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	<title>Naturschutz.ch &#187; Energie</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Gaskombikraftwerk in Cornaux NE geplant</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 20:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Groupe E hat heute Morgen das Baubewilligungsgesuch für ein Gaskombikraftwerk in Cornaux (NE) bei den Gemeindebehörden eingereicht. Das Gaskombikraftwerk wird Elektrizität und Wärme produzieren. Das Projekt reiht sich damit in die Energiestrategie 2050 des Bundes ein, die den Bau des ersten Gaskombikraftwerks in der Schweiz bis 2020 vorsieht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/news/wallis-wird-das-gaskraftwerk-bald-gebaut/32895 /attachment/gaskraftwerk" rel="attachment wp-att-32898"><img class="alignleft size-medium wp-image-32898" title="gaskraftwerk" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/gaskraftwerk-300x212.png" alt="" width="300" height="212" /></a>Groupe E hat heute Morgen das Baubewilligungsgesuch für ein Gaskombikraftwerk in Cornaux (NE) bei den Gemeindebehörden eingereicht. Das Gaskombikraftwerk wird Elektrizität und Wärme produzieren. Der Standort verfüge bereits über alle nötigen Infrastrukturen, schreibt die Groupe E. Das Projekt reihe sich in die Energiestrategie 2050 des Bundes ein, die den Bau des ersten Gaskombikraftwerks in der Schweiz bis 2020 vorsieht.</p>
<p>Mit einer Leistung von 420 MW wird das mit Erdgas betriebene Kraftwerk jährlich zwischen 2 und 2,5 TWh Elektrizität produzieren. Dies entspricht dem Verbrauch von rund 500&#8217;000 Personen beziehungsweise der Leistung des AKW Mühleberg. Es wird ebenfalls zwischen 50 und 100 MW Wärme liefern. Diese wird in ein Fernheizungsnetz eingespeist, an das mehrere Ortschaften in der Region «Entre-deux-Lacs» und entlang des Neuenburger Sees angeschlossen werden können, und kann ebenfalls von den anliegenden Industriebetrieben in Form von Dampf genutzt werden.</p>
<p>Die <strong></strong>rund 700&#8217;000 Tonnen CO2 , die das Kraftwerk jährlich ausstossen wird, müssen vollumfänglich kompensiert werden. Der Bau kostet rund 450 Millionen Franken und schafft 30 Arbeitsplätze. Das Kraftwerk könnte, je nach der Entwicklung der Rahmenbedingungen und des Strombedarfs unseres Landes, frühestens 2018 in Betrieb genommen werden.</p>
<p><strong><a href="http://www.bkw-fmb.ch/bkwfmb/de/home/ueber_uns/Medien/medienmitteilungen/2012/Mai/groupe_e_reicht_das.html">Medienmitteilung Groupe E</a></strong></p>
<p><a href="http://www.derbund.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Neues-Gaskraftwerk-soll-so-viel-Strom-liefern-wie-das-AKW-Muehleberg/story/23394732"><strong>Artikel Bund</strong></a></p>
<p>Bild: Symbolbild</p>
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		<title>Dieselauto besser als Elektromobil?</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/dieselauto-besser-als-elektromobil/48517</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 19:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Mobilitätsakademie nimmt zum Artikel in der NZZ am Sonntag vom 22.04.2012: „Elektroauto schadet der Umwelt mehr als das Dieselauto“ Stellung: „Methodisch fragwürdig, Schlussfolgerungen nicht nachvollziehbar und als Grundlage für politische Entscheide ungeeignet “, so fasst der Direktor der Mobilitätsakademie, Jörg Beckmann, die esu-Studie zusammen, die in der NZZ am Sonntag machte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://naturschutz.ch/news/energie-news/sind-elektroautos-klimaschutzer/25241 /attachment/elektroauto-2" rel="attachment wp-att-25244"><img class="alignleft size-medium wp-image-25244" title="Elektroauto" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Elektroauto1-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Stellungnahme der Mobilitätsakademie zum Artikel in der NZZ am Sonntag vom 22.04.2012: „Elektroauto schadet der Umwelt mehr als das Dieselauto“<br />
