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	<title>Naturschutz.ch &#187; Bauen Wohnen Garten</title>
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	<description>Das Schweizer Portal für Natur- und Umweltschutz</description>
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		<title>Gib einer Stadt-Tomate ein Zuhause</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 10:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nora Kieselbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktion]]></category>
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		<description><![CDATA[ProSpecieRara fordert: Freie Tomaten für alle! Mit deinen Stadt-Tomaten setzt du nicht nur ein Zeichen für den freien Zugang zu Saatgut, der heute nicht mehr selbstverständlich ist, sondern du förderst auch die Sortenvielfalt – und mit ein wenig Glück kannst du dabei sogar einen der vielen Preise gewinnen: Registrier dich noch heute bei den Stadt-Tomaten auf der Homepage oder über Facebook. Eine zusätzliche Gewinnchance hast du, wenn du ein Bild deiner Tomaten hochlädst, das möglichst vielen Leuten gefällt und gewinne  eines von drei Abendessen für je vier Personen in einem Restaurant mit ProSpecieRara-Gütesiegel nach Wahl. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=47733" rel="attachment wp-att-47733"><img class="alignnone size-medium wp-image-47733" title="Tomatensorten" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/448px-Tomatoes-e1336469031515-234x300.jpg" alt="" width="234" height="300" /></a>ProSpecieRara fordert: Freie Tomaten für alle! Die meisten Tomatensorten, die heute im Handel erhältlich sind, sind nämlich sogenannte Hybridsorten. Diese von grossen Saatgutkonzernen gezüchteten Tomaten sind zwar gegen Krankheiten und Schädlinge resistent; sie führen aber zu einer Abhängigkeit aller, die diese Sorten anbauen, da das Saatgut patentgeschützt ist und Jahr für Jahr neu gekauft werden muss, weil sich Hybridsorten oft nicht mehr natürlich fortpflanzen können.</p>
<p>ProSpecieRara-Sorten hingegen sind ein freies Gut. Sie sind sortenecht, durchlaufen den kompletten Kreislauf eines Tomatenlebens und vermehren sich in jedem Garten. Pflanzt Stadt-Tomaten, so wird die Sortenvielfalt gefördert und man hilft mit, eine seltene Sorte zu bewahren. Alles, was man dafür braucht: einen Balkon, einen Blumentopf, etwas Erde, viel Sonne und einen ProSpecieRara-Setzling!</p>
<p>Mit deinen Stadt-Tomaten setzt du ein Zeichen für den freien Zugang zu Saatgut, der heute nicht mehr selbstverständlich ist – und mit ein wenig Glück kannst du dabei sogar einen der vielen Preise gewinnen: Registrier dich noch heute bei den Stadt-Tomaten auf der Homepage oder über Facebook. Eine zusätzliche Gewinnchance hast du, wenn du ein Bild deiner Tomaten hochlädst, das möglichst vielen Leuten gefällt und gewinne  eines von drei Abendessen für je vier Personen in einem Restaurant mit ProSpecieRara-Gütesiegel nach Wahl.</p>
<p>Nach erfolgreicher Registrierung erhält man zudem einen Gutschein für einen Gratissetzling inklusive Starter-Kit, welcher noch an folgenden Daten am ProSpecieRara-Stand eingelöst werden kann:</p>
<p><strong>Samstag, 12. Mai 2012, 9 – 16 Uhr<br />
</strong><strong>Spezialitätenmarkt Wädenswil<br />
</strong>ZHAW, Campus Grüental, Wädenswil</p>
<p><strong>Sonntag, 13. Mai 2012, 9 – 17 Uhr<br />
</strong><strong>Zierpflanzenmarkt Bern<br />
</strong>Stadtgärtnerei, Elfenauweg 94d, 3006 Bern</p>
<p><strong>Samstag, 19. Mai 2012, 9 – 14 Uhr<br />
</strong><strong>Setzlingsmarkt Buchs<br />
</strong>Marktplatz am Werdenbergersee, 9471 Buchs</p>
<p>Und ansonsten erhält man die ProSpecieRara-Setzlinge auch in jedem Coop Bau+Hobby.</p>
<p><a href="http://www.stadt-tomaten.ch/home" target="_blank">Registrier dich jetzt!</a></p>
<p><a href="http://www.prospecierara.ch/Generator.aspx?tabindex=0&amp;tabid=1&amp;palias=default" target="_blank">ProSpecieRara</a></p>
