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	<title>Naturschutz.ch &#187; Bauen Wohnen Garten</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Neue Energiestandards in Frankreich</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 08:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiestandards]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab 2012 sollen in Frankreich Neubauten nicht mehr als 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter verbrauchen, wie das französische Umweltministerium beschlossen hat. Heute liegt der Energieverbrauch von Neubauten noch bei 150 kWh/m2 pro Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-19287" title="zieglerhaus1" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/zieglerhaus1.jpg" alt="zieglerhaus1" width="170" height="143" />Ab 2012 sollen in Frankreich Neubauten nicht mehr als 50 Kilowattstunden pro Quadratmeter verbrauchen, wie das französische Umweltministerium beschlossen hat. Heute liegt der Energieverbrauch von Neubauten noch bei 150 kWh/m2 pro Jahr. Die neue Regelung ist grundsätzlich positiv zu bewerten, es darf aber nicht vergessen werden, dass Altbauten sechs Mal mehr Energie verbrauchen als es nun für Neubauten vorgesehen ist. Dort kann das meiste CO2 eingespart werden. Aus diesem Grund soll laut CIPRA alpMedia auch die Sanierung von Altbauten ins Auge gefasst werden.</p>
<p><a href="http://www.cipra.org/de/alpmedia/news/4076" target="_blank">CIPRA alpMedia</a></p>
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		<title>Tag der Hochstammobstbäume</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 10:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Hochstamm]]></category>
		<category><![CDATA[Hochstammobstbäume]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Organisationen Hochstamm Suisse und der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz laden am 24. April 2010 gemeinsam zum Nationalen Tag der Hochstammobstbäume.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignnone size-medium wp-image-27957" title="Apfelbaum_Krebs" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Apfelbaum_Krebs-300x199.jpg" alt="Apfelbaum_Krebs" width="300" height="199" />Die Organisationen Hochstamm Suisse und der Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz laden am 24. April 2010 gemeinsam zum Nationalen Tag der Hochstammobstbäume ein. Die Bevölkerung kann an über 20 verschiedenen Anlässen und Orten die Schönheit der blühenden Obstgärten geniessen und sich mit der Bedeutung dieses traditionellen Lebensraumes für die Vogelwelt vertraut machen.</p>
<p><a href="http://hochstamm-suisse.ch/cms/front_content.php?idart=14" target="_blank">Nationaler Tag der Hochstammobstbäume</a></p>
<p><a href="http://www.birdlife.ch/d/home.html" target="_blank">Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz</a></p>
<p><a href="http://www.hochstamm-suisse.ch/cms/front_content.php" target="_blank">Hochstamm Suisse</a></p>
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		<title>Naturpotential ausschöpfen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 08:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Biodiversität]]></category>
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		<description><![CDATA[In Städten und Dörfern liegt ein riesiges Naturpotential brach. Viele Dächer können begrünt, Balkone naturnah gestaltet und der Garten ums Haus mit einheimischen Pflanzen und Sträuchern bestückt werden. Die grossen, langweiligen Rasenplätze der Siedlungen können mit einer Blumenwiese oder einem Blumenrasen in wertvolle Lebensräume für Tiere und zu Erlebnisräumen für Menschen verwandelt werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-27457" title="Dachbegrünung" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Dachgarten_MarioSacchi.jpg" alt="Dachbegrünung" width="340" height="256" />Immer ausgedehnter, dichter und lebensfeindlicher werden die Siedlungsgebiete in der Schweiz. Mit den zugeteerten und verbetonierten Flächen verlieren zahlreiche Vögel und Schmetterlinge ihren Lebensraum und verschwinden. Damit sinkt nicht nur die Biodiversität, sondern auch die Lebensqualität der Menschen in diesen Gebieten.</p>
