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	<title>Naturschutz.ch &#187; Biodiversität</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Biber fördert Biodiversität</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:29:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Biber]]></category>
		<category><![CDATA[Biberbestandesaufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Umwelt BAFU]]></category>
		<category><![CDATA[Pro Natura Hallo Biber]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch sein Graben und Bauen gestalte der Biber den Gewässerraum und trage somit zur Förderung der Artenvielfalt bei, schreibt das Bundesamt für Umwelt BAFU in einer Medienmitteilung. Er könne aber auch in Konflikt mit den Nutzungsansprüchen des Menschen geraten. Eine neue Publikation ("Mit dem Biber leben") des BAFU zeigt die Verbreitung, seine Bedürfnisse und die Möglichkeiten mit Konflikten zwischen Biber und Mensch umzugehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-17711" title="biber2" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/biber2.jpg" alt="biber2" width="280" height="210" />Durch sein Graben und Bauen gestalte der Biber den Gewässerraum und trage somit zur Förderung der Artenvielfalt bei, schreibt das Bundesamt für Umwelt BAFU in einer Medienmitteilung. Er könne aber auch in Konflikt mit den Nutzungsansprüchen des Menschen geraten. Eine neue Publikation (&#8221;Mit dem Biber leben&#8221;) des BAFU zeigt die Verbreitung, seine Bedürfnisse und die Möglichkeiten mit Konflikten zwischen Biber und Mensch umzugehen.</p>
<p>Vor ca. 200 Jahren wurde der Biber in der Schweiz ausgerottet. Nach seiner Wiederansiedlung vor 50 Jahren leben heute rund 1600 Biber entlang Schweizer Fliessgewässer. Dies schätz die 2008 durchgeführte Biberbestandesaufnahme. Dank seiner Rückkehr ist wieder eine Dynamik in den Gewässerraum zurückgekehrt, wovon eine Vielzahl von Amphibien, Fische, Insekten und Vögel profitieren.</p>
<p>Die neu erschienene Publikation erötert auch wie Schäden durch Biber vermieden werden können sowie die Frage nach dem zukünftigen Schutz und die Vernetzung und Aufwertung seiner Lebensräume.</p>
<p><a title="BAFU" href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=34427" target="_blank">BAFU Medienmitteilung</a></p>
<p><a title="Pro Natura Hallo Biber" href="http://www.pronatura.ch/hallobiber/" target="_blank">Pro Natura &#8220;Hallo Biber&#8221; Projekt</a></p>
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		<title>Staudämme bedrohen Süsswasserfische</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Mekong-Riesenwels]]></category>
		<category><![CDATA[Riesen-Stachelrochen]]></category>
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		<category><![CDATA[Süsswasserfisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vielfrass-Haiwels]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[WWF Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Geplante Staudämme könnten zur Ausrottung des Riesen-Stachelrochens führen, schreibt der WWF Schweiz. Der Riesen-Stachelrochen lebt im Mekong-Fluss in Südostasien und ist einer der grössten Süsswasserfische der Welt. Im Mekong-Fluss gibt es aber noch weitere sechs Riesenfische, wie zum Beispiel der Mekong-Riesenwels und der Vielfrass-Haiwels.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-29927" title="Riesen-Stachelrochen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/giant_stingray__himantura_chaophraya_aze-300x186.jpg" alt="Riesen-Stachelrochen" width="300" height="186" />Geplante Staudämme könnten zur Ausrottung des Riesen-Stachelrochens führen, schreibt der WWF Schweiz. Der Riesen-Stachelrochen lebt im Mekong-Fluss in Südostasien und ist einer der grössten Süsswasserfische der Welt (bis zu 600 Kilo schwer und fünf Meter lang). Im Mekong-Fluss gibt es aber noch weitere sechs Riesenfische, wie zum Beispiel der Mekong-Riesenwels und der Vielfrass-Haiwels.</p>
<p>Nun bedroht die Planung von elf neuen Staudämmen von Wasserkraftwerken das Überleben dieser Tiere. Gemäss dem WWF blockieren die Dämme die Wanderrouten der Riesenfische zu den Laichgründen und verhindern damit deren Fortpflanzung. Deshalb fordert der WWF ein Bau-Moratorium für Staudämme im Unteren Mekong. Es müsse abgeklärt werden, wie sich die geplanten Staudämme auf das ökologische Gleichgewicht im Mekong und den Zuflüssen auswirken, schreibt Doris Calegari, Leiterin Mekong-Projekte beim WWF Schweiz. Um die kurzfristige Stromnachfrage zu decken, unterstützt der WWF nachhaltige Wasserkraftprojekte an bereits bestehenden Dämmen.</p>