<p>Bild: E.E. MacDougall (Wikimedia Commons)</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Giftloses Glück</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Gewässerschutz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Giftlos glücklich]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz (PUSCH)]]></category>
		<category><![CDATA[Stopp den Giftzwerg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz (Pusch) startet die nationale Kampagne „Stopp den Giftzwerg“. Während zwei Jahren wird Pusch zusammen mit Bund, Kantonen und Privatwirtschaft die Bevölkerung für einen sorgfältigen Umgang mit Chemikalien sensibilisieren. In der Deutschschweiz wurde die Kampagne gestern in Wädenswil lanciert. Prominente Unterstützung erhält sie von von Miss Earth Schweiz Irina de Giorgi.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Ladybird.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47018" title="800px-Ladybird" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Ladybird-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Stiftung Praktischer Umweltschutz Schweiz (Pusch) startet die nationale Kampagne „Stopp den Giftzwerg“. Während zwei Jahren wird Pusch zusammen mit Bund, Kantonen und Privatwirtschaft die Bevölkerung für einen sorgfältigen Umgang mit Chemikalien sensibilisieren. In der Deutschschweiz wurde die Kampagne gestern in Wädenswil lanciert. Prominente Unterstützung erhält sie von Miss Earth Schweiz Irina de Giorgi.</p>
<p>Chemikalien finden sich in allen Bereichen des Alltags: Sei es die morgendliche Dusche mit dem duftenden Duschgel, der Hausputz, die Gartenpflege, die Sportcreme gegen den Muskelkater – überall erleichtern uns Produkte mit meist synthetisch hergestellten Stoffen das Leben. Die Fülle an Chemikalien hat auch Nebenwirkungen, wie Ion Karagounis, Geschäftsleiter von Pusch, sagt: „Viele Stoffe belasten als so genannte Mikroverunreinigungen schon in kleinsten Mengen die Umwelt“. Diese „Giftzwerge“ will Pusch vertreiben. Ein besonderes Augenmerk legt die Kampagne auf Pflanzenschutzmittel. Laut dem Bundesamt für Umwelt (Bafu) werden an rund der Hälfte der Grundwasser-Messstellen in der Schweiz Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden. Diese stammen nicht nur aus der Landwirtschaft,  sondern zu einem erheblichen Teil auch aus dem Siedlungsgebiet.</p>
<p>Gerade wenn es um die Pflege von Pflanzen in Haus, Balkon oder Garten geht, lohnt sich ein Verzicht auf Chemie. Als Alternative können vorbeugend zum Beispiel resistente Pflanzen gewählt werden, gegen Schädlinge können Nützlinge, wie der Marienkäfer gegen Blattläuse oder Älchen gegen Dickmaulrüssler, eingesetzt werden. Zusätzlich können auch Klebfallen aufgehängt werden, beispielsweise gegen Kirschenfliegen.</p>
<p>Maskottchen und Botschafter der Kampagne ist ein Marienkäfer. Mitmachmöglichkeiten gibt es viele. Für Schulen zum Beispiel gibt es die Aktion „Giftfreies Schulhaus“: Schülerinnen und Schüler lernen dabei Grundlegendes über Chemikalien und hissen in ihrem Schulhaus die Fahne mit dem Slogan „giftlos glücklich“.</p>
<p><a href="http://www.pusch.ch/index.php?pid=90&amp;id=100" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.giftzwerg.ch" target="_blank">www.giftzwerg.ch</a><br />
<a href="http://www.pusch.ch" target="_blank"> www.pusch.ch</a></p>
<p>Bild: Jon Sullivan (PD-PDphoto.org) (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Innovativ: Recycelbare Betongussformen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/innovativ-recycelbare-betongussformen/47009</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 21:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Beton]]></category>
		<category><![CDATA[ETH]]></category>