<p>Diese Entwicklung ist zum Glück keine endgültige. In Städten und Dörfern liegt ein riesiges Naturpotential brach. Viele Dächer können begrünt, Balkone naturnah gestaltet und der Garten ums Haus mit einheimischen Pflanzen und Sträuchern bestückt werden. Die grossen, langweiligen Rasenplätze der Siedlungen können mit einer Blumenwiese oder einem Blumenrasen in wertvolle Lebensräume für Tiere und zu Erlebnisräumen für Menschen verwandelt werden. So haben auch Kinder in der Agglomeration eine Chance, mit der Natur aufzuwachsen.</p>
<p>Zur Biodiversität im Siedlungsraum können alle beitragen: Einerseits Gemeinden, Planungsfachleute und Bauherren bei der Planung der Siedlungsentwicklung und andererseits Hauseigentümerinnen, Mieter, Firmen und Gemeinden mit der naturnahen Gestaltung und Pflege der Grünflächen. Es braucht wieder vielfältige, grüne Flächen und mehr Natur gerade im besiedelten Gebiet, wo sich viele Menschen aufhalten. Das hilft nicht nur den Vögeln und Schmetterlingen.</p>
<p><a href="http://www.birdlife.ch/d/pm10_03_23.html" target="_blank">Schweizer Vogelschutz SVS/BirdLife Schweiz</a></p>
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		<title>Der Öko(B)log: Neulich beim Kompost-Treffen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/der-okoblog-neulich-beim-kompost-treffen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 22:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Der Oekolog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Der Öko(B)log]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Kompost]]></category>

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		<description><![CDATA[Real-Satire beim monatlichen Treffen der Kompostgruppe Amselspitz, leicht gekürzt
Mittwochabend, 20 Uhr. Vier angejahrte Herren begrüssen sich, einer ist Jurist, einer Designer, einer Gärtner, einer ich (neu dabei).
Reto: „Schön, dass ihr gekommen sind, trotz dem Match.“
Ich: „Match?“
Reto: „FCZ-Basel.“
Ich (die Augen weit geöffnet): „Heute? Sch&#8230;.“
Reto: „Abgemeldet haben sich, Moment, neun. Von dreien habe ich nichts gehört.“
Andi: „Können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" />Real-Satire beim monatlichen Treffen der Kompostgruppe Amselspitz, leicht gekürzt</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-27366" title="kompost" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/kompost-300x237.jpg" alt="kompost" width="240" height="190" />Mittwochabend, 20 Uhr. Vier angejahrte Herren begrüssen sich, einer ist Jurist, einer Designer, einer Gärtner, einer ich (neu dabei).<br />
Reto: „Schön, dass ihr gekommen sind, trotz dem Match.“<br />
Ich: „Match?“<br />
Reto: „FCZ-Basel.“<br />
Ich (die Augen weit geöffnet): „Heute? Sch&#8230;.“<br />
Reto: „Abgemeldet haben sich, Moment, neun. Von dreien habe ich nichts gehört.“<br />
Andi: „Können wir es kurz machen? Wisst ihr, ich muss noch arbeiten.“<br />
Reto: „Also. Ihr wisst ja, wir haben den Kompostplatz Amselspitz neu gemacht.“<br />
Ich: „Ich mache mal den Wein auf.“<br />
Reto: „Ich habe auch Chips gekauft, ich habe halt noch gerne Chips&#8230; Also, es geht heute um die Einteilung der Kompostgruppen. Ja, macht die Guetzli nur auch auf.“<br />
Andi: „Ich bin ja froh, dass ihr ihn neu gemacht habt, vorher war ja immer diese Suppe, und da sind dann die Leute reingestanden.“<br />
