fliessen.</p>
<p>Neben der Urananreicherung ist die Entsorgung des radioaktiven Abfalls eines der Hauptprobleme der Kernenergie. Die &#8220;Nationale Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle&#8221; (Nagra) ist für die Endlagerung der in der Schweiz anfallenden radioaktiven Abfälle verantwortlich. Doch die Schweizerische Energie-Stiftung SES wehrt sich gegen die unausgereiften Pläne zur Atommüllentsorgung. Das Lagerkonzekt der Nagra sei technisch unausgereift und biete keine ausreichende Langzeitsicherheit für nachfolgende Generationen, meint die Stiftung. Aus diesem Grund wurde eine Atommüll-Kampagne gestartet.</p>
<p>Mit einer  publikumswirksamen Aktion, hat Greenpeace heute Mittag am Zürcher Bellevue die Bevölkerung auf die Gefahren eines Reaktorunfalls aufmerksam gemacht. Bei der symbolischen Aktion <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0cSrFHOTsaA" target="_blank">fielen mitten in der Rushhour rund 100 Menschen plötzlich zu Boden.</a></p>
<p><a href="http://www.menschenstrom.ch/" target="_blank">Menschenstrom gegen Atomstrom</a></p>
<p><a href="http://www.nagra.ch/" target="_blank">Nagra</a></p>
<p><a href="http://www.axpo.ch/axpo/de/home_multi/medien/medienmitteilungen/2010/mai/problem_der_stromlueckeverschaerftsich.html" target="_blank">Axpo</a></p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/de/newsundservice/news/news/?1315/Angstmacherei-statt-Argumente" target="_blank">WWF Schweiz</a></p>
<p><a href="http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2010/05/20/atommuell-xy-ungeloest-2.html" target="_blank">Schweizerische Energiestiftung</a></p>
<p><a href="http://www.greenpeace.ch/de/themen/atom/atom-news-single/archive/2010/may/article/in-welcher-zone-leben-sie/" target="_blank">Greenpeace Schweiz</a></p>
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		<title>Erneuerbarer Strom für Europa</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 07:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ein leistungsfähiges europäisches Fernübertragungsnetz und ein vereinter Elektrizitäts-Binnenmarkt geschaffen werden und mit ähnlichen Netzen und Märkten in Nordafrika verbunden werden, können bis 2050 Erneuerbare Energieträger in grossflächig genutzt werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-26262" title="Windenergie Mont Soleil" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Windenergie-Mont-Soleil1-300x191.jpg" alt="Windenergie Mont Soleil" width="300" height="191" />Wenn ein leistungsfähiges europäisches Fernübertragungsnetz und ein  vereinter Elektrizitäts-Binnenmarkt geschaffen und diese mit ähnlichen  Netzen und Märkten in Nordafrika verbunden werden, können bis 2050 Erneuerbare Energieträger grossflächig genutzt  werden. Dies wurde vergangene Woche in einem Bericht  des Beratungsunternehmens PricewaterhouseCoopers veröffentlicht. Das Unternehmen hatte mit Wissenschaftlern vom Potsdam-Institut  für Klimafolgenforschung (PIK), dem International Institute for Applied  Systems Analysis (IIASA) und dem European Climate Forum mögliche  Transformationen des europäischen und nordafrikanischen Stromsektors  untersucht. Die Umstellung auf Erneuerbare könnte Energiesicherheit  bieten, die Stromerzeugung dekarbonisieren und Energiearmut verringern.</p>
<p>Erstmals wurde mit dem Gutachten eine Roadmap für die Umstellung  des europäischen und nordafrikanischen Strommarktes auf einhundert  Prozent Erneuerbare Energien bis 2050 erstellt. Dazu untersuchten die  Forscher den Markt hinsichtlich der notwendigen finanziellen,  infrastrukturellen und regierungspolitischen Meilensteine für politische  Entscheidungsträger und Unternehmen. Die Roadmap umfasst die vier wichtigsten Handlungsbereiche Politik,  Märkte, Investitionen und Infrastruktur.</p>