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		<description><![CDATA[Der erste Holcim-Innovationspreis geht an die ETH-Architekturprofessoren Fabio Gramazio und Matthias Kohler. Sie werden für eine neuartige Technologie der Betonverschalung geehrt. Der Preis zeichnet Architekturprojekte aus, die auf Materialinnovation und Bautechnologie fokussieren, so die ETH in einer Medienmitteilung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Kalabrien_Ricadi_Sandwellen_2129.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-47010" title="800px-Kalabrien_Ricadi_Sandwellen_2129" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Kalabrien_Ricadi_Sandwellen_2129-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der erste Holcim-Innovationspreis geht an die ETH-Architekturprofessoren Fabio Gramazio und Matthias Kohler. Sie werden für eine neuartige Technologie der Betonverschalung geehrt. Der Preis zeichnet Architekturprojekte aus, die auf Materialinnovation und Bautechnologie fokussieren, so die ETH in einer Medienmitteilung.</p>
<p>Fabio Gramazio und Matthias Kohler befassen sich mit neuen Strategien für eine zeitgemässe Architekturproduktion. Zusammen mit Silvan Oesterle und Axel Vansteenkiste haben sie ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Freiform-Betonstrukturen als Unikate herstellen lassen. Basis dafür sind digital produzierte Wachsverschalungen. Mithilfe von Robotern wird eine Gussform aus Sand hergestellt und damit ein Wachsnegativ produziert.</p>
<p>Im Gegensatz zu herkömmlichen Schalungen für komplexe Formen, die nur einmal verwendet werden, sparen die Preisträger mit wiederverwertbarem Sand und Wachs sowohl Energie als auch Material. Juryvorstand Harry Gugger, Professor für Architektur an der EPFL lobt das Projekt: „Mit diesem Verfahren können komplizierte Formen hergestellt werden, die hinsichtlich Energiebedarf und Komfort optimiert sind und mit minimalen Materialverbrauch auskommen, da die Gussformen rezyklierbar sind.“</p>
<p><a href="http://www.ethlife.ethz.ch/archive_articles/120402_Holcim_award_mf/index" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.ethlife.ethz.ch" target="_blank">www.ethlife.ethz.ch</a></p>
<p>Bild: Manfred Morgner (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Biogarten im Frühling: Tipps und Tricks</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/biogarten-im-fruhling-tipps-und-tricks/46402</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 15:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Frühling erweckt neues Leben. Nicht nur Menschen und Tiere, auch Pflanzen erwachen im Frühling. Höchste Zeit sich um den Garten zu kümmern. nachhaltigleben.ch hat Tipps und Tricks für die Pflege des Biogartens im Frühling zusammengestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Krokusse_violett.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-46403" title="Krokusse im März, Frühlingsbeginn" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Krokusse_violett-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Der Frühling erweckt neues Leben. Nicht nur Menschen und Tiere, auch Pflanzen erwachen im Frühling. Höchste Zeit sich um den Garten zu kümmern. nachhaltigleben.ch hat Tipps und Tricks für die Pflege des Biogartens im Frühling zusammengestellt.</p>
<p><strong>Neuen Trieben auf die Sprünge helfen:</strong> Rückschneiden von Sträuchern und Obstbäumen. Je mehr desto besser gilt insbesondere für den Rückschnitt von Kernobstarten wie Äpfel und Birnen. Von den Steinobstarten sollte man jetzt jedoch die Schere lassen.</p>
<p><strong>Vorsicht ist besser als Nachsicht:</strong> Um die Obstbäume vor Schädlingen wie dem Kleinen Frostspanner zu schützen, empfiehlt nachhaltigleben.ch, Leimringe um die Obstbäume zu legen.</p>
<p><strong>Lockern und lüften:</strong> Damit es im Biogarten grünt und blüht muss der Boden vorbereitet werden. „Es lohnt sich, die Beete zu lockern“, erklärt Markus Neubauer, Geschäftsführer der gleichnamigen Biogärtnerei, gegenüber nachhaltigleben.ch. Das Umgraben hingegen wirbelt die Erdschichten zu stark durcheinander. Hornflocken in die Beete und Rabatte, eine Schicht Kompost darüber, ab und zu leicht mit der Gartenkralle bearbeiten et voilà – Die Beete und Rabatte sind bereit. Torf kommt im Biogarten nicht zum Einsatz, um die Moore zu schützen.</p>