<p><a title="WWF Schweiz Medienmitteilung" href="http://www.wwf.ch/de/newsundservice/news/news/?1327/Grosse-Bedrohung-fuumlr-gigantische-Fische" target="_blank">WWF Schweiz Medienmitteilung</a></p>
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		<title>Kibag lehnt Umweltexpertise ab</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:24:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Ripa Inculta]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltexpertise]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltverträglichkeitsprüfung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Kibag die Durchführung eines runden Tisches zur Besprechung der Naturschutzanliegen abgelehnt hatte, bot die Landschaftsschutzorganisation Ripa Inculta! an, eine objektive Umweltexpertise zu finanzieren. Um diese Expertise durchzuführen, müssen die Wissenschaftler die Nuoler Bucht betreten können. Diesen Zugang hat die Kibag aber schriftlich verwehrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-medium wp-image-26410" title="Bucht Nuolen" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Bucht-Nuolen-300x200.jpg" alt="Bucht Nuolen" width="300" height="200" />Der Fall um die von der Kibag geplante Luxus-Uferüberbauung in den wertvollen Naturbuchten in Nuolen (<a href="http://naturschutz.ch/news/landschaftsschutz/illegale-uberbauung/" target="_blank">naturschutz.ch berichtete</a>) geht in eine neue Runde. Die Pläne verstossen mehrfach gegen geltendes Schweizer Recht, so ist zum Beispiel die Aufschüttung von Seen und der Ufervegetation in der Schweiz verboten.</p>
<p>Nachdem die Kibag die Durchführung eines runden Tisches zur Besprechung der Naturschutzanliegen abgelehnt hatte, bot die Landschaftsschutzorganisation Ripa Inculta! an, eine objektive Umweltexpertise zu finanzieren. Um diese Expertise durchzuführen, müssen die Wissenschaftler die Nuoler Bucht betreten können. Diesen Zugang hat die Kibag aber schriftlich verwehrt.</p>
<p>Der Anwalt der beiden in diesem Fall engagierten Organsiationen Nuolen natürlich! und Ripa Inculta! hat beim Regierungsrat des Kantons Schwyz um die Möglichkeit gebeten, in die Konzessionen zum Kiesabbau in Nuolen und Tuggen einsehen zu können. Diese Einsichtnahme hat der Regierungsrat nun abgelehnt. Es stellt sich die Frage, warum die Bevölkerung nicht wissen darf, zu welchen Bedingungen und mit welchen Auflagen die Kibag den Kiesabbau am Zürichsee betreibt.</p>
<p><a href="http://www.ripa-inculta.ch/" target="_blank">Ripa Inculta!</a></p>
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		<title>Moos-Monitoring der Schweiz</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/biodiversitaet/moos-monitoring-der-schweiz/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jul 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Bryophyta]]></category>
		<category><![CDATA[Moos]]></category>
		<category><![CDATA[Nationales Inventar der Schweizer Moosflora]]></category>
		<category><![CDATA[Universität Zürich]]></category>

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		<description><![CDATA[Moose sind wichtige Indikatoren für die Luft- und Schwermetallbelastung einer Region, schreibt die Universität Zürich. Im Uno-Jahr der Biodiversität und bis 2011 wird ihre Verbreitung in einem schweizweiten Moos-Monitoring kartiert. Bisher hat das Moos-Monitoring gezeigt, dass von 42 untersuchten Moosarten mehr als die Hälfte zurückgegangen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-29812" title="Moos Tortula muralis" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Moos-Tortula-muralis-300x200.jpg" alt="Moos Tortula muralis" width="300" height="200" />Moose (auf lateinisch Bryophyta) sind wichtige Indikatoren für die Luft- und Schwermetallbelastung einer Region, schreibt die Universität Zürich. Im Uno-Jahr der Biodiversität und bis 2011 wird ihre Verbreitung in einem schweizweiten Moos-Monitoring kartiert. Bereits seit 1984 erstellt eine Kartierkommission an der Universität Zürich ein Inventar der Moose in der Schweiz. Freiwillige und angestellte Moosforscher/innen helfen mit, in der gesamten Schweiz nach Moose zu suchen und die Arten zu identifizieren. Die Funde werden auf einer Datenbank (Nationales Inventar der Schweizer Moosflora) aufgenommen. Auf deren <a title="Nationales Inventar der Schweizer Moosflora" href="http://www.nism.uzh.ch/index.php?content=impressum&amp;lang=de" target="_blank">Webseite</a> kann die Verbreitung der Schweizer Moose nachgeschaut werden. Bis anhin wurden 160&#8242;000 Fundangaben gespeichert.</p>