</strong></p>
<p>„Methodisch fragwürdig, Schlussfolgerungen nicht nachvollziehbar und als Grundlage für politische Entscheide ungeeignet “, so fasst der Direktor der Mobilitätsakademie, Jörg Beckmann, die esu-Studie zusammen, die in der NZZ am 22. April Schlagzeile machte.<br />
In der vom Bundesamt für Umwelt in Auftrag gegebenen Studie kommen die Autoren von esu-services in Uster unter anderem zum Ergebnis, dass ein VW Golf eine „deutlich bessere Ökobilanz als ein Elektroauto habe“. Diese Ökobilanz folgt jedoch methodisch einem von esu entwickelten Ansatz, der in der Fachwelt für diese Fragestellung als fragwürdig gilt. Die bekannteren, breiter abgestützten und wissenschaftlich plausibleren Modelle der Lebenszyklusmethode und des Well-to-Wheel-Ansatzes haben in den letzten Jahren andere Ergebnisse geliefert. Dank der Effizienz des Elektroantriebes ist dieser dem verbrennungstechnischen zwei- bis dreimal überlegen. Und wenn der Strom künftig dank regenerativer Energien weiter sauberer wird, was der gesamten E-Flotte zugute kommen wird, wächst der ökologische Vorteil weiter zugunsten des elektrischen Antriebes.</p>
<p>&#8220;In der Studie wurde hingegen für alle Parameter jeweils die ungünstigste und zudem meist völlig realitätsfremde Variante gewählt&#8221;, schreibt die Mobilitätsakademie weiter. So wurde der Produktionsprozess der Batterien allein unter Bedingungen des CO2-reichen chinesischen Strommixes angenommen und die Lebensdauer einer Batterie auf willkürliche 75&#8217;000 Kilometer begrenzt, während internationale Normierungen von 160&#8217;000 Kilometern ausgehen. „Die Schweiz gilt im Ausland als elektromobile Ideenschmiede, aus der immer wieder wegweisende Forschungsergebnisse zur Elektromobilität in die Fachwelt getragen wurden. Derartige Betrachtungen untergraben nicht nur den Ruf wissenschaftlicher Forschung in der Schweiz, sondern spiegeln keinesfalls den breiten gesellschaftlichen Konsens hinter dieser markfähigen und umweltfreundlichen Alternative zum klassischen Verbrennungsmotor wieder, wie er sich beispielsweise in der vom Forum Elektromobilität verfassten und von 30 Schweizer Unternehmungen und Verbänden getragenen „Road Map Elektromobilität“ darstellt. “, analysiert Jörg Beckmann diese Untersuchung.</p>
<p>Der Artikel der NZZ am Sonntag ist <a href="http://www.opel-ampera-forum.de/viewtopic.php?f=22&amp;t=488"><strong>hier</strong></a> zu finden.</p>
<p><a href="http://www.mobilityacademy.ch/" target="_blank">Mobilitätsakademie</a></p>
<p>Bild: G. Strebel</p>
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		<title>Europas „Blaues Herz“ bedroht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Nirgendwo sonst in Europa gibt es eine vergleichbar grosse Zahl natürlicher und unzerstörter Flusslandschaften wie auf dem Balkan. Es besteht jedoch die akute Gefahr, dass das „Blaue Herz Europas“ und damit ein über Jahrmillionen gewachsenes, einzigartiges europäisches Naturerbe mit einem Schlag zerstört wird, denn nahezu alle Balkan-Flüsse sollen für die Wasserkraftnutzung ausgebaut werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Mündungsdelta-Fluss-Moraca-in-Skutari-See-Presse-cSchwarz-Ulrich-FLUVIUS.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-48296" title="Mündungsdelta Fluss Moraca in Skutari See " src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Mündungsdelta-Fluss-Moraca-in-Skutari-See-Presse-cSchwarz-Ulrich-FLUVIUS-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Nirgendwo sonst in Europa gibt es eine vergleichbar grosse Zahl natürlicher und unzerstörter Flusslandschaften wie auf dem Balkan. „Es besteht jedoch die akute Gefahr, dass das „Blaue Herz Europas“ und damit ein über Jahrmillionen gewachsenes, einzigartiges europäisches Naturerbe mit einem Schlag zerstört wird“, warnt Gabriel Schwaderer, Geschäftsführer der europaweit tätigen Naturschutzstiftung EuroNatur in einer aktuellen Medienmitteilung.</p>