Max: „Hat der Grübler den Platz gemacht oder der Weisshaupt?“<br />
Reto: „Der Grübler. Du, das war noch sauteuer.“<br />
Max: „Der Weisshaupt ist viel billiger! Du, und die Säcke mit dem Häcksel, von wo habt ihr die?“<br />
Reto: „Gekauft. Hast du noch Starter?“<br />
Max: „Häcksel kauft man doch nicht! Das kann auch der Weisshaupt bringen, soll er doch mal einen halben Kubik bringen!“<br />
Reto: „Hast du noch Starter?“<br />
Max: „Eh. Hast du auch Bier, neben dem Wein, meine ich?“<br />
Reto:  „Also. Andi und Maria beginnen nächste Woche? Ihr müsst nur neu ansetzen und umschichten.“<br />
Reto: „Ach ja, ganz wichtig: Wir schichten neu von vorne nach hinten. Sonst kann Max mit dem Bagger nicht anfahren, wegen der Hecke.“<br />
Andi: „Schneide doch ein Türchen in deine Hecke!“ (Gelächter)<br />
Reto: „Das Gitter kommt nach hinten zum Zwetschgenbaum“.<br />
Andi: „Das sind doch meine Teerpflaumen!“<br />
Reto: „Was, das sind deine? Die sind noch fein, wenn man die beim Wandern isst, hat man immer einen feuchten Mund.“<br />
Ich: „Aber müssen dann nicht immer alle durch den Sumpf nach hinten laufen??“<br />
Reto: „Macht nichts, dann bringen sie wenigstens ihre Staubsaugersäcke und ihr Schimmelbrot nicht.“ (Gelächter)<br />
Andi: „Die Hecke wurde sowieso illegal angelegt, und ich weiss auch von wem.“ (Schaut belustigt zu Reto.)<br />
Ich: „Hast du noch Wein?“<br />
Andi: „Der ganze Platz war doch illegal, die Frau Amsler hat doch einfach mal mit dem Kompost angefangen.“<br />
Reto (seliges Lächeln): „Darum heisst der Platz ja Amselspitz.“<br />
Max: „Halt, stopp, das war im Fall ich. Als ich 1982 die erste Kompostversammlung einberufen habe, war ich der erste in der ganzen Stadt.“<br />
Reto: „Ich weiss noch, wie uns die feinen Herren beschimpften! Einer regte sich dermassen auf, dass er ohne Witz einen Herzanfall hatte!“ (Gelächter)<br />
Max (seliges Lächeln): „Ja, und alle sassen ganz hinten im Raum, weil sie dachten, wir stänken nach Kompost.“<br />
Reto: „Hast du auch.“<br />
Andi: „Du, meine Kürbisse wuchsen dieses Jahr aber nicht gut, eure?“<br />
Reto: „Kein Wunder, bei dir haben sie ja aus Versehen den Humus unter den Kies geschüttet.“ (Alle, ausser Andi, lachen)<br />
Ich: „Kann ich dann, also nur wenn ich immer brav umschichte, etwas Erde nehmen im Frühling, für meine Blumenkistli?“<br />
Max: „Erst nach dem Kressetest. Wenn der Kompost noch scharf ist, verreckt die Kresse.“<br />
Reto (zu mir, flüsternd): „Du siehst auch an den Würmern, ob der Kompost gut ist. Diese kleinen nervösen Würmer sind ein schlechtes Zeichen.“<br />
Max: „Hauptsache, der Kompost atmet. Dann wird er sauheiss.“<br />
Ich: „Sonst nähme ich auch ein Bier.“<br />
Andi: „Reto nimmt auch immer alle Erde für sich allein. Der setzt auch Bärlauch-Gülle an, das stinkt, kann ich euch sagen.“<br />
Reto: „Ist aber gut für die Erdbeeren.“<br />
Andi: „Ich kenne so einen Grünen, der hat so ein Öko-Klo, und den Inhalt schüttet er auch immer auf die Erdbeeren.“<br />
Es ist 22. 15 Uhr. Frau Amsler trifft ein. „Sorry, ich war noch im Aquafit.“<br />
Andi: „Du, ich muss. Du schickst mir einfach dann den Plan, Reto, gell?“<br />
Max: „Ich sollte auch.“<br />
Reto: „Ich gehe dann auch.“<br />
Während ich noch ein Bier trinke und Frau Amsler die Gläser abwäscht, gewinnt der FCZ 3:1. Der Plan ist nicht gemacht.</p>