<p>Die Wissenschaftler sehen Bedarf für ein länderübergreifendes Stromnetz  in Europa. Ein so genanntes SuperSmart Grid könnte die komplette Integration  Erneuerbarer Energiequellen ins Stromnetz ermöglichen. Dadurch wäre  sowohl für den in Elektrizitätswerken als auch dezentral erzeugten Strom  ein effizientes Lasten- und Nachfragemanagement gewährleistet.</p>
<p><a title="Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung" href="http://www.pik-potsdam.de/aktuelles/pressemitteilungen/europa-koennte-bis-2050-komplett-mit-strom-aus-erneuerbaren-quellen-versorgt-werden" target="_blank">Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung</a></p>
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		<title>Neue Studie zu Energiesparlampen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/elektrosmog/elektromagnetische-felder-energiesparlampen/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparlampe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank einer neu entwickelten Messmethode können elektromagnetische Felder von Energiesparlampen erstmals genau bestimmt und die durch sie erzeugten Stromflüsse im menschlichen Körper präzise abgeschätzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/licht_aus.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18144" title="licht_aus" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/licht_aus.jpg" alt="licht_aus" width="136" height="180" /></a>Dank einer neu entwickelten Messmethode können elektromagnetische Felder von Energiesparlampen erstmals genau bestimmt und die durch sie erzeugten Stromflüsse im menschlichen Körper präzise abgeschätzt werden. Diese neue Messmethode wurde in einer im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit und des Bundesamts für Energie durchgeführten Studie angewendet. In der Studie wurden die elektromagnetischen Felder von LED-Lampen und klassischen Glühlampen ermittelt. Im Vergleich zu den Energiesparlampen erzeugen sie generell nur sehr schwache elektromagnetische Felder.</p>
<p>Bei allen in der Studie getesteten Sparlampen liegen die Werte bei einem Abstand von 30 Zentimetern zwischen Energiesparlampe und Körper weit unter den Grenzwerten der International Commission for Nonionizing Radiation Protection (ICNIRP): Alle Lampen erreichten weniger als 10% des Grenzwerts. Wird der Abstand kleiner, steigen die Werte jedoch stark und teilweise über die Grenzwerte hinaus angewendet. Aufgrund der Studienresultate kann davon ausgegangen werden, dass die elektromagnetischen Felder von Energiesparlampen &#8211; bei Einhaltung eines Mindestabstands von 30 Zentimetern &#8211; keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Im Sinne einer persönlichen Vorsorge und weil die Langzeitauswirkungen noch ungenügend erforscht sind, empfehlen die Bundesämter, diesen Mindestabstand zu Sparlampen einzuhalten, insbesondere wenn die Lampe über längere Zeit in Betrieb ist, wie zum Beispiel eine Schreibtischlampe oder eine Nachttischlampe zum Lesen.</p>
<p>Im März 2008 hatte der Bundesrat Vorschriften zum Energieverbrauch von Haushaltlampen beschlossen und per 1. Januar 2009 in Kraft gesetzt. Seither dürfen in der Schweiz nur noch Lampen verkauft werden, die mindestens der Energieeffizienzklasse E entsprechen. Ende Juni 2009 hat der Bundesrat diese Vorschriften an die im März 2009 vom EU-Parlament beschlossene Regelung angepasst. Die Anpassung tritt per 1. September 2010 in Kraft. Wie in der EU sieht sie eine stufenweise Verschärfung der Effizienzanforderungen vor, die dazu führt, dass die herkömmlichen Glühbirnen ab Ende August 2012 vollständig vom Markt verschwinden.</p>