<p>Bisher waren diese Naturschätze selbst unter Experten weitestgehend unbekannt. EuroNatur und die österreichische Naturschutzorganisation ECA Watch haben nun zwei Studien in Auftrag gegeben, welche die ökologische Bedeutung der Flüsse auf dem Balkan erstmals belegen. Zum Untersuchungsgebiet zählten sämtliche Länder des ehemaligen Jugoslawien, Albanien sowie die grenzübergreifenden Fluss-Einzugsgebiete im Dreiländereck zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei. Knapp ein Drittel dieser Lebensadern sind noch in einem ursprünglichen Zustand und von Menschen so gut wie nicht verändert. In Albanien und Mazedonien beträgt der Anteil der natürlichen Flüsse sogar zwei Drittel.</p>
<p>Noch zählt das „Blaue Herz Europas“ zu den Hotspots der Biodiversität. Doch genau dieser sensiblen und einzigartigen Vielfalt droht jetzt ein Generalangriff der Wasserbaulobby, denn nahezu alle Balkan-Flüsse sollen für die Wasserkraftnutzung ausgebaut werden. Nach Recherchen von EuroNatur und ECA Watch sind derzeit 573 grosse Wasserkraftwerke (mit mehr als einem Megawatt Leistung) geplant. Hinzu kommt ein Netz aus unzähligen kleineren Anlagen. Selbst hochrangige Schutzgebiete bleiben von den Plänen nicht verschont. So will die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (engl.: EBRD) mitten im zweitältesten und grössten Nationalpark Mazedoniens, dem Mavrovo-Nationalpark, den Bau eines grossen Staudamms zur Stromgewinnung fördern. Zu den besser bekannten Opfern der Ausbaupläne zählt unter anderem auch die Save und damit eines der letzten natürlichen Flusssysteme Mitteleuropas. Mehr als 100 Wasserkraftwerke und Staustufen sind hier vorgesehen &#8211; sowohl am Hauptfluss als auch an den Nebenflüssen.</p>
<p><a href="http://www.euronatur.org/Blaues-Herz-Europas.1325.0.html" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.euronatur.org/" target="_blank">EuroNatur<br />
</a><a href="http://www.eca-watch.org/index.html" target="_blank">ECA Watch</a></p>
<p>Bild: © Schwarz Ulrich FLUVIUS</p>
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		<title>11 neue Biogas-Anlagen realisiert</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 19:59:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Schweizer Landwirtschaft fallen jährlich mehr als 20 Millionen Tonnen Mist und Gülle sowie weitere organische Abfälle und Ernterückstände an, die als Rohstoff für die Gewinnung von Biogas eingesetzt werden können. Ziel des 2005 von Coop und EnergieSchweiz lancierten Public-Private-Partnership-Projekts &#8220;Naturafarm_Biogas50&#8243; war es, dieses Potenzial auf Coop Naturafarm- und zuliefernden Bio-Betrieben zu erschliessen. Elf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/news/abfall-recycling/wegweisende-biogasanlage-fuer-die-ostschweiz/4958 /attachment/biogas1" rel="attachment wp-att-18855"><img class="alignleft size-full wp-image-18855" title="biogas1" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/biogas1.jpg" alt="" width="106" height="150" /></a>In der Schweizer Landwirtschaft fallen jährlich mehr als 20 Millionen Tonnen Mist und Gülle sowie weitere organische Abfälle und Ernterückstände an, die als Rohstoff für die Gewinnung von Biogas eingesetzt werden können. Ziel des 2005 von Coop und EnergieSchweiz lancierten Public-Private-Partnership-Projekts &#8220;Naturafarm_Biogas50&#8243; war es, dieses Potenzial auf Coop Naturafarm- und zuliefernden Bio-Betrieben zu erschliessen. Elf Biogas-Anlagen wurden in diesem Rahmen realisiert. Sie produzieren heute genug Energie, um 1&#8217;800 Haushalte mit Strom und 1&#8217;000 Haushalte mit Wärme zu versorgen.</p>