<p>Leider hat das Moos-Monitoring bisher gezeigt, dass von 42 untersuchten Moosarten mehr als die Hälfte zurückgegangen ist. Moose an Nassstandorten wie Moore und Auen sind am schwersten betroffen. Dies hat mit der Siedlungs- und Landwirtschaftspolitik der Schweiz zu tun, denn ca. neunzig Prozent der Schweizer Feuchtgebiete wurden schon zerstört. Als besonders alarmierend wird der Rückgang von mittelhäufig bis häufig vorkommenden Moose bezeichnet.</p>
<p>Von den 16&#8242;000 Moosarten weltweit wachsen 1&#8242;100 in der Schweiz. Die Mehrheit der Moose benötigen Feuchtigkeit und gute Luft. Zum Beispiel gedeiht das Rudolphs Trompetenmoos nur in sauberer Höhenluft, am feuchten Alpennordhang und auf waagrechten Ästen von altem Bergahorn. Andere Moose wiederum sind weniger anspruchsvoll und wachsen sogar im Strassenbelag oder an stark befahrenen Strassen (Pflasterritzenmoos).</p>
<p><a title="Universität Zürich News" href="http://www.uzh.ch/news/articles/2010/bedrohtes-schattendasein.html" target="_blank">Universität Zürich News</a></p>
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		<title>Biodiversität und Landwirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Landwirtschaft (BLW)]]></category>

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		<description><![CDATA[Landwirtschaft und Biodiversität müssen kein Gegensatz sein. Anhand zweier Beispiele in Ulmiz FR hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) aufgezeigt, wie sich ökologische Vernetzungsprojekte mit Gesamtmeliorationen auf die landwirtschaftliche Produktion sowie die Biodiversität auswirken können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-full wp-image-18649" title="wiese_ungemaeht" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wiese_ungemaeht.jpg" alt="wiese_ungemaeht" width="180" height="240" /><span>Landwirtschaft und Biodiversität müssen kein Gegensatz sein. Anhand zweier Beispiele in Ulmiz FR hat das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) aufgezeigt, wie sich ökologische Vernetzungsprojekte mit Gesamtmeliorationen auf die landwirtschaftliche Produktion sowie die Biodiversität auswirken können. Laut dem BLW beinflusse die Landwirtschaft die biologische Vielfalt in der Schweiz so stark wie keine andere Tätigkeit, und produziere deshalb auch Biodiversität.<br />
</span></p>
<p><span>Gemäss der Pressemitteilung vom 1. Juli 2010 brauche die Landwirtschaft die Biodiversität, welche selbst eine unentbehrliche Ressource für die Landwirtschaft sei. Nützlingsarten wie Marienkäfer würden die Landwirte bei der nachhaltigen Produktion unterstützen und Pilze und Mikroorganismen seien für die Erhaltung der Bodenfruchbarkeit notwendig. Eine breite genetische Vielfalt innerhalb der Arten sichert die Fähigkeit von Kulturpflanzen und Nutztieren, sich an Umweltveränderungen anzupassen, schreibt die Bundesverwaltung. Gleichzeitig brauche die Biodiversität auch die Landwirtschaft, welche z. B. vernetzte Natur- und Kulturflächen erhalte und Trockenwiesen pflege. Die Beispiele in Ulmiz zeigen wie landwirtschaftliche Produktion und Biodiversität in Verbindung gebracht werden können. Durch ein Vernetzungsprojekt konnten einerseits die Bedingungen für die Produktion verbessert werden und andererseits Lebensräume für die Biodiversität erweitert werden.<br />
</span></p>
<p><span><a title="BWL Medienmitteilung" href="http://www.news.admin.ch/message/?lang=de&amp;msg-id=34093" target="_blank">Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) Medienmitteilung</a><br />
</span></p>
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		<title>Schutz der Biodiversität gefordert</title>
		<link>http://naturschutz.ch/featured/schutz-der-biodiversitat-gefordert/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 09:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
		<category><![CDATA[Biotopenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesamt für Umwelt BAFU]]></category>
