Diese Kategorie enthält 81 Beiträge.

Chemie

Giftiger Pelz

Giftiger Pelz

Pelz ist nicht nur Tierquälerei, sondern kann auch die Gesundheit des Menschen gefährden: Eine Studie im Auftrag von Vier Pfoten zeigt, dass Modeartikel aus Tierpelzen stark mit giftigen Chemikalien belastet sind.

Keine Ruhe über den Berggipfeln

Keine Ruhe über den Berggipfeln

Die internationale Kritik von Nichtregierungsorganisationen an der UBS-Finanzierung extrem zerstörerischer Bergbaupraktiken zeitigt erste Erfolge. Allerdings verzichtet die Grossbank auch künftig nicht einfach auf Geschäfte mit Kohleförderern, die „Mountaintop Removal“ (MTR) betreiben.

Entwarnung für östrogene Wirkung von Rotklee

Entwarnung für östrogene Wirkung von Rotklee

Der Rotklee stellt in seinen Zellen Phytoöstrogene her, die in grossen Mengen die Fortpflanzung von Fischen beeinträchtigen können. Eine Studie der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon zeigt nun aber, dass nicht die Phytoöstrogene, sondern vor allem die potenteren tierischen und menschlichen Östrogene zur Wirkung in Oberflächengewässern beitragen.

Brisante Chemiemüll-Dokumente aufgetaucht

Brisante Chemiemüll-Dokumente aufgetaucht

Greenpeace und die Grünen Baselland haben letzte Woche brisante Chemie-interne Dokumente veröffentlicht, die neue Erkenntnisse zur Deponie- und Trinkwasserproblematik liefern. Damit ist man dem direkten Nachweis der Haftung für die Trinkwasserverschmutzung von Novartis, Ciba/BASF und Syngenta einen entscheidenden Schritt näher gekommen.

Mikroverunreinigungen im Wasser

Mikroverunreinigungen im Wasser

Wie das Infoportal nachhaltigkeit.org schreibt, steht die Schweizer Wasserwirtschaft durch Klimawandel, technologischen Entwicklungen und erhöhten Anforderungen vor grossen Herausforderungen. Dazu kommt noch die Belastung des Grundwassers durch verschiedene Problemstoffe wie Phosphat oder Nickel. Viele dieser chemischen Stoffe kommen aber auch aus alltäglichen Produkten wie Shampoo und Waschmittel.

Frühere Beschneiung im Kanton Bern

Frühere Beschneiung im Kanton Bern

Der Regierungsrat des Kanton Berns hat den frühesten Beschneiungszeitpunkt auf den 15. Oktober vorgelegt. Dafür dürfen die Schneekanonen nur noch bis Mitte März laufen. Bisher war die Betreibung von Schneekanonen der Berner Bergbahnen zwischen dem 1. November und dem 31. März möglich.

Deponie Hirschacker: “Pro Forma-Ausgrabung”

Deponie Hirschacker: “Pro Forma-Ausgrabung”

In der Hirschackergrube akzeptiert Roche jetzt laut Greenpeace ein Weitergraben im Chemiemüll ohne Zelt. Greenpeace Schweiz protestiert dagegen und ist auch mit der Auswahl der Aushubbereiche nicht einverstanden: “Auf Kosten von Umwelt und Sicherheit wird nur eine billige und ineffiziente Proforma-Ausgrabung durchgeführt”,, schreibt die Umweltorganisation. Die Chance für eine nachhaltige Sanierung sei somit verpasst. Medienmitteilung [...]

Ölalarm auf dem Bodensee

Ölalarm auf dem Bodensee

Ein Ölteppich auf dem Bodensee vor Lindau hat für einen Grosseinsatz der deutschen Feuerwehr und des Katastrophenschutzes gesorgt. Wegen aufkommenden Sturms am Nachmittag schafften es die Einsatzkräfte aber nicht, das Öl aufzufangen. Es verteilte sich grossflächig über den See. Ernste Schäden für die Natur seien dennoch nicht zu erwarten, sagte ein Sprecher der Feuerwehr Lindau. [...]

Gefährden Pflanzenschutzmittel unsere Amphibien?

Gefährden Pflanzenschutzmittel unsere Amphibien?

Rund achtzig Prozent der Amphibien in der Schweiz stehen auf der roten Liste der vom Aussterben bedrohten Arten. Berechtigterweise stellt sich die Frage, ob der Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft Amphibien gefährdet. Experten der Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW sind dieser Frage nachgegangen. Fazit: Mit der aktuellen Zulassungspraxis für Pflanzenschutzmittel ist das Leben von heimischen [...]

PCB-belastete Fische in Berner Fliessgewässer

PCB-belastete Fische in Berner Fliessgewässer

Der Kanton Bern erlässt eine Empfehlung für den Konsum von Barben und Bachforellen aus der Aare, Saane und Birs. Während der Fang weiterhin erlaubt ist, wird Jugendlichen und Frauen im gebärfähigen Alter empfohlen, auf den Verzehr der Fische zu verzichten. Die Fische sind mit dem dioxinähnlichen PCB belastet. Links zum Beitrag Medienmitteilung Staatskanzlei Bern

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