<p>Also, Gartenhandschuhe an und ab in den Garten!</p>
<p><a href="http://www.nachhaltigleben.ch/32-garten/1263-biogarten-im-fruehling" target="_blank">Weitere Tipps und Tricks</a></p>
<p><a href="http://www.nachhaltigleben.ch" target="_blank">www.nachhaltigleben.ch</a></p>
<p>Bild: Thomas Wolf (<a href="http://www.foto-tw.de" rel="nofollow">www.foto-tw.de</a>) (WIkimedia Commons)</p>
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		<title>Biodiversität für den Balkon</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/biodiversitat-fur-den-balkon/45851</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 14:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Möchten Sie Wildbienen und andere Insekten fördern? Ein vielfältiges Blumenangebot vorwiegend einheimischer Pflanzen bietet Nahrung von Frühling bis Herbst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Osmia_cornuta_0002.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-45852" title="Gehörnte Mauerbiene, Wildbiene, Featured" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Osmia_cornuta_0002-300x143.jpg" alt="" width="300" height="143" /></a>Möchten Sie Wildbienen und andere Insekten fördern? Ein vielfältiges Blumenangebot vorwiegend einheimischer Pflanzen bietet Nahrung von Frühling bis Herbst. Besonders geeignet sind zwei- und mehrjährige Pflanzen. Die Pollen der Pollenpflanzen dienen als Futter für die Wildbienenlarven, Nektarpflanzen dienen den Wildbienen als Nahrung. Mit Wildbienennisthilfen können Sie zusätzlich etwas für die Vermehrung der Bienen tun.</p>
<p>Praktische Tipps und Informationen hat der WWF Zürich zusammengestellt.</p>
<p><a href="http://cms.webofsections.ch/index.php?id=5664" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><a href="http://www.wwf-zh.ch" target="_blank">www.wwf-zh.ch</a></p>
<p>Bild: Esculapio (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Zeit die Zersiedelung zu stoppen</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/zeit-die-zersiedelung-zu-stoppen/44511</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 11:24:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuela Just</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor 40 Jahren beschloss das Parlament im Eilzugstempo dringliche Massnahmen gegen die Zersiedelung. Und doch ist seither die Landschaft im Eiltempo verbaut worden. Endlich kann der Nationalrat ernst machen mit einer glaubwürdigen Raumplanung – in dem er dem lösungsorientierten Gesetzesvorschlag des Ständerats zustimmt, so der Verein „Ja zur Lanschaftsinitiative“.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-6674_-_Küssnacht_-_View_from_near_Rigi_Staffel.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-44759" title="Rigi / Zersiedelung" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-6674_-_Küssnacht_-_View_from_near_Rigi_Staffel-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Vor 40 Jahren beschloss das Parlament im Eilzugstempo dringliche Massnahmen gegen die Zersiedelung. Und doch ist seither die Landschaft im Eiltempo verbaut worden. Dies berichtet der Verein „Ja zur Landschaftsinitiative“ in ihrer aktuellen Medienmitteilung.</p>
<p>Am 26. Januar 1972 hat der Bundesrat dem Parlament „dringliche Massnahmen im Bereich der Raumplanung“ vorgelegt. Mittels Bundesbeschluss wurden die Kantone verpflichtet, provisorische Schutzzonen auszuscheiden, in denen nicht mehr gebaut werden durfte.</p>
<p>Heute wird die Landschaft zwar in Baugebiet und Nichtbaugebiet eingeteilt, doch werden extensiv Ausnahmebewilligungen erteilt.  Jedes vierte Gebäude steht ausserhalb der Bauzone. Die Siedlungsfläche ist seit 1972 um 50% gewachsen.</p>
