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	<title>Naturschutz.ch &#187; Elektrosmog</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Handys bedrohen Bienen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Nienhuis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
		<category><![CDATA[Biene]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Panjab University]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer neuen Studie sind Handys die Hauptursache für das Bienensterben. Indische Wissenschaftler der Panjab University in Chandigarh haben festgestellt, dass Mobilfunkwellen den Orientierungssinn der Bienen stört und diese deshalb nicht in den heimischen Stock zurückfinden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-17716" title="biene" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/biene.jpg" alt="biene" width="240" height="225" />Laut einer neuen Studie sind Handys die Hauptursache für das Bienensterben. Indische Wissenschaftler der Panjab University in Chandigarh haben festgestellt, dass Mobilfunkwellen den Orientierungssinn der Bienen stört und diese deshalb nicht in den heimischen Stock zurückfinden, schreiben die Autoren in der Fachzeitschrift &#8220;Current Science&#8221;. Die Zunahme von elektronischen Geräten habe zu einer Zunahme des Elektrosmogs in der Umwelt geführt. Das Verhalten der honigproduzierenden Insekten reagiert empfindlich auf Elektrosmog, da ihr Navigationssinn auf elektromagnetischer Strahlung beruhe.</p>
<p><a href="http://www.nachhaltigkeit.org/201008055381/natur-landwirtschaft/hintergrund/handys-machen-bienen-hilflos" target="_blank">Weiterführender Artikel von nachhaltigkeit.org</a></p>
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		<title>Neue Studie zu Energiesparlampen</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino Strebel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparlampe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank einer neu entwickelten Messmethode können elektromagnetische Felder von Energiesparlampen erstmals genau bestimmt und die durch sie erzeugten Stromflüsse im menschlichen Körper präzise abgeschätzt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/licht_aus.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-18144" title="licht_aus" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/licht_aus.jpg" alt="licht_aus" width="136" height="180" /></a>Dank einer neu entwickelten Messmethode können elektromagnetische Felder von Energiesparlampen erstmals genau bestimmt und die durch sie erzeugten Stromflüsse im menschlichen Körper präzise abgeschätzt werden. Diese neue Messmethode wurde in einer im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit und des Bundesamts für Energie durchgeführten Studie angewendet. In der Studie wurden die elektromagnetischen Felder von LED-Lampen und klassischen Glühlampen ermittelt. Im Vergleich zu den Energiesparlampen erzeugen sie generell nur sehr schwache elektromagnetische Felder.</p>
<p>Bei allen in der Studie getesteten Sparlampen liegen die Werte bei einem Abstand von 30 Zentimetern zwischen Energiesparlampe und Körper weit unter den Grenzwerten der International Commission for Nonionizing Radiation Protection (ICNIRP): Alle Lampen erreichten weniger als 10% des Grenzwerts. Wird der Abstand kleiner, steigen die Werte jedoch stark und teilweise über die Grenzwerte hinaus angewendet. Aufgrund der Studienresultate kann davon ausgegangen werden, dass die elektromagnetischen Felder von Energiesparlampen &#8211; bei Einhaltung eines Mindestabstands von 30 Zentimetern &#8211; keine negativen Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Im Sinne einer persönlichen Vorsorge und weil die Langzeitauswirkungen noch ungenügend erforscht sind, empfehlen die Bundesämter, diesen Mindestabstand zu Sparlampen einzuhalten, insbesondere wenn die Lampe über längere Zeit in Betrieb ist, wie zum Beispiel eine Schreibtischlampe oder eine Nachttischlampe zum Lesen.</p>
<p>Im März 2008 hatte der Bundesrat Vorschriften zum Energieverbrauch von Haushaltlampen beschlossen und per 1. Januar 2009 in Kraft gesetzt. Seither dürfen in der Schweiz nur noch Lampen verkauft werden, die mindestens der Energieeffizienzklasse E entsprechen. Ende Juni 2009 hat der Bundesrat diese Vorschriften an die im März 2009 vom EU-Parlament beschlossene Regelung angepasst. Die Anpassung tritt per 1. September 2010 in Kraft. Wie in der EU sieht sie eine stufenweise Verschärfung der Effizienzanforderungen vor, die dazu führt, dass die herkömmlichen Glühbirnen ab Ende August 2012 vollständig vom Markt verschwinden.</p>