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		<title>Stadtklima verbessern</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/bauen-wohnen-garten/stadtklima-verbessern/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 15:53:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Bäume]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Stadtklima ist meist ungesünder als das Klima ausserhalb der Stadt. Vor allem im Sommer sind die Temperaturen in der Stadt deutlich höher mit Unterschieden bis zu 10 Grad. Vegetation kann einen grossen Einfluss auf das Stadtklima haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/stadt.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20291" title="stadt" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/stadt.jpg" alt="stadt" width="300" height="199" /></a>Das Stadtklima ist meist ungesünder als das Klima ausserhalb der Stadt. Vor allem im Sommer sind die Temperaturen in der Stadt deutlich höher mit Unterschieden bis zu 10 Grad, wie der Naturschutzbund Deutschland (NABU) schreibt. Weiter ist die Luft in Städten viel stärker mit Schadstoffen belastet, da der Verkehr und Energieverbrauch in Städten aufgrund der Ballung an Menschen höher ist als auf dem Land. Zudem sind die Böden weitgehend versiegelt und grössere Pflanzungen meist selten. Pflanzen gehören zu den wichtigsten natürlichen Klimatisierungsmechanismen. Ausreichend Grünflächen in Städten wirken auf das Klima in ausgleichender Weise und können im Sommer Temperatur-Spitzenwerte dämpfen. Unversiegelte, vegetationslose Flächen hingegen erhitzen sich im Sommer übermässig stark, speichern die Wärme und geben sie während der Nacht nur sehr langsam wieder ab.</p>
<p>Der NABU zeigt gegenwärtig in Deutschland im Projekt &#8220;StadtKlimaWandel&#8221;, wie das Klima in Städten zum Positiven hin verwandelt werden kann. Gemäss dem NABU bringen Entsiegelungen und Begrünungen viel. Natürliche Böden und Vegetation speichern weniger Wärme als versiegelte Böden. Bäume spenden Schatten und kühlen die Umgebungsluft über die Verdunstung von Feuchtigkeit. Ausserdem filtern Sie Stäube binden das Treibhausgas Kohlendioxid und halten Wasser zurück, was bei starken Regenfällen weniger schnell zu einer Überlastung der Kanalisation führt.</p>
<p>Heute nehmen erfreulicherweise immer mehr Städteplaner und Architekten Rücksicht auf eine Bauweise, die dem Stadtklima und der Lebensqualität förderlich ist. Im Projekt &#8220;StadtKlimaWandel&#8221; hat der NABU Stadtbewohner dazu aufgefordert, etwas fürs Stadtklima zu tun. Aus vielen Zuschriften wurden sechs besonders interessante Siegerprojekte ausgewählt. <a href="http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/stadtklimawandel/mitmachaktion/11477.html" target="_blank">Hier</a> erfahren Sie mehr darüber.</p>
<p><a href="http://www.nabu.de/themen/siedlungsentwicklung/wissen/umweltundnatur/11908.html" target="_blank">Projekt &#8220;StadtKlimaWandel&#8221;</a></p>
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		<title>Kurs Haussanierung</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/bauen-wohnen-garten/kurs-haussanierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Kurse & Ausbildungen]]></category>
		<category><![CDATA[Altbausanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudesanierung]]></category>
		<category><![CDATA[WWF]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel «Klimagerecht sanieren» organisiert das Bildungszentrum WWF eintägige Kurse für Hauseigentümer/-innen, die ihr Haus unter ökologischen Aspekten sanieren möchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/haussanierung.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-25964" title="haussanierung" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/haussanierung.jpg" alt="haussanierung" width="365" height="110" /></a>Unter dem Titel «Klimagerecht sanieren» organisiert das Bildungszentrum WWF eintägige Kurse für Hauseigentümer/-innen, die ihr Haus unter ökologischen Aspekten sanieren möchten.<br />
Dank der Zusammenarbeit mit der Gebäudeversicherung Bern (GVB) erhalten Teilnehmende mit Wohnsitz im Kanton Bern eine Reduktion.</p>