<p>Zu den herkömmlichen Glühbirnen, bei denen mehr als 95% des Stroms in Form von Wärme verpufft, existieren diverse Alternativen: Energiesparlampen (vorwiegend Energieeffizienzklasse A) verbrauchen gegenüber konventionellen Glühlampen ca. 80% weniger Strom. Halogenlampen (Energieeffizienzklasse B bis D) sparen gegenüber den klassischen Glühbirnen immerhin 30-50% Strom ein. Und immer mehr drängen auch LED-Lampen auf den Markt, deren Effizienz sich mehr und mehr den Stromsparlampen annähert.<a href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=32450" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=32450" target="_blank">Bundesamt für Energie</a></p>
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		<title>Solarstromvergütung gesenkt</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 07:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) senkt die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für Solarstrom um 18%. Grund dafür sind die stark gesunkenen Marktpreise für Photovoltaik-Module sowie die in der Energieverordnung vorgesehene reguläre jährliche Absenkung der Vergütungen. Neu wird ausserdem der Eigenstromverbrauch der Anlagen nicht mehr vergütet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-18459" title="solarzellen1" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/solarzellen.jpg" alt="solarzellen1" width="149" height="112" />Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) senkt die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für Solarstrom um 18%. Grund dafür sind die stark gesunkenen Marktpreise für Photovoltaik-Module sowie die in der Energieverordnung vorgesehene reguläre jährliche Absenkung der Vergütungen.</p>
<p>Die Marktpreise für Photovoltaikmodule sind im letzten Jahr stark gesunken, teilweise um über 20%. Diese Tatsache resultiert in einer Anpassung der Vergütungssätze um -10%. Zusammen mit der in der Verordnung bereits vorgesehen jährlichen Absenkrate um 8% ergibt sich für 2010 eine Reduktion der Vergütungssätze für Strom aus Photovoltaikanlagen um insgesamt 18%.</p>
<p>Neu wird ausserdem der Eigenstromverbrauch der Anlagen nicht mehr vergütet. Bisher wurde bei allen KEV-berechtigten Stromproduktionsanlagen die Brutto-Stromproduktion direkt am Generator gemessen. Nun erfolgt die Messung nach dem Netto-Prinzip am Einspeisepunkt. Das bedeutet, dass der Eigenverbrauch der Energieanlage bereits bei der Messung abgezogen wird.</p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=31503" target="_blank">Bundesamt für Energie</a></p>
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		<title>CO2-Bilanz von Atomstrom</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Atomstrom]]></category>
		<category><![CDATA[CO2]]></category>
		<category><![CDATA[Uran]]></category>

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		<description><![CDATA[Kann Atomstrom das Weltklima retten? Die Atomlobby betont immer wieder, dass Atomstrom bezüglich CO2-Bilanz sehr gut dastehe. Doch wieviel ist wirklich daran wahr?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/akw1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18862" title="akw1" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/akw1.jpg" alt="akw1" width="150" height="162" /></a>Kann Atomstrom das Weltklima retten? Die Atomlobby betont immer wieder, dass Atomstrom bezüglich CO2-Bilanz sehr gut dastehe. Atomstrom produziere gar weniger CO2 als Sonnen- und Windstrom. Selbst wenn diese Aussagen stimmen &#8211; der Anteil des Atomstroms an der globalen Energieversorgung ist mit 2.5% viel zu klein. Neue AKW würden das Weltklima also keineswegs retten.</p>