<p>Die 11 Biogas-Anlagen produzieren rund 6&#8217;400 Megawattstunden (MWh) Strom pro Jahr. Um die gleiche Strommenge zu erzeugen, bräuchte es eine Photovoltaik-Anlage mit einer Fläche von 53&#8217;700 Quadratmetern oder elf Fussballfeldern. Und dank der Wärmeproduktion von 5&#8217;700 MWh sparen die 11 Anlagen jährlich 578&#8217;000 Liter Heizöl oder 1&#8217;500 Tonnen CO2. Aus dem Coop Fonds für Nachhaltigkeit stellte Coop pro Anlage bis zu 200&#8217;000 Franken als Beitrag zu den Investitionskosten zur Verfügung, insgesamt rund 1,2 Millionen Franken. EnergieSchweiz unterstützte die Beratungsdienstleistungen mit total 72&#8217;300 Franken. Insgesamt lösten Coop und EnergieSchweiz so Investitionen von rund 10,5 Millionen Franken aus.</p>
<p>Grundlage für die Zusammenarbeit von Coop und EnergieSchweiz bildete eine Studie, die 2005 zeigte, dass rund 50 Naturafarm-Betriebe für eine Biogas-Anlage sehr gut geeignet wären. Coop wollte deshalb bis 2010 in die Förderung von fünfzig Biogas-Anlagen investieren. Die Informationsstelle stand schliesslich über die gesamte Projektdauer mit 71 Landwirten in Kontakt. 45 reichten schliesslich einen Antrag ein, davon erfüllten 19 die Förderkriterien. Acht Landwirte gaben ihre Projekte aus verschiedenen Gründen vor der Umsetzung auf, 11 Anlagen wurden gebaut.</p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=44402"><strong>Medienmitteilung BFE</strong></a></p>
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		<title>Kanton Waadt macht Wind!</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 08:20:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Suisse Eole]]></category>
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		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Waadtländer Regierung nimmt neu 19 Windenergiestandorte ins kantonale Richtplanverfahren auf, zehn davon mit Vorbehalt. Damit können jährlich 1250 Gigawattstunden (GWh) Windstrom produziert werden, was über 25% des Waadtländer Elektrizitätsbedarfs decken würde, wie Suisse Eole in einer Medienmitteilung schreibt. Dies macht den Kanton Waadt zum wichtigsten Vorreiter der schweizerischen Windenergiewende!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Mt-Crosineolagricul-LD_01.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47921" title="Mt Crosine Suisse Eole Windenergie Windrad" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Mt-Crosineolagricul-LD_01-300x240.jpg" alt="" width="300" height="240" /></a>Die Waadtländer Regierung nimmt neu 19 Windenergiestandorte ins kantonale Richtplanverfahren auf, zehn davon mit Vorbehalt. Damit können jährlich 1250 Gigawattstunden (GWh) Windstrom produziert werden, was über 25% des Waadtländer Elektrizitätsbedarfs decken würde, wie Suisse Eole in einer Medienmitteilung schreibt. Dies macht den Kanton Waadt zum wichtigsten Vorreiter der schweizerischen Windenergiewende!</p>
<p>In seiner kürzlich vorgestellten Energiestrategie 2050 fordert der Bundesrat die Kantone auf, Windenergiestandorte in der Richtplanung verbindlich festzuschreiben, um das jährliche nationale Ziel von 4000 GWh Windstrom erreichen zu können. Diesem wichtigen Anliegen kommt nun der Kanton Waadt nach: Vorgesehen sind 67 Windenergieanlagen in den Vorzugsstandorten sowie 103 in den noch mit Vorbehalten belegten Projekten.</p>
<p>Bei den Projekten mit Vorbehalt geht es noch um eine Feinabstimmung mit den Nachbarkantonen und Skyguide – aber die Chancen stehen gut, dass ein grosser Teil der vorgesehenen 1250 GWh Windstrom auch tatsächlich genutzt werden können. Dabei wäre aufgrund der eingereichten Projekte sogar ein noch höherer Windstromanteil möglich gewesen, aber um den Anliegen des Landschaftsschutzes entgegenzukommen, wurde auf einen Drittel des Potentials verzichtet. Die Arbeit des Kantons zeigt somit, dass bei einer ausgewogenen Berücksichtigung der verschiedenen Interessen immer noch ein beachtliches Ziel erreicht werden kann.</p>
