Neu gibt es die Möglichkeit, Vögel direkt auf dem Ausflug auch ohne Buch zu bestimmen und gleichzeitig umfassende Informationen über den Vogel zu erhalten. Zuerst gibt am einfach die Merkmale des gesuchten Vogels ein und schon werden Vorschläge für passende Vogelarten gemacht.
Nächste Woche werden auf der Welt nach Uno-Schätzungen 7 Milliarden Mensch leben. Mit der Weltbevölkerung wächst auch die Umweltbelastung. Doch wichtiger als die Bevölkerungszahl ist für die Umwelt, wie viel Ressourcen jede Person im Durchschnitt braucht. Für die Schweiz liegt dieser Wert viel zu hoch.
Im Südosten Perus werden an isoliert lebende Indianer Schmerzmittel und Stifte verteilt. Im Gegenzug versuchen Industrieriesen die Schutzreservate der Indianer für die Gasförderung zu öffnen.
In Rumänien sollen zukünftig auch private Unternehmen Enteignungsrechte bekommen. Das bedeuten die Änderungen in Rumäniens Bergbaurecht. So können private Unternehmer öffentliche Interessen einfach ausschalten, kritisiert der WWF. Die Änderungen sollen in Kürze im rumänischen Parlament beschlossen werden.
Der WWF setzt mit dem ersten Schweizer Zertifikatskurs in Sustainable Finance die Leitplanken für eine nachhaltige Finanzwirtschaft. Die Teilnehmenden von Schweizer und Liechtensteiner Banken und Versicherungen, die heute in Bern ihr Zertifikat erhalten haben, zeigen in ihren Projektarbeiten auf, wie ihre Finanzinstitute Nachhaltigkeit gewinnbringend umsetzen können.
Die Pandas sind los! Die Rotonde du Mont-Blanc in Genf ist heute, 2. September, ab 9 Uhr von rund 1600 Pandas aus Pappmaché besetzt worden. Diese künstlerische Installation wird dem WWF Schweiz anlässlich seines 50-jährigen Jubiläums vom WWF Frankreich zur Verfügung gestellt. “Die Pandas stehen für die Zahl der Exemplare, die heute noch in freier Wildbahn leben. Sie symbolisieren somit eindrücklich den Verlust an Artenvielfalt, der weltweit zu verzeichnen ist”, betont Hans-Peter Fricker, CEO des WWF Schweiz. Die Aktion ist der Auftakt zu einem grossen Wettbewerb.
Ein Professor der Universität Freiburg und Wissenschaftler des CABI, einer internationalen Organisation für Forschung und Entwicklung in den Bereichen Landwirtschaft und Umwelt, sind besorgt über die Verbreitung der Ambrosia in Europa. Im Anschluss an eine vom nationalen Forschungsschwerpunkt Plant Survival unterstützte Studie schlagen sie Massnahmen mit natürlichen Mitteln zur Bekämpfung dieser invasiven Pflanze vor, die beim Menschen heftige Allergien auslösen kann. Zu den vielversprechendsten Massnahmen, die in der spezialisierten Zeitschrift Weed Research erschienen sind, gehören sechs Insektenarten , die sich hauptsächlich von Pollen und Samen der Ambrosia ernähren.
In „Rekordzeit“ von vier Jahren hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) eine neue Richtlinie zur Prüfung von Chemikalien anerkannt. Dadurch müssen Chemikalien nicht mehr an mehreren Generationen von Tieren getestet werden, was zu einer deutlichen Reduktion von Tierversuchen führt. Die Aktionsgemeinschaft Schweizer Tierversuchsgegner (AG STG) fordert die Schweizer Regierung auf, diese Richtlinie so schnell wie möglich umzusetzen und gleichzeitig die entsprechenden Tierversuche zu verbieten.
Das Gut von La Sauge in Cudrefin (VD) feiert sein 10-jähriges Bestehen. Vor Ort sind Naturschutz- und Sensibilisierungsarbeit sowie Landwirtschaft, Restaurant- und Hotelbetrieb zusammen vereint. Die Partner des Gutes organisieren am Samstag, 20. August ein grosses Fest und laden die breite Öffentlichkeit ein zum Kennen lernen der Naturschätze, der verschiedenen Aktivitäten und Angebote von La Sauge.
Mit der Ausschreibung „Biofachgeschäft des Jahres“ schaffen Bio Suisse und die beteiligten Partnerorganisationen Anreize zur weiteren Professionalisierung des Schweizer Biofachhandels. Gewinner der vierten Ausschreibung dieser Art ist der „Öpfelbaum“ in Uster ZH. Den zweiten und den dritten Platz belegen die Bioläden „portanatura“ in Zofingen AG sowie „Buono“ in Brugg AG.