<p>In der diesjährigen Frühjahrssession wird im Parlament eine Revision des Raumplanungsgesetzes diskutiert. Anders als 1972 ist die Vorlage höchst umstritten. National- und Ständerat sind sich überhaupt nicht einig. Der Verein &#8220;Ja zur Landschaftsinitiative&#8221; fordert: Endlich kann der Nationalrat &#8220;ernst machen mit einer glaubwürdigen Raumplanung – indem er einschwenkt auf den Vorschlag des Ständerates zur Revision des Raumplanungsgesetzes.&#8221;</p>
<p><a title="http://www.landschaftsinitiative.ch/home.html" href="http://www.landschaftsinitiative.ch/home.html" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Andrew Bossi (Wikimedia Commons)</p>
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		<title>Gewinner des Watt d&#8217;Or gekürt</title>
		<link>http://naturschutz.ch/news/bauen-wohnen-garten/gewinner-des-watt-dor-gekurt/44399</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gewinner des Watt d&#8217;Or 2012 sind gekürt. Die diesjährigen Sieger des Wettbewerbs konnten ihre Trophäen anlässlich der Neujahrsveranstaltung des Bundesamts für Energie BFE am 5. Januar 2012 in Bern entgegennehmen. Die folgenden Projekte wurden gleichwertig prämiert: Kategorie Gesellschaft: Energiekonzept hoch drei 2050 der Stadt St. Gallen Mit dem &#8220;Energiekonzept hoch drei 2050 (EnK3 2050)&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/news/bauen-wohnen-garten/gewinner-des-watt-dor-gekurt/44399 /attachment/wattdor" rel="attachment wp-att-44400"><img class="alignleft size-medium wp-image-44400" title="wattdor" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/wattdor-300x198.png" alt="" width="300" height="198" /></a>Die Gewinner des Watt d&#8217;Or 2012 sind gekürt. Die diesjährigen Sieger des Wettbewerbs konnten ihre Trophäen anlässlich der Neujahrsveranstaltung des Bundesamts für Energie BFE am 5. Januar 2012 in Bern entgegennehmen. Die folgenden Projekte wurden gleichwertig prämiert:</p>
<p><strong>Kategorie Gesellschaft: Energiekonzept hoch drei 2050 der Stadt St. Gallen</strong><br />
Mit dem &#8220;Energiekonzept hoch drei 2050 (EnK3 2050)&#8221; und ihrem Geothermieprojekt macht sich die Stadt St. Gallen auf den Weg in die dritte Dimension der Energiezukunft. Die integrale Betrachtung der drei Dimensionen Wärme, Strom und Mobilität und ihrer gegenseitigen Abhängigkeiten bildet die Grundlage für den Umbau der städtischen Energieversorgung. Bis 2050 soll der Gesamtenergiebedarf für Raumwärme und Warmwasser durch Sanierungen und neuste Standards für Neubauten halbiert und der Anteil fossiler Brennstoffe von heute 90% auf weniger als 25% gesenkt werden. Eines der Herzstücke ist dabei das Geothermie-Kraftwerk, dessen Bau 2012 beginnt.<strong></strong></p>
<p><strong>Kategorie Energietechnologien</strong><strong>: LED-Lichterkette Rade de Genève</strong><br />
Die Beleuchtung der Rade de Genève, des Genfer Seebeckens, ist seit über einem Jahrhundert das nächtliche Wahrzeichen der Stadt. Mit dem ab Herbst 2012 endgültigen Glühbirnenverbot drohte ihr aber das Aus. Die Fachstellen für Energie, Stadtentwicklung und Mobilität der Stadt Genf reagierten und entwickelten eine neuartige LED-Lampe mit den Leuchteigenschaften einer klassischen Glühbirne. Seit November 2010 wurden die 4`200 Glühbirnen der Lichterkette mit den an der Internationalen Messe für Erfindungen in Genf ausgezeichneten LED-Lampen ersetzt. Sie erstrahlt nun im gewohnt warmen Licht, benötigt aber 90% weniger Strom.<strong></strong></p>
<p><strong>Kategorie Erneuerbare Energien</strong><strong>: Biomassezentrum Spiez</strong><br />
Altholz + Grünabfälle = Strom, Dampf, Wärme und Kompost. Diese Rechnung des Biomassezentrums Spiez geht auf: Dank eines ausgeklügelten Wiederverwertungssystems hilft die Oberland Energie AG heute hunderttausende Liter Heizöl zu sparen und produziert dazu hochwertigen Kompost. Das aus einer Vergärungsanlage, einem Kompostierwerk und einer Alt- und Restholzheizung bestehende Biomassezentrum in Spiez wurde zusammen mit der Dr. Eicher+Pauli AG entwickelt und realisiert.<strong></strong></p>
<p><strong>Kategorie Energieeffiziente Mobilität</strong><strong>: System Alpenluft</strong><br />