<p>Zu den herkömmlichen Glühbirnen, bei denen mehr als 95% des Stroms in Form von Wärme verpufft, existieren diverse Alternativen: Energiesparlampen (vorwiegend Energieeffizienzklasse A) verbrauchen gegenüber konventionellen Glühlampen ca. 80% weniger Strom. Halogenlampen (Energieeffizienzklasse B bis D) sparen gegenüber den klassischen Glühbirnen immerhin 30-50% Strom ein. Und immer mehr drängen auch LED-Lampen auf den Markt, deren Effizienz sich mehr und mehr den Stromsparlampen annähert.<a href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=32450" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=32450" target="_blank">Bundesamt für Energie</a></p>
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		<title>Der Öko(B)log: Handy hilft Hirn!</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/der-okoblog-handy-hilft-hirn/25443</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 21:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Oekolog</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Der Öko(B)log]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Forscher der University of South Florida haben eine "besonders interessante" Entdeckung gemacht: Sie fanden heraus, dass Mobilfunkstrahlung bei gentechnisch veränderten Mäusen Alzheimer verhindern kann. Eine mehr als absurde, fragwürdige Studie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-25445" title="cellphonealz_labsetup_arendash" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/cellphonealz_labsetup_arendash-300x246.jpg" alt="cellphonealz_labsetup_arendash" width="240" height="197" />Forscher der University of South Florida haben eine besonders interessante Entdeckung gemacht: Sie fanden heraus, dass Mobilfunkstrahlung bei gentechnisch veränderten Mäusen Alzheimer verhindern kann. Super! &#8220;Blick am Abend&#8221; titelte bereits euphorisch &#8220;Handy hilft Hirn&#8221;, und auch andere Medien freuten sich, dass endlich einmal etwas Gutes über die Handystrahlung vermeldet werden kann.<br />
Also nochmals: Was genau haben die Forscher herausgefunden? Sie nahmen 100 gentechnisch veränderte &#8220;Modell-Mäuse&#8221;, in deren Gehirnen sich mit der Zeit aufgrund des Gendefekts Alzheimer bildet, und setzten sie in kleine Käfige. Diese waren um eine Antenne gruppiert, die mobilfunkähnliche Strahlung aussandte. Dann bestrahlten sie die Mäuse zweimal täglich während einer Stunde, und dies während sieben bis neun Monaten. Und dann zeigte sich, dass junge, noch nicht erkrankte Mäusen weniger Alzheimer entwickelten und in Leistungstests besser abschnitten.</p>
<p><strong>Was hat das mit dem Menschen zu tun?</strong></p>
<p>Was sagen uns nun diese Ergebnisse? Erstens: Mit Mäusen kann man alles machen, was Gott verboten hat. Zweitens sind die Resultate laut den Forschern auch für uns Menschen relevant. Mag sein: vielleicht ist es ja tatsächlich so, dass kleine Kinder, die derart genmanipuliert sind, dass sie später Alzheimer bekommen, in der Schule die besseren Noten erhalten, wenn sie sich täglich für zwei Stunden 20 Zentimeter neben ein strahlendes Handy setzen. Das müsste nur noch bewiesen werden &#8211; gesucht sind noch Probanden&#8230;</p>
<p>Einer glaubt jedenfalls schon mal daran: Beda Stadler. Er soll laut unbestätigten Quellen bereits vorgeschlagen haben, dass sich alle kleinen Kinder gegen Alzheimer impfen lassen sollten, indem sie links und rechts ein Handy ans Gehirn schnallen und dann jeden Tag zwei Stunden mit dem Kundendienst der Swisscom tratschen &#8211; stereo. Die Handyrechnung würden dann die Krankenkassen zahlen.</p>
<p>Spass beiseite. Böse Zungen sagen ja, ein Fünkchen Wahrheit stecke auch in dieser Studie: Wer nach exzessivem Telefonieren einen Hirntumor kriege, bekomme tatsächlich keinen Alzheimer. Stimmt.</p>
<p><a href="http://hscweb3.hsc.usf.edu/health/now/?p=9618">Studie</a></p>
<p>P.S. Sind Sie letzthin über eine ähnlich absurde Studie gestossen? Hinweise bitte wie immer an blog@naturschutz.ch</p>
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		<title>Neue Studie zur Strahlenbelastung</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/strahlenbelastung-im-zug/20054</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 08:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Silvan Kaufmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>