		<category><![CDATA[pro natura]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Petition "Schützen wir die Biodiversität - jetzt!" von Pro Natura, des Schweizer Vogelschutzes SVS/BirdLife Schweiz und weiterer Organisationen wird ein wirksamer Schutz der Biodiversität mit genügend Mitteln gefordert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-large wp-image-23717" title="Wiese-MarkusJenny" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Wiese-MarkusJenny-1024x768.jpg" alt="Wiese-MarkusJenny" width="614" height="461" />Mit der Petition &#8220;Schützen wir die Biodiversität &#8211; jetzt!&#8221; von Pro Natura, des Schweizer Vogelschutzes SVS/BirdLife Schweiz und weiterer Organisationen wird ein wirksamer Schutz der Biodiversität mit genügend Mitteln gefordert. Im Jahr der Biodiversität 2010 haben zahlreiche Berichte (siehe naturschutz.ch) gezeigt, dass der Verlust an biologischer Vielfalt in der Schweiz weiter fortschreitet. Nun fordern zahlreiche Organisationen eine griffige Biodiversitätsstrategie, die klare Ziele vorgibt, den Beitrag der Akteure zum Schutz und zur Förderung der Biodiversität festlegt und die nötigen Mittel aufzeigt.</p>
<p>Gemäss einer im letzten Jahr erschienenen Studie zu den Biotopenschutzkosten in der Schweiz, sei der gesetzliche Schutz für selten gewordene Landschaften gut aber die Umsetzung lasse zu wünschen übrig. Grund dafür sei das fehlende Geld. Um den Schutz der Biotope von nationaler Bedeutung (Moore, Trockenwiesen und -weiden, Auen, Amphibienlaichgebiete) zu gewährleisten, müsste das Bundesamt für Umwelt (BAFU) doppelt so viele Mittel ausgeben.</p>
<p>Gemäss Pro Natura habe die bisherige Unterfinanzierung der Biotoppflege bereits zu einem Verlust der Biodiversität geführt. So wurde zum Beispiel die Verordnung zum Schutz der Trockenwiesen und -weiden erst nach 10 Jahre in Kraft gesetzt. Der Verzug hat zu einem Verlust von schätzungsweise 15 bis 20 Prozent der Fläche geführt. Die Inkraftsetzung der Verordnung wurde auf Grund von Unstimmigkeiten der Finanzierung verzögert. Diese Unterfinanzierung im Biotopschutz schadet der Natur und verursacht hohe Kosten.</p>
<p>Online-Petition: <a title="Pro Natura Petition" href="http://www.pronatura.ch/content/index.php?lang=1&amp;mz=3&amp;ref=3&amp;t=http://www.pronatura.ch/content/aktion/anm.html" target="_blank">Pro Natura</a> und <a title="BirdLife Petition" href="http://www.birdlife.ch/d/projekte_ch_arten_petition_df.html" target="_blank">Schweizer Vogelschutz/SVS BirdLife Schweiz</a></p>
<p>Studie <a title="Pro Natura Studie" href="http://www.pronatura.ch/content/index.php?lang=1&amp;mz=4&amp;ref=4&amp;t=1_175" target="_blank">«Kosten eines gesetzeskonformen Schutzes der Biotope von nationaler Bedeutung»</a></p>
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		<title>Hoffnung für Kiebitz</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 09:15:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Kiebitz]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerische Vogelwarte Sempach]]></category>
		<category><![CDATA[Wauwilermoss]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schweizerische Vogelwarte Sempach engagiert sich mit Landwirten für einen besseren Bruterfolg des gefährdeten Kiebitzes. Nun beginnen sich die Anstrengungen zu bewähren. Die Zahl der Kiebitzpaare im Wauwilermoss, die heute wichtigste Kolonie der Schweiz, haben sich mehr als verdoppelt. Das erfolgreiche Projekt beruht auf einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Vogelwarte und Landwirten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-29315" title="Kiebitz" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Northern_Lapwing-300x258.jpg" alt="Kiebitz" width="300" height="258" />Die Schweizerische Vogelwarte Sempach engagiert sich mit Landwirten für einen besseren Bruterfolg des gefährdeten Kiebitzes. Nun beginnen sich die Anstrengungen zu bewähren. Gemäss dem Leiter des Förderprojekts, Luc Schifferli, haben sich die Zahl der Kiebitzpaare im Wauwilermoss, die heute wichtigste Kolonie der Schweiz, mehr als verdoppelt. Das erfolgreiche Projekt beruht auf einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit von Vogelwarte und Landwirten.</p>