<p>Wieviel CO2 im Atomstrom tatsächlich enthalten ist war Gegenstand verschiedener Studien. Die Studien unterscheiden sich jedoch stark in ihren Resultaten: Das Spektrum reicht von 3 Gramm Kohlendioxid pro Kilowattstunde (g/kWh) Atomstrom bis zu 230 g/kWh. Die Unterschiede der Studien rühren daher, dass nicht alle den gesamten Uranzyklus und die damit verbundenen CO2-Emissionen berücksichtigen. Dazu gehört der Abbau, die Aufbereitung sowie auch der Rückbau der Anlagen sowie die Lagerung der Abfälle. Neben den CO2-Emissionen bei der Rohstoffförderung müssen auch jene beim Transport, Bau, Rückbau und Unterhalt eines Atomkraftwerks sowie bei der Verteilung des Stromes berücksichtigt werden. Weiter wird der Abbau des Urans immer energieintensiver, da Uran zur Neige geht und das Gestein immer weniger Uran enthält.</p>
<p><a href="http://www.energiestiftung.ch/aktuell/archive/2010/02/17/der-co2-gehalt-von-atomstrom.html" target="_blank">Schweizerische Energie Stiftung SES</a></p>
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		<title>Erhöhung Einspeisevergütung</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 07:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Einspeisevergütung]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalrat]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Ständerat]]></category>

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		<description><![CDATA[National- und Ständerat wollen die Kostendeckende Einspeisevergütung ab 2013 um höchstens 0,9 Rp/kWh erhöhen. Zuwenig für eine zukunftsorientierte Energiepolitik, welche erneuerbare Energien fördern soll, findet die Stiftung Energie Schweiz SES.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/elektro.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24380" title="elektro" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/elektro.jpg" alt="elektro" width="300" height="192" /></a>Wer Strom aus erneuerbaren Energien ins öffentliche Netz einspeist, erhält dafür eine kostendeckende Einspeisevergütung (KEV). Diese wird mit einem Strompreis-Zuschlag finanziert. Diese Einspeisevergütung ist jedoch gemäss der Stiftung Energie Schweiz zu niedrig um saubere einheimische Kilowattstunden aus dezentralen Kraftwerken ernsthaft zu fördern. Das Problem bei der KEV ist der sogenannte Kostendeckel: Heute ist festgeschrieben, wie viel von den Zuschlägen der KEV die einzelnen Technologien höchstens beansprüchen dürfen. Diese Blockierung hat bisher dazu geführt, dass vor allem im Bereich der Photovoltaik mangels Geldern ein Grossteil der Gesuche nicht berücksichtigt werden konnte. An Projekten im Bereich Photovoltaik mangelt es also nicht; vielmehr ist die Unterstützung durch die KEV zu gering. Gefordert war deshalb eine Erhöhung der KEV.</p>
<p>Das Bundesamt für Energie hat im Februar dem Nationalrat deutlich gemacht, dass es nötig wäre die KEV auf 1,2 Rp/kWh zu erhöhen und die Teildeckel (Blockierung z.B. im Bereich Photovoltaik) aufzuheben. Der Nationalrat erhöhte dann die KEV jedoch nur von 0,6 auf 0,9 Rp/kWh, sprach sich jedoch für eine Aufhebung der Teildeckel aus. Kürzlich hat sich auch der Ständerat über die Erhöhung der KEV beraten und sich für eine Erhöhung ab 2013 von höchstens 0,9 Rappen ausgesprochen. Da Technologien wie Photovoltaik nach Ansicht des Ständerates jedoch noch sehr teuer und wenig effizient sind, lehnte er es im Gegensatz zum Nationalrat ab, den Kostendeckel aufzuheben. Zuwenig für eine zukunftsorientierte Energiepolitik. Gemäss der Stiftung Energie Schweiz werden wir mit dieser Regelung in zwei bis 4 Jahren wieder eine Blockierung haben, was innovative Projekte im Bereich erneuerbare Energien erschwert.</p>
<p><a href="www.parlament.ch/d/mm/2010/Seiten/mm-urek-s-2010-02-17.aspx" target="_blank">Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerates (UREK-S)</a></p>
<p><a href="http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2010/03/04/oeko-strom-staenderat-fuer-erhoehung-der-einspeiseverguetung/?type=0&amp;cHash=dd8e25eb3e" target="_blank">Landwirtschaftlicher Informationsdienst (lid)</a></p>
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