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		<description><![CDATA[Die elektromagnetische Strahlung in der Umwelt – salopp auch als Elektrosmog bezeichnet – ist sehr unregelmässig verteilt. Erstmals hat eine internationale Studiengruppe unter Schweizer Leitung nun gemessen, wo wie viel und welche Strahlung auf die Bevölkerung einwirkt. 166 Testpersonen erhielten ein Messgerät angeschnallt, das ständig in ausgewählten Frequenzbereichen auf Empfang war. Das sogenannte Exposimeter wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-20073" title="handy" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/1105261_38986856-300x222.jpg" alt="handy" width="300" height="222" /><br />
Die elektromagnetische Strahlung in der Umwelt – salopp auch als Elektrosmog bezeichnet – ist sehr unregelmässig verteilt. Erstmals hat eine internationale Studiengruppe unter Schweizer Leitung nun gemessen, wo wie viel und welche Strahlung auf die Bevölkerung einwirkt. 166 Testpersonen erhielten ein Messgerät angeschnallt, das ständig in ausgewählten Frequenzbereichen auf Empfang war. Das sogenannte Exposimeter wurde tags am Gürtel getragen, nachts beim Bett deponiert und zeichnete die Messwerte rund um die Uhr auf.</p>
<p>Die Belastung durch elektromagnetische Strahlung in der Schweiz ist in den letzten 20 Jahren massiv angestiegen und hat sich dabei bis zu verzehnfacht. Die Hauptquelle der Strahlen sind Handys und schnurlose Telefone. Andere Quellen wie Radio- und Fernsehstationen oder drahtloses Internet spielen meist eine untergeordnete Rolle, wie die Nationalfondsstudie «Nichtionisierende Strahlung &#8211; Umwelt und Gesundheit» der Institute für Sozial- und Präventivmedizin der Universitäten Basel und Bern zeigt.</p>
<p>Angesichts der Herkunft der Strahlung hat es die Bevölkerung selbst in der Hand, die Belastung zu reduzieren. Wer zu Hause auf ein Schnurlostelefon verzichte und das Telefonieren mit dem Mobiltelefon auf ein Minimum beschränke, sei deutlich weniger Strahlen ausgesetzt, schreiben die Wissenschafter.</p>
<p>Auffallend ist die sehr hohe Belastung mit Mobilfunkstrahlung in der Eisenbahn. Die Ursache dafür, so schreiben die Forscher, seien nicht nur die vielen telefonierenden Reisenden auf kleinem Raum. Ins Gewicht falle auch, dass ein fahrender Zug ständig von einer Funkzelle zur nächsten wechsle, worauf sämtliche eingeschalteten Funktelefone im Zug mit der Basisstation der neuen Zelle Kontakt aufnehmen. Sind die Zellen klein und der Zug schnell, herrscht deshalb ein reger Funkverkehr, von dem die Benützer nicht einmal etwas merken. Das gleiche Phänomen ist auch in Tram und Bus zu beobachten, im Auto, wo meistens nur ein Gerät in Betrieb ist, fällt die Belastung geringer aus.</p>
<p>Sonntag online 30. 05. 09: <a href="http://www.sonntagonline.ch/index.php?show=news&amp;type=wissen" target="_blank">Der eingebildete Handy-Kranke<br />
</a>Tagesanzeiger online 28. 05.09: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Zugreisende-bekommen-am-meisten-Strahlung-ab/story/11458959" target="_blank">Zugreisende bekommen am meisten Strahlung ab<br />
</a>Tagesanzeiger online 27. 05.09: <a href="http://www.tagesanzeiger.ch/wissen/medizin-und-psychologie/Strahlenbelastung-hat-sich-verzehnfacht/story/16880266" target="_blank">Strahlenbelastung hat sich verzehnfacht<br />
</a>Medienmitteilung SNF 27.05.09: <a href="http://www.nfp57.ch/files/news/35_SNF_090527_Mobilfunk_Strahlenlast_NFP57_d.pdf" target="_blank">Strahlungsexposition ist vor allem selbst verursacht </a></p>
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		<title>Schärfere Vorschriften für NIS gefordert</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/elektrosmog/schaerfere-vorschriften-fuer-nis-gefordert/4845</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die aktuell geltende Verordnung zu nicht-ionisierender Strahlung (NIS) wurde am 23. Dezember 1999 erlassen. Seither hat die NIS-Belastung der Schweizer Bevölkerung massiv zugenommen. Wissenschaftlich verdichten sich die Hinweise für Gesundheitsschädigung unterhalb der geltenden Grenzwerte. Magnetfelder sind möglicherweise krebserregend. Es besteht ein erhöhtes Alzheimerrisiko bei Anwohnern in der Nähe von Hochspannungsleitungen. Es gibt Hinweise für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die aktuell geltende Verordnung zu nicht-ionisierender Strahlung (NIS) wurde am 23. Dezember 1999 erlassen. Seither hat die NIS-Belastung der Schweizer Bevölkerung massiv zugenommen. Wissenschaftlich verdichten sich die Hinweise für Gesundheitsschädigung unterhalb der geltenden Grenzwerte. Magnetfelder sind möglicherweise krebserregend. Es besteht ein erhöhtes Alzheimerrisiko bei Anwohnern in der Nähe von Hochspannungsleitungen. Es gibt Hinweise für ein erhöhtes Hirntumorrisiko bei Langzeitnutzung von Mobiltelefonen. Im Reagenzglas finden sich unter alltäglicher NIS-Exposition bei bestimmten Zelltypen Erbgutveränderungen. 5 % der Bevölkerung ist elektrosensibel. Aus ärztlicher Sicht ist im Umgang mit nichtionisierenden Strahlen dringlich Vorsorge angezeigt. Der vorliegende Revisionsentwurf genügt diesem Anspruch nicht, melden die Aerztinnen und Aerzte für Umweltschutz.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.aefu.ch/pdf/M_090226_NIS-Verordnung.pdf" target="_blank">AEFU</a></dd>
