Diese Kategorie enthält 80 Beiträge.

Chemie

Giftloses Glück

Giftloses Glück

Die Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz (Pusch) startet die nationale Kampagne „Stopp den Giftzwerg“. Während zwei Jahren wird Pusch zusammen mit Bund, Kantonen und Privatwirtschaft die Bevölkerung für einen sorgfältigen Umgang mit Chemikalien sensibilisieren. In der Deutschschweiz wurde die Kampagne gestern in Wädenswil lanciert. Prominente Unterstützung erhält sie von von Miss Earth Schweiz Irina de Giorgi.

Munition bleibt in den Seen

Munition bleibt in den Seen

Das Eidg. Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat entschieden, die Munition, welche die Schweizer Armee bis in die 1960er-Jahre im Thuner-, Brienzer und Vierwaldstättersee versenkt hatte, nicht zu bergen. Die Abklärungen haben keinen Hinweis darauf ergeben, dass die Seen durch die Munitionsablagerungen belastet werden, schreibt das VBS. Der grösste Teil der Objekte befindet [...]

Hausrotschwanz als Fokusart für Pestizide

Hausrotschwanz als Fokusart für Pestizide

Agroscope hat den Hausrotschwanz als Fokusart für Pflanzenschutzmittel in Rebbergen gewählt. Bei der Beurteilung von Pflanzenschutzmittel können Forscher nun auf das Risiko für den Hausrotschwanz fokussieren.

Chemiefreie Mode

Chemiefreie Mode

In Kleidungsstücken aus Fernost sind bei einer Untersuchung im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace Rückstände giftiger Chemikalien gefunden worden. In 52 von insgesamt 78 getesteten Produkten wurden Rückstände von der Chemikaliengruppe Nonylphenolethoxylate gefunden. Vier belastete Artikel der Marken Converse (Nike), Kappa, Puma und Li Ning stammen aus deutschen Läden.

Gift: Greenpeace kritisiert Nike und Adidas

Gift: Greenpeace kritisiert Nike und Adidas

Greenpeace hat heute den Bericht «Schmutzige Wäsche» veröffentlicht. Eigene Analysen zeigen, wie Zulieferer von Nike, Adidas und Co. in China die Flüsse verschmutzen. Das hat laut der Umweltorganisation schlimme Folgen für die Umwelt und die Bevölkerung, die das belastete Wasser aus den Flüssen trinken und im Haushalt verwenden muss. Greenpeace fordert von den Sportartikel-Herstellern, dass [...]

Datenbank zu Nanopartikeln

Datenbank zu Nanopartikeln

Eine neue Datenbank des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland ermöglicht es, Nanoprodukte leichter zu erkennen. Auch das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) hat erste Schritte zur besseren Information über Nanomaterialen in Produkten eingeleitet.

Internationales Jahr der Chemie 2011

Internationales Jahr der Chemie 2011

Das UNO-Jahr der Chemie 2011 mit dem Motto “Chemie – unser Leben, unsere Zukunft” ist feierlich eröffnet worden. An der nationalen Feier in Bern nahmen über 200 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft teil. Chemie-Nobelpreisträger Richard Ernst rief dazu auf, Brücken zwischen den verschiedenen Wissensgebieten zu schlagen.

Allianz Deponien Muttenz gegründet

Allianz Deponien Muttenz gegründet

Für eine einmalige, definitive und sichere Sanierung der Muttenzer Chemiemülldeponien auf Kosten von Novartis, Syngenta, Clariant und BASF und für eine mehrstufige Trinkwasseraufbereitung bei der Hardwasser AG: Um unter anderem diese zwei Ziele durchzusetzen, haben am Dienstagabend 16 Organisationen, Parteien und Verbände aus den Kantonen Basel-Land und Basel-Stadt die Allianz Deponien Muttenz (ADM) in Muttenz gegründet.

Nanopartikel – unbekannte Folgen

Nanopartikel – unbekannte Folgen

Titandioxid findet sich in Lebensmitteln und Kosmetika wie Kaugummis, Sonnencremes, Zahnpasta oder Reinigungsmitteln. Eine Forschungsgruppe mit Beteiligung von Jürg Tschopp, Professor für Biochemie an der Universität Lausanne, ist da­rauf gestossen, dass das vermeintlich harmlose Titandioxid möglicherweise Schaden im menschlichen Körper anrichten könnte.

Giftiger Pelz

Giftiger Pelz

Pelz ist nicht nur Tierquälerei, sondern kann auch die Gesundheit des Menschen gefährden: Eine Studie im Auftrag von Vier Pfoten zeigt, dass Modeartikel aus Tierpelzen stark mit giftigen Chemikalien belastet sind.

<