Der durchschnittliche Schweizer Haushalt ist überbelichtet. Es dominieren Glüh- und Halogenglühlampen, die neben Licht auch viel Hitze und hohe Stromkosten erzeugen. Die Beleuchtung verursacht 15 bis 20 Prozent des gesamten Stromverbrauchs.
Die Gemeinde Treiten BE und Bösingen FR haben bald kein Bauland mehr. Für ein zusätzliches Wachstum stehen aber die vorhandenen Baulandreserven inmitten des überbauten Dorfes nicht zur Verfügung. Was tun? Die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz fordert hier neue Instrumente für die Verdichtung.
Die Bundesämter für Landwirtschaft (BLW) und für Umwelt (BAFU) haben am 25. Januar 2011 das erste Modul der Vollzugshilfe “Umweltschutz in der Landwirtschaft” veröffentlicht. Diese Publikation ist den baulichen Anlagen im Landwirtschaftsbetrieb gewidmet.
Diese Woche montierten Zürcher Studenten eine 100 m2 Kollektoranlage zur Warmwasseraufbereitung auf das Dach des Sport Centers Fluntern.
Die Umwelt Arena, das erste Kompetenz-und Informationszentrum für Nachhaltigkeit und Umwelttechnologie, wird im Frühling 2012 in Spreitenbach eröffnet.
Ab 2012 sollen in Frankreich Neubauten nicht mehr als 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter verbrauchen, wie das französische Umweltministerium beschlossen hat. Heute liegt der Energieverbrauch von Neubauten noch bei 150 kWh/m2 pro Jahr.
Die Organisationen Hochstamm Suisse und der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz laden am 24. April 2010 gemeinsam zum Nationalen Tag der Hochstammobstbäume.
In Städten und Dörfern liegt ein riesiges Naturpotential brach. Viele Dächer können begrünt, Balkone naturnah gestaltet und der Garten ums Haus mit einheimischen Pflanzen und Sträuchern bestückt werden. Die grossen, langweiligen Rasenplätze der Siedlungen können mit einer Blumenwiese oder einem Blumenrasen in wertvolle Lebensräume für Tiere und zu Erlebnisräumen für Menschen verwandelt werden.
Real-Satire beim monatlichen Treffen der Kompostgruppe Amselspitz, leicht gekürzt Mittwochabend, 20 Uhr. Vier angejahrte Herren begrüssen sich, einer ist Jurist, einer Designer, einer Gärtner, einer ich (neu dabei). Reto: „Schön, dass ihr gekommen sind, trotz dem Match.“ Ich: „Match?“ Reto: „FCZ-Basel.“ Ich (die Augen weit geöffnet): „Heute? Sch….“ Reto: „Abgemeldet haben sich, Moment, neun. Von [...]
Das Stadtklima ist meist ungesünder als das Klima ausserhalb der Stadt. Vor allem im Sommer sind die Temperaturen in der Stadt deutlich höher mit Unterschieden bis zu 10 Grad. Vegetation kann einen grossen Einfluss auf das Stadtklima haben.