<p>Im Wauwilermoos, nördlich von Sursee LU fördert die Vogelwarte zusammen mit Landwirten den Nachwuchs des Kiebitzes, denn der schlechte Bruterfolg ist für den Einbruch der Schweizer Brutpopulation verantwortlich. Heute gibt es noch rund 100 Kiebitz Paare in der Schweiz. Ohne Schutzmassnahmen fallen die meisten Bruten des im Kulturland lebenden Kiebitzs dem Pflug oder den Füchsen zum Opfer. Nester werden durch Markierungen beim Mähen, Pflügen und Eggen geschont und durch Weidezäune von Nesträubern geschützt. Dank den gemeinsamen Anstrengungen schlüpfen drei Viertel der Gelege.</p>
<p><a title="Schweizerische Vogelwarte Medienmitteilung" href="http://www.vogelwarte.ch/home.php?lang=d&amp;cap=aktuell&amp;subcap=news" target="_blank">Schweizerische Vogelwarte Medienmitteilung</a></p>
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		<title>Keine Besserung für Vogelwelt</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 10:05:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Brutvogel]]></category>
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		<category><![CDATA[Swiss Bird Index SBI]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemäss dem Swiss Bird Index SBI der Schweizerischen Vogelwarte Sempach gehen die Bestände vieler für den Naturschutz besonders wichtiger Vogelarten weiter zurück oder verharren auf einem tiefen Niveau. Der SBI fasst die Entwicklung der Schweizer Brutvögel zusammen und zeigt, dass die Schweiz ihr Ziel den Rückgang der Biodiversität bis 2010 zu stoppen, bei den Brutvögeln klar verfehlt hat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-23127" title="091008_rebhuhn_g" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/091008_rebhuhn_g-300x223.jpg" alt="091008_rebhuhn_g" width="300" height="223" />Gemäss dem Swiss Bird Index SBI der Schweizerischen Vogelwarte Sempach gehen die Bestände vieler für den Naturschutz besonders wichtiger Vogelarten weiter zurück oder verharren auf einem tiefen Niveau. Der SBI fasst die Entwicklung der Schweizer Brutvögel zusammen und zeigt, dass die Schweiz ihr Ziel den Rückgang der Biodiversität bis 2010 zu stoppen, bei den Brutvögeln klar verfehlt hat. Wie die Vogelwarte Sempach mitteilte, konnte über den Zeitraum von 1990 bis 2009 die negative Entwicklung bei gefährdeten Arten nicht aufgehalten werden. So brüten heute von vielen Arten wie z. B. Rebhuhn, Purpurreiher, Wachtelkönig und Ortolan, nur noch wenige Paare in der Schweiz.</p>
<p>Besonders negativ sind die Prognosen für die in Wiesen brütenden Vogelarten. Laut der Vogelwarte wird sich die Situation von Kiebitz und Feldlerche ohne ein Gegensteuern in der Agrarpolitik weiter verschärfen. Der zuständige Programmleiter an der Vogelwarte, Niklaus Zbinden, ist überzeugt, dass es den Einsatz aller Akteure in Land- und Forstwirtschaft, Raumplanung und Politik braucht um den fortschreitenden Verlust der Biodiversität zu stoppen.</p>
<p><a title="Schweizerische Vogelwarte Sempach" href="http://www.vogelwarte.ch/home.php?lang=d&amp;cap=aktuell&amp;subcap=news#20100616" target="_blank">Schweizerische Vogelwarte Sempach</a></p>
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		<title>Erfolgreiche Tage der Artenvielfalt</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 06:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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		<category><![CDATA[Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende fanden die Tage der Artenvielfalt, der Erlebnis-Höhepunkt im Internationalen Jahr der Biodiversität, statt. Wie der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz bekannt gab, nahmen über 10′000 Personen an den rund 120 Anlässen in der ganzen Schweiz teil. Dabei wurden mehr als 2′000 Tier- und Pflanzenarten aufgespürt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-29495" title="Magerwiese_sehr_bunt" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Magerwiese_sehr_bunt-300x199.jpg" alt="Magerwiese_sehr_bunt" width="300" height="199" /><span style="font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; line-height: 22px;">Am vergangenen Wochenende fanden die Tage der Artenvielfalt, der Erlebnis-Höhepunkt im Internationalen Jahr der Biodiversität, statt. Wie der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz bekannt gab, nahmen über 10′000 Personen an den rund 120 Anlässen in der ganzen Schweiz teil. Dabei wurden mehr als 2′000 Tier- und Pflanzenarten aufgespürt.