</dl>
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		</item>
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		<title>Hochspannungsleitungen können Alzheimer verursachen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/elektrosmog/hochspannungsleitungen-koennen-alzheimer-verursachen/4579</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in der Nähe einer Hochspannungsleitung wohnt, kann langfristig ein erhöhtes Risiko haben, an Alzheimer zu erkranken. Eine neue Studie der Universität Bern liefert Hinweise, dass insbesondere Personen betroffen sind, die seit mindestens 10 Jahren weniger als 50 Meter von einer Hochspannungsleitung entfernt leben. Links zum Beitrag Uni Bern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in der Nähe einer Hochspannungsleitung wohnt, kann langfristig ein erhöhtes Risiko haben, an Alzheimer zu erkranken. Eine neue Studie der Universität Bern liefert Hinweise, dass insbesondere Personen betroffen sind, die seit mindestens 10 Jahren weniger als 50 Meter von einer Hochspannungsleitung entfernt leben.</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.medienmitteilungen.unibe.ch" target="_blank">Uni Bern</a></dd>
</dl>
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		<title>Handystrahlung: EU-Umweltagentur warnt vor Hirntumor-Risiko</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/elektrosmog/handystrahlung-eu-umweltagentur-warnt-vor-hirntumor-risiko/3509</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmals warnt eine europäische Fachbehörde ausdrücklich vor gesundheitlichen Gefahren durch Mobilfunk. Im ARD-Politikmagazin &#8220;Report Mainz&#8221; sagte die Direktorin der Europäischen Umweltagentur (EEA: &#8220;Handys mögen schwach strahlen, aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, dass wir jetzt handeln müssen. Es gibt klare Beweise, dass starke Handy-Nutzer, die also ihr Handy etwa 460 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmals warnt eine europäische Fachbehörde ausdrücklich vor gesundheitlichen Gefahren durch Mobilfunk. Im ARD-Politikmagazin &#8220;Report Mainz&#8221; sagte die Direktorin der Europäischen Umweltagentur (EEA: &#8220;Handys mögen schwach strahlen, aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, dass wir jetzt handeln müssen. Es gibt klare Beweise, dass starke Handy-Nutzer, die also ihr Handy etwa 460 Stunden im Jahr genutzt haben und das mehr als 15 Jahre lang, Ausprägungen von Hirntumoren gezeigt haben, wie Gliomen und anderen Arten von Tumoren.&#8221;<br />
Die Europäische Umweltagentur bezieht sich dabei auf einen 600-seitigen Bericht der &#8220;Bioinitiative Group&#8221;, ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, die 2.000 Studien zur Wirkung von Elektromagnetischen Feldern ausgewertet haben. Ein zentrales Ergebnis im Bericht: &#8220;Nach mehr als zehn Jahren Handynutzung erhöht sich das Hirntumorrisiko um 20 bis 200 Prozent&#8221;.  (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://de.internet.com/index.php?id=2052689&#038;section=Marketing-News" target="_blank">de.internet.com</a></dd>
</dl>
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		</item>
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		<title>Kinder vor Handyantennen zu schützen, ist nicht erlaubt</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/elektrosmog/kinder-vor-handyantennen-zu-schuetzen-ist-nicht-erlaubt/3343</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
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		<description><![CDATA[Gemeinden dürfen Mobilfunkantennen in der Nähe von Sport- und Kinderspielplätzen nicht grundsätzlich verbieten, um damit die Bevölkerung zusätzlich vor Strahlung zu schützen. Die Solothurner Gemeinde Günsberg SO ist diesbezüglich vor Bundesgericht unterlegen. (sb) Links zum Beitrag Tages Anzeiger Online NZZ Online]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinden dürfen Mobilfunkantennen in der Nähe von Sport- und Kinderspielplätzen nicht grundsätzlich verbieten, um damit die Bevölkerung zusätzlich vor Strahlung zu schützen. Die Solothurner Gemeinde Günsberg SO ist diesbezüglich vor Bundesgericht unterlegen. (sb)</p>