<p><a href="http://www.bfe.admin.ch/themen/00526/00527/index.html?lang=de" target="_blank">Energiestrategie 2050</a></p>
<p><a href="http://www.suisse-eole.ch/de.html" target="_blank">Suisse Eole<br />
</a><a href="http://www.energieschweiz.ch/de-ch/home.aspx" target="_blank">Energie Schweiz</a></p>
<p>Bild: © Suisse Eole</p>
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		<title>Zuhause bleiben &#8211; Umwelt schonen!</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Nationale Home Office Day geht am 10. Mai 2012 in die dritte Runde! Bereits im letzten Jahr haben schweizweit tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gross- und Kleinunternehmen am 19. Mai einen Tag lang zu Hause gearbeitet und damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer geringeren CO₂-Belastung geleistet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=47822" rel="attachment wp-att-47822"><img title="HomeofficeDay2012 Logo Medienmitteilung" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/HomeofficeDay2012_Logo_Datum_v01-218x300.png" alt="" width="218" height="300" /></a>Der Nationale Home Office Day geht am 10. Mai 2012 in die dritte Runde!</p>
<p>Bereits im letzten Jahr haben schweizweit tausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gross- und Kleinunternehmen am 19. Mai einen Tag lang zu Hause gearbeitet und damit einen wichtigen Beitrag zu mehr Lebensqualität und einer geringeren CO₂-Belastung geleistet.</p>
<p>Denn das Home Office hat zahlreiche Vorteile: Es ermöglicht Mitarbeitenden eine flexible Zeitgestaltung, sie können Zeit sparen und somit an Lebensqualität gewinnen. Dank weniger Pendlerverkehr wird zudem der CO₂-Verbrauch reduziert und die Umwelt geschont. Die Unternehmen wiederum profitieren von zufriedeneren und produktiveren Mitarbeitenden.</p>
<p><a href="http://www.homeofficeday.ch/" target="_blank">Mitmachen ist ganz einfach!</a></p>
<p>Bild: Home Office Day</p>
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		<title>Rio+20: ARE kritisiert die Schweiz</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/rio20-are-kritisiert-die-schweiz/47627</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 20:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 20. bis 22. Juni findet in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über Nachhaltige Entwicklung statt. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) nimmt diese Veranstaltung 20 Jahre nach dem denkwürdigen Erdgipfel von 1992 zum Anlass, im jüngsten Heft des «Forums Raumentwicklung» das bisher Erreichte zu bilanzieren und die Herausforderungen zu skizzieren. 20 Jahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=47628" rel="attachment wp-att-47628"><img class="alignleft size-full wp-image-47628" title="umwelt_klima_pixelio" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/umwelt_klima_pixelio.png" alt="" width="391" height="291" /></a>Vom 20. bis 22. Juni findet in Rio de Janeiro die Konferenz der Vereinten Nationen über Nachhaltige Entwicklung statt. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) nimmt diese Veranstaltung 20 Jahre nach dem denkwürdigen Erdgipfel von 1992 zum Anlass, im jüngsten Heft des «Forums Raumentwicklung» das bisher Erreichte zu bilanzieren und die Herausforderungen zu skizzieren.</strong></p>
<p>20 Jahre ist es her, seit sich an der UNO-Konferenz über Umwelt und Entwicklung in Rio de Janeiro die Staatengemeinschaft dazu verpflichtete, die Nachhaltige Entwicklung voranzutreiben. Nun findet vom 20. bis 22. Juni in der gleichen Stadt die Nachfolgekonferenz Rio+20 statt. Das Bundesamt für Raumentwicklung (ARE) widmet der globalen Veranstaltung die aktuelle Ausgabe seiner Zeitschrift «Forum Raumentwicklung». Darin ziehen Experten Bilanz über die bisherigen Erfolge – in der Schweiz und weltweit. Sie zeigen aber auch auf, in welchen Bereichen künftig die Handlungsprioritäten liegen und skizzieren mögliche Lösungswege.</p>