<p>Energiebewusst sanieren – was ist sinnvoll, wie gehe ich vor, was für Finanzierungshilfen gibt es? Dies ist heute für viele Hausbesitzer/-innen ein Thema, doch oft finden sie sich im Dschungel der vielen Informationen nicht zurecht. Deshalb bietet das Bildungszentrum WWF einen Kurs an, in welchem die Hausbesitzer/-innen ihren eigenen Umbau planen und mit Fachpersonen diskutieren können.</p>
<p>Im Vordergrund des Kurses steht die individuelle Beratung und Auseinandersetzung der Teilnehmenden mit ihrem eigenen Sanierungsvorhaben. Der Kurs &#8211; so Kursleiter und Energieberater Christian Zeyer &#8211; ist sozusagen ein Workshop am eigenen Haus.  Jede Veranstaltung beinhaltet eine Hausbesichtigung mit thematischem Schwerpunkt, bei welchem die Eigentümer/-innen Vorzüge und Nachteile der Sanierung erläutern.</p>
<p><strong>13. Februar 2010 in Biel: </strong>Schwerpunkt Hausbesichtigung Pellet &amp; Solar / Anmeldeschluss 03.02.2010</p>
<p><strong>13. März 2010 in Luzern: </strong>Schwerpunkt Hausbesichtigung Wärmepumpe &amp; Solar / Anmeldeschluss 03.03.2010</p>
<p><strong>27. März in Ostermundigen BE:</strong> Schwerpunkt Hausbesichtigung Solar &amp; Photovoltaik / Anmeldeschluss 17.03.2010</p>
<p><a href="http://www.wwf.ch/de/newsundservice/service/bildungsangebot/lehrgang___fachkurse/fachkurse_tagungen/haussanierungs_kurse.cfm" target="_blank">Kursausschreibung &amp; Anmeldung</a></p>
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		<title>Was ist Permakultur?</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/bauen-wohnen-garten/was-ist-permakultur/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Permakultur ist eine Philosophie, ein Lebensstil, eine Planungs- und Entwurfsmethode. Ihr wichtigster Grundsatz ist mit der Natur zu arbeiten, anstatt gegen sie. Das Ziel sind stabile, sich selbst regulierende und sich selbst erhaltende Systeme.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/permakultur1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-25612" title="permakultur" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/permakultur1-300x224.jpg" alt="permakultur" width="300" height="224" /></a>Permakultur ist eine Philosophie, ein Lebensstil, eine Planungs- und Entwurfsmethode. Ihr wichtigster Grundsatz ist mit der Natur zu arbeiten, anstatt gegen sie. Das Ziel sind stabile, sich selbst regulierende und sich selbst erhaltende Systeme. Um dieses Ziel zu erreichen, wird versucht, die Aktivitäten von Mensch, Tier, Pflanze und Umwelt auf möglichst vielen Ebenen zur gegenseitigen Förderung zu verflechten. Permakultur führt dabei auf vielen Gebieten zu ökologischen und ökonomischen Lösungen, die ihr Umfeld achten und deshalb dauerhaft, eben permanent sind.</p>
<p>Die Idee der Permakultur entstand aus der Einsicht, dass in praktisch allen Gebieten genug Wissen vorhanden ist, dass aber grosszügige Ansätze fehlen, dieses Teilwissen sinnvoll zu verbinden. Überall sind Spezialisten: vom Quantenphysiker bis zum Milchproduzenten, vom Heizungsmonteur zum Versicherungskaufmann, aber nur wenige fragen nach Bedingungen und Auswirkungen, die ausserhalb ihres «Fachgebietes» liegen.<br />
Permakultur verknüpft besonders die Gebiete Landschaftsgestaltung, Wildnis, Landwirtschaft, Gartenbau, Forstwirtschaft, Architektur, Energie, Wirtschaft, Geldsysteme, Arbeit, soziale Gerechtigkeit. Permakultur wird dabei auch persönlich und spricht deshalb Themen an wie Erfahrung, Tierhaltung, menschliche Verhaltensmuster, Verantwortung, Lebensführung, Lebensstil, Daseinsfragen und Ethik.</p>
<p>Grundregeln der Permakultur:<br />
1. Jedes Element oder jeder Teilbereich erfüllt mehrere Funktionen.<br />