Seit neustem weht in der Gemeinde Zermatt ein neuer Wind: Die Tourismusdestination setzt mit System-Alpenluft auf eine neuartige Abfallentsorgung, welche mit einem niedrigen Energieverbrauch und geringen CO2- und Lärmemissionen überzeugt. Die neu gegründete System-Alpenluft AG hat das System perfekt auf Zermatt zugeschnitten. Für den Abfalltransport kommen wendige, energieeffiziente Elektro-Seitenstapler zum Einsatz, die den benötigten Strom aus den beiden Wasserkraftwerken des Elektrizitätswerks Zermatt beziehen. Micro-Presscontainer verdichten den Abfall gleich vor Ort und reduzieren damit Entleerungsfahrten. Das beeindruckende Resultat ist eine Energieeinsparung von 80% gegenüber der herkömmlichen Abfallentsorgung.<strong></strong></p>
<p><strong>Kategorie Gebäude</strong><strong>: Gebäude und Raum: Romantik Hotel Muottas Muragl</strong><br />
Seit dem 1. Januar 2011 versorgt sich das Romantik Hotel Muottas Muragl oberhalb von Samedan (GR) ausschliesslich mit erneuerbaren Energien und produziert dank seines ausgeklügelten Energiesystems mehr Energie als es selber braucht. Es ist damit das erste Plusenergie-Hotel der Alpen und ein Leuchtturmprojekt für den Schweizer Tourismus. Die Eigentümerin des Hotels, die Bergbahnen Engadin St. Moritz AG, realisierte zusammen mit den Architekten + Ingenieure der Fanzun AG ein umfassendes Energiekonzept aus Sonnenkollektoren, Abwärmenutzung aus dem Bahnbetrieb, einer Photovoltaikanlage entlang des Bahntrassees sowie Erdsonden.<strong></strong></p>
<p><strong>Spezialpreis der Jury</strong><strong>: Energiepionier Walter Schmid</strong><br />
Zum vierten Mal vergibt die Jury einen Spezialpreis. Er geht an den Bauunternehmer Walter Schmid für sein Lebenswerk als Energiepionier. Walter Schmid verwirklicht seit drei Jahrzehnten verschiedene Projekte im Bereich der Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. So baute er in den 1970er-Jahren die ersten Häuser in der Schweiz mit Sonnenkollektoren, Holzschnitzelheizungen und Wärmepumpen. Später realisierte er unter anderem das erste Bürogebäude mit integrierter Solarfassade und baute das erste Minergie-Mehrfamilienhaus. Sein grösster Erfolg ist aber sein weltweit beachtetes Kompogasverfahren zur Treibstoffgewinnung aus Küchenabfällen. Sein neustes Projekt ist die Umwelt Arena in Spreitenbach. Der energetisch konsequent optimierte Bau – unter anderem verfügt er über eine der grössten Photovoltaikanlagen der Schweiz mit einer Fläche von 5`300 m2 – wird im Sommer 2012 eröffnet.</p>
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		<title>Kanton Bern: Förderprogramm angepasst</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin2</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebäude]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit einem angepassten Förderprogramm für energieeffiziente Gebäude und erneuerbare Energien will der Kanton Bern die Ziele der neuen Energiegesetzgebung umsetzen. Neu fördert der Kanton nicht nur Minergiebauten, sondern auch energetisch wirkungsvolle Gebäudesanierungen und Neubauten, die mehr Energie erzeugen als sie benötigen. Auf Anfang 2012 ist im Kanton Bern die neue Energiegesetzgebung in Kraft getreten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/?attachment_id=44390" rel="attachment wp-att-44390"><img class="alignleft size-full wp-image-44390" title="haussanierung_wiki" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/haussanierung_wiki.jpg" alt="" width="800" height="600" /></a>Mit einem angepassten Förderprogramm für energieeffiziente Gebäude und erneuerbare Energien will der Kanton Bern die Ziele der neuen Energiegesetzgebung umsetzen. Neu fördert der Kanton nicht nur Minergiebauten, sondern auch energetisch wirkungsvolle Gebäudesanierungen und Neubauten, die mehr Energie erzeugen als sie benötigen.</p>