<p>&#8220;Dabei wird deutlich, dass die internationalen Beschlüsse der Konferenz von 1992 wie Agenda 21, Klimakonvention und Biodiversitätskonvention ihre Wirkung nur entfalten können, wenn sie deutlich energischer umgesetzt werden&#8221;, schreibt das ARE in einer Medienmitteilung. Und es kritisiert auch die Schweiz: &#8220;Auch für die Schweiz gilt es, ihre Volkswirtschaft entschlossener in Richtung einer «grünen Wirtschaft» umzubauen.&#8221;</p>
<p>Nebst der Wende hin zu einer grünen Wirtschaft steht an der Rio+20-Konferenz die Gouvernanz im Fokus – also die institutionellen Rahmenbedingungen für eine Nachhaltige Entwicklung. Mit der «Strategie Nachhaltige Entwicklung 2012-2015» geht der Bundesrat diese institutionelle Herausforderung aktiv an, indem er Leitplanken für die Massnahmen von Bund, Kantonen und Gemeinden vorgibt und die Anstrengungen bündelt.</p>
<p>&#8220;Eine Möglichkeit zur Verbesserung der Gouvernanz in Bundesstellen und Kantonen, die im Heft aufgezeigt wird, liegt im Einrichten von Nachhaltigkeitsdelegierten oder -fachstellen&#8221;, so das ARE. &#8220;Dies erleichtert den Einsatz von Tools wie Nachhaltigkeitsbeurteilung und -monitoring. Zudem bewirkt eine solche Institutionalisierung, dass Nachhaltigkeitspostulate in den Sachpolitiken wirkungsvoller verankert werden.&#8221;</p>
<p>Ein Instrument, um die Umsetzung unserer Nachhaltigkeitspolitik zu messen, ist das Monitoring der Nachhaltigen Entwicklung der Schweiz (MONET). Dieses Indikatorensystem erfasst die in unserem Land seit dem Erdgipfel von 1992 in Rio de Janeiro erzielten Veränderungen. MONET zeigt beispielsweise, dass der Güterverkehr stärker wächst als die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und dass die Ungleichheit im Zugang zu Bildung und Einkommen seit Jahren nicht abnimmt.</p>
<p>In der ARE-Zeitschrift erklärt zudem Mathis Wackernagel, warum das heutige Wirtschaften nicht zukunftstauglich ist. Dem Entwickler des ökologischen Fussabdrucks zufolge zerstören die ökologischen Defizite nicht nur unsere Lebensgrundlagen, sondern führen auch zu einem immer grösseren Wirtschaftsrisiko. &#8220;Die Schweiz etwa beansprucht viermal so viel Biokapazität, wie auf ihrer Landesfläche zur Verfügung steht. Entsprechend muss sie den nicht gedeckten Bedarf importieren.&#8221; Diese Strategie sei riskant, warnt Wackernagel, umso mehr, als der internationale Wettbewerb um Ressourcen zunehme. Wackernagel sagt voraus, dass die Energiewende kommt, ob man sie will oder nicht: «Die Frage ist, wie hoch die Kosten ausfallen und wer sie tragen muss.»</p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=44395"><strong>Bundesamt für Raumentwicklung (ARE)</strong></a></p>
<p>Bild: Volker Röös/pixelio.de</p>
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		<title>Geringerer Stromverbrauch in 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[In 2011 ist der Stromendverbrauch in der Schweiz um 2,0% auf 58,6 Milliarden Kilowattstunden gesunken. Der grösste Rückgang wurde im vierten Quartal verzeichnet. Mehr als die Hälfte des Elektrizitätsaufkommens stammt aus Wasserkraftwerken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Kleinwasserkraft2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-36972" title="Kleinwasserkraft2" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Kleinwasserkraft2-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a>In 2011 ist der Stromendverbrauch in der Schweiz um 2,0% auf 58,6 Milliarden Kilowattstunden gesunken. Der grösste Rückgang wurde im vierten Quartal verzeichnet. Mehr als die Hälfte des Elektrizitätsaufkommens stammt aus Wasserkraftwerken, so das Bundesamt für Energie BFE.</p>