2. Jede Funktion wird durch mehrere Elemente oder Teilbereiche abgedeckt. Nur hierdurch lässt sich gleichzeitig grösstmögliche Stabilität und Flexibilität erreichen.</p>
<p>Die Permakultur wurde in den 1970er-Jahren durch Bill Mollison begründet. Seither haben PermakulturistInnen eine Fülle von nachhaltigen Systemen entwickelt.<br />
Hier einige Beispiele:<br />
• Wüsten begrünen und erodierte Böden fruchtbar machen.<br />
• Obst in den Alpen bis auf 1500 Meter über Meer anbauen.<br />
• Auf Balkon, Flachdächern, Hauswänden viele Nahrungsmittel selber produzieren.<br />
• Mit Niederwaldkulturen ökologisch und ökonomisch Wald bewirtschaften.<br />
Permakultur wird heute auf fünf Kontinenten in verschiedenen Bereichen des Lebens unter unterschiedlichsten Bedingungen umgesetzt. Es gibt viele StadtbewohnerInnen, Bauernhöfe, Gärtnereien selbst Computerfirmen sowie Ökodörfer, Quartiere und ganze Städte, die mit Permakultur-Design ihren Lebensraum nachhaltiger gestalten.</p>
<p>Wenn sie mehr über Permakultur erfahren möchten, können Sie einen <a href="http://www.permakultur-beratung.ch/" target="_blank">Kurs besuchen</a> oder sich auf <a href="http://www.permakultur.ch" target="_blank">www.permakultur.ch</a> weiter informieren.</p>
<p><a href="http://www.permakultur.ch" target="_blank">Permakultur Schweiz</a></p>
<p><a href="http://www.permakultur-forum.net" target="_blank">Permakultur-Forum</a><a href="http://www.permakultur-beratung.ch/" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.permakultur-beratung.ch/" target="_blank">Permakultur-Kurs</a></p>
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		<title>Nachhaltige Holz-Bauweise</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/bauen-wohnen-garten/nachhaltige-holz-bauweise/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 14:54:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Swissbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Vertreter des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) sowie der Bau- und Holzwirtschaft haben heute in Basel ein neuartiges Holzgebäude auf den Namen "Woodstock" getauft. Die tragende Struktur von Woodstock besteht aus einheimischem, klimafreundlichem Buchenholz. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><div id="attachment_25569" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/woodstock.jpeg"><img class="size-medium wp-image-25569" title="woodstock" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/woodstock-300x179.jpg" alt="nachhaltiges Haus Woodstock aus Buchenholz (Bildquelle: www.woodstock-basel.ch)" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">nachhaltiges Haus Woodstock aus Buchenholz (Bildquelle: www.woodstock-basel.ch)</p></div></p>
<p>Vertreter des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) sowie der Bau- und Holzwirtschaft haben heute in Basel ein neuartiges Holzgebäude auf den Namen &#8220;Woodstock&#8221; getauft. Die tragende Struktur von Woodstock besteht aus einheimischem, klimafreundlichem Buchenholz. Der Aktionsplan Holz des BAFU hat das zukunftsweisende Projekt massgeblich unterstützt.</p>
<p>&#8220;Jede Minute wachsen in der Schweiz über sechs Kubikmeter Laubholz nach, rund die Hälfte davon ist Buche&#8221;, sagte Rolf Manser von der Abteilung Wald des BAFU an der Medienkonferenz zur Eröffnung von Woodstock. Der Anteil von Buchenholz am gesamten Holzvorrat beträgt momentan 18 Prozent. Gemäss dem dritten Landesforstinventar steigt der Laubholzanteil im Schweizer Wald. Für die Zukunft ist mit einem weiter steigenden Volumen von Buchenholz zu rechnen. In auffälligem Gegensatz dazu ist in der Schweiz die Kapazität von Laubholz-Sägereien in den letzten Jahren massiv zurückgegangen. Laubholz wird immer stärker direkt zur Energiegewinnung genutzt.</p>