<p>Auf Anfang 2012 ist im Kanton Bern die neue Energiegesetzgebung in Kraft getreten. Die neue Gesetzgebung setzt den Akzent auf die sparsame und effiziente Energienutzung und den Einsatz erneuerbarer Energien in Gebäuden. Damit die Ziele erreicht werden können, hat der Kanton sein Förderprogramm angepasst.</p>
<p><strong>Gebäudeenergieausweise</strong><br />
Neu fördert der Kanton nicht nur Minergiebauten, sondern alle Gebäudesanierungen, wenn damit eine wesentliche energetische Verbesserung erreicht wird. Die Effizienzverbesserungen werden anhand des Gebäudeenergieausweises der Kantone (GEAK) gemessen. Möglich sind Beiträge von bis zu 130 Franken pro Quadratmeter. An die Kosten des GEAK mit Beratungsbericht leistet der Kanton Finanzhilfen von 700 bis 1&#8217;000 Franken. Neu fördert der Kanton auch Gebäude, die mehr Energie produzieren als sie verbrauchen – so genannte „Plusenergiegebäude“. Hier sind Beiträge von mindestens 25&#8217;000 Franken pro Gebäude möglich.</p>
<p><strong>Elektroheizungen</strong><br />
Weiterhin gefördert werden die Nutzung der erneuerbaren Energien Sonne und Holz sowie der Ersatz von Elektroheizungen. Elektroheizungen sind im Kanton Bern ab 2012 grundsätzlich verboten; bestehende Heizungen müssen innert zwanzig Jahren ersetzt werden. Werden die Elektroheizungen ersetzt, beteiligt sich der Kanton mit Beiträgen bis maximal 10&#8217;500 Franken an den Kosten.</p>
<p>Insgesamt stehen im kantonalen Förderprogramm in diesem Jahr rund 24 Millionen Franken zur Verfügung. Im Jahr 2010 wurden mit Beiträgen von rund 20 Millionen Franken Investitionen von rund 100 Millionen Franken ausgelöst. Das kantonale Fördeprogramm ergänzt das nationale Gebäudeprogramm der Kantone. Hier können zusätzliche Beiträge an Fensterersatz sowie an Dämmungen der Gebäudehülle abgeholt werden. Weitere Informationen zur neuen Energiegesetzgebung und dem kantonalen Förderprogramm sind unter <a href="http://www.energie.be.ch/" target="_blank">www.energie.be.ch</a> zu finden.</p>
<p>Bild: Wikipedia</p>
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		<title>Vögel füttern im Winter</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Flora und Fauna]]></category>
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		<category><![CDATA[Schnee]]></category>
		<category><![CDATA[Schweizerische Vogelwarte Sempach]]></category>
		<category><![CDATA[Vogel]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>
		<category><![CDATA[Winterfütterung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem ersten Schneefall beginnt für viele Vögel eine harte Zeit. Zwar sind Vogelarten, die den Winter in der Schweiz verbringen, gut an die harschen Verhältnisse in unseren Breitengraden angepasst. Dennoch sind die Futterstellen im Winter eine willkommene zusätzliche Nahrungsquelle. Bei der Winterfütterung sollten allerdings einige wichtige Punkte beachtet werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Wacholderdrossel-SW.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-41418" title="Wacholderdrossel" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/Wacholderdrossel-SW.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a>Mit dem ersten Schneefall beginnt für viele Vögel eine harte Zeit. Zwar sind Vogelarten, die den Winter in der Schweiz verbringen, gut an die harschen Verhältnisse in unseren Breitengraden angepasst. Dennoch sind die Futterstellen im Winter eine willkommene zusätzliche Nahrungsquelle. Bei der Winterfütterung sollten allerdings einige wichtige Punkte beachtet werden.</p>
<p><strong>Gärten naturnah gestalten</strong><br />
Weil die Winterfütterung in der nächsten Umgebung von Häusern stattfindet, profitieren vor allem Vögel, die sich mit der Anwesenheit des Menschen arrangiert haben. Entscheidend für den ganzjährigen Schutz einer artenreichen Vogelwelt ist die Erhaltung vielfältiger und gesunder Lebensräume. Wer seinen Garten naturnah gestaltet, leistet ganzjährig einen wichtigen Beitrag für die natürliche Vielfalt vor der eigenen Tür.</p>
<p><strong>Erleben – Kennen – Schützen</strong><br />