<dl>
<dt>Links zum Beitrag</dt>
<dd><a href="http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/newsticker/785519.html" target="_blank">Tages Anzeiger Online</a></dd>
<dd><a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/guensberg_mobilfunkantenne_bundesgericht_1.547744.html" target="_blank">NZZ Online</a></dd>
</dl>
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		<item>
		<title>Drahtloses Internet (WLAN) strahlt oft stärker als Handy-Antennen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/elektrosmog/drahtloses-internet-wlan-strahlt-oft-staerker-als-handy-antennen/3298</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Elektrosmog]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Die deutsche Regierung rät ihren Bürgern, sicherheitshalber auf einen drahtlosen Internetzugang (WLAN) zu verzichten: &#171;Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, das heisst herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen.&#187; Im Gegensatz zu den deutschen Kollegen kamen die Schweizer diesen März zum Schluss, dass es keinen Grund gebe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Regierung rät ihren Bürgern, sicherheitshalber auf einen drahtlosen Internetzugang (WLAN) zu verzichten: &laquo;Die Bundesregierung empfiehlt allgemein, die persönliche Strahlenexposition durch hochfrequente elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten, das heisst herkömmliche Kabelverbindungen zu bevorzugen.&raquo; Im Gegensatz zu den deutschen Kollegen kamen die Schweizer diesen März zum Schluss, dass es keinen Grund gebe, sich gegen WLAN-Netze auszusprechen.<br />
Tatsache ist, dass drahtlose Netzwerke in der Öffentlichkeit viel weniger als Bedrohung wahrgenommen werden als Handys und Handy-Antennen. Laut dem Tages Anzeiger wohl zu unrecht: &#8220;Ein WLAN-Sender gibt zwar weniger Strahlung ab als eine Handyantenne. Doch weil die Strahlung einer WLAN-Anlage unterschätzt wird, wird oft nicht genug Abstand zum Gerät gehalten.&#8221; Bereits zwei Meter würden genügen, um die Strahlendosis deutlich zu verringern. Doch oft ist die WLAN-Station auf dem Bürotisch deutlich schlimmer als die Mobilfunkantenne auf dem gegenüberliegenden Hausdach. Das wird von mehreren Spezialisten bestätigt. &laquo;In einer Wohnung mit WLAN sind â€“ wenn die Station sendet â€“ die Felder in der Wohnung meist stärker als jene von Handy-Antennen in der Umgebung&raquo;, sagt Gregor Dürrenberger von der Forschungsstiftung Mobilkommunikation gegenüber dem Tages Anzeiger.<br />
WLAN-Sender werden zunehmend auch in Schulhäusern montiert. Anders in Bayern: Dort  gilt seit einem Jahr für das ganze Bundesland die Empfehlung, an Schulen auf drahtloses Internet zu verzichten. In Stadtzürcher Schulen ist kein drahtloses Netz in Betrieb. In der Stadt Luzern wurde dessen Einführung gestoppt. In anderen Schweizer Gemeinden sind laut dem Tages Anzeiger Anfragen besorgter Eltern hängig. (sb)</p>
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<dt>Links zum Beitrag</dt>
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		<title>UMTS-Studie: kein Nachweis für erhöhte Leukämie bei Mäusen</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>naturschutz.ch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue UMTS-Studie ergab keinen Nachweis für erhöhte Strahlungsschäden bei Mäusen. Insgesamt 320 Mäuse, die durch eine genetische Veranlagung mit einer beschleunigten Leukämieerkrankung reagieren, wurden in dem Versuch für die Gesamtdauer ihrer Lebensspanne (etwa 1,5 Jahre) getestet. Während die eine Hälfte einem UMTS-Feld ausgesetzt war, wurde die andere Hälfte als Kontrollgruppe scheinexponiert. In der Erkrankungsrate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue UMTS-Studie ergab keinen Nachweis für erhöhte Strahlungsschäden bei Mäusen.  Insgesamt 320 Mäuse, die durch eine genetische Veranlagung mit einer beschleunigten Leukämieerkrankung reagieren, wurden in dem Versuch für die Gesamtdauer ihrer Lebensspanne (etwa 1,5 Jahre) getestet. Während die eine Hälfte einem UMTS-Feld ausgesetzt war, wurde die andere Hälfte als Kontrollgruppe scheinexponiert. In der Erkrankungsrate der beiden Gruppen konnten keine signifikanten Unterschiede nachgewiesen werden. (sb)</p>
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