<p>Hier setzt das BAFU mit seinem Aktionsplan Holz an: Der wertvolle Rohstoff soll besser genutzt und mit hoher Wertschöpfung möglichst Gewinn bringend verwertet werden. Holz ist möglichst im Sinne einer Kaskade zu nutzen: Zuerst als Baustoff, in einem zweiten Zyklus als Holzwerkstoff, und erst am Schluss energetisch. Dieses Vorgehen verbessert auch die Klimabilanz der Schweiz, denn der im Holz gebundene Kohlenstoff wird erst Jahrzehnte nach der Holzernte freigesetzt &#8211; wenn das Holz schliesslich im Ofen landet.</p>
<p>Mit dem Projekt &#8220;Woodstock&#8221; soll aufgezeigt werden, dass sich Buchenholz durchaus auch als ausgezeichneter Baustoff eignet. Die tragende Struktur des dreigeschossigen Gebäudes auf dem Messegelände der Swissbau wurde aus 45 Kubikmetern einheimischem Buchenholz erstellt. Die Gebäudehülle besteht aus vorfabrizierten Elementen mit optimierter Wärmedämmung und integrierter Fotovoltaik. Damit erfüllt das Holzhaus die Anforderungen des Minergie-P-Standards, was bedeutet, dass der Betrieb rund ein Drittel der Energie benötigt, die ein konventioneller Bau verschlingt. Auch im Hinblick auf die graue, im Baustoff gebundene Energie hat Holz gegenüber Massivbauten einen wesentlichen Vorteil</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=31004" target="_blank">BAFU</a></p>
<p><a href="http://www.woodstock-basel.ch/" target="_blank">Woodstock-Haus</a></p>
<p><a href="http://www.swissbau.ch/" target="_blank">Swissbau</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sparsam heizen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/bauen-wohnen-garten/sparsam-heizen/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 13:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Heizung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kalte Jahreszeit hält Einzug. Mit den Tipps von Praktischer Umweltschutz Schweiz (PUSCH) heizen Sie nicht nur ökologisch sondern auch finanziell nachhaltig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-25153" title="Warmwasserheizung" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Warmwasserheizung-150x150.jpg" alt="Warmwasserheizung" width="150" height="150" />Die kalte Jahreszeit hält Einzug. Mit folgenden Tipps von Praktischer Umweltschutz Schweiz (PUSCH) heizen Sie nicht nur ökologisch sondern auch finanziell nachhaltig:</p>
<ul>
<li>Rüsten Sie Heizkörper mit Thermostatventilen aus. Isolieren Sie die Kellerdecken, das Dach, die Aussenwände und die Heizleitungen im Keller.</li>
<li>Wenn eine neue Heizung fällig ist, installieren Sie ein Heizsystem, das mit erneuerbaren Energien (Sonne, Erdwärme, Holz, etc.) betrieben wird.</li>
<li>Dichten Sie alte Fenster gut ab oder ersetzen Sie sie nach Möglichkeit mit dreifach verglasten Isolierfenstern.</li>
<li>Lüften Sie kurz und kräftig. Lassen Sie die Fenster nicht gekippt.</li>
<li>Passen Sie das Heizprogramm Ihrer Anwesenheit an und reduzieren Sie die Heizleistung während längeren Abwesenheiten.</li>
<li>Stellen Sie die Raumtemperatur richtig ein: ungenutzte Räume 14-17 Grad, Schlafzimmer 17-20 Grad, Wohnzimmer 20 Grad, Badezimmer 23 Grad.</li>
<li>Lassen Sie Ihre Heizungsanlage regelmässig durch Fachpersonal prüfen.</li>
<li>Stellen Sie keine Möbel vor den Heizkörper und verdecken Sie ihn nicht mit Vorhängen oder Wäsche.</li>
<li>Richtig Heizen mit Holz will gelernt sein. Unsachgemäss bediente Holzfeuerungen können der Umwelt schaden und zum Ärgernis werden. Holen Sie sich Tipps von Fachleuten.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.umweltschutz.ch/index.php?pid=539&amp;l=de" target="_blank">PUSCH</a></p>