Futterhäuschen und Meisenknödel bieten insbesondere Kindern reizvolle Einblicke ins Leben einheimischer Wildvögel. So können das Interesse und die Freude an der Natur rund ums Haus geweckt und der Grundstein für ein späteres Natur- und Umweltbewusstsein gelegt werden. Auch deshalb ist ein massvolles und sachgerechtes Füttern der Vögel im Winter durchaus sinnvoll.</p>
<p><strong>Sachgerechte Winterfütterung erfüllt die folgenden Punkte:<br />
</strong></p>
<ul>
<li>Futterplatz an einem übersichtlichen Ort mit Deckungsmöglichkeiten in der Umgebung anlegen</li>
<li>Fütterung bei Dauerfrost, Eisregen oder anhaltend geschlossener Schneedecke</li>
<li>Nur bewährte Futtermischungen für Körnerfresser bzw. Weichfresser anbieten, zusätzlich kommen Sonnenblumenkerne, Hanfsamen, Baum- und Haselnüsse sowie Fett in Frage; Getreidekörner sind unbeliebt; Mischungen mit Ambrosia-Samen sind zu vermeiden</li>
<li>Futter täglich frisch anbieten, morgens möglichst vor Sonnenaufgang sowie bei Bedarf am Nachmittag ca. 2 Stunden vor der Dämmerung</li>
<li>Futter trocken halten und vor Schmutz und Kot schützen, den Futterplatz täglich reinigen.</li>
</ul>
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		<title>Gegenvorschlag gewinnt an Substanz</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Pfefferli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bauen Wohnen Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gebietsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenvorschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaftsinitiative]]></category>
		<category><![CDATA[Ständerat]]></category>
		<category><![CDATA[Zersiedelung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ständerat hat heute den Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative wieder auf Kurs gebracht. Damit setzt er ein deutliches Zeichen gegen die Zersiedelung , so die aktuelle Medienmitteilung von Pro Natura.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Bergwiese-Salzburgerland-2008-Thomas_Huntke.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-37432" title="Blumenwiese" src="http://naturschutz.ch/wp-content/uploads/800px-Bergwiese-Salzburgerland-2008-Thomas_Huntke.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a>Der Ständerat hat heute den Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative wieder auf Kurs gebracht. Damit setzt er ein deutliches Zeichen gegen die Zersiedelung , so die aktuelle Medienmitteilung von Pro Natura.</p>
<p>Bei seiner Beratung der Teilrevision des Raumplanungsgesetzes hat der Ständerat an verschiedenen zentralen Elementen für einen wirkungsvollen Gegenvorschlag ohne Gegenstimme festgehalten. So hat er die zuvor vom Nationalrat abgelehnte Pflicht zur Redimensionierung zu grosser Bauzonen und den Ausgleich von Planungsvorteilen in der Vorlage belassen. Bei diesem Ausgleich will er den Kantonen hingegen mehr Spielraum einräumen. Die Kantone sollen entweder eine Mehrwertabgabe erheben oder die Grundstückgewinnsteuer entsprechend einsetzen können.</p>
<p>Mit grosser Mehrheit hat der Ständerat auch daran festgehalten, dass die Gemeinwesen ihre Bauzonen bei Bedarf in Etappen erschliessen sollen, um bauliche Flickenteppiche von Beginn weg zu verhindern. „Der Ständerat setzt ein positives Signal. Er will offenbar ein wirkungsvolles Gegenmittel gegen die Zersiedelung“, resümiert Otto Sieber, Präsident des Trägervereins der Landschaftsinitiative.</p>
<p>Mit diesen deutlichen Beschlüssen des Ständerats gewinnt der Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative wieder an Substanz. „Wir hoffen, dass sich der Nationalrat in der Differenzbereinigung nun dem Ständerat anschliesst“, sagt Otto Sieber. „Dann könnte das Initiativkomitee ernsthaft über einen Rückzug der Landschaftsinitiative diskutieren.“</p>
<p><a href="http://www.pronatura.ch" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p>Bild: Thomas Hunke (Wikimedia Commons)</p>
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