<p>Der Stromverbrauch in der Schweiz war 2011 in jedem Monat tiefer als in 2010. Dies obwohl die Wirtschaft gegenüber 2010 gewachsen ist. Wichtiger Treiber dafür dürfte die deutlich wärmere Witterung sein: Gemäss Meteo Schweiz war 2011 das wärmste Jahr seit Beginn der Messungen 1864. Trotz des tieferen inländischen Verbrauchs wurde gemäss BFE deutlich mehr Strom aus dem Ausland importiert als im Vorjahr, da gleichzeitig die inländische Stromproduktion markant zurückging. Mehr als die Hälfte am gesamten Elektrizitätsaufkommen stammt aus Wasserkraftwerken (53,7%). Am restlichen Elektrizitätsaufkommen waren insbesondere die Kernkraftwerke (40,7%) beteiligt. Knapp 6 Prozent stammt aus konventionell-thermischen und anderen Anlagen (5,6%).</p>
<p><a href="http://www.bfe.admin.ch/energie/00588/00589/00644/index.html?lang=de&amp;msg-id=44193" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.bfe.admin.ch">www.bfe.admin.ch</a></p>
<p>Bild: Quadra7677 (Wikimedia Commons)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wenig Begeisterung für Energiestrategie</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Energiestrategie 2050]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bundesrat hält am Atomausstieg fest. Das freut Umweltverbände und Grüne. Auf wenig Begeisterung hingegen stösst die Strategie, mittels welcher der Ausstieg erreicht werden soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Albis_Felsenegg_Zimmerberg_und_die_Voralpen_im_Nebelmeer_Ansicht_vom_Uetliberg_2011-11-19_16-14-08.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45639" title="Albis, Felsenegg, Zimmerberg und die Voralpen im Nebelmeer, Ansicht vom Uetliberg, Klima, Energie" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Albis_Felsenegg_Zimmerberg_und_die_Voralpen_im_Nebelmeer_Ansicht_vom_Uetliberg_2011-11-19_16-14-08-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Der Bundesrat hält am Atomausstieg fest. Das freut Umweltverbände und Grüne. Auf wenig Begeisterung hingegen stösst die Strategie, mittels welcher der Ausstieg erreicht werden soll.</p>
<p>Die Modellrechnungen des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) bestätigen, dass der schrittweise Ausstieg aus der Kernenergie machbar ist und sich die volkswirtschaftlichen Auswirkungen in Grenzen halten, so der Bundesrat in seiner Medienmitteilung. Mit dem Szenario &#8220;Neue Energiepolitik&#8221; soll der Gesamtenergieverbrauch der Schweiz gegenüber der Trendentwicklung bis 2050 um 70 TWh sinken. Dies soll insbesondere durch Anreize im Gebäudebereich und der Industrie erreicht werden. Nach 2020 soll das bestehende Fördersystem in ein Lenkungssystem übergehen. Die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien soll um einen Drittel erhöht werden, um den schrittweisen Abbau der Produktion aus Kernenergie zu ersetzen. Um die Versorgungssicherheit der Schweiz zu gewähren, sieht der Bundesrat einen Zubau von WKK und Gaskombikraftwerken als nötig an. Gleichzeitig möchte er an den bestehenden Klimazielen festhalten.</p>
<p>Grüne und Umweltverbände reagieren kritisch auf die vorgestellte Energiestrategie. Mit den vorgeschlagenen Massnahmen bleibt eine nachhaltige Energieversorgung der Schweiz noch unerreichbar, so Greenpeace, Pro Natura, der Verkehrsclub der Schweiz VCS, die Schweizerischer Energie-Stiftung SES und der WWF Schweiz in einer gemeinsamen Medienkommunikation. Besonders kritisch stehen Grüne und Umweltverbände dem Ausbau von Gaskraftwerken entgegen. Deutlich höheres Potenzial als in der Strategie beinhaltet sehen sie bei der Photovoltaik und der Energieeffizenz. Mit eleganten und bewährten Instrumenten liesse sich das gigantische Stromsparpotenzial bei Haushalten und KMU erschliessen. Allen voran mit einer Lenkungsabgabe, die an Bevölkerung und Wirtschaft zurückfliesst. Doch der Bundesrat verschiebt diesen Entscheid auf die nächste Politiker-Generation. Stattdessen setzt er de facto auf teure Gaskraftwerke, die uns vom Ausland abhängig machen und das Klima ruinieren, so die Umweltverbände.</p>