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		<title>Start Gebäudeprogramm</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 12:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gavino</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Anfang 2010 starten Kantone und Bund das Gebäudeprogramm. Es dauert zehn Jahre und unterstützt in der Schweiz die energetische Sanierung von Gebäuden und den Einsatz erneuerbarer Energien.  Für das Gebäudeprogramm stehen pro Jahr 280 bis 300 Millionen Franken zur Verfügung. Auf www.dasgebaeudeprogramm.ch stehen ab dem 4. Januar die Gesuchsunterlagen bereit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p id="top" /><img class="alignleft size-full wp-image-19287" title="zieglerhaus1" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/zieglerhaus1.jpg" alt="zieglerhaus1" width="170" height="143" />Anfang 2010 starten Kantone und Bund das Gebäudeprogramm. Es dauert zehn Jahre und unterstützt in der Schweiz die energetische Sanierung von Gebäuden und den Einsatz erneuerbarer Energien.  Für das Gebäudeprogramm stehen pro Jahr 280 bis 300 Millionen Franken zur Verfügung. Auf <a href="http://www.dasgebaeudeprogramm.ch" target="_blank">www.dasgebaeudeprogramm.ch</a> stehen ab dem 4. Januar die Gesuchsunterlagen bereit. Die Förderbeiträge werden ab März 2010 bewilligt.</p>
<p>Für innovative Immobilienbesitzende lohnt sich ab nächstem Jahr eine Investition in Energieeffizienz und erneuerbare Energien gleich dreifach: Sie profitieren von Fördergeld, langfristig tiefen Energiekosten und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Über 40 Prozent des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen in der Schweiz fallen im Gebäudebereich an. Wer seine Liegenschaft intelligent und effizient saniert, kann den Wärmebedarf und den damit verbundenen CO2-Ausstoss um bis zur Hälfte reduzieren. Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer profitieren so nicht nur von deutlich tieferen Heizkosten, sondern erhöhen auch den Marktwert ihrer Liegenschaft. Zudem leisten sie einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Trotz dieser Vorteile wird in der Schweiz bisher jährlich nur etwa ein Prozent des Gebäudebestandes energetisch saniert. Hauptgrund: Energieeffiziente Sanierungen belasten das Portemonnaie. Hier setzt das Gebäudeprogramm an. Kantone und Bund sind bestrebt, damit bis ins Jahr 2020 im Gebäudebereich den CO2-Ausstoss um ca. 2,2 Millionen Tonnen zu reduzieren.</p>
<p>Das Gebäudeprogramm startet Anfang 2010. Es löst das Ende 2009 auslaufende Gebäudeprogramm des Klimarappens ab. Neu fördert das Gebäudeprogramm auch die Sanierung von Einzelbauteilen wie zum Beispiel den Ersatz veralteter Fenster oder die Wärmedämmung von Wänden, Dach und Böden. Für die Sanierung der Gebäudehülle stellt der Bund aus der Teilzweckbindung der CO2-Abgabe 133 Millionen pro Jahr zur Verfügung. Je nach Kanton bestehen ergänzende Förderprogramme für erneuerbare Energien, Abwärmenutzung und Haustechnik. Die Kantone stellen hierfür 80 bis 100 Millionen Franken pro Jahr bereit. Die kantonalen Programme werden zusätzlich mit rund 67 Millionen Franken aus der Teilzweckbindung der CO2-Abgabe unterstützt. Während zehn Jahren können somit insgesamt über 280 bis 300 Millionen Franken pro Jahr für Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien eingesetzt werden.</p>
<p>Ab dem 4. Januar 2010 besteht auf www.dasgebaeudeprogramm.ch eine zentrale Anlaufstelle. Dort erfahren Interessierte mehr und gelangen in wenigen Schritten zu den Gesuchsformularen. Zeitdruck für das Einreichen der Gesuche besteht nicht. Die Gesuche können schon im Januar eingereicht werden. Nach einer Prüfung der Gesuche erfolgen die Bewilligungen ab dem 1. März 2010.</p>
<p><a href="http://www.bafu.admin.ch/dokumentation/medieninformation/00962/index.html?lang=de&amp;msg-id=30780" target="_blank">BAFU<br />
</a></p>
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