</span></p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.5em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 9em; padding-bottom: 0.5em; padding-left: 0px; font-weight: inherit; font-style: inherit; font-size: 13px; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; vertical-align: baseline; line-height: 22px; border: 0px initial initial;">Ein Schwerpunkt der Aktion fand in Rheinfelden (AG) statt wo über 2′000 Teilnehmende u.a. das seltene Nagelkraut in der Altstadt entdeckten und das lebendgebärende Knollige Rispengrass bestaunten. Auch der Kanton und die Stadt Zürich führten zahlreiche Veranstaltungen durch. Dabei wurde neu die Glockenblumenmauerbiene entdeckt und das seit 1976 im Kanton Zürich ausgestorbene Purpurwidderchen nachgewiesen. Im Smaragdgebiet Oberaargau bestaunten rund 1′000 Besucher die grosse Vielfalt an spannenden Tieren und Pflanzen.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.5em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 9em; padding-bottom: 0.5em; padding-left: 0px; font-weight: inherit; font-style: inherit; font-size: 13px; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; vertical-align: baseline; line-height: 22px; border: 0px initial initial;">Im SVS-Naturschutzzentrum La Sauge (VD) am Neuenburgersee wurden beim Artenmarathon gegen 900 Tier- und Pflanzenarten entdeckt. Zusätzlich führten Vereine, Gemeinde und Schulen viele gut besuchte Veranstaltungen durch. So wurden in Riehen (BL) Arten der Roten Liste, u.a. Grauspecht und Wendehals, entdeckt.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.5em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 9em; padding-bottom: 0.5em; padding-left: 0px; font-weight: inherit; font-style: inherit; font-size: 13px; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; vertical-align: baseline; line-height: 22px; border: 0px initial initial;">Der SVS war zusammen mit dem Naturama Aargau und dem Forum Biodiversität Schweiz mit Unterstützung des Bundesamtes für Umwelt für die Koordination der Tage der Artenvielfalt verantwortlich. Nach Angaben des SVS wurde das Ziel, die Bevölkerung für die Biodiversität zu begeistern, erreicht.</p>
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 1.5em; margin-left: 0px; padding-top: 0px; padding-right: 9em; padding-bottom: 0.5em; padding-left: 0px; font-weight: inherit; font-style: inherit; font-size: 13px; font-family: Georgia, 'Times New Roman', Times, serif; vertical-align: baseline; line-height: 22px; border: 0px initial initial;"><a title="SVS" href="http://www.birdlife.ch/d/pm10_06_13.html" target="_blank">Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz</a></p>
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		<title>Schlangenpopulationen nehmen ab</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
		<category><![CDATA[Schlangen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Studie vom Centre for Ecology and Hydrology hat 17 Schlangenpopulationen in Grossbritannien, Frankreich, Italien, Nigeria und Australien untersucht. Davon haben sich in den vergangenen Jahren nur fünf stabil entwickelt, elf sind stark rückläufig und eine Population konnte leicht zunehmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-18404" title="schlingnatter" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/schlingnatter.jpg" alt="schlingnatter" width="160" height="120" />Wie in den Tierschutznews zu lesen ist, hat eine Studie vom Centre for Ecology and Hydrology 17 Schlangenpopulationen in Grossbritannien, Frankreich, Italien, Nigeria und Australien untersucht. Davon haben sich in den vergangenen Jahren nur fünf stabil entwickelt, elf sind stark rückläufig und eine Population konnte leicht zunehmen. Als Grund für den Rückgang seien die schnellen Veränderungen der Lebensräume zu nennen. Dadurch, dass die Änderungen in so kurzer Zeit passieren, gebe es nicht genügend Zeit für eine Anpassung. Obwohl wärmeliebende Spezies heute bessere Überlebensraten hätten, sei dies allein kein Grund, sich erfolgreich durchzusetzen. Entscheidend seien auch Einflüsse wie die Veränderungen der Habitate durch immer intensiveren Landbau. Ausserdem werde durch die Ausweitung der menschlichen Siedlungen auch die Lebensräume der Tiere beschränkt.</p>
<p><a href="http://tierschutznews.ch/tiere/landtiere/2896-harte-zeiten-fuer-schlangen-populationen-der-erde-.html" target="_blank">Tierschutznews</a></p>
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