Diese Kategorie enthält 82 Beiträge.

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Zeit die Zersiedelung zu stoppen

Zeit die Zersiedelung zu stoppen

Vor 40 Jahren beschloss das Parlament im Eilzugstempo dringliche Massnahmen gegen die Zersiedelung. Und doch ist seither die Landschaft im Eiltempo verbaut worden. Endlich kann der Nationalrat ernst machen mit einer glaubwürdigen Raumplanung – in dem er dem lösungsorientierten Gesetzesvorschlag des Ständerats zustimmt, so der Verein „Ja zur Lanschaftsinitiative“.

Gewinner des Watt d’Or gekürt

Gewinner des Watt d’Or gekürt

Die Gewinner des Watt d’Or 2012 sind gekürt. Die diesjährigen Sieger des Wettbewerbs konnten ihre Trophäen anlässlich der Neujahrsveranstaltung des Bundesamts für Energie BFE am 5. Januar 2012 in Bern entgegennehmen. Die folgenden Projekte wurden gleichwertig prämiert: Kategorie Gesellschaft: Energiekonzept hoch drei 2050 der Stadt St. Gallen Mit dem “Energiekonzept hoch drei 2050 (EnK3 2050)” [...]

Kanton Bern: Förderprogramm angepasst

Kanton Bern: Förderprogramm angepasst

Mit einem angepassten Förderprogramm für energieeffiziente Gebäude und erneuerbare Energien will der Kanton Bern die Ziele der neuen Energiegesetzgebung umsetzen. Neu fördert der Kanton nicht nur Minergiebauten, sondern auch energetisch wirkungsvolle Gebäudesanierungen und Neubauten, die mehr Energie erzeugen als sie benötigen. Auf Anfang 2012 ist im Kanton Bern die neue Energiegesetzgebung in Kraft getreten. Die [...]

Vögel füttern im Winter

Vögel füttern im Winter

Mit dem ersten Schneefall beginnt für viele Vögel eine harte Zeit. Zwar sind Vogelarten, die den Winter in der Schweiz verbringen, gut an die harschen Verhältnisse in unseren Breitengraden angepasst. Dennoch sind die Futterstellen im Winter eine willkommene zusätzliche Nahrungsquelle. Bei der Winterfütterung sollten allerdings einige wichtige Punkte beachtet werden.

Gegenvorschlag gewinnt an Substanz

Gegenvorschlag gewinnt an Substanz

Der Ständerat hat heute den Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative wieder auf Kurs gebracht. Damit setzt er ein deutliches Zeichen gegen die Zersiedelung , so die aktuelle Medienmitteilung von Pro Natura.

Das Gebäudeprogramm zeigt Wirkung

Das Gebäudeprogramm zeigt Wirkung

Seit Anfang 2010 fördert Das Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen energieeffiziente Sanierungen und erneuerbare Energien. Der nun vorliegende Gesamtbericht über das Startjahr zeigt auf, dass das Programm bereits jetzt eine Wirkung entfaltet: Die im ersten Betriebsjahr umgesetzten Massnahmen führen über ihre Lebensdauer zu einer Gesamtreduktion von knapp 1,6 Mio. Tonnen CO2.

Lichterketten: Strom reicht für ganze Stadt

Lichterketten: Strom reicht für ganze Stadt

Privathaushalte verbrauchen für die Weihnachtsbeleuchtung in fünf bis sechs Wochen gleich viel Strom wie eine Kleinstadt pro Jahr. Das müsste nicht sein, wenn Konsumentinnen und Konsumenten für die Weihnachtsbeleuchtung effiziente LED-Lämpchen einsetzen würden.

Zweitwohnsitze schaden der Umwelt

Zweitwohnsitze schaden der Umwelt

Begrünte Aussenanlagen, Golfplätze und Swimming Pools: Der Qualitätstourismus im Mittelmeerraum hat für die Umwelt ernstzunehmende Konsequenzen. Das ist ein zentrales Ergebnis des Beitrags, den die Generaldirektion Umwelt der Europäischen Kommission (GD Umwelt) vor kurzem im Internetportal „Science for Environment Policy“ veröffentlicht hat. Die laufende geographische Studie der RUB zu Periurbanisierungstrends (Zersiedelung) und Wasserverbrauch in Spanien belegt, dass der Qualitätstourismus mit einem weitaus höheren Pro-Kopf-Wasserverbrauch verbunden ist als der bislang negativ bewertete Massentourismus.

Lichtverschmutzung: Einfluss auf die Orientierung

Lichtverschmutzung: Einfluss auf die Orientierung

Lichtverschmutzung in Städten verringert nicht nur die Sichtbarkeit der Sterne, sondern auch die Wahrnehmung von wichtigen Signalen, mithilfe derer sich einige nachtaktive Tierarten orientieren. In klaren, mondbeschienenen Nächten erstreckt sich ein für das menschliche Auge unsichtbares Muster polarisierten Lichts wie ein Kompass über den Himmel.

Mängel im Planungsverfahren

Mängel im Planungsverfahren

Eine Verbindung der Skigebiete Nätschen-Andermatt und Sedrun kommt für die Umweltverbände nach wie vor in Frage. Was aktuell zwischen Nätschen-Gütsch und Oberalppass sowie am Gemsstock geplant wird, sprengt hingegen die sinnvollen Ausmasse und dies mit erheblichen Mängeln in den Planungsunterlagen. Das Tempo und die fehlende Sorgfalt bei der Planung dieses komplett neuen Gross-Skigebiets in den Schweizer Alpen sind fragwürdig. Gegen die Ausmasse des Projekts und die Mängel in den Planungsunterlagen reichen die Umweltverbände Einsprache beim Bundesamt für Verkehr ein. Das Projekt soll aus Sicht der Verbände verkleinert werden, dies schreibt Pro Natura in einer Medienmitteilung.

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