<p>Auf der Grundlage der Entscheide des Bundesrats zum Energiepaket 2050 arbeitet das UVEK die erforderlichen Verfassungs- und Gesetzesanpassungen aus. Diese werden Ende Sommer 2012 in eine Vernehmlassung geschickt. Die Umweltverbände fordern den Bundesrat auf, in der Botschaft fürs Parlament die notwendigen Massnahmen folgen zulassen.</p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/index.html?lang=de&amp;msg-id=44187" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.pronatura.ch/aktuell" target="_blank">www.pronatura.ch/aktuell</a><br />
<a href="http://www.wwf.ch/medien" target="_blank">www.wwf.ch/medien</a><br />
<a href="http://www.vcs-ate.ch/" target="_blank">www.vcs-ate.ch</a><br />
<a href="http://www.energiestiftung.ch/" target="_blank">www.energiestiftung.ch</a><br />
<a href="http://www.greenpeace.ch/" target="_blank">www.greenpeace.ch</a><br />
<a href="http://www.gruene.ch" target="_blank">www.gruene.ch</a></p>
<p>Bild: Roland zh (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Frohes energieeffizientes Eiertütschen!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 17:25:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[WWF Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Über 900 Millionen Schaleneier verspeisen Schweizerinnen und Schweizer jährlich – und verschleudern beim Kochen unnötig Energie. Der WWF hat getestet, wie sich Eier am energiesparendsten hartkochen lassen. Nicht nur an Ostern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/20110423_Easter_eggs_4.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-46996" title="Ostern, Osterei, Ei" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/20110423_Easter_eggs_4-300x138.jpg" alt="" width="300" height="138" /></a>Über 900 Millionen Schaleneier verspeisen Schweizerinnen und Schweizer jährlich – und verschleudern beim Kochen unnötig Energie. Der WWF hat getestet, wie sich Eier am energiesparendsten hartkochen lassen. Nicht nur an Ostern.</p>
<p>Der WWF und das Elektrizitätswerk des Kantons Zürich liessen vom Testzentrum SALT (Swiss Alpine Laboratories for Testing Energy Efficiency) sieben Eierkoch-Methoden untersuchen. Fazit: Die effizienteste Methode braucht gegenüber der ineffizientesten rund viermal weniger Energie.</p>
<p>An die Spitze schaffte es der Eierkocher. Er muss nur eine winzige Menge Wasser erhitzen und stellt sofort ab, sobald diese verdampft ist. Hart auf den Fersen folgt die Ogi-Methode: zwei Fingerbreit Wasser, Deckel auf die Pfanne. Wenn das Wasser ordentlich sprudelt, Herd ausschalten und Restwärme nutzen. Sowohl mit dem Induktionsherd als auch auf Glaskeramik schafften es diese zwei Varianten aufs Siegertreppchen. Wobei die Ogi-Methode auf dem Induktionsherd mangels Restwärme angepasst werden muss: Der Herd muss auf der niedrigsten Stufe eingeschaltet bleiben.</p>
<p>Die ineffizienteste, aber vermutlich am häufigsten angewendete Methode ist jene, bei der die Eier mit Wasser bedeckt sind und ohne Pfannendeckel gekocht werden: Der Energieverbrauch ist hier um das Dreieinhalb- bis Vierfache höher als beim Eierkocher, unabhängig von Glaskeramik, Induktion oder Gussplatte. „Leider empfehlen die meisten Kochbücher immer noch die ineffizienteste Methode mit viel Wasser und offenem Deckel“, sagt Jennifer Zimmermann vom WWF Schweiz. Über 900 Millionen Schaleneier verspeisen Schweizer jährlich. Mit den effizientesten Methoden könnten sie den Stromverbrauch fürs Ostereierkochen um etwa 75 Prozent senken. So einfach kann Energiesparen sein!</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch" target="_blank">www.wwf.ch</a></p>
<p>Bild: Donar Reiskoffer (Wikimedia Commons)</p>
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